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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:48:01 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 12:05:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Fünf Tipps für nachhaltiges Bauen und Wohnen</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/fuenf-tipps-fuer-nachhaltiges-bauen-und-wohnen/</guid><pp:caseid>501578</pp:caseid><pp:subtitle>So einfach gelingt nachhaltiges Bauen und Wohnen</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg, April 2022. Wer sein Haus oder seine Wohnung renovieren oder ein Eigenheim errichten möchte, kann auf eine Vielzahl von Produkten und Bauweisen zurückgreifen. Achtet man dabei auf nachhaltige Lieferanten und Varianten, tut man nicht nur Gutes für sein Zuhause, sondern auch für die Umwelt und seine Gesundheit. Christina Brunner, Tageslichtexpertin bei Velux, verrät, auf was beim heutigen Bauen und Wohnen zu achten ist.</strong></p><p>Wer beim Bauen und Wohnen auf umwelt- und ressourcenschonende Produkte achtet, leistet einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Denn der Bau, die Nutzung und schlussendlich auch der Abriss von Gebäuden spielen eine zentrale Rolle für den Klimaschutz. Der weltweit größte Fensterhersteller Velux will eine Vorbild-Rolle in der Baubranche einnehmen und verpflichtet sich, bis ins Jahr 2041 zukünftige CO<sub>2</sub>-Emissionen kontinuierlich zu reduzieren und zugleich den historischen Fußabdruck des Unternehmens seit der Gründung 1941 zu binden. Damit setzt sich Velux das Ziel der lebenslangen Klimaneutralität und engagiert sich dafür, beim Bauen, Renovieren und Wohnen hinsichtlich Nachhaltigkeit zu beraten. Christina Brunner, Expertin für Architektur und Tageslicht bei Velux, gibt dafür die folgenden fünf Tipps:</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Tipp 1: Auf nachhaltiges Baumaterial achten</strong></p><p>Wer sein Haus umfangreich sanieren oder sogar neu bauen will, sollte Baumaterialien sorgfältig auswählen. Denn Gebäude allein sind für rund 39% der weltweiten CO<sub>2</sub>-Emissionen verantwortlich und der Bedarf an neuen Wohnraum ist groß – nicht nur in Deutschland. Die sogenannte «graue Energie», also die gesamte Energiemenge, die für die Herstellung eines Produkts benötigt wird, kann durch ökologische und nachhaltige Baustoffe und -produkte deutlich reduziert werden. Diese zeichnen sich dadurch positiv aus, dass sie mit wenig Energieaufwand hergestellt werden können und nach der Nutzung biologisch abbaubar sind. Und je regionaler die Materialien bezogen werden, desto nachhaltiger sind sie in der Regel. Ein Beispiel für einen Naturbaustoff ist Holz. Der nachwachsende Rohstoff wird dank seiner langen Haltbarkeit und seiner Vorteile für ein gutes Raumklima gerne in der nachhaltigen Architektur eingesetzt. Wichtig ist, dass die Behandlung des Holzes dem Recycling nicht entgegensteht. Weitere Baustoffe wie zum Beispiel Lehm, Naturstein, Ton, Ziegel, Reet und Kork, sind altbewährt und zeichnen sich durch Langlebigkeit und eine ausgezeichnete Ökobilanz aus. Um beim riesigen Angebot von Baustoffen den Überblick zu behalten, helfen Umweltproduktdeklarationen wie zum Beispiel das FSC-Siegel, welches Hölzer aus verantwortungsvoller Forstwirtschaft zertifiziert. Sie dienen der Transparenz über den Umwelteinfluss und die Nachhaltigkeit von Baustoffen. Diese Deklarationen beziehen zahlreiche Faktoren – etwa wie ressourcenschonend und energieaufwändig die Produktion eines Baustoffes ist – mit ein. Umweltproduktdeklarationen der einzelnen Produkte sollten jedoch nicht alleinstehend betrachtet werden. Wichtig sind ein sinnvolles Gesamtkonzept und die Beurteilung der einzelnen Faktoren im kompletten Baukontext.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Tipp 2: Wärmedämmung aus natürlichen Materialien verwenden</strong></p><p>Synthetische Baustoffe finden aufgrund ihrer positiven, wärmeisolierenden Eigenschaften vielfach Anwendung. Doch oft ist Erdöl der Grundstoff, aus dem Wärmedämmstoffe gefertigt werden. Dies sorgt für eine schlechte Ökobilanz sowohl bei der Herstellung als auch der abschließenden Verwertung. Viele Naturmaterialien wie Zellulose, Baumwolle, Hanf, Flachs oder Stroh bieten ähnlich gute Eigenschaften und haben gleichzeitig eine wesentlich bessere Ökobilanz. Die Herstellung verbraucht nur wenig Energie und die Materialien sind biologisch abbaubar. Beim ökologischen Bauen und Sanieren – gerade im Dachgeschoss – ist eine gute Dämmung unabdingbar, um Energie und Heizkosten zu sparen und sommerlicher Hitze entgegenzuwirken.</p><p>Zahlreiche Experten der Baubranche betrachten Fenster noch immer als „Schwachpunkt“ und „Verlustbringer“. Tatsächlich ist die Balance zwischen den Transmissions-Wärmeverlusten des Fensters (U-Wert) inklusive der einbaubedingten Wärmebrücken und den nutzbaren solaren Zugewinnen (g-Wert) während der Heizperiode entscheidend. Dank der passenden Verglasung, gedämmten Rahmen und dem richtigen Einbau können Fenster sogar den Wärmebedarf des Gebäudes über das Jahr verringern und wirken sich positiv auf die Energiebilanz aus. Manche Hersteller haben ihre Fenster schon gezielt hinsichtlich der Energiebilanz optimiert, um ein nachhaltiges und möglichst energieeffizientes Produkt anzubieten. Deshalb wurde etwa bei Velux Dachfenstern nicht nur darauf geachtet, die Wärmedämmung durch die Verglasung zu verbessern. Darüber hinaus wurden die Rahmenprofile des Fensterflügels bewusst schlank konzipiert, genauso wie die Griffleiste und die Lüftungsklappe. Dadurch vergrößerte sich die Scheibenfläche im Vergleich zur Vorgängergeneration um bis zu zehn Prozent, sodass mehr Tageslicht einfallen kann und die solaren Wärmegewinne entsprechend steigen.</p><p>Auch bei Fenstern gibt es die Möglichkeit, auf nachhaltige Baustoffe zurückzugreifen: 2019 stammte bei Velux 99,6 Prozent des in Europa für Dachfenster verwendeten Holzes aus zertifizierten Wäldern und 97 Prozent des Produktabfalls wird wieder- oder weiterverwendet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Tipp 3: Tageslichtquellen gezielt planen</strong></p><p>Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters zu gewährleisten und ihr Wohlergehen zu fördern, ist Teil der Agenda 2030 und das dritte der insgesamt 17 «Sustainable Development Goals» (SDG). Die Agenda 2030 ist ein Aktionsplan der UN für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand, um für die ganze Welt eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. Tageslicht sorgt für die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin und nebenbei auch für mehr Produktivität und Konzentration. In Hinsicht auf die positiven Auswirkungen von natürlichem Licht in Innenräumen auf das Raumklima generell, unsere Gesundheit, die «innere Uhr» und die Leistungsfähigkeit, beispielsweise im Homeoffice, ist eine adäquate Belichtung von großer Bedeutung. Der Wohnkomfort und in weiterer Folge auch unsere Stimmung werden dadurch positiv beeinflusst.</p><p>Eine gezielte Positionierung der Tageslichtquellen sorgt für die gewünschte Lichtversorgung im Innenraum. Wenn möglich sollte man tagsüber ohne Kunstlicht auskommen. Gerade für Wohnungen im Dachgeschoss ist dies einfach umzusetzen, da über die Dachschräge oder das Flachdach bis zu dreimal so viel Tageslicht in den Raum gelangt wie über die Fassade. Zusätzlich bietet Tageslicht eine einzigartige Lichtstimmung und -dynamik und Fenster schaffen einen direkten Bezug zur Außenwelt. Durch richtige Planung und gezielten Einsatz von Tageslicht kann zudem Strom für Beleuchtung und Heizenergie durch passive solare Gewinne gespart werden.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Tipp 4: Für ein gesundes Raumklima sorgen</strong></p><p>Nicht nur genügend Tageslicht ist für unser Wohlbefinden essenziell, sondern auch ein gutes Raumklima. Daher ist es wichtig, die Frischluftzufuhr zu gewährleisten oder zu optimieren. Mit der richtigen Technik beim Lüften und einer cleveren Fensteranordnung können Menschen auch den Kamineffekt nutzen. Dabei werden die Fenster in verschiedenen Stockwerken geöffnet, damit die feuchtwarme Luft nach oben steigt und dort aus den offenen Fenstern abzieht, während von unten frische Luft nachströmt. So sorgt man für optimalen und schnellen Luftaustausch, ohne zum Beispiel im Winter die Wohnung zu stark abzukühlen – das spart Energie. Im Sommer kann man sich die kühlere Nachtluft zunutze machen und das Gebäude durch geöffnete Fenster abkühlen. In der Übergangszeit und im Winter hilft es, die Fenster viermal am Tag für 10-15 Minuten weit zu öffnen, um eine gesunde Raumluft sicherzustellen, trotz dichter Gebäudehülle. Als smarte Lösung empfiehlt sich das Zubehör Velux Active, das Menschen bei der möglichst energieeffizienten Steuerung von Fenstern und Hitzeschutz unterstützt. Sensoren überwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Gehalt im Raum und öffnen und schließen die Dachfenster automatisch, um das Raumklima bedarfsgerecht zu verbessern. So bleibt bei niedrigen Außentemperaturen das Fenster nur so lange offen wie gerade nötig, um unangenehme Innentemperaturen und Wärmeverluste zu vermeiden und somit auch Heizkosten zu reduzieren. Zudem beugt das System einer Überhitzung des Dachgeschosses durch vorausschauend schließenden Sonnenschutz und Rollläden vor.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Tipp 5: Nachhaltigkeit in den Alltag einbauen</strong></p><p>Neben ökologischen Baumaterialien und einer überlegten Planung helfen auch die kleinen Dinge im Alltag, um nachhaltiger zu wohnen. Haushaltsgeräte sind in praktisch allen Fällen mit einer Energieeffizienzklasse gekennzeichnet. Nach den seit 2021 gültigen, neu definierten Labels sollte stets auf die Klasse A und B geachtet werden. Die etwas höheren Anschaffungskosten rentieren sich aufgrund des niedrigeren Stromverbrauchs bereits nach wenigen Jahren. Zudem kann man bei der Einrichtung auf nachhaltige Möbel achten oder Produkte wiederverwenden, statt sie wegzuwerfen. Denn Nachhaltigkeit ist ein Prozess, der langfristig stattfindet.</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Nachhaltigkeit]]></category>
            <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 12:05:05 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-5tipps-2.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux-5tipps-2]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Tipp 2: W&amp;auml;rmed&amp;auml;mmung aus nat&amp;uuml;rlichen Materialien verwenden.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Cleverer Sonnenschutz für jeden Anspruch</title>
                        <link>https://presse.velux.de/cleverer-sonnenschutz-fur-jeden-anspruch/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/cleverer-sonnenschutz-fur-jeden-anspruch/</guid><pp:caseid>356528</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Mit Velux Sonnenschutzprodukten in jedem Raum ideale Lichtbedingungen schaffen</i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, M&#228;rz 2019. Endlich ist der Winter vorbei: Die Tage werden l&#228;nger und die Sonne l&#228;sst sich h&#228;ufiger blicken. Doch auch wenn wir uns &#252;ber ein deutliches Mehr an Tageslicht und Sonnenschein freuen, so gibt es auch Momente, in denen zu viel Helligkeit und blendende Sonnenstrahlen l&#228;stig sein k&#246;nnen. Zum Beispiel beim Mittagsschlaf, Fernsehen oder Arbeiten am PC. Doch das muss nicht sein, denn selbst im besonders hellen Dachgeschoss gibt es M&#246;glichkeiten, den Lichteinfall mit Sonnenschutz je nach Bedarf zu regulieren. Zus&#228;tzlich kann innen liegender Sonnenschutz ungewollte Einblicke verhindern, R&#228;ume komplett verdunkeln, dekorative Akzente setzen und sogar die W&#228;rmed&#228;mmung verbessern.</strong></b></p><p></p><p>Es gibt inzwischen zahlreiche M&#246;glichkeiten die eigenen vier W&#228;nde vor ungew&#252;nschten Sonnenstrahlen oder fremden Blicken zu sch&#252;tzen. Doch Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz &#8211; wichtig ist, die je nach Raum und Anforderung richtige L&#246;sung zu w&#228;hlen. Wer R&#228;ume im Dachgeschoss in erster Linie zum Schlafen nutzt, sollte ein Verdunkelungs-Rollo oder Wabenplissee w&#228;hlen. Wenn es im Fr&#252;hjahr wieder sp&#228;ter dunkel wird, helfen diese beiden Optionen vor allem Kindern dabei, zur gewohnten Zeit einzuschlafen. Auch m&#246;chte nicht jeder von den ersten Sonnenstrahlen aus dem Schlaf geholt werden und der Mittagsschlaf ist in einem abgedunkelten Raum ebenfalls erholsamer. &#8222;Verdunkelungs-Rollos und Wabenplissees verbessern zudem die W&#228;rmed&#228;mmung. Dank alubeschichteter R&#252;ckseite oder Waben sch&#252;tzen sie, wenn sie geschlossen sind, vor W&#228;rmeverlust und k&#246;nnen so helfen, im Winter Heizkosten zu sparen&#8220;, verr&#228;t Claudia Peretzki, Produktmanagerin Sonnenschutz bei der Velux Deutschland GmbH, einen weiteren positiven Nebeneffekt.</p><p>Sichtschutz-Rollos eignen sich f&#252;r R&#228;ume wie Wohn- und Arbeitszimmer, die man nicht vollst&#228;ndig abdunkeln will. Dank ihnen hat niemand Einblick in die privaten R&#228;ume und zudem mildern sie blendendes Sonnenlicht so ab, dass eine behagliche Lichtstimmung entsteht. Durch F&#252;hrungsschienen sind sie am Dachfenster stufenlos positionierbar. Dies gilt auch f&#252;r Plissees, die sich zudem frei nach oben und unten am Fenster verschieben lassen. Sie mindern die Tageslichtintensit&#228;t ab und schaffen so eine ganz eigene Lichtstimmung zum Wohlf&#252;hlen. Das Spiel von Licht und Schatten bringt eine einzigartige Atmosph&#228;re in das Dachgeschoss. Wer dies besonders reizvoll findet, sollte sein Fenster mit einer Jalousie ausr&#252;sten, denn mit deren horizontalen Lamellen l&#228;sst sich die Durchl&#228;ssigkeit des Lichtes variabel regulieren. Jalousien sind als Sichtschutzl&#246;sung insbesondere in Bad und K&#252;che geeignet. Mit ihren Aluminium-Lamellen sind sie feuchtigkeitsresistent und besonders leicht zu reinigen.</p><p>Hersteller wie Velux bieten eine Vielzahl an individuell w&#228;hlbaren Farben und Dekore an, um in der Gestaltung der R&#228;ume stilvolle Akzente setzen zu k&#246;nnen oder ihnen eine neue pers&#246;nliche Note zu verleihen. Bei einer Auswahl von &#252;ber 100 Farben und Dekoren aus Stoff oder Polyester finden Dachgeschossbewohner f&#252;r jeden Einrichtungsstil die passende L&#246;sung. Die Produkte sind auch kombinierbar: Neben einem Verdunkelungs-Rollo kann beispielsweise ein Plissee oder Sichtschutz-Rollo angebracht werden. Besonders komfortabel ist die bei allen Produkten angebotene elektrische Bedienung. Jedes Velux Dachfenster ist serienm&#228;&#223;ig mit Zubeh&#246;rtr&#228;gern ausgestattet, die eine schnelle Montage erm&#246;glichen und Passgenauigkeit gew&#228;hrleisten. Mithilfe des Pick&Click!-Systems k&#246;nnen Mieter und Eigent&#252;mer den Sonnenschutz in wenigen Schritten selbst einbauen. Um die passende Produktl&#246;sung &#252;ber den Handel oder Handwerker zu bestellen, gen&#252;gen die Angaben des Fensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei ge&#246;ffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Verdunkelungs-Rollo,sonnenschutz,Sichtschutz-Rollo,Schraegdach,Produkte,Alle,Einbau - Montage,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 11:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gute Nacht unterm Dach</title>
