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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 01:33:50 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 12:17:01 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Amunt Martenson gewinnt Velux Architekten-Wettbewerb 2020</title>
                        <link>https://presse.velux.de/velux-architekten-wettbewerb-2020/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/velux-architekten-wettbewerb-2020/</guid><pp:caseid>417994</pp:caseid><pp:subtitle>Fünfköpfige Fachjury wählt zudem Brückner &amp; Brückner Architekten auf Platz zwei vor Christine Reck Architekten auf dem dritten Platz.</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><span><span><b><span>Hamburg, Oktober 2020. Die Gewinner des zw&ouml;lften Velux Architekten-Wettbewerbs stehen fest. &Uuml;ber den ersten Platz kann sich der Aachener Bj&ouml;rn Martenson mit seinem Projekt &sbquo;Ein Dachraum&lsquo; freuen. Er schuf in einem &uuml;ber 50 Jahre alten Reihenhaus einen neuen hellen Wohnbereich mit Werkstatt- und Chalet-Anmutung. Platz zwei vergab die Fachjury unter dem Vorsitz von Helmut Dietrich von Dietrich I Untertrifaller Architekten an das Projekt &sbquo;Zusammenspiel | Vom Kloster zur Musikakademie&lsquo;. Br&uuml;ckner & Br&uuml;ckner Architekten aus W&uuml;rzburg beeindruckten dabei insbesondere mit zwei &Uuml;bungsr&auml;umen im Dachgeschoss, die sie mit modularen Oberlichtern nach oben &ouml;ffneten. Der dritte Platz geht nach Biberach an Christine Reck Architekten f&uuml;r &sbquo;Haus M&uuml;hlh&auml;user&lsquo;, den Neubau eines Einfamilienhauses. Bemerkenswert sind hier die zweigeschossigen, teils unkonventionell geschnittenen Luftr&auml;ume, die Zusammenh&auml;nge &uuml;ber die Ebenen hinweg schaffen und Dachfenster, die Tageslicht tief ins Haus holen, ohne Einblicke zuzulassen.</span></b></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Die drei Sieger des Velux Architekten-Wettbewerbs k&ouml;nnen sich &uuml;ber insgesamt 12.000 Euro Preisgeld freuen. Zudem vergab die Jury eine Anerkennung an AFF Architekten und Stephan Hahn,</span> Architekt und Zimmerer <span>aus Berlin, f&uuml;r das Projekt &sbquo;Haus Lindetal&lsquo;, die der Dachfensterhersteller mit zus&auml;tzlichen 1.000 Euro honorierte. Der Neubau &uuml;berzeugte durch die reduzierte und doch spannungsvolle Materialpalette, die handwerklich perfekte Ausf&uuml;hrung und das wohl&uuml;berlegte Spiel mit Proportion, Symmetrie und Asymmetrie. Die Preistr&auml;ger w&auml;hlte die Jury aus einer zuvor bestimmten Shortlist mit sechs Finalisten. Zu diesen z&auml;hlten auch Frey Architekten aus Stuttgart mit dem Umbauprojekt &sbquo;Wohnen am alten Weinberg&lsquo; sowie Heilergeiger Architekten und Stadtplaner aus Kempten mit dem Erweiterungsbau &sbquo;Kita Karoline Goldhofer&lsquo;.</span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Die Jury setzte sich zusammen aus den vier Architekten Helmut Dietrich von Dietrich I Untertrifaller Architekten, Martin Murphy von St&ouml;rmer Murphy and Partners GbR, der Gewinnerin des Velux Architekten-Wettbewerbs 2019 Helga Blocksdorf von Helga Blocksdorf / Architektur und Julia Brick von Velux Deutschland sowie dem stellvertretenden Chefredakteur Jakob Schoof von der Architekturfachzeitschrift DETAIL.</span> <span><span><span><span>Bei ihrem Entscheidungsprozess legte die Fachjury insbesondere Wert auf den architektonischen Gesamteindruck sowie die Ausf&uuml;hrungsqualit&auml;t. &Uuml;ber die Originalit&auml;t der Lichtl&ouml;sung hinaus beurteilte sie auch die gestalterische und fachliche Integration von Velux Produkten im Projekt.</span></span></span></span> <span>DETAIL wird die Preistr&auml;ger und Nominierten in einer Dokumentationsbrosch&uuml;re, die der Architekturfachzeitschrift beigelegt wird, sowie auf ihrer Webseite pr&auml;sentieren.</span></span></span></span></p>

