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Klein, aber fein: Ein helles Oberstübchen zum Wohlfühlen

  • Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Der alte Speicher war vielleicht abenteuerlicher, doch im neuen wärmegedämmten Dachgeschoss fühlt sich auch der Kater viel wohler.

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Durch den Ausbau entstand auf nur 70m² eine Wohnung inklusive Küche, Bad und Arbeitsplatz, die dank der großflächigen Dachfenster optisch deutlich größer wirkt.

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  • Die Bauherrin nutzte den Dachgeschossausbau für die fällige Rundumsanierung des Gebäudes, das nun wieder in einem schönen Klinkerrot erstrahlt.

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  • Die neuen Dachfenster von VELUX bieten den Ausblick in den Himmel. Die unterschiedlichen Öffnungspositionen sorgen dabei für optimale Lüftungseffekte.

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Vor dem Ausbau glich das Dachgeschoss eher einer dunklen Kammer.

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • In ihrer behaglichen Leseecke kann die Bewohnerin bei jeder Menge Tageslicht schmökern und entspannen.

    Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH
  • Auf kleinem Raum ist eine gemütliche Wohlfühlecke entstanden, in der die Bewohnerin wunderbar entspannen kann.

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  • Von der Natur inspiriert kommen der Bewohnerin besonders kreative Ideen am Schreibtisch – da machen Arbeit und privater E-Mail-Verkehr gleich viel mehr Spaß.

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  • Ob beim Frühstück, Kaffee oder Abendbrot - ihre Mahlzeiten genießt die Bewohnerin mit Ausblick ins Grüne.

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  • Viel Tageslicht und frische Luft fördern das Denken und die Konzentration: Dank des großzügigen Dachfensters herrschen in der Dachwohnung angenehme Arbeitsverhältnisse.

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  • Mit der 3-D-Raumskizze konnte der Architekt Mutter und Tochter überzeugen: Eine attraktive Dachwohnung ohne kostspielige Konstruktionsveränderungen war möglich.

    Bildquelle: Karl Cerenko
  • Die Visualisierung zeigt, dass trotz des vorgegebenen Gebäudekorsetts ein kreatives Spiel mit Fläche und Raum möglich war.

    Bildquelle: Karl Cerenko

Rund 70 Quadratmeter Grundfläche schlummerten als Ausbaureserve unter dem Dach des in die Tage gekommenen Backsteingebäudes in Bochum. Nicht viel, um im alten Dachboden einen großzügigen Raum zum Wohnen, Kochen, Essen und Arbeiten sowie ein kleines Bade- und Schlafzimmer für die Tochter unterzubringen. Zumal das zur Verfügung stehende Budget für dieses Ausbauprojekt von vornherein auf 70.000 Euro beschränkt war. Unterstützung holten sich die beiden Bau-Damen daher beim befreundeten Architekten Karl Cerenko, der ihnen in zwei Tagen ein kreatives Modernisierungskonzept erstellte.

 

Großzügige Wohnflächen auf kleinstem Raum

„Je kleiner das Raumvolumen sowie die vorhandenen Flächen und je gedrungener die Dachkonstruktion umso schwieriger ist es – wie in diesem Fall –, ein großzügiges Raumprogramm unterzubringen. Will man wirtschaftlich und kostensicher arbeiten, sind Dachgeschossausbauten grundsätzlich ein gestalterisches Spiel mit Fläche und Raum im Korsett eines vorgegebenen Gebäudevolumens und einer zumeist relativ unflexiblen Baukonstruktion“, so der Experte. Seinen konkreten Plan, wie die neue Dachwohnung im vorgegebenen Rahmen und ohne kostspielige Konstruktionsveränderungen umgesetzt werden soll, zeigte er Mutter und Tochter anhand einer 3-D-Raumskizze: Den großvolumigen Hauptraum der Dachwohnung bildet ein bis zum First reichender Wohnraum, mit integrierter Küche und Essplatz sowie mit einer „Arbeitshöhle“ im rechtwinklig abgehenden Krüppeldach. Bad und Schlafzimmer sind auf knappem Raum hinter einer Querwand angeordnet. Oberhalb dieser beiden Räume ergibt sich in räumlicher Verbindung mit dem Hauptraum ein ‘Dachspitz’, der sich als Stauraum oder als Schlafplatz für Gäste nutzen lässt.