                        <link>https://presse.velux.de/gute-nacht-unterm-dach/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/gute-nacht-unterm-dach/</guid><pp:caseid>356692</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Tipps f&#252;r eine ungest&#246;rte Nachtruhe im Dachgeschoss</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juli 2017. R&#228;ume mit Dachschr&#228;gen haben zu Recht den Ruf, besonders gem&#252;tlich und &#8222;hyggelig&#8220; zu sein. Ganz besonders gilt das f&#252;r Schlafzimmer. Damit die Nacht unter dem Dach aber auch wirklich eine gute wird, gilt es einiges zu beachten. Faktoren wie frische Luft, Raumtemperatur, Licht und Lautst&#228;rke spielen eine wichtige Rolle. Christian Kr&#252;ger, Architekt und Experte f&#252;r Raumqualit&#228;t beim Dachfensterhersteller Velux, wei&#223;, worauf Bewohner eines Schlafzimmers im Dachgeschoss achten sollen.</strong></b></p><p></p><p><strong>Gut temperiert</strong></p><p>Experten empfehlen f&#252;r das Schlafzimmer eine Raumtemperatur von ca. 16-18&#176; Celsius. Dach und Fenster mit guter W&#228;rmed&#228;mmung sind die Grundvoraussetzung daf&#252;r, dass es im Sommer nicht zu hei&#223; und im Winter nicht zu kalt wird. Aber auch damit sind die angestrebten Temperaturen im Sommer nicht immer ganz einfach zu erreichen. Eine sinnvolle Erg&#228;nzung sind Rolll&#228;den f&#252;r Velux Dachfenster. Sind sie bereits tags&#252;ber geschlossen, k&#246;nnen sie den Hitzeeintrag durch die Dachfenster um bis zu 92% reduzieren. &#8222;Die energiereichen Sonnenstrahlen sollten gar nicht erst auf die Scheibe treffen, sondern von vornherein von der Scheibe ferngehalten werden&#8220;, erkl&#228;rt Christian Kr&#252;ger. &#8222;Rolll&#228;den haben aber noch weitere Vorteile: Sie verdunkeln den Raum optimal und reduzieren auch die Lautst&#228;rke &#8211; sowohl von Stra&#223;enl&#228;rm als auch von Regen- und Hagelger&#228;uschen&#8220;. Wer tags&#252;ber im Schlafzimmer nicht komplett auf Tageslicht verzichten m&#246;chte, kann auf die Hitzeschutz-Markisen zur&#252;ckgreifen: Sie reduzieren die durch das Fenster einfallende Hitze um bis zu 74%, lassen aber noch Tageslicht herein. Ein weiterer Pluspunkt: Sie sind g&#252;nstiger als Rolll&#228;den.</p><p><strong>Gut gel&#252;ftet</strong></p><p>F&#252;r einen gesunden Schlaf spielt auch frische Luft eine wichtige Rolle; kurz vor dem Zubettgehen sollten die Fenster zum Durchl&#252;ften weit ge&#246;ffnet werden. Und dann scheiden sich die Geister: Soll das Fenster &#252;ber Nacht aufbleiben oder lieber wieder geschlossen werden? Abgesehen von pers&#246;nlichen Vorlieben kann auch die Lage eine Rolle spielen: Liegt das Schlafzimmer zur Stra&#223;enseite, kann etwa Autol&#228;rm durch das offene Fenster durchaus zum St&#246;rfaktor werden. Eine M&#246;glichkeit, mit geschlossenem Fenster und damit ohne unangenehme Ger&#228;uschkulisse die ganze Nacht Frischluft genie&#223;en zu k&#246;nnen, ist der Fensterl&#252;fter Velux Smart Ventilation: &#8222;Dank der W&#228;rmer&#252;ckgewinnung dieses Zubeh&#246;rs wird der Raum ohne unn&#246;tigen W&#228;rmeverlust und Zugluft bel&#252;ftet &#8211; so sparen Sie in den Wintermonaten sogar noch Geld!&#8220;, empfiehlt Christian Kr&#252;ger den Fensterl&#252;fter. &#8222;Und mit frischer Luft im Schlafzimmer kommt man morgens auch deutlich leichter aus dem Bett.&#8220;</p><p><strong>Gut abgedunkelt</strong></p><p>F&#252;r ungest&#246;rten Schlaf ist zudem Dunkelheit eine wichtige Voraussetzung. So sch&#246;n lichtdurchflutete R&#228;ume bei Tag auch sind, m&#246;chten die wenigsten Schl&#228;fer morgens zur Unzeit von der Sonne geweckt werden. Schlie&#223;lich schl&#228;ft es sich bei v&#246;lliger Dunkelheit am ruhigsten. Wer keine Rolll&#228;den an den Dachfenstern hat, kann Verdunkelungs-Rollos nutzen: Sie dunkeln zu jeder Tageszeit den Raum komplett ab &#8211; sogar ein erholsamer Mittagsschlaf ist so garantiert. F&#252;r automatisch betriebene Rollos oder Rolll&#228;den lassen sich mit dem Velux Integra Control Pad ganz einfach Zeiten festlegen, zu denen sie automatisch hochfahren. So k&#246;nnen sich die Dachgeschossbewohner zur Aufwachzeit ganz nat&#252;rlich vom Sonnenlicht wecken lassen.</p><p><strong>Gut eingerichtet</strong></p><p>Auch wenn R&#228;ume mit Dachschr&#228;gen eine besonders gem&#252;tliche und heimelige Atmosph&#228;re haben, ist die Einrichtung dank der schr&#228;gen W&#228;nde oft nicht ganz einfach. Im Schlafzimmer wird in der Regel viel Stauraum f&#252;r W&#228;sche und Kleidung ben&#246;tigt &#8211; passgenaue Einbauschr&#228;nke sind hier eine gute Idee. Auf jeden Fall sollte aber der Wohlf&#252;hlfaktor nicht vernachl&#228;ssigt werden, denn eine angenehme, ruhige Atmosph&#228;re hilft dabei, in den Schlaf zu finden. Ein wohnliches und zugleich praktisches Dekoelement sind Raff-Rollos. Sie k&#246;nnen flexibel am Fenster positioniert werden und das Zimmer tags&#252;ber in sanftes Licht tauchen. Ein weiterer Vorteil: Sie halten neugierige Blicke fern und wahren die Privatsph&#228;re. Dank des Stoffvolumens durch die Raffung sehen die Rollos auch in zusammengeschobenem Zustand sehr dekorativ aus.</p><p><strong>Gut gesch&#252;tzt</strong></p><p>Das einzige, was jetzt noch einen erholsamen Schlaf st&#246;ren k&#246;nnte, sind ungebetene Besucher wie M&#252;cken oder andere Insekten. &#8222;Wer sich die n&#228;chtliche Jagd nach den Plagegeistern ersparen will, kann sein Dachfenster mit einem Insektenschutz-Rollo ausr&#252;sten&#8220;, empfiehlt Kr&#252;ger das f&#252;r viele sicher wichtigste Zubeh&#246;r f&#252;r eine ungest&#246;rte Nachtruhe.</p>]]></description><category><![CDATA[Schlafzimmer,Guter Schlaf,dachfenster,Schraegdach,Lueften,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren,Tageslicht(loesungen),Alle,Mieter-Eigentuemer,rollladen,Aussen-Markise,Raff-Rollo,sonnenschutz,Verdunkelungs-Rollo,Fensterluefter,Zubehoer]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Jul 2017 09:15:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Testphase für Velux Modellprojekt im sozialen Wohnungsbau beginnt</title>
                        <link>https://presse.velux.de/testphase-fur-velux-modellprojekt-im-sozialen-wohnungsbau-beginnt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/testphase-fur-velux-modellprojekt-im-sozialen-wohnungsbau-beginnt/</guid><pp:caseid>356763</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Familie bezieht RenovActive House</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juni 2017. RenovActive ist ein </strong><strong>ganzheitliches Modellprojekt f&#252;r erschwingliche, reproduzierbare und klimafreundliche Sanierungen im sozialen Mietsektor, das die Velux Gruppe in Kooperation mit </strong><strong>der sozialen Wohnungsbaugesellschaft &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; entwickelt hat. </strong><strong>Die modernisierte Doppelhaush&#228;lfte aus den 1920er Jahren stand zun&#228;chst ein Jahr lang f&#252;r Besichtigungen und Veranstaltungen zur Verf&#252;gung. &#220;ber 1.000 Besucher, von Politikern &#252;ber Stadtplaner und Wissenschaftler bis hin zu Pressevertretern, haben das Projekt in dieser Zeit besichtigt und sich &#252;ber das innovative Sanierungskonzept informiert. Mitte Mai wurde das Geb&#228;ude an die neuen Bewohner, die vierk&#246;pfige Familie Bah, &#252;bergeben.</strong></b></p><p></p><p>Beim RenovActiv House handelt es sich um eine ehemals unsanierte Doppelhaush&#228;lfte im Anderlechter Stadtteil &#8222;Bon Air&#8220;. Ziel und besondere Herausforderung bei der Renovierung war es, im Budgetrahmen des sozialen Wohnungsbaus zu bleiben, ohne auf Energieeffizienz und ein gesundes Wohnumfeld zu verzichten. Dieser liegt in Br&#252;ssel f&#252;r Renovierungsvorhaben bei 1.119 Euro/m<sup>2</sup>. Mit 1.078 Euro/m<sup>2</sup> (ausgenommen der einmaligen Kosten f&#252;r die Konzeptentwicklung) konnte dieses Budget sogar leicht unterschritten werden.</p><p>In den kommenden zwei Jahren wird im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten &#8222;Wohnexperiments&#8220; getestet, wie sich das Geb&#228;ude in der Praxis bew&#228;hrt. Neben dem Energie-, Wasser- und W&#228;rmeverbrauch werden auch die pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke der Bewohner untersucht. Ziel ist es, Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern gleichzeitig ein gesundes Raumklima und einen hohen Wohnkomfort bietet und dabei im finanziellen Rahmen des sozialen Wohnungsbaus realisierbar ist. Auf Basis der Ergebnisse des Monitorings soll das Konzept weiterentwickelt werden.</p><p>Bereits heute wird das Projekt als Vorbild f&#252;r die Renovierung 86 weiterer Objekte genutzt. &#8222;Als soziale Wohnungsbaugesellschaft verstehen wir es als eine unserer Pflichten, soziale Ziele zu erreichen. Dar&#252;ber hinaus setzen wir uns daf&#252;r ein, L&#246;sungen anzustreben, die den Problemen von Feuchtigkeit und schlechter Luftqualit&#228;t in Geb&#228;uden entgegenwirken, w&#228;hrend CO<sub>2</sub>-Emissionen unserer Wohnsiedlungen verringert werden&#8220;, so Bruno Lahousse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Le Foyer Anderlechtois. &#8222;Das RenovActive Konzept ist ein gro&#223;er Schritt auf dem Weg, diese Ziele zu erreichen. Daher haben wir uns dazu entschieden, dies als Basis f&#252;r weitere Renovierungen zu nutzen.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Hintergrund RenovActive</p><p><strong>Energieeffizienz und Wohnkomfort im sozialen Wohnungsbau</strong></p><p>Bei Modernisierungsprojekten im sozialen Wohnungsbau steht meist die Energieeffizienz und dabei insbesondere die Reduzierung des Heizw&#228;rmebedarfs im Fokus. Hierf&#252;r wird in der Regel die Fassade nachtr&#228;glich ged&#228;mmt und die Heizung erneuert. Das von Dachfensterhersteller Velux gemeinsam mit der sozialen Wohnungsbaugesellschaft &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; umgesetzte RenovActive Projekt in der belgischen Gemeinde Anderlecht geht einen Schritt weiter und schlie&#223;t dar&#252;ber hinaus Wohngesundheit, Wohlf&#252;hlklima und minimale Umweltbelastung mit ein. Zudem wurde die Modernisierung einer Doppelhaush&#228;lfte aus den 1920er Jahren mit den Budgetvorgaben des sozialen Wohnungsbaus durchgef&#252;hrt und dient &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; als Vorbild f&#252;r die Modernisierung von zun&#228;chst 86 &#228;hnlichen H&#228;usern. Um das Konzept weiterzuentwickeln, wird das Haus ab Juni 2017 zwei Jahre lang im Rahmen eines &#8222;Wohnexperiments&#8220; getestet, wobei Verbrauchsdaten sowie die pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke der Bewohner erfasst und untersucht werden.</p><p>&#160;</p><p><strong>Einen ausf&#252;hrlichen Objektbericht zum RenovActive House finden Sie unter </strong><a href="http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/"><strong>http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[RenovActive,sozialer Wohnungsbau,Wohngesundheit,energieeffizienz,Fensteraustausch-Modernisierung,Oekobilanz,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Handwerk,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Jun 2017 11:19:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_familie_bah_131973-110690.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux RenovActive House Familie]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Familie Bah mit Vater Oumar, Mutter Kadiatou und den Kindern Mamadou und Zouba&amp;iuml;da konnten vor wenigen Wochen das RenovActive House beziehen. Kind Nummer drei steht auch kurz vor dem Einzug. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Optimal geschützt</title>
                        <link>https://presse.velux.de/optimal-geschutzt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/optimal-geschutzt/</guid><pp:caseid>356618</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Mit Verbund-Sicherheitsglas innen </strong><strong>sorgt Velux f&#252;r zus&#228;tzliche Sicherheit </strong></i></p><p></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg / M&#252;nchen, Januar 2017. Velux stattet alle Standardfenster serienm&#228;&#223;ig mit Verbund-Sicherheitsglas innen aus. Die rei&#223;feste Folie bindet bei einem Scheibenbruch die Glassplitter und erh&#246;ht dar&#252;ber hinaus den Einbruchschutz. Als Vorreiter im Markt erf&#252;llt der weltgr&#246;&#223;te Dachfensterhersteller damit bereits in diesem Jahr die zuk&#252;nftigen gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit von Scheiben nach DIN 18008. Zudem erweitert Velux sein Verglasungssortiment um die neue 3-fach-Verglasung &#8222;Energie&#8220; und sorgt zugleich mit neuen Bezeichnungen f&#252;r mehr &#220;bersicht und eine bessere Orientierung. Die neuen </strong><strong>Verglasungsvarianten sind ab Mitte M&#228;rz 2017 erh&#228;ltlich. </strong></b></p><p>Fenster und Verglasungen m&#252;ssen immer h&#246;here Anforderungen erf&#252;llen. Das gilt nicht nur in Bezug auf ihre Energieeffizienz, sondern auch f&#252;r das Thema Sicherheit. Mit seinem neuen Scheibenprogramm wird Velux diesen Anforderungen gerecht und stattet alle Fenster serienm&#228;&#223;ig mit Verbund-Sicherheitsglas innen aus. Die rei&#223;feste Folie bindet im Falle eines Bruches der Scheibe die Glassplitter und sorgt so im Fall der F&#228;lle f&#252;r eine Reduzierung der Verletzungsgefahr. Zugleich erh&#246;ht das Verbund-Sicherheitsglas den Einbruchschutz. Damit erf&#252;llt der Dachfensterhersteller bereits heute alle zuk&#252;nftigen gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit von Scheiben nach DIN 18008. Zudem erweitert Velux sein Verglasungssortiment um die neue 3-fach-Verglasung &#8222;Energie&#8220;. Diese &#252;berzeugt nicht nur mit hervorragenden Werten bei der W&#228;rmed&#228;mmung, sondern ist au&#223;erdem serienm&#228;&#223;ig mit dem Anti-Tau-Effekt f&#252;r einen ungest&#246;rten Ausblick ausgestattet. Eine Hightech-Beschichtung auf der Au&#223;enscheibe f&#252;hrt dort zu einer erh&#246;hten Temperatur des Glases und damit zu einer deutlich reduzierten Taubildung. Zudem hat Velux die Namen seiner verschiedenen Verglasungsvarianten vereinheitlicht: Ab sofort hei&#223;en alle 2-fach-Verglasungen &#8222;Thermo&#8220; und alle 3-fach-Verglasungen &#8222;Energie&#8220; &#8211; je nach Ausf&#252;hrung erg&#228;nzt um weitere Namenszus&#228;tze. Damit sorgt Velux f&#252;r mehr &#220;bersicht und erm&#246;glicht seinen Kunden eine einfachere Orientierung. Die neuen Verglasungsvarianten sind ab Mitte M&#228;rz 2017 erh&#228;ltlich.</p><p><strong>Technische Daten</strong></p><ul><li>Serienm&#228;&#223;ige Ausstattung aller Velux Standardfenster mit Verbund-Sicherheitsglas innen f&#252;r erh&#246;hten Einbruchschutz und Reduzierung der Verletzungsgefahr</li><li>Neue 3-fach-Verglasung Energie bietet hervorragende W&#228;rmed&#228;mmung (U<sub>w</sub>: 1,1)</li><li>Serienm&#228;&#223;ige Ausstattung aller 3-fach-Verglasungen mit Anti-Tau-Effekt</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Verglasung,energie,Thermo,Verbund-Sicherheitsglas,dachfenster,Schraegdach,Produkte,Alle,energieeffizienz,Handwerk,Architekten-Planer,Handel]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Jan 2017 12:11:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_thermo_130014-567636.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[2-fach Verglasung &quot;Thermo&quot;]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Ab sofort sind alle Fenster innen serienmäßig mit Verbund-Sicherheitsglas ausgestattet. Für mehr Übersicht und eine bessere Orientierung sorgt außerdem eine einheitliche Bezeichnung. Ab sofort heißen alle 2-fach-Verglasungen „Thermo“ und alle 3-fach-Verglasungen „Energie“. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Akzeptanz für energetisches Sanieren erhöhen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/akzeptanz-fur-energetisches-sanieren-erhohen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/akzeptanz-fur-energetisches-sanieren-erhohen/</guid><pp:caseid>356724</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Velux setzt sich als Gr&#252;ndungsmitglied der Initiative GutesWohnen f&#252;r eine Baupolitik ein, die energieeffizientes, gesundes und </strong><strong>komfortable Wohnen</strong><strong> verbindet und gezielt f&#246;rdert</strong></i></p><p></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Dezember 2016. Wie kann Politik die Handlungs- und Investitionsbereitschaft der Menschen f&#252;r energetische Sanierungen erh&#246;hen? Um hierf&#252;r Wege aufzuzeigen, hat Velux gemeinsam mit Partnern aus Bauindustrie, Haustechnik und Bauforschung die Initiative GutesWohnen (</strong><a href="http://www.guteswohnen.info"><strong>www.guteswohnen.info</strong></a><strong>) gegr&#252;ndet. Ziel des interdisziplin&#228;ren B&#252;ndnisses ist es, die Anforderungen an die Energieeffizienz mit dem Anspruch der Bewohner an ein komfortables, gesundes Wohnumfeld in Einklang zu bringen und damit die Energiewende im Geb&#228;udebereich voranzubringen.</strong></b></p><p>Geb&#228;ude sind in Deutschland f&#252;r rund 35 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich und damit in den Mittelpunkt der Klimaschutzpolitik ger&#252;ckt. Doch trotz aller politischen Bem&#252;hungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Geb&#228;uden ist es bislang nicht gelungen, Sanierungsrate und Sanierungstiefe zu steigern. Ein m&#246;glicher Grund hierf&#252;r k&#246;nnte die Tatsache sein, dass die Deutschen mit ihrem Wohnumfeld &#252;berdurchschnittlich zufrieden sind und wenig Renovierungsbedarf versp&#252;ren. Das zeigt das diesj&#228;hrige Velux Healthy Homes Barometer, in dessen Rahmen insgesamt 14.000 Europ&#228;er in 14 L&#228;ndern zu Gesundheit, Umweltauswirkungen und Energieverbrauch ihres Zuhauses befragt wurden. Gleichzeitig hat die Untersuchung ergeben, dass die Deutschen durchaus gro&#223;e Verbesserungspotenziale bei ihren Wohnbedingungen sehen und bereit sind, insbesondere in den Komfort ihrer Wohnungen und H&#228;user zu investieren.</p><p>&#8222;Die Ergebnisse des diesj&#228;hrigen Velux Healthy Homes Barometers haben gezeigt, dass f&#252;r die Deutschen die Reduzierung von Energiekosten allein ohne Ber&#252;cksichtigung von Komfortbed&#252;rfnissen keine ausreichende Triebfeder f&#252;r eine Sanierung ist&#8220;, erkl&#228;rt Till Reine, Leiter Public Affairs & Produktmanagement Nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei der Velux Deutschland GmbH. &#8222;Deshalb m&#252;ssen wir das Geb&#228;ude als ein ganzheitliches System verstehen und die Anforderungen an die Energieeffizienz mit den Wohnanspr&#252;chen der Bewohner in Einklang bringen. Nur so k&#246;nnen wir die Investitionsbereitschaft der Menschen f&#252;r Modernisierung und energetische Sanierung erh&#246;hen und damit die Energiewende im Geb&#228;udebereich voranbringen.&#8220;</p><p>Um hierf&#252;r L&#246;sungen zu entwickeln und zu kommunizieren, hat Velux gemeinsam mit renommierten Partnern aus der Bauforschung, der Geb&#228;udeplanung, der Wohnmedizin und -soziologie sowie Haustechnik und Bauindustrie die Initiative GutesWohnen gegr&#252;ndet. Das branchen&#252;bergreifende B&#252;ndnis ist der &#220;berzeugung, dass die Modernisierung des Geb&#228;udebestands nur mit einem Gesamtpaket aus Wohnqualit&#228;t, Energieeffizienz und Bezahlbarkeit gelingen wird. Deshalb setzt sie sich f&#252;r eine Gesetzgebung und Bauplanung ein, die Energieeffizienz und Klimaschutz mit Aspekten guten Wohnens, wie frische Luft und Tageslicht, thermische Behaglichkeit sowie angemessenem Schallschutz verbindet und damit neue Anreize zur Haussanierung und f&#252;r bessere Neubauten schafft.</p><p>Weitere Informationen zur Initiative GutesWohnen sind unter <a href="http://www.guteswohnen.info">www.guteswohnen.info</a> zu finden.</p><p><strong>&#160;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Gutes Wohnen,Initiative,Wohngesundheit,energieeffizienz,Unternehmen,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 16:33:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/Logo_GutesWohnen-648014.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gutes Wohnen - Logo]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bildquelle: Gutes Wohnen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mit Sonnenschutz die Heizkosten senken</title>