<p><span><span><span><span>Mit dem Velux Architekten-Wettbewerb</span> zeichnet der Dachfensterhersteller seit 2005 Architekten aus, die durch den bewussten Umgang mit den nat&uuml;rlichen Elementen Licht und Luft und dem innovativen Einsatz der Velux Produkte die Lebens- und Raumqualit&auml;t der Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld verbessern.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span><span><b>+ + + Mehr Bildmaterial</b> &ndash; auch der Projekte der Shortlist &ndash; finden Sie <b>zur Ansicht im Word-Dokument</b> unter "Download".&nbsp;</span></span><span><span>Die <b>Dateien</b> stehen zudem <b>hier</b> zum <b>Download</b> bereit: <a href="http://dl.faktor3server.de/buw/velux/201008_velux_pm_gewinner_aw2020.zip">http://dl.faktor3server.de/buw/velux/201008_velux_pm_gewinner_aw2020.zip</a> + + +</span></span></p>]]></description><category><![CDATA[AW20,Architekturpreis,Architekten,Award]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Oct 2020 10:57:51 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-aw20-1-ein-dachraum-dg04.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_aw20_1_ein_dachraum_DG04]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[&amp;bdquo;Ein Dachraum&amp;quot; von AMUNT Martenson, Aachen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Die Gewinner des Velux Architekten-Wettbewerbs 2019 stehen fest</title>
                        <link>https://presse.velux.de/die-gewinner-des-velux-architekten-wettbewerbs-2019-stehen-fest/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/die-gewinner-des-velux-architekten-wettbewerbs-2019-stehen-fest/</guid><pp:caseid>376969</pp:caseid><pp:subtitle>Gleich zwei Sieger gekürt – erstmals Publikums- und Jury-Preis vergeben</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg, Oktober 2019. <em>Helga Blocksdorf Architektur</em> aus Berlin ist die Gewinnerin des diesj&auml;hrigen Velux Architekten-Wettbewerbs, der</strong> <strong>u</strong><strong>nter dem Motto Licht.Raum.Mensch. stand. Die Fachjury</strong> <strong>aus Architekten und Medienvertretern w&auml;hlte ihr Projekt &bdquo;Remise Ros&eacute;&ldquo; zum Gewinnerobjekt. Gleich doppelt freuen konnte sich das M&uuml;nchner B&uuml;ro <em>POOL LEBER ARCHITEKTEN</em>. Ihr Projekt &bdquo;Aufstockung Maxvorstadt&ldquo; w&auml;hlte die Jury auf Platz zwei und die Leser der Zeitschrift Wohngl&uuml;ck sogar auf Platz eins.</strong></p>

