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Velux Klimastrategie mit guter Zwischenbilanz

Dachfensterhersteller reduziert weltweiten jährlichen Kohlendioxid-Ausstoß um 29 Prozent

  • Die auf den Dächern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installierten Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 Quadratmetern erzeugen über 300.000 kWh Solarstrom...

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Die auf den Dächern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installierten Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 Quadratmetern erzeugen über 300.000 kWh Solarstrom...

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Im thüringischen Sonneborn produziert VELUX hochwertige Holz- und Kunststofffenster überwiegend für den deutschen Markt sowie für den europaweiten Export, unter anderem nach Schottland, ...

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH

Der globale Klimawandel ist und bleibt mit seinen Auswirkungen auf Mensch und Natur eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Längst ist klar: Nur wenn wir die CO2-Emissionen nachhaltig verringern, ist die globale Erderwärmung aufzuhalten. Die Velux Gruppe ist sich ihrer Verantwortung als Modellunternehmen bewusst und hat für die Reduktion der selbst verursachten Kohlendioxid-Emissionen klare Ziele formuliert: Bis 2020 will das Unternehmen den eigenen CO2-Ausstoß von weltweit 100.000 Tonnen im Jahr 2007 auf rund 50.000 Tonnen halbieren. Die bisher vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die Velux Gruppe auf dem richtigen Weg ist: Weltweit haben die bis Ende 2014 im Rahmen der Klimastrategie umgesetzten Maßnahmen bereits zu einer Reduzierung der selbst verursachten jährlichen CO2-Emissionen um 29 Prozent geführt.

 

„Mit der Entwicklung energieeffizienter Produkte und unserem Engagement für das Bauen und Wohnen der Zukunft setzen wir uns für die Realisierung nachhaltiger Gebäude ein, die ihren Bewohnern ein gesundes und angenehmes Leben ermöglichen, ohne sich negativ auf das Klima und die Umwelt auszuwirken“, erklärt Dr. Sebastian Dresse, Geschäftsführer Velux Deutschland GmbH. „Für uns ist es deshalb selbstverständlich, die durch uns und unsere Produkte verursachten Umweltbelastungen so gering wie möglich zu halten.“

 

Eine Schlüsselrolle nehmen dabei die Produktionsstätten in elf Ländern ein, denn bei Velux entstehen über 90 Prozent der CO2-Emissionen bei Herstellung, Verarbeitung und Entsorgung der Produkte. Aber auch für Vertrieb und in der Verwaltung wurde ein zentraler Katalog mit Maßnahmen erarbeitet, um den Energieverbrauch und damit einhergehend den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Diese reichen vom Stromsparen durch bedarfsgesteuerten Energieeinsatz bis hin zu Schulungen, um das Bewusstsein der Mitarbeiter für die Klimaproblematik zu schärfen.

 

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CO2-Bilanz am deutschen Produktionsstandort

Solarstrom und nachhaltige Wärmeerzeugung reduzieren CO2-Emissionen

In Sonneborn bei Weimar produziert der Dachfensterhersteller Velux hochwertige Holz- und Kunststofffenster. Dank der umgesetzten Maßnahmen im Rahmen der weltweiten Klimastrategie konnte der jährliche CO2-Ausstoß am deutschen Produktionsstandort bereits um über 2.700 Tonnen gesenkt werden.

So ergänzt eine Späne-Feuerungsanlage die bestehende Gasheizung und reduziert den jährlichen Gasverbrauch des Werks um rund 90.000 Kubikmeter. Hierbei werden die bei der Dachfensterproduktion anfallenden Holzspäne gesammelt und als Brennstoff für die Erzeugung von Heizenergie bzw. Warmwasser genutzt. Die bei der Verbrennung entstehenden Abgase werden gereinigt und über einen 20 Meter hohen Schornstein an die Luft abgegeben. So können CO2-Emissionen in Höhe von bis zu 2.000 Tonnen vermieden werden. Eine Wärmerückgewinnungsanlage, die die beim Härten von Fensterscheiben entstehende Abwärme zum Beheizen der Gebäude nutzt, reduziert den jährlichen CO2-Ausstoß um weitere 490 Tonnen.

Zur Verbesserung der CO2-Bilanz am Standort Sonneborn tragen außerdem Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 Quadratmetern bei, die auf den Dächern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installiert wurden. 2014 erzeugten sie Solarstrom in Höhe von rund 260.000 kWh und reduzierten so den jährlichen CO2-Ausstoß um 260 Tonnen.

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