                        <link>https://presse.velux.de/mit-sonnenschutz-die-heizkosten-senken/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/mit-sonnenschutz-die-heizkosten-senken/</guid><pp:caseid>356787</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Velux Sonnenschutz-Produkte k&#246;nnen mehr als nur blendendes Licht abhalten.</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, August 2016. Im Winter neue Sonnenschutz-Produkte kaufen? Auf den ersten Blick nicht sehr naheliegend. Aber auch in der kalten und zunehmend dunklen Jahreszeit gibt es gute Argumente f&#252;r das Zubeh&#246;r. Denn Sichtschutz-Rollos, Faltstores und Co. von Velux sorgen nicht nur f&#252;r angenehme Lichtstimmung im Dachgeschoss, sondern k&#246;nnen auch die W&#228;rmed&#228;mmung am Fenster verbessern.</strong></b></p><p></p><p>Der Herbst kommt mit gro&#223;en Schritten auf uns zu und die Heizung muss langsam wieder aufdreht werden. Da stellt sich in jedem Jahr aufs neue die Frage, wie sich doch noch etwas Geld sparen l&#228;sst, ohne zu frieren. Eine M&#246;glichkeit ist, die W&#228;rmed&#228;mmung am Fenster mithilfe von Sonnenschutz-Produkten zu verbessern. Diese verringern in geschlossenem Zustand den W&#228;rmeverlust durch die Scheibe, sodass die warme Luft besser im Haus gehalten werden kann. Insbesondere beim Velux Faltstore DuoLine sorgt die innovative Wabenstruktur mit isolierenden Luftkammern daf&#252;r, dass nur sehr wenig W&#228;rme &#252;ber das Fenster verloren geht. Es kann im geschlossenen Zustand die W&#228;rmed&#228;mmung eines Dachfensters um bis zu 24 Prozent verbessern und ist dennoch leichtg&#228;ngig und frei am Fenster positionierbar.</p><p>Doch nicht nur die Energieeffizienz wird verbessert: Ist es drau&#223;en fr&#252;h dunkel, kann leicht in die erleuchteten Wohnr&#228;ume geschaut werden. Hier halten Sonnenschutz-Produkte effektiv neugierige Blicke fern und wahren die Privatsph&#228;re. Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen frische Farben gute Laune in die graue Jahreszeit bringen. F&#252;r Faltstores, Verdunkelungs-Rollos und Co. gibt es eine Auswahl von bis zu 40 unterschiedlichen Mustern und Farbt&#246;nen, sodass f&#252;r jeden Einrichtungsstil das passende Dekor dabei ist. Dank des patentierten Pick&Click!-Systems lassen sich alle Velux Jalousetten, Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos au&#223;erdem m&#252;helos in nur wenigen Minuten montieren.</p><p>&#160;</p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li>VELUX Faltstore DuoLine: ab 102,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Faltstore ab 80,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Verdunkelungs-Rollo: ab 80,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Jalousetten: ab 80,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Sichtschutz-Rollo: 39,- Euro (inkl. MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Sonnenschutz im Winter,Faltstore DuoLine,Waermedaemmung,Verdunkelungs-Rollo,Sichtschutz-Rollo,sonnenschutz,Plissee,dachfenster,Schraegdach,Produkte,Alle,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Aug 2016 12:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Heizkosten sparen, ohne zu frieren</title>
                        <link>https://presse.velux.de/heizkosten-sparen-ohne-zu-frieren/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/heizkosten-sparen-ohne-zu-frieren/</guid><pp:caseid>356666</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Velux Rolll&#228;den sorgen im Winter f&#252;r Wohnkomfort unterm Dach.</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Dezember 2015. Mit wenig Aufwand und verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringen Kosten erh&#246;hen Rolll&#228;den die Energieeffizienz und Wohnqualit&#228;t. In der kalten Jahreszeit k&#246;nnen sich Dachgeschossbewohner durch die verbesserte W&#228;rmed&#228;mmung &#252;ber ein gem&#252;tlich warmes Zuhause freuen.</strong></b></p><p></p><p>Wer sich im Herbst oder Winter durch die kalten Stra&#223;en k&#228;mpft, w&#252;nscht sich bei der Heimkehr ein warmes Zuhause, in dem er es sich gem&#252;tlich machen kann. Doch beim Aufdrehen der Heizung meldet sich das schlechte Gewissen: Die n&#228;chste Heizkostenabrechnung kommt bestimmt. Wie l&#228;sst sich alternativ eine Wohlf&#252;hltemperatur erreichen?</p><p><strong>Rundum-Schutz mit Velux Rolll&#228;den </strong></p><p>Ohne gro&#223;en Aufwand und mit verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig geringen Kosten sind Velux Rolll&#228;den eine energieeffiziente L&#246;sung. Im geschlossenen Zustand erh&#246;hen sie die W&#228;rmed&#228;mmung von Dachfenstern um bis zu 15 Prozent. F&#252;r den effektiven W&#228;rmeschutz sorgen nicht nur die aufgesch&#228;umten Lamellen, sondern auch die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen. Diese verhindert, dass W&#228;rme entweicht und schafft so eine angenehme Innentemperatur. Die W&#228;rmed&#228;mmung ist nicht der einzige Vorteil, den Rolll&#228;den mit sich bringen: Neben dem generellen Schallschutz vermindern sie zus&#228;tzlich Regen- und Hagelger&#228;usche. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass Rolll&#228;den den Schutz vor Einbrechern erh&#246;hen. Auch das Eindringen st&#246;render Blicke in den privaten Wohnraum ist durch sie nicht mehr m&#246;glich. Im Sommer ist eine andere Funktion erw&#252;nscht: Velux Rolll&#228;den f&#252;hren als au&#223;enliegender Sonnenschutz zu einer Hitzereduktion von bis zu 96 Prozent, bezogen auf die W&#228;rmeeinstrahlung durch das Dachfenster.</p><p>Wer es besonders komfortabel mag, entscheidet sich f&#252;r elektrisch betriebene Rolll&#228;den, die sich spielend einfach per Funksteuerung bedienen lassen. Automatische Velux Rolll&#228;den bieten im Alltag au&#223;erdem die M&#246;glichkeit feste Zeiten festzulegen, zu denen sich die Rolll&#228;den selbstst&#228;ndig &#246;ffnen und schlie&#223;en. So kann man sich morgens bereits vor dem Aufstehen zur gew&#252;nschten Uhrzeit von den ersten Sonnenstrahlen wecken lassen. Wer sich erst im Nachhinein f&#252;r die elektrisch betriebene Variante entscheidet, sollte auf solarbetriebene Rolll&#228;den zur&#252;ckgreifen. Da sie kabellos funktionieren, ist die Montage sehr einfach, zus&#228;tzliche Elektroarbeiten sind nicht notwendig.</p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li>Velux Rolll&#228;den: ab 409,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX INTEGRA Elektro-Rollladen: ab 409,- Euro (inkl. MwSt.)<ul><li>Bei manuellen Dachfenstern zus&#228;tzlich Steuereinheit KUX 110 f&#252;r Elektro-Rolll&#228;den erforderlich: 119,- Euro (inkl. MwSt.)</li></ul></li><li>VELUX INTEGRA Solar-Rollladen (inkl. Funksteuerung): ab 528,- Euro (inkl. MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[rollladen,Waermedaemmung,energieeffizienz,dachfenster,sonnenschutz,Alle,Schraegdach,Produkte,Mieter-Eigentuemer,Handel]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Dec 2015 10:34:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Velux Healthy Homes Barometer 2015</title>
                        <link>https://presse.velux.de/velux-healthy-homes-barometer-2015/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/velux-healthy-homes-barometer-2015/</guid><pp:caseid>356840</pp:caseid><description><![CDATA[<p>F&#252;r Europ&#228;er hat eine gesunde Wohnsituation einen h&#246;heren Stellenwert, wenn es um die pers&#246;nliche Gesundheit geht, als Nichtrauchen oder Sport. Das ist eines der Ergebnisse des &#8222;Healthy Homes Barometers&#8220;.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Alle,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Tageslicht(loesungen),Lueften,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 10:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Klimastrategie mit guter Zwischenbilanz</title>
                        <link>https://presse.velux.de/velux-klimastrategie-mit-guter-zwischenbilanz/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/velux-klimastrategie-mit-guter-zwischenbilanz/</guid><pp:caseid>356893</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Dachfensterhersteller reduziert weltweiten j&#228;hrlichen Kohlendioxid-Aussto&#223; um 29 Prozent</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, August 2015. Die Velux Gruppe ist dem selbst gesteckten Ziel, die eigenen Kohlendioxid-Emissionen bis 2020 zu halbieren, wieder einen Schritt n&#228;her gekommen. Die aktuelle Zwischenbilanz zeigt, dass die im Rahmen der </strong><strong>Velux Klimastrategie bis Ende 2014 umgesetzten Ma&#223;nahmen bereits zu einer Reduzierung des selbst verursachten j&#228;hrlichen </strong><strong>CO<sub>2</sub>-Aussto&#223;es um 29 Prozent gef&#252;hrt hat.</strong></b></p><p>&#160;</p><p>Der globale Klimawandel ist und bleibt mit seinen Auswirkungen auf Mensch und Natur eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen unserer Zeit. L&#228;ngst ist klar: Nur wenn wir die CO<sub>2</sub>-Emissionen nachhaltig verringern, ist die globale Erderw&#228;rmung aufzuhalten. Die Velux Gruppe ist sich ihrer Verantwortung als Modellunternehmen bewusst und hat f&#252;r die Reduktion der selbst verursachten Kohlendioxid-Emissionen klare Ziele formuliert: Bis 2020 will das Unternehmen den eigenen CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; von weltweit 100.000 Tonnen im Jahr 2007 auf rund 50.000 Tonnen halbieren. Die bisher vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die Velux Gruppe auf dem richtigen Weg ist: Weltweit haben die bis Ende 2014 im Rahmen der Klimastrategie umgesetzten Ma&#223;nahmen bereits zu einer Reduzierung der selbst verursachten j&#228;hrlichen CO<sub>2</sub>-Emissionen um 29 Prozent gef&#252;hrt.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Mit der Entwicklung energieeffizienter Produkte und unserem Engagement f&#252;r das Bauen und Wohnen der Zukunft setzen wir uns f&#252;r die Realisierung nachhaltiger Geb&#228;ude ein, die ihren Bewohnern ein gesundes und angenehmes Leben erm&#246;glichen, ohne sich negativ auf das Klima und die Umwelt auszuwirken&#8220;, erkl&#228;rt Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Velux Deutschland GmbH. &#8222;F&#252;r uns ist es deshalb selbstverst&#228;ndlich, die durch uns und unsere Produkte verursachten Umweltbelastungen so gering wie m&#246;glich zu halten.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Eine Schl&#252;sselrolle nehmen dabei die Produktionsst&#228;tten in elf L&#228;ndern ein, denn bei Velux entstehen &#252;ber 90 Prozent der CO<sub>2</sub>-Emissionen bei Herstellung, Verarbeitung und Entsorgung der Produkte. Aber auch f&#252;r Vertrieb und in der Verwaltung wurde ein zentraler Katalog mit Ma&#223;nahmen erarbeitet, um den Energieverbrauch und damit einhergehend den CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; zu reduzieren. Diese reichen vom Stromsparen durch bedarfsgesteuerten Energieeinsatz bis hin zu Schulungen, um das Bewusstsein der Mitarbeiter f&#252;r die Klimaproblematik zu sch&#228;rfen.</p><p>&#160;</p><p>_______________________________________________ </p><p><strong>CO<sub>2</sub>-Bilanz am deutschen Produktionsstandort </strong></p><p><strong>Solarstrom und nachhaltige W&#228;rmeerzeugung reduzieren CO<sub>2</sub>-Emissionen</strong></p><p>In Sonneborn bei Weimar produziert der Dachfensterhersteller Velux hochwertige Holz- und Kunststofffenster. Dank der umgesetzten Ma&#223;nahmen im Rahmen der weltweiten Klimastrategie konnte der j&#228;hrliche CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; am deutschen Produktionsstandort bereits um &#252;ber 2.700 Tonnen gesenkt werden.</p><p>So erg&#228;nzt eine Sp&#228;ne-Feuerungsanlage die bestehende Gasheizung und reduziert den j&#228;hrlichen Gasverbrauch des Werks um rund 90.000 Kubikmeter. Hierbei werden die bei der Dachfensterproduktion anfallenden Holzsp&#228;ne gesammelt und als Brennstoff f&#252;r die Erzeugung von Heizenergie bzw. Warmwasser genutzt. Die bei der Verbrennung entstehenden Abgase werden gereinigt und &#252;ber einen 20 Meter hohen Schornstein an die Luft abgegeben. So k&#246;nnen CO<sub>2</sub>-Emissionen in H&#246;he von bis zu 2.000 Tonnen vermieden werden. Eine W&#228;rmer&#252;ckgewinnungsanlage, die die beim H&#228;rten von Fensterscheiben entstehende Abw&#228;rme zum Beheizen der Geb&#228;ude nutzt, reduziert den j&#228;hrlichen CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; um weitere 490 Tonnen.</p><p>Zur Verbesserung der CO<sub>2</sub>-Bilanz am Standort Sonneborn tragen au&#223;erdem Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfl&#228;che von ca. 6.000 Quadratmetern bei, die auf den D&#228;chern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installiert wurden. 2014 erzeugten sie Solarstrom in H&#246;he von rund 260.000 kWh und reduzierten so den j&#228;hrlichen CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; um 260 Tonnen.</p>]]></description><category><![CDATA[Alle,Architekten-Planer,Handwerk,Mieter-Eigentuemer,Handel,Unternehmen,Klimaschutz,energieeffizienz]]></category>
            <pubDate>Tue, 11 Aug 2015 08:55:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_sonneborn_0381-815451.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Solarstrom in Sonneborn]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die auf den Dächern und an den Fassaden von zwei Produktionshallen installierten Photovoltaikmodule mit einer Gesamtfläche von ca. 6.000 Quadratmetern erzeugen über 300.000 kWh Solarstrom und reduzieren den jährlichen CO2-Ausstoß des Velux Werks im Thüringischen Sonneborn um 240 Tonnen. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Heute schon für morgen bauen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/heute-schon-fur-morgen-bauen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/heute-schon-fur-morgen-bauen/</guid><pp:caseid>356852</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Velux Model Home 2020 Projekt belegt: Energieeffizienz und Wohnkomfort gehen beim Bauen Hand in Hand</i></p><p><b class="post-content-teaser">Hamburg, Mai 2015. Um zu zeigen, dass CO2-neutrale Geb&#228;ude ohne Einbu&#223;en in Bezug auf Komfort und Wohnqualit&#228;t errichtet werden k&#246;nnen, hat die Velux Gruppe im Rahmen des europaweiten Model Home 2020 Projekts sechs Konzepth&#228;user auf Basis der Aktivhaus-Prinzipien &#8222;Energie, Raumklima und Umwelt&#8220; errichtet und nach ihrer Fertigstellung wissenschaftlich begleiteten Praxistests unterzogen. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen, dass bereits mit heutigen Technologien und Materialien Geb&#228;ude im Einklang mit den voraussichtlichen Geb&#228;ude-Energiestandards f&#252;r 2020 gebaut werden k&#246;nnen, die ihren Nutzern zugleich eine hohe Lebensqualit&#228;t und ein gesundes Raumklima bieten. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten damit einen wichtigen Beitrag f&#252;r die Entwicklung von zukunftsf&#228;higen Geb&#228;uden, die sich den modernen Arbeits- und Lebensrhythmen anpassen und nicht umgekehrt.</b></p><p>&#160;</p><p>90 Prozent des t&#228;glichen Lebens findet heutzutage innerhalb von Geb&#228;uden statt. Trotzdem bietet rund ein Drittel von Europas Geb&#228;udebestand seinen Nutzern kein gesundes Raumklima. Dar&#252;ber hinaus sind Geb&#228;ude f&#252;r gut 40 Prozent des europ&#228;ischen Energieverbrauchs verantwortlich. Vor diesem Hintergrund hat sich die Velux Gruppe zum Ziel gesetzt, die Entwicklung nachhaltiger und gesunder Geb&#228;ude voranzutreiben. Um zu zeigen, dass bereits mit den heute verf&#252;gbaren Kenntnissen und Baumaterialien CO<sub>2</sub>-neutrale Geb&#228;ude errichtet werden k&#246;nnen, ohne dabei Kompromisse bei der Wohnqualit&#228;t einzugehen, errichtete der weltweit gr&#246;&#223;te Hersteller von Dachfenstern im Rahmen des Model Home 2020 Projekts an europaweit sechs Standorten nachhaltige Geb&#228;ude der n&#228;chsten Generation. Diese sogenannten Aktivh&#228;user stehen f&#252;r die Vision von Neubauten und Modernisierungen, bei denen das Wohlbefinden der Nutzer im Mittelpunkt steht und die durch synergetische Interaktion der drei Leitprinzipien Energie, Innenraumklima und Umweltschutz mehr geben als sie nehmen.