<p>Wie unterschiedlich die vielen Einreichungen beim diesj&auml;hrigen Velux Architekten-Wettbewerb waren, zeigt auch die Vielfalt der pr&auml;mierten Objekte: Die Fachjury unter Vorsitz von Hanns Ziegler, <em>Staab Architekten GmbH</em>, w&auml;hlte mit der Modernisierung eines Bestandsgeb&auml;udes zum Wohn- und Atelierhaus, der Dachaufstockung eines Mehrfamilienhauses und dem Neubau einer Schule ganz unterschiedliche Bauprojekte auf die ersten drei Pl&auml;tze. Siegerin des Wettbewerbs ist Architektin Helga Blocksdorf aus Berlin mit ihrem Projekt &bdquo;Remise Ros&eacute;&ldquo;: &bdquo;Die denkmalgesch&uuml;tzte, aber bauf&auml;llige Remise wurde saniert und um einen Kopfbau erg&auml;nzt, der sich logisch aus der Kubatur des Bestandes entwickelt. Die Innenr&auml;ume lassen die intensive Zusammenarbeit und die starke Identifikation der Architektin mit ihrem Bauherrn erahnen. Wenige, mit Sorgfalt gestaltete Details verleihen den R&auml;umen skulpturale Qualit&auml;t. Geschickt gel&ouml;st ist auch der Einbau der Dachfenster &uuml;ber der Empore. Sie spenden nicht nur Tageslicht, sondern bilden zugleich eine notwendige Raumerweiterung, die diesen &auml;u&szlig;erst niedrigen Bereich erst sinnvoll nutzbar macht&ldquo;, erl&auml;utert die Jury ihre Entscheidung.</p>

<p>Auf Platz zwei w&auml;hlte die Fachjury das Projekt &bdquo;Aufstockung Maxvorstadt&ldquo; vom M&uuml;nchner B&uuml;ro <em>POOL LEBER ARCHITEKTEN</em>. Platz drei ging an <em>wulf architekten gmbh</em> aus Stuttgart f&uuml;r das Projekt &bdquo;Hessenwaldschule&ldquo;.</p>

<p>Die &uuml;ber 1,5 Millionen Leser der &bdquo;Wohngl&uuml;ck&ldquo; hatten zudem die M&ouml;glichkeit, ihren Favoriten aus der Shortlist der Fachjury w&auml;hlen. Ohne das Abstimmungsergebnis der Fachjury zu kennen, kamen sie dabei zu einem fast identischen Ergebnis. Von den sieben zur Wahl stehenden Objekten erhielt die &bdquo;Aufstockung Maxvorstadt&ldquo; mit &uuml;ber 20 % die meisten Stimmen. <em>POOL LEBER ARCHITEKTEN</em> k&ouml;nnen sich damit neben dem zweiten Peis der Fachjury auch &uuml;ber den Publikumspreis freuen.</p>

<p>Eine zus&auml;tzlich ausgelobte Anerkennung erhielt das Projekt &bdquo;Dachausbau Hermeshain&ldquo;. &bdquo;Die Aufgabe, in beengten Dachgeschossen vollwertigen Wohnraum zu schaffen, ohne die Kubatur des Geb&auml;udes zu beeintr&auml;chtigen, geh&ouml;rt zum Alltag in der Architektur und ist doch ungeheuer schwer zu bew&auml;ltigen. Bei diesem Projekt wurde sie in beispielhafter Manier gel&ouml;st.&ldquo;, begr&uuml;ndet die Jury ihre Entscheidung f&uuml;r das Projekt von <em>Julien Kiefer & Bjoern Schmidt Architektur</em> aus Frankfurt.</p>

<p>Alle nominierten und ausgezeichneten Projekte werden in einer Dokumentationsbrosch&uuml;re umfassend vorgestellt, die dem Architekturfachmagazin &bdquo;DETAIL&ldquo;, Ausgabe 12/19, beigelegt wird. Neben den bereits genannten waren die Architekturb&uuml;ros <em>Architektur Manuel Benjamin Schachtner mit Deppisch Architektur</em>, Landshut mit &bdquo;Neubau Stadtl&uuml;cke Landshut&ldquo;, <em>su und z Architekten</em> aus M&uuml;nchen mit &bdquo;Das kleine Haus&ldquo; sowie <em>Hauschild Architekten</em> aus Erfurt mit &bdquo;Neubau Konventgeb&auml;ude Ursulinenkloster&ldquo; nominiert.</p>

<p>Mit dem Velux Architekten-Wettbewerb zeichnet der Dachfensterhersteller seit 2005 Architekten aus, die durch den bewussten Umgang mit den nat&uuml;rlichen Elementen Licht und Luft und dem innovativen Einsatz der Velux Produkte die Lebens- und Raumqualit&auml;t der Menschen in ihrem Wohn- und Arbeitsumfeld verbessern. Neu war bei der 11. Auflage die Auswahl der Siegerobjekte. Gab es in der Vergangenheit nur den durch die Wohngl&uuml;ck-Leser aus der Shortlist der Fachjury gew&auml;hlten Gewinner, wurden in diesem Jahr erstmals zwei Sieger gek&uuml;rt: Sowohl die unabh&auml;ngige Fachjury als auch die Leser der Wohngl&uuml;ck