 

Dachfenster sorgen für Licht, Luft und Ausblick

Für natürlichen Lichteinfall und besonders viel Tageslicht setzte der Architekt auf die geschickte Anordnung und Kombination von sechs Dachfenstern von VELUX. „Eine neu geschaffene Beletage unter dem Dach mit hellen Räumen und besten Aussichten entsteht nicht allein durch den Zuwachs an Fläche und Raum, sondern durch großflächige Dachfenster. Moderne Dachfenster bieten dem Bauherren großartige Optionen: Ein heller Raum mit Außenbezug wirkt optisch schon größer. Wir nehmen ihn emotional viel großvolumiger wahr, als er tatsächlich ist“, erklärt Karl Cerenko den positiven Effekt auf die Raumwirkung. Aber auch in Sachen Licht, Luft und Ausblick überzeugen die neuen Dachfenster der historischen Doppelhaushälfte: „Dachfenster lassen auf gleicher Fläche ein Mehrfaches an Tageslicht einfallen als horizontale Verglasungen. Neben einem freien Blick in den Himmel ist auch die schnelle Raumlüftung nach oben mittels unterschiedlicher Öffnungspositionen ein echter Vorteil“, so Cerenko weiter. Alle Fenster wurden zudem mit elektrischen Außenrollläden ausgestattet, die im Sommer für spürbar kühlere Räume und im Winter für eine deutlich verbesserte Wärmedämmung sorgen.

 

Gut gedämmt ist leicht gespart

Um den alten Speicher insgesamt in einen warmen und energieeffizienten Wohnbereich zu verwandeln, wurde im nächsten Schritt das gesamte Dachgeschoss rundum wärmegedämmt. Mit einer Außendämmung aus Polyuethan-Schaumplatten (PUR 50 mm), einer Zwischensparrendämmung aus Mineralfaser (WLG 035 120 mm), einer Dampfbremsfolie und dem innenseitigen Ausdämmen der Trockenbau-Unterkonstruktion mit Styroporplatten (EPS 035 30mm) erhielt das Dach eine hervorragende Dämmung mit einem U-Wert von 0,20 W/m2K. Die Voraussetzung für einen KfW-Kredit aus dem Programm „Effizient-Sanieren“ konnte damit mehr als erfüllt werden. „Über nicht gedämmte Dachräume entschwindet ein Großteil der Wärme. Die Pflicht zur Dämmung der obersten Geschossdecke kommt nicht von ungefähr“, bringt der Architekt die Bedeutung einer soliden Wärmedämmung auf den Punkt. Schließlich profitiert davon am Ende das gesamte Gebäude, also auch der Wohnbereich unter der Dachwohnung: Obwohl in diesen Räumen nichts verändert wurde, verringerten sich die Heizkosten hier im ersten Winter nach der Umbauphase ganz erheblich.

 

Aus alten Dachräumen zu wohnlichen Dachträumen

Bei sämtlichen Vorbereitungsarbeiten wie dem Entfernen von nicht tragenden Wänden und alten Verkleidungen konnte schließlich auch die Eigentümerfamilie ihren Teil zum Dachgeschossausbau beitragen und so die Kosten weiter minimieren. Das Dachdeckergerüst nutzten die Bauherrinnen dann auch für die fällige Rundumsanierung des Gebäudes. Von der Fassadenreinigung über Malerarbeiten bis zu einem Teil der Badinstallation: Viele Arbeiten wurden dabei in Eigenleistung erbracht. Nach nur zehn Wochen Bauzeit konnte die Tochter so bereits in ihr neues Domizil einziehen. Und noch heute schwärmt die Dachgeschossbewohnerin von ihrer freundlich hellen und gemütlichen Wohlfühl-Oase mit einem herrlichen Blick ins Grüne. Auch Architekt Karl Cerenko ist mit dem Ergebnis seiner Arbeit zufrieden. Für ihn bestätigt dieser Dachausbau vor allem eines: „Im Bestand unserer Altimmobilien schlummern noch viele Dachräume, die sich in relativ kurzer Zeit und mit überschaubarem Aufwand in wohnliche Dachträume mit besten Aussichten verwandeln lassen.“

 

Bautafel

Projekt

Ausbau alter Speicher, Bochum

Umbau

Bauzeit drei Monate – Mai bis August 2010

Architekten

Karl Cerenko; Karlsruhe

http://bautacheles.posterous.com/

Wohnfläche / Nutzfläche

Ca. 70 m2

Baukosten

Ca. 70.000 €

Produkte

Velux Klapp-Schwing-Fenster GPU (5 Stck.)

Velux Solarfenster GGU (1 Stck.)

Velux Solar-Rollladen (6 Stck.)

 

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