</p><p>&#160;</p><p>Um die theoretischen Berechnungen zu &#252;berpr&#252;fen und herauszufinden wie die H&#228;user im t&#228;glichen Betrieb funktionieren, wurden sie nach ihrer Fertigstellung und der &#220;bergabe an ihre Nutzer von interdisziplin&#228;ren Forscherteams aus Architekten, Soziologen sowie Geb&#228;udetechnikern &#252;ber einen Zeitraum von bis zu zweieinhalb Jahren wissenschaftlich begleitet. Hierbei erfassten und dokumentierten die Wissenschaftler den Gesamtenergieverbrauch und die Energieproduktion der Model Homes. Gleichzeitig nahmen sie auch die Raumluft und Tageslichtqualit&#228;t der Geb&#228;ude genau unter die Lupe, denn eine gute Energiebilanz allein schafft noch kein gesundes Umfeld f&#252;r die Nutzer. Deren subjektiven Bewertungen wurden im Rahmen von Befragungen aufgezeichnet und ausgewertet. Die nun vorliegenden Ergebnisse des Model Home 2020 Projekts zeigen, wie gut Lebensqualit&#228;t und Energieeffizienz miteinander in Einklang gebracht werden k&#246;nnen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Sonnenlicht versorgt Geb&#228;ude und Menschen mit Energie </strong></p><p>Die als Null- oder Plus-Energieh&#228;user konzipierten und mit aktuell verf&#252;gbaren Technologien errichteten Geb&#228;ude erf&#252;llen bereits heute die voraussichtlich f&#252;r 2020 geltenden Geb&#228;ude-Energiestandards. Dabei wird die ben&#246;tigte Energie fast vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien erzeugt. Hierbei kommen sowohl Solarthermie- als auch Photovoltaik-Module zum Einsatz. Da alle sechs Geb&#228;ude in &#220;bereinstimmung mit den Aktivhaus-Prinzipien konstruiert wurden, zeichnen sie sich dar&#252;ber hinaus durch eine intelligente Tageslichtarchitektur aus. Gro&#223;e vertikale Glasfl&#228;chen in Kombination mit Dachfenstern und Tageslichtspots versorgen die Innenr&#228;ume aller sechs Projekte mit reichlich Tageslicht und reduzieren den j&#228;hrlichen Stromverbrauch f&#252;r k&#252;nstliche Beleuchtung. Zudem sorgen die solaren Energiegewinne durch die Fenster daf&#252;r, dass in den &#220;bergangszeiten die Heizung l&#228;nger aus bleiben kann.</p><p>&#160;</p><p>Die Sonnenstrahlen tragen aber nicht nur zur Deckung des Energiebedarfs der Geb&#228;ude bei, sondern der &#252;berdurchschnittlich hohe Tageslichteinfall in den Geb&#228;uden wirkt sich auch positiv auf ihre Nutzer aus. &#8222;Alle Familien zeigten sich besonders zufrieden mit der Tageslichtversorgung im Haus und bezeichneten Licht als einen der wichtigsten Vorteile. Sie waren beeindruckt von der Menge an Licht, seiner positiven Wirkung und wie wenig Kunstlicht auch bei wolkenverhangenem Himmel notwendig war&#8220;, erkl&#228;rt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universit&#228;t zu Berlin. Praktisch alle Familien in den Model Homes machten die Erfahrungen, die Yasmin Dorfstetter in Bezug auf das Sunlighthouse im &#246;sterreichischen Pressbaum wie folgt beschreibt: &#8222;In der Nachbarschaft waren wir immer die letzten, die das Licht einschalten mussten.&#8220; Und Christian Oldendorf, der mit seiner Familie das LichtAktiv Haus in Deutschland auf Herz und Nieren gepr&#252;ft hat, konkretisiert die positive Auswirkung auf Gem&#252;t und Gesundheit: &#8222;Es ist immer wieder ein tolles Gef&#252;hl, nach Hause zu kommen. Durch das viele Tageslicht ist es im ganzen Haus stets hell und freundlich, ganz egal, wie das Wetter ist. Das &#252;bertr&#228;gt sich auch auf die eigene Stimmung, man ist automatisch besser drauf. Aber nicht nur die Stimmung ist besser, wir haben bemerkt, dass wir seit unserem Einzug bedeutend weniger krank waren und f&#252;hren das auf unsere neue Umgebung zur&#252;ck.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Optimales Innenraumklima durch nat&#252;rliche Ventilation </strong></p><p>Dar&#252;ber hinaus spielen die Fenster eine zentrale Rolle bei der Be- und Entl&#252;ftung der sechs Model Homes. Hierf&#252;r messen Sensoren kontinuierlich Temperatur, CO<sub>2</sub>-Konzentration und Luftfeuchtigkeit und &#246;ffnen und schlie&#223;en die Fenster automatisch bei Bedarf. Zudem wurde bei allen Geb&#228;uden bereits in der Planungsphase auf die strategische Platzierung der Dach- und Fassadenfenster geachtet, um die Wirkung des sogenannten Kamineffekts zu unterst&#252;tzen. Dabei steigt warme, verbrauchte Luft nach oben und zieht durch in &#220;berkopfh&#246;he montierte Dachfenster ab, w&#228;hrend von unten frische Luft nachstr&#246;mt. Damit sorgen Wind und Temperaturunterschiede zwischen au&#223;en und innen f&#252;r eine gute Frischluftzufuhr und gew&#228;hrleisten &#252;ber das ganze Jahr hinweg angenehme Temperaturen und ein gesundes Raumklima.</p><p>&#160;</p><p>Im Hochsommer wirken die sensorgesteuerten Sonnenschutzelemente und Fenster wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage und sorgen f&#252;r angenehm k&#252;hle Temperaturen im Inneren. &#8222;Wir bef&#252;rchteten anfangs, dass ein Fensteranteil von &#252;ber 50 Prozent der Wohnnutzfl&#228;che nicht nur viel Tageslicht, sondern auch Hitze ins Haus bringt&#8220;, erinnert sich Ludwig Dorfstetter an die Bedenken beim Einzug. &#8222;Das Sunlighthouse hat unsere Hitzebedenken jedoch Tag f&#252;r Tag widerlegt: Das Innenklima war zu jeder Jahreszeit sehr angenehm.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Damit belegen die projekt&#252;bergreifenden Ergebnisse des Model Home 2020 Experiments, dass ein dynamisches System von Fenstern in Verbindung mit Sonnenschutzelementen auch bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen ein gutes Raumklima gew&#228;hrleistet. Zudem belegen die Ergebnisse des deutschen Model Home Projektes, dass eine bedarfsgerechte nat&#252;rliche L&#252;ftung ohne W&#228;rmer&#252;ckgewinnung auch im Winter die Frischluftzufuhr sicherstellen kann, ohne dass der Energieverbrauch f&#252;r die Heizung steigt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Automation und Visualisierung steigern Energieeffizienz</strong></p><p>Smart Home Technologien wie die sensorgesteuerte, automatische nat&#252;rliche Klimatisierung spielen aber nicht nur eine wichtige Rolle bei der Gew&#228;hrleistung eines gesunden Raumklimas. Die damit verbundenen Kontrollm&#246;glichkeiten der Geb&#228;udetechnik erm&#246;glichen es zudem, &#252;ber den Kalkulationen liegende Energieverbr&#228;uche fr&#252;hzeitig zu identifizieren und darauf zu reagieren. So sorgten beispielsweise fehlerhafte W&#228;rmepumpen und Probleme mit der Hydraulik der Heizungsanlage in einigen F&#228;llen f&#252;r Abweichungen vom erwarteten Energiebedarf. Entdeckt und dann nachgeregelt wurden diese Probleme zumeist vom Kontrollsystem, das in den H&#228;usern installiert worden war. &#8222;Damit zeigt sich, dass komplexe Geb&#228;udesysteme &#252;berwacht werden m&#252;ssen, damit sichergestellt ist, dass das Haus so funktioniert wie es soll&#8220;, erkl&#228;rt Thomas Wilken von der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und Verantwortlicher f&#252;r die technische &#220;berwachung des LichtAktiv Hauses in Hamburg. Dar&#252;ber hinaus hat die Visualisierung der verbrauchten und erzeugten Energie auf gro&#223;en Bildschirmen in den Geb&#228;uden einen positiven Effekt auf die Einstellung der Bewohner. &#8222;Nach dem Monitoring des Model Home 2020 Projekts k&#246;nnen wir als Fazit ziehen, dass sich pr&#228;zise Informationen &#252;ber den Energieverbrauch in positiver und energiesparender Weise auf die t&#228;glichen Routinen der Bewohner auswirkt&#8220;, erkl&#228;rt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universit&#228;t zu Berlin. Das best&#228;tigt auch Christian Oldendorf: &#8222;Das faszinierende an der ganzen Technik ist, dass wir die Verbrauchsdaten jederzeit selbst auf den eingebauten Bildschirmen ablesen k&#246;nnen. Dadurch ist unsere Sensibilit&#228;t f&#252;r den Energieverbrauch deutlich gestiegen.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p>Das Experiment Model Home 2020 zeigt, wie Geb&#228;ude konzipiert sein m&#252;ssen, die die f&#252;r 2020 angestrebten gesetzlichen Vorgaben f&#252;r den Energieverbrauch von Geb&#228;uden erf&#252;llen und den &#246;kologischen Fu&#223;abdruck minimieren. F&#252;r die Nutzer bedeutet das nicht nur geringere Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima. &#8222;Angepasst an unterschiedliche klimatische Bedingungen belegen diese Projektstudien die Praxistauglichkeit des Ansatzes von energieeffizienten und gleichzeitig behaglichen Wohnr&#228;umen&#8220;, erkl&#228;rt Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts. &#8222;Die sechs im Rahmen des Experiments realisierten Geb&#228;ude in D&#228;nemark, Deutschland, &#214;sterreich, Frankreich und England sind f&#252;r Velux ein weiterer Schritt hin zu der Vision eines klimaneutralen Hauses, das sich mit Hilfe dynamischer Bauteile wie automatische Dachfenster, Rolll&#228;den und Sonnenschutzprodukte an seine Umwelt anpasst und ein optimales Innenraumklima schafft.&#8220;</p><p><strong>&#160;</strong></p><p>Auch nach Abschluss des Model Home 2020 Projekts arbeitet Velux weiter an der L&#246;sungsfindung f&#252;r nachhaltige und gesunde Geb&#228;ude &#8211; sowohl im Bestand als auch im Neubau. Bis heute hat das Unternehmen &#252;ber 20 Demonstrationsgeb&#228;ude und Aktivh&#228;user gebaut und plant derzeit weitere Projekte, wie beispielsweise das RenovActive Projekt in Br&#252;ssel. Die Modernisierung eines Doppelhauses aus den 1920er Jahren auf Basis der Activehaus-Prinzipien zeichnet sich durch die Reproduzierbarkeit in finanzieller und technischer Hinsicht aus.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Wohnkomfort,Natuerlich Klimatisieren,Tageslicht(loesungen),Automatisierung,Lueften,Alle,Architekten-Planer,Mieter-Eigentuemer,Architektur,Wohngesundheit,LichtAktiv Haus (D),model home 2020]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2015 11:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Sonnenschutz-Produkte: vielfältiger als gedacht</title>
                        <link>https://presse.velux.de/sonnenschutz-produkte-vielfaltiger-als-gedacht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/sonnenschutz-produkte-vielfaltiger-als-gedacht/</guid><pp:caseid>356879</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Rollos und Faltstores sch&#252;tzen nicht nur vor ungewollten Blicken, sie helfen auch bei der W&#228;rmed&#228;mmung von Dachfenstern.</strong></em></p><p><em class="post-content-subhead"><strong> </strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Oktober 2014. Ehe man sich versieht ist der Sommer schon wieder vorbei und die Tage werden nicht nur k&#252;rzer sondern auch k&#228;lter. Perfekt, um die eigenen vier W&#228;nde wieder mehr zu genie&#223;en, w&#228;hrend es drau&#223;en st&#252;rmt oder schneit. Damit es auch bei den tiefsten Temperaturen angenehm warm bleibt und einem die Heizkostenabrechnung nicht den Atem raubt, empfiehlt sich die Montage von Sonnenschutz-Produkten an den Dachfenstern. Diese k&#246;nnen im geschlossenen Zustand die W&#228;rmed&#228;mmung um bis zu 21% verbessern.</strong></strong></p><p></p><p><span style="line-height: 1.2;">Bei Rollos und Faltstores denkt man zun&#228;chst an Schutz vor &#252;berm&#228;&#223;igem Licht- und Sonneneinfall. Im Herbst und Winter stellt sich jedoch heraus, dass man es mit wahren Multitalenten zu tun hat: Je nach Produkttyp kann die W&#228;rmed&#228;mmung eines Dachfensters im geschlossenen Zustand um bis zu 21% verbessert werden. Ein Verlust der W&#228;rme durch die Fenster wird so erheblich minimiert und die Heizkosten k&#246;nnen dadurch ebenfalls gesenkt werden. Insbesondere der Faltstore DuoLine trumpft dank seiner innovativen Wabenstruktur und den zus&#228;tzlich isolierenden Luftkammern in puncto D&#228;mmeigenschaften am Fenster besonders auf. Ein weiterer sch&#246;ner Effekt &#8211; die heruntergelassenen Sonnenschutz-Produkte sch&#252;tzen auch vor neugierigen Blicken in das im Winter h&#228;ufig schon am fr&#252;hen Abend erleuchtete Zuhause.</span></p><p><strong style="line-height: 1.2;">Mit farbigen Designs dem Winterblues trotzen<br /></strong><span style="line-height: 1.2;">Neben den funktionalen Eigenschaften sind Rollos und Faltstores auch ein einfacher Weg, frischen Wind in das Zuhause zu bringen oder einen Farbakzent zu setzen. Eine gro&#223;e Auswahl an &#252;ber 40 Dekoren und Designs h&#228;lt f&#252;r jeden Geschmack etwas bereit: Ob gedecktes Beige, sonniges Gelb oder zum Weihnachtsbaum passendes intensives Rot.</span></p><p>Steht das Design fest, gelingt die Anbringung mit dem patentierten &#8222;Pick&Click&#8220;-System in Sekundenschnelle: Rollo oder Faltstore oben am Fenster in die vorhandenen Zubeh&#246;rtr&#228;ger schieben, bis sie mit einem Klick einrasten und anschlie&#223;end nur noch die Laufschienen befestigen &#8211; fertig.</p><p><span style="line-height: 1.2;">Um die passende Produktl&#246;sung &#252;ber den Handel, Handwerker oder im Internet zu bestellen, gen&#252;gen die Angaben zu Typ und Gr&#246;&#223;e des Fensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei ge&#246;ffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste.</span></p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li><p>VELUX Faltstore DuoLine: ab 115,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li><li><p>VELUX Verdunkelungs-Rollo: ab 76,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li><li><p>VELUX Sichtschutz-Rollo: ab 35,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Verdunkelungs-Rollo,Sichtschutz-Rollo,sonnenschutz,Plissee,Produkte,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2014 17:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Wohnexperiment in Frankreich mit positiver Bilanz beendet</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/velux-wohnexperiment-in-frankreich-mit-positiver-bilanz-beendet/</guid><pp:caseid>356902</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Umweltbewusstes Wohnen mit hoher Lebensqualit&#228;t bei niedrigen Betriebskosten kein Wiederspruch</strong></em></p><p></p><p><strong>Hamburg / Paris, August 2014.</strong> Das Velux Maison Air et Lumi&#232;re ist der franz&#246;sische Beitrag zum europaweiten Velux Experiment Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft sechs Konzepth&#228;user umsetzt. Das vom Architekturb&#252;ro Nomade Architectes entworfene und in Verri&#232;res-le-Buisson bei Paris errichtete Maison Air et Lumi&#232;re wurde so konstruiert, dass es mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Zu diesem Zweck wurde beim architektonischen und energetischen Entwurf des Hauses besonderes Augenmerk auf die Geb&#228;udeh&#252;lle, die Energiegewinnung und die Klimatisierung gelegt. Zugleich versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das Geb&#228;ude mit viel Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. Um herauszufinden, wie das Haus im t&#228;glichen Betrieb funktioniert und ob die theoretischen Planungen und Berechnungen den tats&#228;chlichen Lebensgewohnheiten einer vierk&#246;pfigen Familie standhalten, haben Fabrice und Samantha Pastour gemeinsam mit ihren beiden Kindern Rayan und Isma&#235;l das Haus ein Jahr lang auf die Probe gestellt. Begleitet wurde dieses Wohnexperiment durch ein umfassendes Monitoring des Ingenieurb&#252;ros Cardonnel und des Laboratoire A.C.S. der &#201;cole Nationale Sup&#233;rieure d&#8216;Architecture Paris-Malaquais, dessen Konzept physikalische und soziologische Untersuchungsmethoden verbindet.</p><p>&#160;</p><p><strong>Hohe regenerative Ertr&#228;ge decken Energiebedarf f&#252;r Geb&#228;udebetrieb</strong></p><p>Erkl&#228;rtes Ziel war es, den Energiebedarf des Geb&#228;udes f&#252;r Beleuchtung, L&#252;ftung, Heizung und Warmwasser so gering wie m&#246;glich zu halten und durch erneuerbare Energietr&#228;ger mehr als abzudecken. Die Ergebnisse der einj&#228;hrigen Monitoringphase zeigen nun, dass dieses Ziel erreicht werden konnte: So lag der gemessene Energieverbrauch von 36,1 kWh pro Quadratmeter und Jahr nur knapp &#252;ber dem kalkulierten j&#228;hrlichen Verbrauch in H&#246;he von 35,1 kWh/m&#178;. Damit erreicht das Maison Air et Lumi&#232;re eine Energieeffizienz, die 40 Prozent unter dem in der W&#228;rmeschutzverordnung von 2012 vorgeschriebenen Wert von ca. 60 kWh/m&#178; und Jahr liegt. Auch die solarthermischen Ertr&#228;ge und die Gewinne aus der Photovoltaik entsprechen mit 58,8 kWh pro Quadratmeter und Jahr der urspr&#252;nglichen Kalkulation in H&#246;he von 59 kWh/m&#178;a. Diese decken nicht nur den j&#228;hrlichen Energieverbrauch f&#252;r Beleuchtung, L&#252;ftung, Heizung und Warmwasser vollst&#228;ndig ab, sondern die &#252;bersch&#252;ssige Energie in H&#246;he von 22,7 kWh/m&#178;a kompensiert zudem gut zwei Drittel des Haushaltsenergieverbrauchs der Familie in H&#246;he von 33,3 kWh/m&#178;a.</p><p>&#160;</p><p><strong>Tageslichtarchitektur halbiert Stromverbrauch f&#252;r k&#252;nstliche Beleuchtung</strong></p><p>Eine Kombination von Dachfenstern mit unterschiedlichen Abmessungen und gro&#223;en vertikalen Glasfl&#228;chen sowie der Einbau von Tageslichtspots sorgen f&#252;r viel Tageslicht in allen R&#228;umen des Velux Maison Air et Lumi&#232;re. Insgesamt entspricht die Fensterfl&#228;che mit einem Anteil von 33 Prozent im Verh&#228;ltnis zur Wohnfl&#228;che etwa dem Doppelten des in der franz&#246;sischen W&#228;rmeschutzverordnung von 2012 angegebenen Wertes. Die gute Verteilung von Tageslicht im Haus hat dazu gef&#252;hrt, dass der j&#228;hrliche Stromverbrauch f&#252;r k&#252;nstliche Beleuchtung mit 1,7 kWh/m&#178; nur halb so hoch war, wie urspr&#252;nglich berechnet. Ein simulierter Vergleich zwischen dem Maison Air et Lumi&#232;re und einem identischen Haus, jedoch mit einer um 17 Prozent geringeren Fensterfl&#228;che, hat zudem ergeben, dass die Bewohner des Maison Air et Lumi&#232;re im Winter von t&#228;glich 50 Minuten zus&#228;tzlichem Tageslicht profitieren konnten. Dieses mehr an Tageslicht ist nicht nur eine quantifizierbare Energiequelle, sondern aus Sicht der Testfamilie ein wesentliches Kriterium f&#252;r den Wohnkomfort im Haus. &#8222;Es macht Spa&#223;, in einem Haus zu wohnen, in dem Tageslicht und Frischluft im &#220;berma&#223; vorhanden sind&#8220;, erz&#228;hlt Samantha Pastour, die diesen Komfortaspekt nicht mehr missen m&#246;chte.