konnten aus einer in einem ersten Schritt von der Fachjury erstellten Shortlist mit sieben Projekten ihre Favoriten w&auml;hlen. Um es auf die Shortlist zu schaffen, mussten die Projekte ganzheitlich bestehen. Das &bdquo;Gesamtpaket&ldquo; z&auml;hlte &ndash; &auml;sthetische, funktionale und technische Aspekte. Tageslichtversorgung, Luft- und Raumqualit&auml;t, unterst&uuml;tzt durch den Einsatz von Velux Produkten, fanden ebenso Ber&uuml;cksichtigung wie die architektonische Gesamtwirkung und die technische Bewertung der Bauprojekte.</p>

<p>Au&szlig;er Publikums- und Fachjurypreis gab es dieses Jahr erstmalig mit dem &bdquo;Velux Favoriten&ldquo; noch einen weiteren: Die Mitarbeiter des Velux Deutschland Firmensitzes in Hamburg konnten aus allen Einreichungen ihr Lieblingsprojekt w&auml;hlen. Klare Siegerin wurde Architektin Antonia Ottinger aus M&uuml;nchen mit ihrem Projekt &bdquo;Umbau Einfamilienhaus Bogenhausen&ldquo;. Insgesamt lobte Velux f&uuml;r die sechs Auszeichnungen ein Preisgeld von 14.000 &euro; aus.</p>]]></description><category><![CDATA[ArchitektenPlaner,Mieter-Eigentuemer,Unternehmen,VMS,Objekt,Architektur,Architekturpreis,Wettbewerb,Wettbewerbe,AW19,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 15 Oct 2019 16:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-aw19-preistraeger-xs-5.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_aw19_preistraeger_xs-5]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Am 10. Oktober fand die Preisverleihung des Velux Architekten-Wettbewerbs im Hamburger Szenerestaurant KRUG statt. Die Preistr&amp;auml;ger von links nach rechts: Bjoern Schmidt (Julien Kiefer &amp;amp; Bjoern Schmidt Architektur), Antonia Ottinger (Ottinger Architekten), Isabella Leber und Martin Pool (POOL LEBER ARCHITEKTEN), Helga Blocksdorf und Ellen Staib (Helga Blocksdorf Architektur), Camilo Hernandez (wulf architekten gmbh).]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Light of tomorrow”: Die Sieger des International VELUX Award 2012 stehen fest</title>
                        <link>https://presse.velux.de/light-of-tomorrow-die-sieger-des-international-velux-award-2012-stehen-fest/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/light-of-tomorrow-die-sieger-des-international-velux-award-2012-stehen-fest/</guid><pp:caseid>356721</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead">Der erste Preis geht an zwei chinesische Architekturstudenten der ETH Z&#252;rich </em></p><p><em class="post-content-subhead"></em><strong class="post-content-teaser">Hamburg/Porto, Oktober 2012. Ein zweik&#246;pfiges Team der Schweizer ETH Z&#252;rich gewinnt den unter dem Motto &#8222;Light of Tomorrow&#8220; stehenden f&#252;nften International VELUX Award f&#252;r Architekturstudenten. Die beiden chinesischen Studenten Bo Li und Ge Men setzten sich mit ihrem poetischen Projekt &#8222;Resonance, Memory&#8220; gegen 982 Bewerber aus 59 L&#228;ndern durch. Den zweiten Preis erh&#228;lt ein Team der koreanischen Inje University und den dritten Platz teilen sich Studenten der Technischen Universit&#228;t Krakau und der Tongji University aus China.