</p><p>&#160;</p><p><strong>Komfortable Raumtemperaturen bei Sommerhitze und bei Winterfrost</strong></p><p>Angesichts der gro&#223;z&#252;gigen Fensterfl&#228;chen war es eine der Herausforderungen des Projekts, den Wohnkomfort im Sommer sicherzustellen. Gel&#246;st wurde sie mit einer jahreszeitabh&#228;ngigen Hybrid-L&#252;ftung, die nat&#252;rliche Klimatisierung im Sommer mit mechanischer Zwei-Wege-Klimatisierung im Winter kombiniert. Im Sommer sorgen die nat&#252;rliche Bel&#252;ftung und die automatische Steuerung von Fenstern in Verbindung mit den &#228;u&#223;eren Sonnenschutzvorrichtungen tags&#252;ber f&#252;r einen hohen Wohnkomfort. In der Nacht zieht die w&#228;hrend des Tages angestaute W&#228;rme durch die automatische, kontrollierte n&#228;chtliche &#214;ffnung vertikaler Oberlichter und Dachfenster ab und die k&#252;hle Nachtluft wird gespeichert. Dadurch war es selbst w&#228;hrend der hei&#223;esten Tage im Juli drinnen rund acht Grad k&#252;hler als drau&#223;en. Im Winter nutzt die kontrollierte Zwei-Wege-Wohnrauml&#252;ftung die Abluftw&#228;rme zur Erw&#228;rmung der Frischluft. In Verbindung mit der guten Isolierung sorgt das L&#252;ftungssystem f&#252;r konstant angenehme Raumtemperaturen und verhindert gro&#223;e Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter. &#8222;Trotz des kalten Winters war es in unserem Haus immer sch&#246;n warm&#8220;, erkl&#228;rt Fabrice Pastour. &#8222;Selbst wenn die Au&#223;entemperaturen zwischen 25 Grad an einem Tag und f&#252;nf Grad am n&#228;chsten schwankten, hat das Haus augenblicklich auf die Ver&#228;nderungen reagiert, sodass wir uns trotzdem behaglich f&#252;hlten.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Gute Luftqualit&#228;t gew&#228;hrleistet Wohlbefinden der Bewohner</strong></p><p>Die Wahl von Materialien mit geringer Schadstoffemission und die jahreszeitabh&#228;ngige Hybrid-L&#252;ftung sorgten f&#252;r eine konstant gute Raumluftqualit&#228;t sowie stabile Luftfeuchtigkeits- und CO<sub>2</sub>-Werte im Maison Air et Lumi&#232;re. Gerade dieser Aspekt ist den Pasteurs besonders wichtig, da eines der Kinder vor dem Einzug in das Haus regelm&#228;&#223;ig an Allergien und Asthma litt. &#8222;Das Klimatisierungskonzept, mit dem die Luft in den R&#228;umen erneuert wird, ist wirklich toll&#8220;, erkl&#228;rt Samantha Pastour. &#8222;Wir mussten so gut wie nie den Fernseher oder die M&#246;bel abstauben, weil sich kein Staub darauf absetzt hat. Das ist unbestreitbar ein Vorteil, wenn man an Allergien leidet. Vor dem Einzug hatte Rayan wegen des Staubs h&#228;ufig ger&#246;tete Augen und meine waren morgens immer entz&#252;ndet. All diese Symptome haben deutlich abgenommen, w&#228;hrend wir im Maison Air et Lumi&#232;re gewohnt haben.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Automatisierung steigert Wohnkomfort und f&#246;rdert Umweltbewusstsein</strong></p><p>Die Haustechnik &#252;bernimmt f&#252;r die Hausbewohner die Klimasteuerung im Haus nach zu Beginn des Experiments definierten Komfortkriterien. Die M&#246;glichkeit, jederzeit manuell nachregeln zu k&#246;nnen, wurde von der Familie dabei als zus&#228;tzlicher Komfortaspekt empfunden. Dar&#252;ber hinaus wurde die Echtzeit&#252;berwachung von Energieproduktion und -verbrauch nicht als Einschr&#228;nkung wahrgenommen, sondern hat bei den Bewohnern vielmehr zu einer &#196;nderung ihres Verhaltens gef&#252;hrt. &#8222;Es war sehr lehrreich, auf dem Schirm sehen zu k&#246;nnen, wie viel Energie wir verbrauchen und wie viel das Haus erzeugt. Man bekommt ein ganz anderes Bewusstsein daf&#252;r, was man in seinem Haus eigentlich macht und wie sich das auf den Energieverbrauch auswirkt&#8220;, so Fabrice Pastour.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>In der Endbewertung erf&#252;llt das Velux Maison Air et Lumi&#232;re alle Erwartungen und liefert den konkreten Nachweis, dass eine gute Energiebilanz durchaus mit dem Wohnkomfort der Bewohner in Einklang gebracht werden kann und dass die H&#228;user von morgen schon heute mit den vorhandenen Produkten gebaut werden k&#246;nnen. Diese Erkenntnisse zeigen konkrete Wege f&#252;r zuk&#252;nftige Neubauten oder Sanierungen auf und geben zudem Antworten auf Fragen hinsichtlich der Sanierung von Geb&#228;uden unter energetischen Gesichtspunkten: &#8222;Heute sehen wir, dass es durchaus m&#246;glich ist, nachhaltige Geb&#228;ude nach den Active-House-Kriterien Komfort, Energieeffizienz und Umwelt zu bauen&#8220;, zieht Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts, Bilanz. F&#252;r die Nutzer bedeutet das nicht nur geringe Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima.</p><p>&#160;</p><p>------</p><p>&#160;</p><p><strong>&#220;ber das Velux Maison Air et Lumi&#232;re</strong></p><p>Das Velux Maison Air et Lumi&#232;re ist der franz&#246;sische Beitrag zum europaweiten Velux Model Home 2020 Projekt. Im Rahmen des Experiments begeben sich die Tageslichtexperten auf die Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft. Das Velux Maison Air et Lumi&#232;re zeigt wie sich optimale Energieeffizienz, h&#246;chster Wohnwert und Umweltneutralit&#228;t zukunftsweisend verbinden lassen. Das als Plus-Energiehaus konzipierte Geb&#228;ude besteht aus drei unterschiedlichen Basismodulen, die miteinander verbunden sind und sich erg&#228;nzen. Das modulare Architekturkonzept erm&#246;glicht eine beliebige Anordnung der Module, sodass das Haus an unterschiedliche geografische, klimatische, st&#228;dtische und finanzielle Gegebenheiten angepasst werden kann, ohne dass Wohnkomfort und Energieeffizienz darunter leiden.</p><p>Weitere Informationen zum Maison Air et Lumi&#232;re: <a href="http://www.maisonairetlumiere.fr" target="_blank">www.maisonairetlumiere.fr</a></p>]]></description><category><![CDATA[Alle,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren,Automatisierung,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Handwerk,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 02 Sep 2014 15:13:00 +0200</pubDate>
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                        <title>„Schlaf, Kindlein, schlaf…“</title>
                        <link>https://presse.velux.de/schlaf-kindlein-schlaf/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/schlaf-kindlein-schlaf/</guid><pp:caseid>356841</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Rollos und Rolll&#228;den leisten Einschlafhilfe bei Zeitumstellung</strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Februar 2014. Am 30. M&#228;rz ist es soweit: Die Uhren werden auf Sommerzeit umgestellt. Viele Menschen befl&#252;geln die ersten Fr&#252;hlingsgef&#252;hle und freuen sich, dass es abends endlich l&#228;nger hell bleibt. F&#252;r Babys und Kleinkinder bedeutet dies allerdings eine echte Herausforderung. Ihnen machen die Umstellung und die verlorene Stunde Schlaf zu schaffen, </strong><strong>da sie im Gegensatz zu Erwachsenen einen sehr festen Tag- und Nachtrhythmus haben und sich nicht innerhalb weniger Tage an den neuen Takt gew&#246;hnen k&#246;nnen. F&#252;r Kinderzimmer im besonders hellen Dachgeschoss gibt es hierf&#252;r die ideale L&#246;sung: Velux Verdunkelungs-Rollos und Rolll&#228;den dunkeln den Raum vollst&#228;ndig ab und schenken den Kleinen genug Schlaf und Erholung f&#252;r die Umstellung auf die Sommerzeit.</strong></strong></p><p></p><p>Bald ist es geschafft: Der triste Winter geht und der bunte Fr&#252;hling kommt. Mit der Zeitumstellung auf die Sommerzeit, freuen wir uns, dass es abends l&#228;nger hell bleibt und die warme Jahreszeit immer n&#228;her r&#252;ckt. Jedoch hat die Umstellung auch einen negativen Beigeschmack. Besonders Babys und Kleinkindern fehlt die verlorene Stunde Schlaf am Morgen und zudem k&#246;nnen sie an den ungewohnt hellen Abenden schlecht einschlafen. Oft kann es eine &#8211; manchmal sogar mehrere - Wochen dauern, bis sich ihr Biorhythmus neu eingependelt hat. Bis dahin leiden die Kleinen neben Stimmungsschwankungen vor allem an Schlafst&#246;rungen. Um ihnen die Umgew&#246;hnung zu erleichtern, sind Verdunkelungs-Rollos und Rolll&#228;den, beispielsweise von Velux, eine wirksame Hilfe. Wenn es im Dachgeschoss abends noch besonders hell ist und die Kinder schlafen gehen sollen, helfen die Rollos und Rolll&#228;den den Raum vollkommen abzudunkeln und dadurch das Ende des Tages zu simulieren. So passt sich der Tag- und Nacht-Rhythmus der Kleinen behutsam an die tats&#228;chliche Uhrzeit an. Am n&#228;chsten Morgen, wenn es durch die Umstellung drau&#223;en noch etwas dunkel ist, sollten Eltern drinnen f&#252;r helle Beleuchtung sorgen.</p><p>&#160;</p><p>Velux Verdunkelungs-Rollos &#252;berzeugen durch eine Aluminiumbeschichtung auf der R&#252;ckseite, die gew&#228;hrleistet, dass kein Sonnenlicht mehr ins Rauminnere gelangt. Neben einer effektiven Anpassung der Lichtverh&#228;ltnisse k&#246;nnen Bewohner mit dem Sonnenschutzprodukt zus&#228;tzlich dekorative Akzente im Dachgeschoss setzen. Die Rollos gibt es in 40 verschiedenen Farben und Mustern, so dass sich individuelle Designw&#252;nsche erf&#252;llen lassen. Auch bei den Bedienvarianten ist man flexibel: Das Verdunkelungs-Rollo gibt es manuell, elektrisch und sogar solarbetrieben. Wird das Rollo nicht ben&#246;tigt, rollt es sich ganz einfach in einem schmalen Topkasten auf. Jedes Velux Dachfenster ist serienm&#228;&#223;ig mit Zubeh&#246;rtr&#228;gern ausgestattet, so dass Eltern das Verdunkelungs-Rollo dank des einfachen &#8222;Pick & Click-Systems&#8220; in wenigen Minuten selbst montieren k&#246;nnen.</p><p>&#160;</p><p>Rolll&#228;den leisten durch ihre Verdunkelungsfunktion nicht nur Einschlafhilfe, sondern bieten dar&#252;ber hinaus umfassenden Schutz zu jeder Jahreszeit. Im Sommer sch&#252;tzen sie vor Hitze, im Fr&#252;hjahr und Herbst trotzen sie Hagel und Sturm und im Winter halten sie die W&#228;rme im Haus. Des Weiteren bieten Velux Rolll&#228;den einen zus&#228;tzlichen L&#228;rmschutz.</p><p><strong><br clear="all" /> </strong></p>]]></description><category><![CDATA[Verdunkelungs-Rollo,rollladen,energieeffizienz,Automatisierung,sonnenschutz,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Feb 2014 10:32:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Wenn Sonnenschutz auch warmhält</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wenn-sonnenschutz-auch-warmhalt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wenn-sonnenschutz-auch-warmhalt/</guid><pp:caseid>356828</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Mit Faltstores und Rollos die W&#228;rmed&#228;mmung am Dachfenster verbessern</strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Januar 2014. Die ungem&#252;tliche Jahreszeit mit ihren kalten Au&#223;entemperaturen, Schneefall und kurzen Tagen ist da: Der Winter. Daher fliehen wir zunehmend in die angenehm warme Wohnung. Damit die Heizkosten nicht allzu stark steigen, k&#246;nnen Mieter und Eigent&#252;mer mit Rollos und Faltstores die W&#228;rmed&#228;mmung am Fenster um bis zu 21 Prozent verbessern. Gleichzeitig k&#246;nnen Bewohner mit Hilfe der Sonnenschutz-Produkte und ihren vielf&#228;ltigen Designs schon im Winter f&#252;r Abwechslung in ihrer Wohnung sorgen. </strong></strong></p><p></p><p>Der Winter ist da. Die Tage scheinen schon am sp&#228;ten Nachmittag zu enden, drau&#223;en ist es k&#228;lter und ungem&#252;tlicher. Es lockt die heimische Wohnung mit ihren warmen R&#228;umen. Jedoch hat die wohlige W&#228;rme in den eigenen vier W&#228;nden ihren Preis &#8211; die hohe Heizkostenabrechnung, die auf das Gem&#252;t schl&#228;gt. Hier k&#246;nnen &#8211; auf den ersten Blick &#252;berraschend &#8211; innenliegende Sonnenschutz-Produkte wie Faltstores und Rollos helfen: Wenn sie geschlossen sind, verbessern sie die W&#228;rmed&#228;mmung an einem Velux Dachfenster um bis zu 21 Prozent. Insbesondere der Faltstore DuoLine trumpft dank seiner innovativen Wabenstruktur und den zus&#228;tzlich isolierenden Luftkammern in puncto D&#228;mmeigenschaften am Fenster besonders auf. Die heruntergelassenen Sonnenschutz-Produkte sch&#252;tzen gleichzeitig auch vor neugierigen Blicken in die meist schon am fr&#252;hen Abend erleuchtete Wohnung.</p><p>&#160;</p><p><strong>Einfach neue Akzente setzen</strong></p><p>Besonders unkompliziert ist die Montage der Velux Sonnenschutz-Produkte. Das patentierte &#8222;Pick&Click&#8220;-System erleichtert Dachgeschossbewohnern die Anbringung an das Dachfenster: Rollo und Faltstore oben am Fenster in die vorhandenen Zubeh&#246;rtr&#228;ger schieben, bis sie mit einem Klick einrasten und anschlie&#223;end nur noch die Laufschienen befestigen &#8211; fertig. Um die passende Produktl&#246;sung &#252;ber den Handel, Handwerker oder im Internet zu bestellen, gen&#252;gen die Angaben zu Typ und Gr&#246;&#223;e des Fensters auf dem Typenschild. Dieses befindet sich bei ge&#246;ffnetem Fenster meist rechts hinter der Griffleiste. Positiver Nebeneffekt der Sonnenschutz-Produkte: Sie setzen in der Wohnung neue Akzente gegen die winterliche Tristesse. Eine gro&#223;e Auswahl von &#252;ber 40 Farben und Designs lassen Dachgeschossbewohnern die Wahl, ob sie mit puristisch wei&#223;er Eleganz oder bunten Farbklecksen den Einrichtungsstil erg&#228;nzen.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li><p>VELUX Faltstore DuoLine: ab 123,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li><li><p>VELUX Verdunkelungs-Rollo: ab 75,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li><li><p>VELUX Sichtschutz-Rollo: ab 33,- Euro (inkl. MwSt.)</p></li></ul>]]></description><category><![CDATA[Plissee,Sichtschutz-Rollo,Verdunkelungs-Rollo,sonnenschutz,dachfenster,Schraegdach,Design,Einbau - Montage,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 Jan 2014 14:45:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ganz privat in exponierter Lage</title>
                        <link>https://presse.velux.de/ganz-privat-in-exponierter-lage/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/ganz-privat-in-exponierter-lage/</guid><pp:caseid>356834</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><em class="post-content-subhead"><strong>Die Architekten haben das Neubauprojekt &#8222;Schuppen&#8220; genannt, was aber nicht auf die reine Holzbauweise anspielt, sondern auf die kleinteilige, eben schuppenartige Fassade aus Biberschwanzziegeln, die wie ein gro&#223;es senkrechtes Dach wirkt. Auf der Fassade &#8222;schwimmen&#8220; scheinbar ungeordnet gro&#223;e Fensteranlagen, die sich mit kleinen Fenstern zu einem nur erahnbaren Raster erg&#228;nzen. Die Bibliothek im Obergeschoss erh&#228;lt zus&#228;tzliches Licht durch elektrische VELUX Dachfenster.</strong></em></strong></p><p></p><p>Der Neubau auf dem Grundst&#252;ck einer fr&#252;heren G&#228;rtnerei lehnt sich auf der Ostseite an die Brandwand einer typischen Zeile von Berliner Hinterh&#228;usern an. Er nimmt deren vordere und hintere Fluchtlinie auf und interpretiert mit teils flach, teil geneigt ausgef&#252;hrtem Dach spielerisch die bei den Nachbarn vorhandenen Dachformen. Damit enden jedoch die Gemeinsamkeiten. Denn ausgerechnet im oft als &#8222;steinerne Stadt&#8220; apostrophierten Berlin errichteten brandt + simon architekten das dreigeschossige Einfamilienhaus komplett aus Holz. Wobei die Bauweise nicht prim&#228;r als architektonischer Kontrapunkt zur Umgebung gemeint ist, sondern sich ganz pragmatisch aus den W&#252;nschen des Bauherrn nach Energieeinsparung und nachhaltigem Bauen ergab. Vor allem sollten nur &#246;kologische und hinsichtlich der Wohngesundheit unbedenkliche Baustoffe zum Einsatz kommen. Unter diesen Bedingungen erwiesen sich voll ged&#228;mmte Holzkonstruktionen f&#252;r die W&#228;nde und das Dach als die schlankere L&#246;sung gegen&#252;ber den alternativ ebenfalls gepr&#252;ften Massivbauweisen. Knapp 50 cm dicke Au&#223;enw&#228;nde sorgen heute f&#252;r einen zeitgem&#228;&#223; geringen Jahres-Heizw&#228;rmebedarf von nur 35 kWh/m&#178;. Zugleich erlaubten sie eine platzsparende Grundrissausnutzung mit 156 m&#178; Wohnfl&#228;che im Haus und einem dreiseitig anschlie&#223;enden Garten.</p><p>&#160;</p><p><strong>Komplett aus Holz</strong></p><p>Die Holzst&#228;nderw&#228;nde entstanden auf der Baustelle zun&#228;chst mit 18 cm dicken St&#228;ndern und OSB-Platten als Aussteifung. Anschlie&#223;end wurde die Konstruktion mit nochmals 18 cm dicken St&#228;ndern aufgedoppelt, sodass zwischen ihnen Platz f&#252;r eine 36 cm dicke Einblasd&#228;mmung aus Zellulose war. Die innen liegende Ebene der OSB-Platten &#252;bernimmt die Funktionen der Dampfbremse sowie der Luftdichtheit und ist mit Gipsfaserplatten bekleidet. Den &#228;u&#223;eren Abschluss bildet eine Holzfaserd&#228;mmplatte mit umlaufendem Nut- und Federprofil. Sie unterst&#252;tzt die Zellulosed&#228;mmung sowohl beim winterlichen W&#228;rmeschutz als auch beim sommerlichen Hitzeschutz, dient aber vor allem als Unterdeckplatte f&#252;r die Fassade. Dieser einfache, aber w&#228;rmetechnisch hochwirksame Aufbau konnte weitgehend baugleich auch f&#252;r den geneigten und den flachen Teil des Dachs &#252;bernommen werden, sodass eine homogene, an jeder Stelle gleichwertige Geb&#228;udeh&#252;lle entstand.</p><p>&#160;</p><p>Statt der OSB-Platten dient im Dach eine feuchteadaptive Bahn als Dampfbremse. Ihr Diffusionsverhalten variiert mit der Luftfeuchtigkeit und dadurch letztlich mit der Jahreszeit. In trockner Winterk&#228;lte ist der Diffusionswiderstand hoch und die Konstruktion deshalb gut gegen das Eindringen von Feuchte gesch&#252;tzt. In der hohen relativen Luftfeuchtigkeit des Sommers nimmt der Diffusionswiderstand feuchteadaptiver Bahnen hingegen ab, sodass ein Austrocknen zur Raumseite m&#246;glich ist. Der flach geneigte Dachteil ist mit wurzelfesten Bitumenbahnen abgedichtet, sodass perspektivisch eine Dachbegr&#252;nung erg&#228;nzt werden kann. Wie das Dach, sind auch alle Decken zwischen den Geschossen als Balkenkonstruktionen ausgef&#252;hrt worden.</p><p>&#160;</p><p><strong>Bewegung in und auf der Fassade</strong></p><p>Die Holzbauweise war auch Ausgangspunkt der &#220;berlegungen zur Fassade. &#8222;Das normale Schwind- und Quellverhalten einer Holzkonstruktion im Jahreszeitenwechsel und die damit verbundenen L&#228;ngen&#228;nderungen verlangen nach einer flexiblen Bekleidung f&#252;r die Fassade&#8220;, beschreiben brandt + simon architekten ihre Intentionen. &#8222;Mit der Eindeckung aus Biberschwanzziegeln wurde eine massive und dauerhafte L&#246;sung gefunden, die durch zahlreiche unverschlossene Fugen, Bewegungen in den Bauteilen schadensfrei kompensieren kann und gleichzeitig einen langfristig wartungsarmen Wetterschutz bietet.&#8220; Die glasierten Biber sind wie eine klassische Dachdeckung auf Lattung und Konterlattung verlegt, wegen der Verarbeitung in der Senkrechten jedoch zus&#228;tzlich verschraubt. Als kleinteilige, durchgehende H&#252;lle umspielen sie die Ecken und verlaufen in verschiedenen Gr&#252;nt&#246;nen, von dunkel nach hell, bis in das geneigte Dach hinein. Inspiriert durch K&#252;nstler der Op-Art wie Victor Vasarely wurde ein sich wiederholendes Muster entworfen. Die keramische Qualit&#228;t des Fassadenmaterials ist gleichzeitig eine Reminiszenz an die Azulejos, die im Heimatland des Bauherren verbreiteten Fliesenbilder an Fassaden. Entfernt man sich von der Fassade, entsteht der Eindruck einer Bewegung assoziierenden Fl&#228;che von Bildpunkten. Wenn das Geb&#228;ude und die umliegenden B&#228;ume und Str&#228;ucher ineinander flie&#223;en offenbart sich eine weitere Lesart der Fassade als Blattwerk, dessen Gr&#252;nt&#246;ne das Gartenhaus beschreiben.</p><p>&#160;</p><p><strong>Lichtspots f&#252;r die Bibliothek</strong></p><p>Innerhalb der Fassade fallen auf jeder Geb&#228;udeseite gro&#223;e, teilweise die gesamte Raumbreite f&#252;llende Fenster auf. Von der K&#252;che mit dem Essbereich geht der Blick auf die westlich anschlie&#223;ende Terrasse, vom Wohnbereich in den Garten und vom Arbeitszimmer schaut man &#252;ber die Baumwipfel in den Himmel nach Norden.</p><p>Einen sp&#252;rbaren Kontrast dazu bilden die viel geringer bemessenen Ost- und S&#252;dfenster des obersten Geschosses. Hier befindet sich die Bibliothek, in der die W&#228;nde als Stellfl&#228;che f&#252;r B&#252;cherregale gebraucht werden. Gleichzeitig erzeugen die tief in den Leibungen sitzenden kleinen Lichtfl&#228;chen ein Ambiente von Geborgenheit und Intimit&#228;t. Um trotzdem gen&#252;gend Licht in den Raum zu leiten, wurden zus&#228;tzlich zu den Fassadenfenstern vier Dachfenster im geneigten Dachteil erg&#228;nzt, die fast in der Art von Lichtspots den Raum in ein &#252;berwiegend indirektes Licht tauchen. Durch diese Planung bietet die Bibliothek heute trotz ihrer gegen&#252;ber den Nachbarh&#228;usern exponierten Lage viele sehr private und nicht einsehbare Fl&#228;chen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Elektrische Dachfenster mit Zusatznutzen</strong></p><p>Wegen der Einbaulage hoch &#252;ber dem Kopf kamen VELUX Elektrofenster zum Einsatz, bei denen Motor und Steuerung f&#252;r den Automatikbetrieb bereits ab Werk optisch unauff&#228;llig integriert sind. Bauseits muss lediglich die 230-V-Stromversorgung verlegt werden. Das &#214;ffnen und Schlie&#223;en der Fenster wird in der Bibliothek mit einer Funkfernbedienung gesteuert. Alternativ sind fest installierte Wandtaster m&#246;glich. VELUX Elektrofenster erh&#246;hen nicht nur den Bedienkomfort, sondern k&#246;nnen auch die Wohnbedingungen verbessern. Denn &#252;ber die Fernbedienung lassen sich bestimmte Zeiten f&#252;r die Fenster&#246;ffnung voreinstellen, sodass eine planm&#228;&#223;ige L&#252;ftung auch bei Abwesenheit der Bewohner sichergestellt ist. Zur Grundausstattung geh&#246;rende Regensensoren schlie&#223;en die Fenster selbstt&#228;tig bei aufkommendem Niederschlag. Zum unpassenden Zeitpunkt automatisch ge&#246;ffnete, oder auch vom Menschen vergessene offene Fenster, sind damit ausgeschlossen.</p><p>&#160;</p><p>Die VELUX Elektrofenster gruppieren sich auf dem nach S&#252;den orientierten geneigten Dachteil um die solarthermischen Kollektoren, die den Warmwasserbedarf des Hauses decken und auch heizungsunterst&#252;tzend eingebunden sind. Zus&#228;tzlich wird das Haus bei Bedarf mit einer Gasbrennwerttherme &#252;ber eine Fu&#223;bodenheizung erw&#228;rmt. Durch die gro&#223;en Heizfl&#228;chen ist eine sehr geringe Vorlauftemperatur und damit sparsames Heizen m&#246;glich.</p><p>&#160;</p><p><strong>Bautafel</strong></p><p>Projekt: Einfamilienhaus &#8222;Schuppen&#8220;, Berlin</p><p>Architektur: brandt + simon architekten, Berlin</p><p>Tragwerksplanung: Ingenieurb&#252;ro f&#252;r Tragwerksplanung Dr.-Ing. Christian M&#252;ller, Berlin</p><p>&#160;</p><p>Brutto-Rauminhalt: 734 m&#179;</p><p>Wohnfl&#228;che: 156 m&#178;</p><p>Bauzeit: 25 Wochen</p><p>Fertigstellung: Sommer 2009</p><p>Baukosten KG 300+400 brutto: 1.030 EUR/m&#178; BGF</p><p>Jahres-Heizw&#228;rmebedarf: 35,0 kWh/m&#178;</p><p>Jahres-Prim&#228;renergiebedarf: 53,9 kWh/m&#178;</p><p>&#160;</p><p>Holzst&#228;nderbauweise (2 x 18 cm) mit 36 cm Zellulose-Aufblasd&#228;mmung zwischen den St&#228;ndern</p><p>Ca. 8.350 farbig glasierte Biberschwanzziegel f&#252;r Fassade und Dach</p><p>4 VELUX Elektro-Schwingfenster GGL C04 f&#252;r die Bibliothek</p><p><strong>&#160;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Objektberichte,dachfenster,Schraegdach,energieeffizienz,Architektur,Handwerk,Architekten-Planer,Alle]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Dec 2013 18:33:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_schuppen_2710-954979.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX Objekt Schuppen]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Durch die Aufnahme der Fluchtlinien und Dachformen wirkt die Holzkonstruktion nicht wie ein Fremdkörper neben ihren steinernen Nachbarn. Gleichzeitig leitet das Fassadenbild ohne optischen Bruch in den anschließenden Garten über. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH / Michael Nast]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Unser neues Zuhause denkt für uns mit“</title>
                        <link>https://presse.velux.de/unser-neues-zuhause-denkt-fur-uns-mit/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/unser-neues-zuhause-denkt-fur-uns-mit/</guid><pp:caseid>356870</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, August 2012. In l&#228;ndlich idyllischer Umgebung im bayrischen Landkreis Deggendorf f&#228;llt ein Haus aus dem Rahmen: Durch modernes Design und ausgefeilte Technik hebt es sich von der Umgebung ab. Im Fokus steht dabei eine durchdachte Automation, die intelligent die Kr&#228;fte der Natur f&#252;r optimalen Wohnkomfort nutzt und gleichzeitig f&#252;r hohe Energieeffizienz sorgt. Familie Ernst hat sich ein Haus gebaut, in dem sie schon heute wie in der Zukunft leben kann.</strong></strong></p><p></p><p>Als sich Doris und Christoph Ernst nach ihrer Hochzeit dazu entschlossen hatten, ein Eigenheim zu erwerben, gefiel dem jungen Paar auch nach zahlreichen Besichtigungen kein Haus so gut, dass sie es zu ihrer dauerhaften Bleibe machen wollten. Daher entschieden sie sich, selbst ein Haus zu bauen, das allen ihren Anforderungen von Energieeffizienz und Design gerecht wird. Um die Vorteile der Sonne bestm&#246;glich zu nutzen, richteten die Bauherren eine L&#228;ngsseite des Neubaus mit vielen Fenstern bewusst nach S&#252;den aus. Diese lassen so gro&#223;z&#252;gig Tageslicht und Sonnenw&#228;rme ins Haus. Dadurch sparen die Ernsts Strom- und Heizkosten, denn sie ben&#246;tigen weniger elektrisches Kunstlicht und profitieren w&#228;hrend der Heizperiode von passiven Energiegewinnen durch die Sonneneinstrahlung. Dieser Effekt zahlt sich insbesondere unter dem Dach aus, da bei Dachfenstern deutlich mehr energiereiche Sonnenstrahlen auf die Scheibe treffen als etwa bei gleich gro&#223;en Fassadenfenstern.</p><p>&#160;</p><p>Im Sommer verhindern Rolll&#228;den, dass &#252;berm&#228;&#223;ige Hitze in den Wohnraum gelangt. Der au&#223;enliegende Hitzeschutz stoppt die Sonnenstrahlen bereits vor dem Auftreffen auf die Fensterscheibe. Dank des Einsatzes eines Sensorsystems m&#252;ssen sich die Ernsts nicht selbst darum k&#252;mmern, ein angenehmes Raumklima zu gew&#228;hrleisten. Durch den Abgleich von Tageslichtintensit&#228;t und Au&#223;entemperatur entscheidet das System ganzj&#228;hrig selbst&#228;ndig, ob ge&#246;ffneter oder geschlossener Hitzeschutz f&#252;r das Raumklima besser ist. So sorgt das System daf&#252;r, dass sich bei starker Sonneneinstrahlung und hohen Au&#223;entemperaturen Rolll&#228;den von selbst schlie&#223;en, bevor sich der Innenraum zu sehr aufheizt. An hei&#223;en Tagen kann die Raumtemperatur so um bis zu sieben Grad Celsius gesenkt werden.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Das perfekte Klima zu jeder Zeit</strong></p><p>Bei Familie Ernst f&#252;hlt man sich generell automatisch wohl &#8211; und das im wahrsten Sinne des Wortes. Die MSR Luftqualit&#228;tssteuerung misst kontinuierlich Luftfeuchtigkeit und fl&#252;chtige organische Verbindungen in der Luft. Sind Grenzwerte erreicht, sorgen die Sensoren daf&#252;r, dass sich die elektrisch betriebenen VELUX Dachfenster und die Fassadenfenster automatisch solange &#246;ffnen, bis gen&#252;gend frische Luft in das Haus gelangt ist. Verst&#228;rkt wird der Luftaustausch durch den sogenannten Kamineffekt, der die Tatsache nutzt, dass warme, verbrauchte Luft nach oben steigt. W&#228;hrend diese durch das Dachfenster abzieht, str&#246;mt unten automatisch k&#252;hlere, frische Luft nach.</p><p>&#160;</p><div><p><strong>Hintergrundinformation L&#252;ften</strong></p><p>Neubauten werden heutzutage aus energetischen Gr&#252;nden nahezu luftdicht gebaut. Dies minimiert Energieverluste, stellt jedoch eine hohe Herausforderung an die Raumlufthygiene dar. Denn um Luftfeuchte und Schadstoffe abzuf&#252;hren, empfehlen Experten drei- bis f&#252;nfmal am Tag zu l&#252;ften. Durch Kochen, Duschen oder Waschen wird viel Feuchtigkeit in den Wohnr&#228;umen freigesetzt. Wird diese nicht abtransportiert, schl&#228;gt sie sich an kalten Stellen in der Wohnung nieder, etwa den Au&#223;enw&#228;nden oder als Kondenswasser an den Fensterscheiben. Dadurch steigt das Risiko der Schimmelbildung. Dies ist sch&#228;dlich f&#252;r die Gesundheit der Bewohner und die Bausubstanz.</p></div><p>&#160;</p><p>Christoph und Doris Ernst sind von dieser L&#246;sung noch immer &#252;berzeugt: &#8222;Wir m&#252;ssen uns nie um frische Luftzufuhr k&#252;mmern. Das System funktioniert einwandfrei.&#8220; Christoph Ernst war von Anfang an gegen eine mechanische Bel&#252;ftungsanlage: Zu teuer in der Anschaffung, zu viel Energieverlust im Betrieb und eine aufwendige Reinigung waren die Gegenargumente des 30-J&#228;hrigen. &#8222;Wenn mich heute jemand fragt, welche Ma&#223;nahme ich jedem empfehlen w&#252;rde, sind es die automatischen VELUX Fenster. Ich habe im Winter keinen einzigen Tropfen Kondensat gesehen. Schimmel wird bei uns nie ein Thema sein&#8220;, freut sich der Bauherr. Die VELUX Dachfenster k&#246;nnen auch dann ge&#246;ffnet werden, wenn die Bewohner gar nicht zu Hause sind. Ein Regensensor gibt Sicherheit vor Wassersch&#228;den: Dieser schlie&#223;t die Fenster, sobald es anf&#228;ngt zu regnen. Wenn sie noch geschlossen sind, verhindert er, dass sie sich &#246;ffnen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Technik, die das Leben erleichtert</strong></p><p>Die gesamte Hausautomation wird &#252;ber den io-homecontrol-Funkstandard gesteuert: Sonnenschutz, Fenster, Beleuchtung, Garagentorantrieb sowie Haust&#252;r- und Gartenschloss. Ernsts k&#246;nnen die Technik per Fernsteuerung, PC mit Internetverbindung, Smartphone oder Tablet-PC bequem bedienen &#8211; ganz einfach von zu Hause oder unterwegs. &#8222;Der Paketdienst kam einmal, w&#228;hrend ich unterwegs war und rief mich an, da er das Paket nicht zustellen konnte. Ich habe &#252;ber mein iPhone das Garagentor einfach &#246;ffnen k&#246;nnen, obwohl ich nicht einmal in der gleichen Stadt war. Als er das Paket abgestellt hatte, habe ich es einfach wieder verschlossen. Das h&#228;tte man noch vor einigen Jahren nicht f&#252;r m&#246;glich gehalten&#8220;, erz&#228;hlt der Bauherr begeistert. In den meisten F&#228;llen greift die Familie allerdings gar nicht erst ein und verl&#228;sst sich nur auf die Sensortechnik. &#8222;Trotzdem gibt mir die M&#246;glichkeit ein enormes Gef&#252;hl von Sicherheit&#8220;, erkl&#228;rt die 28-j&#228;hrige Doris Ernst. &#8222;Egal, wo ich bin &#8211; ich kann kontrollieren, welches Fenster oder welcher Rollladen ge&#246;ffnet oder geschlossen ist. So kann ich von unterwegs auch die Rolll&#228;den schlie&#223;en, falls sich etwa ein Unwetter mit Hagel ank&#252;ndigt. Wenn wir bald Kinder haben und diese einmal den Schl&#252;ssel vergessen, &#246;ffne ich ihnen die Haust&#252;r einfach von unterwegs aus.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>&#214;kologische Vision wie selbstverst&#228;ndlich in den Bauplan integriert</strong></p><p>Ein Haus, das vieles wie von alleine macht und daf&#252;r die Kr&#228;fte der Natur nutzt, das war das gew&#252;nschte Ziel beim Hausbau. Dazu geh&#246;rt auch die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Unabh&#228;ngigkeit von externen Energieanbietern. Die Sonnenenergie wollte das junge Paar mittels Solarthermie aktiv nutzen und entschied sich daher f&#252;r VELUX Solarkollektoren, die die Luft-/Wasser-W&#228;rme-Pumpe unterst&#252;tzen. Durch die Kopplung mit den Solarkollektoren arbeitet die Pumpe nun etwa 25 Prozent effektiver als zuvor. Ein Grundofen, der die erzeugte W&#228;rme etwa zw&#246;lf Stunden speichert und an den Wohnraum abgibt, war unter &#246;kologischen Gesichtspunkten folgerichtig die n&#228;chste Anschaffung, um das Energiekonzept der Familie zu vervollst&#228;ndigen. Den schonenden Umgang mit nat&#252;rlichen Ressourcen unterstreicht zudem die Investition in eine Regenwassernutzungsanlage mit einem 7.000-Liter Tank.</p><p>&#160;</p><p><strong>Minimales Design mit maximaler Wirkung</strong></p><p>Als sich das junge Paar dazu entschied, ihr Traumhaus selbst zu bauen, standen jedoch nicht nur ein effizientes Energiekonzept und die perfekt aufeinander abgestimmte Automation im Fokus. Auch die Optik des Hauses war dem Paar sehr wichtig. Ernsts waren sich sofort dar&#252;ber einig, dass sich ihr Haus schn&#246;rkellos, geradlinig und im gesamten Design einheitlich pr&#228;sentieren sollte. T&#252;ren, Fenster, Treppe, Garage, T&#252;r- und Fenstergriffe w&#228;hlten sie in der Gestaltung bewusst eckig und puristisch. Auf Anbauten, Balkone oder Gauben verzichteten sie ganz. Die Bauherren entschieden sich f&#252;r VELUX Dachfenster und Solarkollektoren, die sich durch gleiche Abmessungen und Blendrahmen wie aus einem Guss in das Dach integrieren lassen. Der vier Zentimeter vertiefte Einbau sorgte dabei optisch f&#252;r eine noch gr&#246;&#223;ere Harmonie. Die M&#246;bel und W&#228;nde sind einheitlich Wei&#223; gehalten und sorgen so f&#252;r einen spannenden Kontrast zum schwarzen Boden. Minimale Farbspiele etwa im Bad setzen Akzente, sind aber bewusst so eingesetzt, dass sie jederzeit ver&#228;ndert werden k&#246;nnen. Die vollkommene Klarheit soll durch nichts gest&#246;rt werden.</p><p><strong><br clear="all" /> </strong></p><p><strong>Bautafel</strong></p><table width="621" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td valign="top" width="187"><p>Projekt</p></td><td valign="top" width="435"><p>Neubau, Offenberg</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p>Bauzeit</p></td><td valign="top" width="435"><p>Elf Monate &#8211; September 2009 bis August 2010</p><p>&#160;</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p>Architekten</p></td><td valign="top" width="435"><p>Anita Englmeier Dipl. Ing. (FH) Architektin,</p><p>&#160;Hunderdorf,</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p>Wohnfl&#228;che / Nutzfl&#228;che</p></td><td valign="top" width="435"><p>Ca. 240 m<sup>2</sup></p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p>Produkte</p></td><td valign="top" width="435"><p>VELUX Elektro-Fenster aus Kunststoff (7 Stck.)</p><p>VELUX Solarkollektoren (8 Stck.)</p><p>VELUX Elektro-Rollladen (7 Stck.)</p><p>VELUX ACTIVE Sensorsystem Sonnenschutz</p><p>VELUX Schalter-Interface KLF 050 f&#252;r die MSR Luftqualit&#228;tssteuerung</p><p>SOMFY Antriebe J4 io f&#252;r Au&#223;enjalousien (15 St&#252;ck)</p><p>SOMFY Garagentorantrieb Dexxo Pro 1000 io (inkl. Schienen und Deckenabh&#228;ngung f&#252;r Motor)</p><p>SOMFY Funkhandsender Keytis Home io mit zentralem Schlie&#223;befehl</p><p>SOMFY Sonnenschutzsteuerungen Easy Sun io (4 St&#252;ck)</p><p>SOMFY Sonnensensoren Sunis WireFree io (4 St&#252;ck)</p><p>SOMFY Windsensoren Eolis WireFree io (4 St&#252;ck)</p><p>SOMFY Sensor Box io</p><p>SOMFY Funkempf&#228;nger Lighting Receiver io zur Steuerung von unterschiedl. Lichtquellen (8 St&#252;ck)</p><p>SOMFY Lock Controller io zur Funksteuerung von elektronischen T&#252;rschl&#246;ssern</p><p>SOMFY Closing Controller io, Interface zur Zentralverriegelung von bis zu 30 Antrieben</p><p>SOMFY Funkcodetaster 2 Kanal zur Steuerung des Garagentors</p></td></tr></table><p><strong><br clear="all" /> </strong></p>]]></description><category><![CDATA[Objektberichte,Automatisierung,energieeffizienz,dachfenster,rollladen,sonnenschutz,Lueften,Schraegdach,Mieter-Eigentuemer,Handel,Handwerk,Architekten-Planer,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 31 Oct 2013 15:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Winterblues? Probier´s mal mit Gemütlichkeit…</title>