</strong></p><p>&#160;</p><p>Das siegreiche Projekt basiert auf einem hypothetischen Erdrutsch in den Schweizer Alpen, der ein Dorf unter sich begr&#228;bt. Die beiden Studenten aus China setzten S&#228;ulen aus transparentem Thermoplast als metaphorische Darstellung des ehemaligen Dorfes in den Boden. Sonnenlicht f&#228;llt durch diese S&#228;ulen auf den Untergrund und erinnert so auf poetische Weise an die ehemaligen R&#228;ume der versch&#252;tteten H&#228;user. &#8222;Das Siegerprojekt ist deshalb so beeindruckend, weil es sehr eloquent, ausdrucksstark und auf eine umfassendere Weise als die anderen Beitr&#228;ge mit drei verschiedenen Dimensionen spielt&#8220;, erkl&#228;rt Juryvorsitzende Brigitte Shim.</p><p>&#160;</p><p>Den zweiten Preis erh&#228;lt ein f&#252;nfk&#246;pfiges Team der koreanischen Inje University f&#252;r ihr besonders einfallsreiches und innovatives Projekt mit dem Namen &#8222;The Mongolian dandelion seed impregnated with light&#8220;. Bei dem Projekt geht es darum, mongolischen Nomaden tags&#252;ber Schatten und nachts Licht und W&#228;rme zu bieten. Den dritten Preis teilen sich ein Studenten-Team der Technischen Universit&#228;t Krakau mit seinem Projekt &#8222;Light as a tool to break structure&#8220; und ein Team der Tongji University aus China, das mit seinem Projekt &#8220;Privatization of sunshine&#8221; das Zusammenspiel von Menschen und Licht in Geb&#228;uden thematisiert.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Studenten besitzen die F&#228;higkeit, um die Ecke zu denken. Sie haben die M&#246;glichkeit, zu experimentieren und frei an das Thema &#8222;Light of Tomorrow&#8220; heranzugehen. Bei der Durchsicht der Beitr&#228;ge sind uns zweifellos gro&#223;artige Experimente und Untersuchungen begegnet; alles in allem eine hervorragende Inspirationsquelle f&#252;r die Zukunft&#8220;, kommentiert Jury-Mitglied Per Arnold Andersen, Architekt und Vorsitzender der Abteilung f&#252;r Tageslicht, Energie und Raumklima der VELUX Gruppe, die insgesamt hohe Qualit&#228;t der eingereichten Beitr&#228;ge:</p><p>&#160;</p><p>Die feierliche Preisverleihung des mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Wettbewerbs fand am 4. Oktober 2012 in Porto statt. Zus&#228;tzlich zu den vier Siegerprojekten hat die Jury zehn Ehrenpreise an Teams aus China, Belgien, Portugal, Spanien, Rum&#228;nien und D&#228;nemark vergeben. Die Projekte der Gewinner werden im Award Yearbook pr&#228;sentiert und alle 983 Arbeiten sind auf der Award-Website iva.velux.com zu sehen.</p><p>&#160;</p><p>Im Mittelpunkt des seit 2004 alle zwei Jahre unter dem Dachthema &#8222;Light of tomorrow&#8220; ausgelobten International VELUX Award f&#252;r Studierende der Architektur (IVA) steht die Erforschung von Tageslicht in all seiner Vielfalt. Unter der Devise &#8222;Um die Ecke denken und Experimente wagen&#8220; k&#246;nnen Studierende aus aller Welt einzeln oder als Team antreten und werden dabei von ihren Professoren unterst&#252;tzt. F&#252;r die deutschen Teilnehmer des IVA hat VELUX Deutschland dar&#252;ber hinaus mit dem &#8222;Virtuellen Werkraum&#8220; eine Online-Plattform eingerichtet, die den unkomplizierten Austausch von Studenten und Professoren erm&#246;glicht. Ziel ist es, Architekten von morgen anzuregen, zukunftsweisende Ideen im Umgang mit nat&#252;rlichem Licht zu entwickeln. Der n&#228;chste IVA findet im Jahr 2014 statt.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[(Architekten-)Wettbewerbe,Architekturpreis,Architekten-Planer,Unternehmen,Studenten,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 16:27:00 +0200</pubDate>
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