                        <link>https://presse.velux.de/winterblues-probiers-mal-mit-gemutlichkeit/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/winterblues-probiers-mal-mit-gemutlichkeit/</guid><pp:caseid>356890</pp:caseid><description><![CDATA[<p>&#160;</p><p> <em class="MsoNormal post-content-subhead" style="margin-bottom: 6.0pt;"><strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt; line-height: 150%;" lang="DE">Mit Deko und Velux Sonnenschutz-Produkten in den kalten Monaten f&#252;r Behaglichkeit sorgen und dabei Energie sparen</span></strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, September 2013. Wenn es drau&#223;en k&#228;lter wird, die Strandbars und Bierg&#228;rten schlie&#223;en, steigt das Bed&#252;rfnis nach einem kuschelig warmen Zuhause. Gerade unter dem Dach kann es urgem&#252;tlich sein: Neue Farbtrends und eine auf die kalte Jahreszeit angepasste Deko erh&#246;hen den Wohlf&#252;hlfaktor. Fr&#246;hliche Akzente in der tristen Jahreszeit setzen innenliegende Sonnenschutzprodukte von Velux. Zudem sch&#252;tzen sie diejenigen, die ungest&#246;rt sein wollen, vor fremden Blicken. Auch Sorgen vor einer zu hohen Heizkostenabrechnung sind mit Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos unbegr&#252;ndet. Denn sie k&#246;nnen die W&#228;rmed&#228;mmung des Fensters um bis zu 21 Prozent verbessern.</strong></strong></p><p></p><p>Bricht die kalte Jahreszeit an, r&#252;ckt das Zuhause wieder mehr in den Lebensmittelpunkt. Anstatt im Biergarten oder im Sommerkino trifft man sich mit Freunden auf der heimischen Couch zum Prosecco Trinken oder Fu&#223;ball gucken &#8211; gem&#252;tliches Beisammensein anstatt Winterblues. Neben Kerzen, flauschigen Kissen und winterlichen Accessoires bringen Sonnenschutzprodukte von Velux &#8211; dank der bis zu 40 Farben und Dekore &#8211; Farbe in die eigenen vier W&#228;nde und machen das tr&#252;be Wetter drau&#223;en ertr&#228;glich. Zudem bieten sie einen effektiven Schutz vor neugieren Blicken, insbesondere wenn es drau&#223;en fr&#252;her dunkel wird und man leicht in die beleuchteten Wohnr&#228;ume schauen kann. Das patentierte Pick&Click!-System erm&#246;glicht die Montage von Velux Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos in wenigen Minuten.</p><p>Auch in Punkto Energieeffizienz sind Sonnenschutzprodukte im Winter hilfreich: Im geschlossenen Zustand vermindern sie den W&#228;rmeverlust durch die Scheibe und halten so die W&#228;rme besser im Haus. Sie verbessern die W&#228;rmed&#228;mmung des Fensters um bis zu 21 Prozent und helfen so Heizkosten zu verringern.</p><p>Insbesondere beim Velux Faltstore DuoLine sorgt die innovative Wabenstruktur mit isolierenden Luftkammern daf&#252;r, dass nur sehr wenig W&#228;rme &#252;ber das Fenster verloren geht. Wer vorausschauend plant, nutzt das Velux Vorteils-Set aus Faltstore Duo-Line & Hitzeschutz-Markise. Der n&#228;chste Sommer kommt bestimmt, und die Hitzeschutz-Markise aus lichtdurchl&#228;ssigem Gewebe reduziert dann die W&#228;rmeeinstrahlung durch das Fenster um bis zu 90 Prozent.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li>Velux Faltstore DuoLine: ab 123,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>Velux Verdunklungs-Rollo: ab 75,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>Velux Sichtschutz-Rollo: 62,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>Velux Hitzeschutz-Markise: ab 55,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>Velux Vorteils-Set Hitzeschutz-Markise & Faltstore DuoLine: ab 159,- (inkl. MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Verdunkelungs-Rollo,sonnenschutz,Gemuetlichkeit,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Oct 2013 12:08:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_ambiente_118145-371735.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[VELUX Sonnenschutz]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Positiv an der kalten Jahreszeit: Man verbringt wieder mehr Zeit Zuhause, mit Freunden oder allein gemütlich auf dem Sofa. Sonnenschutzprodukte von Velux bringen Farbe in den grauen Alltag und schützen vor fremden Blicken. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tageslicht und Nachhaltigkeit</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tageslicht-und-nachhaltigkeit/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tageslicht-und-nachhaltigkeit/</guid><pp:caseid>356595</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Moderne Architekturkonzepte kommen ohne Energie einsparende Tageslichtnutzung nicht mehr aus. In diesem Punkt war man sich beim Velux Daylight Symposium 2013 in Kopenhagen einig. Im Mai tauschten sich dort Teilnehmer aus Wissenschaft und Lehre sowie Architekten und Lichtdesigner aus der ganzen Welt &#252;ber die Relevanz von Tageslicht und dessen Nutzen f&#252;r ein urbanes Umfeld aus.</p><p></p><p>Zu beobachten ist ein Paradigmenwechsel in der Architekturlandschaft: Tageslicht erh&#228;lt die Bedeutung zur&#252;ck, die es in Vergangenheit bis zur Erfindung des elektrischen Lichtes hatte. Mehr noch, die Integration von Tageslichtkonzepten in der Architektur bestimmt die Baukultur. &#8222;Form follows energy&#8220; beschreibt Zukunftsforscher Prof. Dr. Brian Cody, Direktor des Instituts f&#252;r Geb&#228;ude und Energie an der Technischen Universit&#228;t Graz, diesen Trend an Anlehnung an die allgemein bekannt Designphilosophie von Horatio Greenough aus dem Jahr 1852 &#8222;Form follows function&#8220;. Tageslicht hat die Funktion, die Architektur zur Geltung zu bringen, aber sie auch insbesondere ohne zus&#228;tzlichen Energieaufwand auskommen zu lassen. Ein Nullenergiehaus oder gar Plusenergiehaus ist ohne die Nutzung von Tageslicht kaum denkbar.</p><p><span style="line-height: 1.2;">Der Ausl&#246;ser f&#252;r diesen Paradigmenwechsel ist die Notwendigkeit des Energieeinsparens und die politische Absichtserkl&#228;rung der internationalen Staatengemeinschaft, den CO</span><sub>2</sub><span style="line-height: 1.2;">-Aussto&#223; und den damit verbundenen Anstieg der durchschnittlichen Erdtemperatur bis zum Jahr 2050 auf zwei Grad zu begrenzen. Dies h&#246;rt sich zun&#228;chst simpel an, bedeutet aber in der Konsequenz, dass wir Energie bis zum Jahr 2020 f&#252;nfmal effizienter einsetzen m&#252;ssen, als wir dies aktuell tun. Selbst wenn die fossilen Brennstoffe l&#228;nger zur Verf&#252;gung stehen, als es vorausgesagt wird, besteht doch die Notwendigkeit, allein aus Klimaschutzgr&#252;nden sowie der Verantwortung f&#252;r zuk&#252;nftige Generationen auf die Nutzung dieser Brennstoffe zu verzichten, wo es m&#246;glich ist.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">In der Vergangenheit schien das k&#252;nstliche Licht kosteng&#252;nstiger und damit wirtschaftlich attraktiver zu sein als die Nutzung des Tageslichtes, insbesondere bei Hochh&#228;usern mit gro&#223;en Raumtiefen. Doch zeigen sowohl die Erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte als auch die Berechnungen f&#252;r die Zukunft unter Ber&#252;cksichtigung der weltwirtschaftlichen Entwicklung in den aufstrebenden Regionen China, Indien und S&#252;damerika, dass die Produktion von elektrischer Energie weitaus teurer ist als zun&#228;chst gedacht. In dem kalkulatorischen Ansatz von atomaren Kraftwerken wurden weder die Endlagerung des atomaren M&#252;lls noch die atomaren Zwischenf&#228;lle und deren Umweltkonsequenzen eingerechnet. Auch die Folgekosten der globalen Erw&#228;rmung durch den CO</span><sub>2</sub><span style="line-height: 1.2;">-Aussto&#223; erscheinen in keiner wirtschaftlichen Berechnung. Die aktuellen Diskussionen &#252;ber den Ausbau von regenerativen Energien und den erforderlichen modernen Stromnetzen deuten darauf hin, dass die Strompreise und somit die Kosten f&#252;r die Beleuchtung massiv steigen werden. Die Nutzung lokaler Tageslichtangebote macht damit mehr und mehr Sinn. Es gibt kaum eine einfachere Nutzung als die des Tageslichts, welches durch das Fenster eintritt.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">Moderne aufstrebende Architekten machen aus dieser Grund&#252;berlegung eine Tugend. International t&#228;tige Architekturb&#252;ros wie Lava Architekten, BIG &#8211; Bjarke Ingels Group oder 3XN sehen die Kombination der intelligenten Nutzung von Tageslicht und nachhaltiger technischer Ideen als Architektur definierendes Element. Sie sind nicht nur Architekten, sondern auch Zukunftsforscher und Vision&#228;re mit starkem Bezug zur Realit&#228;t. Ein positives Raumklima in unseren Geb&#228;uden ist keine rein technische Frage, sondern eine Komponente auf der Grundlage der Kombination von Natur und Technik. Kaspar Guldager J&#248;rgensen, Partner und Direktor der GXN, der innovativen Einheit des Architekturb&#252;ros 3XN in Kopenhagen, sieht hier eine grundlegende Verantwortung der Architektenschaft f&#252;r unsere Umwelt. Die Mission von GXN beschrieb er im Mai 2013 auf dem Velux Daylight Symposium als &#8222;die Entwicklung einer neuen Baukultur, die einen positiven Effekt auf die Umwelt hat, in der wir leben &#8211; dieses sowohl bezogen auf die Architektur und die Umwelt&#8220;.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">Doch die zuk&#252;nftige Architektur im Neubau ist eigentlich nur ein Randthema. Wie der US amerikanische Lichtdesigner James Benya im Rahmen des 5. Velux Daylight Symposiums errechnete, stehen jedem aktuellen Neubau etwa 10.000 Bestandsgeb&#228;ude gegen&#252;ber, die durch fehlendes Tageslicht v&#246;llig ineffizient sind und durch die nachtr&#228;gliche Integration von zus&#228;tzlichem Tageslicht einen entscheidenden Effekt auf die Energiebilanz von Geb&#228;uden haben kann.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">Einzig in der Umsetzung der vorhandenen M&#246;glichkeiten ist die Planerschaft aktuell nicht konsequent genug, obwohl doch mittlerweile gen&#252;gend Beispiele vorhanden sind, wie es aussehen k&#246;nnte und dass es funktioniert. Eine empirische Studie von Henning Larssen Architects hat nachgewiesen, dass allein mit einem zielorientierteren architektonischen Design in Hinblick auf die Tageslichtnutzung Energieeinsparungen von 40 bis 50 Prozent erzielt werden k&#246;nnen. Signe Kongebro ist Manager der Abteilung f&#252;r Nachhaltigkeit von Henning Larssen Architects und President der &#8220;Sustainable Council of the Danish Association of Architectural Firms&#8221;. Kongebro erkl&#228;rt, dass allein die Ber&#252;cksichtigung von Sonne, Schatten und Wind als st&#228;dtebauliche Planungsparameter einen entscheidenden Unterschied in Bezug auf Lichteinfall als auch W&#228;rmeeintrag machen kann. Dieses Wissen basiert ausschlie&#223;lich auf wissenschaftlichen Fakten und Untersuchungen. Nachhaltiges Bauen beginnt also schon bei der st&#228;dtebaulichen Planung und der Orientierung am Sonnenstand.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">&#220;berraschend ist die Entwicklung im Bereich der Museumsbeleuchtung. In der Vergangenheit war es nahezu undenkbar, dass Museen essenziell mit Tageslicht beleuchtet wurden. Die UV-Strahlung einerseits, das W&#228;rmemanagement und insbesondere die Inszenierung von Kunst und Objekten haben Kuratoren zu der &#220;berzeugung kommen lassen, dass Tageslicht ein Negativfaktor ist. Die j&#252;ngsten Beispiele zeigen jedoch, dass durch intelligente Planung und Umbau das Tageslicht durchaus z&#228;hmbar ist und als qualitativ hochwertiges Licht genutzt werden kann. Der Kurator des M&#252;nchener Umbaus des Lenbachhauses bestand gar auf die Nutzung des Tageslichtes und auch das k&#252;rzlich erweiterte St&#228;delmuseum in Frankfurt kommt tags&#252;ber ohne Kunstlicht aus. Der in das Erdreich eingelassene Ausstellungsbereich wird komplett &#252;ber Dachfenster belichtet. Nur wenn es drau&#223;en dunkel wird, muss Kunstlicht zugeschaltet werden, welches in den Dachfenstern integriert ist. Auch international mehren sich die Beispiele von Museumsbauten mit Tageslichtnutzung. Das Akropolismuseum in Athen nutzt das Tageslicht als nat&#252;rliches Element mit energieeffizienter Wirkung. In New York wird in absehbarer Zeit ein ehemals unterirdisches U-Bahn-Depot in einen &#246;ffentlichen Park, den Low Line Park verwandelt. Erneut ist es das Tageslicht, welches &#252;ber &#214;ffnungen in den Boden eingelassen wird, um den Raum nat&#252;rlich zu belichten und sogar die Gr&#252;nanlagen am Leben h&#228;lt. In Neapel wurde in die Toledo Metro Station, die bis zu 40 Metern unter der Erde liegt, durch mehrere Trichter mit Tageslicht versorgt und tr&#228;gt gestalterisch wie auch energetisch zur neuen Architekturform bei.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">Tageslicht ist kein Baustoff, wie in der Vergangenheit irrt&#252;mlicherweise beschrieben wurde. Tageslicht ist eine Ressource, die uns t&#228;glich angeboten wird und kosteng&#252;nstig zur Verf&#252;gung steht. Und als solche sollten wir es nutzen und planerisch einsetzen mit dem Ziel, nachhaltige Geb&#228;ude nach den Aktivhausprinzipien zu errichten &#8211; also Geb&#228;ude, in denen Energieeffizienz mit einem besonderen Augenmerk f&#252;r das Raumklima, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Nutzer sowie die Umwelt kombiniert wird.</span></p><p><span style="line-height: 1.2;">von Astrid Unger, VELUX Deutschland GmbH</span></p>]]></description><category><![CDATA[Alle,Tageslicht(loesungen),energieeffizienz,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Sep 2013 16:18:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LichtAktiv Haus – eine beispielhafte Modernisierung</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus---eine-beispielhafte-modernisierung/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus---eine-beispielhafte-modernisierung/</guid><pp:caseid>356640</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Bundestagsabgeordneter Dirk Fischer und Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) besuchen Velux LichtAktiv Haus</strong></em></p><p></p><p><strong>Hamburg, September 2013. </strong>Anfang September besichtigte der Bundestagsabgeordnete f&#252;r den Wahlkreis Hamburg-Nord, Dirk Fischer, gemeinsam mit Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), das Velux LichtAktiv Haus. Das typische Siedlerhaus aus den 50er Jahren wurde von Velux im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg zum Nullenergiehaus modernisiert. Das Geb&#228;ude erzeugt die ben&#246;tigte Energie vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien und zeigt damit, dass sich CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen auch im Bestand verwirklichen l&#228;sst. Zugleich versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das LichtAktiv Haus mit viel Licht und frischer Luft. F&#252;r die Bewohner bedeutet das nicht nur geringere Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Mit dem Energiekonzept hat die unionsgef&#252;hrte Bundesregierung den Weg bereitet f&#252;r eine umweltschonende, sichere und bezahlbare Energiewende. Durch fachgerechte Sanierungsarbeiten und den Einsatz moderner Geb&#228;udetechnik k&#246;nnen wir bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs einsparen. &#8218;Fabriken der Energiewende&#8216; wie Velux verdeutlichen mit ihren Modellprojekten, wie dem LichtAktiv Haus, dass wir alle von einer Politik gegen Energieverschwendung profitieren k&#246;nnen. Deshalb halten CDU und CSU am Plan der steuerlichen F&#246;rderung der energetischen Geb&#228;udesanierung fest. Sie ist f&#252;r die angestrebte umfassende Sanierung von Eigenheimen unverzichtbar. So st&#228;rken wir das Handwerk, das die Ma&#223;nahmen vor Ort umsetzt, und sichern Besch&#228;ftigung und Wohlstand in unserer Region&#8220;, erkl&#228;rt Dirk Fischer.</p><p>&#160;</p><p>Bei einem Rundgang durch das LichtAktiv Haus f&#252;hrte Velux Marketingleiterin Petra Schumacher den beiden Besuchern das Beispiel f&#252;r CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen im Bestand praxisnah vor. Schumacher: &#8222;Etwa die H&#228;lfte der 39 Millionen Wohneinheiten in Deutschland ist zwischen 30 und 60 Jahre alt. Unser auf zwei Jahre angelegtes Wohnexperiment im LichtAktiv Haus hat damit h&#246;chste Praxisrelevanz, denn es zeigt, wie sich bei bestehender Bausubstanz Nachhaltigkeit mit den gestiegenen Anspr&#252;chen an Wohnqualit&#228;t verbinden l&#228;sst.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Gemeinsam mit Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), in der sich Velux als Mitglied engagiert, halbierten Fischer und Schumacher symbolisch die Energieverschwendung mit einer Schere. Bornholdt: &#8222;In den Wahlprogrammen der Parteien lassen sich einige gute effizienzpolitische Ans&#228;tze finden. Wir bef&#252;rworten z.B. einen erneuten Versuch, die steuerliche F&#246;rderung der energetischen Geb&#228;udesanierung gesetzlich festzuschreiben.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Um mehr Aufmerksamkeit auf die Einsparung von Energie als wichtigstem Erfolgsfaktor f&#252;r die Energiewende zu lenken, haben das Energiesparnetzwerk (ESN) und die DENEFF die gemeinsame Plattform &#8222;Energieverschwendung halbieren!&#8220; mit dem dazu geh&#246;renden zentralen Internetangebot www.energieverschwendung-halbieren.de gestartet.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),energieeffizienz,Energieeinsparung,Handwerk,Handel,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Sep 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>So lüftet Deutschland</title>
                        <link>https://presse.velux.de/so-luftet-deutschland/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/so-luftet-deutschland/</guid><pp:caseid>356655</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Schimmelbildung in Wohnr&#228;umen: Studie der Humboldt-Universit&#228;t Berlin zu deutschem L&#252;ftungsverhalten </strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, September 2013. </strong><strong>&#220;ber 41 Prozent der deutschen Bev&#246;lkerung sahen sich schon einmal mit dem Problem der Schimmelbildung in der eigenen Wohnung konfrontiert. Dies ergab eine repr&#228;sentative Studie der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux. Da regelm&#228;&#223;iges L&#252;ften eine wirksame M&#246;glichkeit ist, das Risiko der Schimmelbildung in Wohnr&#228;umen zu vermeiden, untersucht die Studie auch eingehender L&#252;ftungsvorlieben und -verhalten der Deutschen. Dabei stellte sich heraus: Bei selbstst&#228;ndiger L&#252;ftung k&#246;nnen Empfehlungen zur H&#228;ufigkeit in erster Linie aufgrund von Abwesenheit gar nicht eingehalten werden. Zudem findet eine ausschlie&#223;liche L&#246;sung &#252;ber L&#252;ftungsanlagen kaum Akzeptanz, w&#228;hrend die Fensterl&#252;ftung &#252;ber automatische L&#246;sungen auf gro&#223;es Interesse st&#246;&#223;t</strong><strong>. </strong></strong></p><p></p><p>Die Gr&#252;nde f&#252;r die Schimmelbildung in Wohnr&#228;umen sieht die Mehrheit (54,8 %) der insgesamt 1.019 von der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin Anfang 2013 befragten Personen in mangelnder L&#252;ftung. Dies ist sowohl bei Mietern als auch bei Eigent&#252;mern vor der Nennung von Baum&#228;ngeln die meistgenannte Ursache.</p><p>&#160;<strong></strong></p><p><strong>Gr&#252;nde f&#252;r mangelnde L&#252;ftung </strong></p><p>Experten empfehlen, mindestens dreimal pro Tag in genutzten Wohnr&#228;umen zu l&#252;ften &#8211; bei Neubauten in Massivbauweise in den ersten zwei Jahren sogar bis zu f&#252;nf Mal. Die Befragung zeigt jedoch, dass zwei Drittel der Deutschen in der kalten Jahreszeit h&#246;chstens zwei Mal am Tag in Wohn- oder Schlafzimmer l&#252;ften. Was sind die Gr&#252;nde daf&#252;r? Gut zwei Drittel der Befragten geben an, dass ihre Abwesenheit sie am L&#252;ften hindert &#8211; sie also beispielweise beruflich bedingt einfach nicht zu Hause sind. Aber auch die Tatsache, dass sie bisher keine Probleme mit Schimmel hatten (45,3 %), Sorgen vor Ausk&#252;hlung der Wohnung (40,8 %), Bequemlichkeit (31,1 %) und Energie sparen (28,9 %) finden sich unter den f&#252;nf h&#228;ufigsten Antworten.</p><p>&#160;</p><p><strong>M&#246;gliche L&#246;sungen</strong></p><p>Dem Problem der Abwesenheit und Bequemlichkeit lie&#223;e sich mit automatisierten Fenstern begegnen. So gibt es etwa von Velux elektrische oder stromkostenneutral solarbetriebene Dachfenster, die sich zu vorher festgelegten Zeitpunkten von alleine &#246;ffnen und wieder schlie&#223;en. Eine weiterentwickelte L&#246;sung &#246;ffnet und schlie&#223;t Fenster autark bei &#220;berschreiten von durch Sensoren ermittelten Luftfeuchtigkeits-Messwerten. Beides Systeme, denen die Mehrheit der Deutschen offen begegnet. So finden fast 58 Prozent die Vorstellung, dass automatische Fenster entsprechend der L&#252;ftungsw&#252;nsche der Bewohner zu bestimmten Zeiten von alleine l&#252;ften w&#252;rden, eher gut oder sehr gut. Bei Fenstern, die beispielsweise &#252;ber Sensoren von alleine &#8222;merken&#8220; w&#252;rden, wann die Luft in den Wohnr&#228;umen zu schlecht ist, und sich dann automatisch f&#252;r eine kurze Zeit &#246;ffnen, sind es sogar zwei Drittel der Befragten.</p><p>Manuell bedienbare Fassaden- und Dachfenster lassen sich meist zu automatisierten nachr&#252;sten. Wobei es in der Regel nicht notwendig ist, alle Fenster in Haus oder Wohnung umzur&#252;sten, denn f&#252;r einen ausreichenden Luftwechsel reichen meist einige aus, wenn sie &#252;ber die R&#228;ume im Geb&#228;ude verteilt sind.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Wertsch&#228;tzung f&#252;r Fensterl&#252;ftung</strong></p><p>Das Problem mangelnden Luftaustausches wird bei Neubauten h&#228;ufig durch eine direkt eingebaute mechanische L&#252;ftungsanlage gel&#246;st. Bei stark energieeffizient ausgerichteten Hauskonzepten, etwa Passivh&#228;usern, ist in Extremf&#228;llen sogar das L&#252;ften &#252;ber Fenster gar nicht mehr vorgesehen. Das ist jedoch eine Variante, mit der sich nur sehr wenige Deutsche anfreunden k&#246;nnen. Knapp 65 Prozent geben an, dass es ihnen sehr wichtig ist, auch &#252;ber Fenster l&#252;ften zu k&#246;nnen. Nimmt man die Personen dazu, denen es &#8222;eher wichtig&#8220; ist, sind es sogar 88,9 Prozent.</p><p>&#160;</p><div><p><strong>Hintergrund: Mangelnder Luftwechsel und Schimmelbildung</strong></p><p>Mit zunehmenden Anforderungen an den W&#228;rmeschutz von Geb&#228;uden hat sich in Deutschland bei Neubauten und Modernisierungen das Konzept einer luftdichten Geb&#228;udeh&#252;lle durchgesetzt. So k&#246;nnen W&#228;rmeverluste durch undichte Fugen oder Ritzen vermieden werden. Allerdings wird dadurch auch der Luftaustausch gestoppt, was das Risiko von Feuchtesch&#228;den in der Wohnung erh&#246;ht. H&#228;ufiges Resultat: Schimmelbildung an W&#228;rmebr&#252;cken &#8211; Bauteile, an denen die W&#228;rme schneller nach au&#223;en transportiert wird als an den angrenzenden &#8211; oder an schlecht bel&#252;fteten Stellen hinter M&#246;beln. Um die Entstehung von Schimmel zu verhindern, ist somit der regelm&#228;&#223;ige Austausch der verbrauchten, feuchten Raumluft gegen frische, trockene Au&#223;enluft notwendig.</p></div><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Lueften,energieeffizienz,Elektro,dachfenster,Schraegdach,Architekten-Planer,Handel,Mieter-Eigentuemer,Handwerk,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 16 Sep 2013 16:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wissenschaftlich begleitetes Wohnexperiment in Österreichs erstem CO2-neutralen Einfamilienhaus übertrifft die Erwartungen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wissenschaftlich-begleitetes-wohnexperiment-in-osterreichs-erstem-co2-neutralen-einfamilienhaus-ubertrifft-die-erwartungen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wissenschaftlich-begleitetes-wohnexperiment-in-osterreichs-erstem-co2-neutralen-einfamilienhaus-ubertrifft-die-erwartungen/</guid><pp:caseid>356706</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Die 1-Jahres Bilanz des als Plusenergiehaus konzipierten Velux Sunlighthouse zeigt einen 20% h&#246;heren Energiegewinn als berechnet bei zugleich sehr zufriedenen Bewohnern.</strong></em></p><p><em class="post-content-subhead"><strong></strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg / Wien, August 2013. Das &#246;sterreichische Velux Sunlighthouse bietet maximale Wohnqualit&#228;t bei minimalen Auswirkungen auf die Umwelt und produziert dabei mehr Energie, als es verbraucht. Dies zeigen die abschlie&#223;enden Ergebnisse des wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments mit einer vierk&#246;pfigen Testfamilie. Damit best&#228;tigt die von der Donau-Universit&#228;t Krems und dem IFZ Graz durchgef&#252;hrte interdisziplin&#228;re Untersuchung die theoretischen Planungen und Berechnungen des von Velux im Rahmen des europaweiten Velux Model Home 2020-Experiment als Plusenergiehaus konzipierten und errichteten Einfamilienhauses. </strong><strong>Von M&#228;rz 2012 bis M&#228;rz 2013 standen </strong><strong>Gesamtenergieverbrauch, Energieproduktion und Geb&#228;udeautomation von &#214;sterreichs erstem CO<sub>2</sub>-neutralen Einfamilienhaus im Fokus der Wissenschaftler der Donau-Universit&#228;t Krems. Gleichzeitig nahmen sie auch die architektonische Funktionalit&#228;t, Raumluft und Tageslichtqualit&#228;t des Geb&#228;udes genau unter die Lupe, denn eine gute Energiebilanz allein schafft noch kein Wohlf&#252;hlklima f&#252;r die Bewohner. Deren subjektiven Bewertungen wurden von den Soziologen des IFZ Graz aufgezeichnet und flossen genauso wie die quantitativen Daten in die Auswertung ein.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Das &#246;sterreichische Model Home 2020 steht in Pressbaum westlich von Wien. Errichtet wurde es auf einem Grundst&#252;ck, wie es durch seine Topografie, Lage und Ausrichtung in &#214;sterreich h&#228;ufig vorkommt: absch&#252;ssig und nicht rein s&#252;dorientiert. Um herauszufinden, ob es tats&#228;chlich gelingt, Energie-&#220;berschuss und CO<sub>2</sub>-Neutralit&#228;t in Kombination mit hohem Tageslicht-Anteil und &#246;kologischen Materialien zu realisieren, ist im M&#228;rz 2012 eine Testfamilie ins Velux Sunlighthouse gezogen. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern haben Yasmin und Ludwig Dorfstetter das als Plusenergiehaus konzipierte Geb&#228;ude ein Jahr lang auf die Probe gestellt und getestet, wie das Haus im t&#228;glichen Betrieb funktioniert und ob die theoretischen Planungen und Berechnungen den tats&#228;chlichen Lebensgewohnheiten einer vierk&#246;pfigen Familie standhalten. Begleitet wurde dieses Wohnexperiment durch eine umfassende interdisziplin&#228;re Untersuchung der Donau-Universit&#228;t Krems und des IFZ Graz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Wohnexperiment </strong><strong>best&#228;tigt theoretische Berechnungen</strong></p><p>Erkl&#228;rtes Ziel war es, den Gesamtenergiebedarf so gering wie m&#246;glich zu halten und diesen trotz des schwierigen Grundst&#252;cks durch erneuerbare Energietr&#228;ger mehr als abzudecken. Die Ergebnisse der einj&#228;hrigen Monitoringphase zeigen nun, dass dieses Ziel erreicht werden konnte: Die Energieproduktion aus erneuerbaren Energien wie Solarthermie und Photovoltaik &#252;berstieg die Erwartungen um 20 Prozent. Zugleich fiel der Energiebedarf des Sunlighthouse f&#252;r Heizung und Warmwasser niedrigen aus, als urspr&#252;nglich kalkuliert. Zur&#252;ckf&#252;hren l&#228;sst sich das auf die gut ged&#228;mmte Geb&#228;udeh&#252;lle und die ausgezeichnete Energiebilanz der Fenster. In der Bilanz ergibt sich somit ein j&#228;hrlicher Energie&#252;berschuss von 5,7 kWh/m&#178;.</p><p>&#160;</p><p><strong>Lichtdurchflutet R&#228;ume sorgen f&#252;r Wohlbefinden</strong></p><p>F&#252;r die gute Wohnqualit&#228;t sorgt vor allem der hohe Tageslichtanteil, auf den bereits in der Planung des Velux Sunlighthouse gro&#223;er Wert gelegt wurde. Um die Belichtung in allen Bereichen des Geb&#228;udes zu optimieren, wurden die vielen Fenster von Architekt Juri Troy gezielt positioniert. &#8222;Von der Ausrichtung des Geb&#228;udes bis hin zur Positionierung der Fenster und dem Verh&#228;ltnis von Innen- zu Au&#223;enr&#228;umen wurde alles detailliert abgestimmt&#8220;, erkl&#228;rt Michael Walter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Velux &#214;sterreich. Damit &#252;bertrifft der Tageslichtanteil die geltenden gesetzlichen Normen um das F&#252;nffache und das obwohl das Haus auf einem schwierigen, schattigen Grundst&#252;ck gebaut wurde. Dadurch bietet das Haus einen hohen Erholungswert und das wirkt sich auch positiv auf die Ausgeglichenheit der Kinder aus. Dies best&#228;tigen auch die Interviews mit der Familie, in denen die lichtdurchflutete Architektur des Geb&#228;udes immer wieder und zu allen Jahreszeiten besonders positiv hervorgehoben wurde. Auch die M&#246;glichkeit, das Atrium als &#8222;erweitertes Wohnzimmer&#8220; am &#220;bergang zum Garten im Sommer wie im Winter zu nutzen, ist insbesondere bei den beiden Kindern, aber auch bei den Eltern sehr gut angekommen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Angenehme Temperaturen im Sommer dank nat&#252;rlicher Fensterl&#252;ftung</strong></p><p>Alle Fenster sind mit au&#223;en liegendem, automatisiertem Sonnenschutz ausger&#252;stet, der in Verbindung mit der bedarfsgerechten Fensterl&#252;ftung daf&#252;r sorgt, dass es in den Sommermonaten im Inneren nicht zu hei&#223; wird. Auch die gute Luftqualit&#228;t mit einem durchschnittlichen CO<sub>2</sub>-Gehalt zwischen 437 und 797 ppm ist auf die automatische L&#252;ftung zur&#252;ckzuf&#252;hren. Sensoren messen kontinuierlich Innen- und Au&#223;entemperatur, Windgeschwindigkeit, CO<sub>2</sub>-Gehalt und Feuchtigkeit der Raumluft und sorgen daf&#252;r, dass sich die Fenster nach exakt definierten Kriterien vollautomatisch &#246;ffnen und schlie&#223;en. &#8222;Wir bef&#252;rchteten anfangs, dass ein Fensteranteil von &#252;ber 50 Prozent der Wohnnutzfl&#228;che nicht nur viel Tageslicht, sondern auch Hitze ins Haus bringt&#8220;, erinnert sich Ludwig Dorfstetter an die Bedenken beim Einzug. &#8222;Das Sunlighthouse hat unsere Hitzebedenken jedoch Tag f&#252;r Tag widerlegt: Das Innenklima war zu jeder Jahreszeit sehr angenehm&#8220;, so das Res&#252;mee des Familienvaters. Diesen Eindruck best&#228;tigen auch die durchschnittlichen Messwerte: Trotz zweier extremer Hitzeperioden stieg die Raumtemperatur nur an sechs Tagen st&#228;rker an und lag durchschnittlich bei 24,4&#176; Celsius im Sommer und 21,3&#176; Celsius im Winter. &#8222;Die Steuerung der Fenster durch die Geb&#228;udeautomation war anfangs schon eine Herausforderung f&#252;r uns&#8220;, erkl&#228;rt Yasmin Dorfstetter. &#8222;Nach einer Eingew&#246;hnungsphase ist uns die Handhabung aber rasch klar geworden und wir haben verstanden, warum etwa die Fenster automatisch aufgehen.&#8220; Neben allen Vorteilen der Technik ist eine individuelle Steuerung f&#252;r die Bewohner jedoch unverzichtbar: &#8222;Zum Wohlf&#252;hlen geh&#246;rte f&#252;r uns auch allein der Gedanke, dass wir bei Bedarf selbst regeln k&#246;nnen&#8220;, betont Yasmin Dorfstetter.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>In der Endbewertung erf&#252;llt das Velux Sunlighthouse alle Erwartungen: &#8222;Heute sehen wir, dass es durchaus m&#246;glich ist, nachhaltige Geb&#228;ude nach den Active-House-Kriterien Komfort, Energieeffizienz und Umwelt zu bauen&#8220;, zieht Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts, Bilanz. F&#252;r die Nutzer bedeutet das nicht nur ausgesprochen geringe Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht, einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima und der perfekten Kombination aus Innen- und Au&#223;enraum &#8211; also Lebensqualit&#228;t pur. &#8222;Das Sunlighthouse steht f&#252;r Wohlf&#252;hlwohnen im Einklang mit der Umwelt ohne Strom- und Heizkostenrechnung. Es funktioniert!&#8220;, so das Fazit der Dorfstetters, die sich gern im Namen der Entwicklung und Forschung pro zuk&#252;nftigen Wohnens in das Abenteuer gest&#252;rzt haben, eine &#8222;gl&#228;serne&#8220; Testfamilie zu sein. Nach Abschluss des einj&#228;hrigen Probewohnens im Velux Sunlighthouse f&#228;llt die R&#252;ckkehr in ihr eigenes Haus viel schwerer als gedacht.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohnexperiment,Sunlighthouse (AUT),Aktivhaus,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren,Architekten-Planer,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_slh_aussen_1-569908.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Außenansicht Sunlighthouse]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Sunlighthouse ist Österreichs erstes CO2-neutrales Einfamilienhaus. Es folgt der Vision, bei außergewöhnlich hohem Tageslichtanteil mehr Energie zu erzeugen als zu verbrauchen und sämtliche CO2-Emissionen aus Errichtung und Betrieb zu neutralisieren. Bildquelle: VELUX / Adam Mørk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Barrierefreies Wohnen unter dem Flachdach</title>
                        <link>https://presse.velux.de/barrierefreies-wohnen-unter-dem-flachdach/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/barrierefreies-wohnen-unter-dem-flachdach/</guid><pp:caseid>356777</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Potenziale erkennen, Chancen nutzen im Beratungsgespr&#228;ch mit Generation 50+ </strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juli 2013. Zwischenzeitlich aus der Mode gekommen, erfreut sich der Flachdachbungalow heute wieder gro&#223;er Beliebtheit &#8211; gerade bei der &#228;lteren Generation. Nachdem die eigenen Kinder aus dem Haus sind, wagen viele Paare einen Neubeginn und bauen sich ein kleineres, altersgerechtes Zuhause, ihren eigenen Bed&#252;rfnissen entsprechend. Dabei f&#228;llt die Wahl oftmals auf einen Bungalow, dessen ebenerdige Grundfl&#228;che barrierefreies Wohnen m&#246;glich macht. Mit der Entscheidung f&#252;r ein kleineres Eigenheim will die Generation 50+ aber nicht die Anspr&#252;che an Wohnkomfort herunterschrauben &#8211; und das k&#246;nnen sie sich in den meisten F&#228;llen leisten. Zeigt der Dachhandwerker seinen Kunden entsprechende M&#246;glichkeiten etwa f&#252;r mehr Tageslicht und bessere Luft durch zus&#228;tzliche Fenster im Dach auf, investieren die Bauherren h&#228;ufig gern etwas mehr. Mit dem Velux Flachdach-Fenster f&#252;r flache und flachgeneigte D&#228;cher gibt es inzwischen L&#246;sungen, die hinsichtlich W&#228;rmed&#228;mmung und Innenraumoptik h&#246;heren Anspr&#252;chen gen&#252;gen.</strong></strong></p><p></p><p>Eventuelle Vorbehalte der Bauherren gegen&#252;ber den ihnen bekannten Lichtkuppeln wie Hitzeentwicklung im Sommer, laute Regenger&#228;usche oder mangelnder Bedienkomfort kann der Dachhandwerker schnell entkr&#228;ften. Mit der solarbetriebenen Hitzeschutz-Markise f&#252;r das Velux Flachdach-Fenster ist der Kunde gut beraten, denn die energieeffiziente L&#246;sung f&#252;r durchsichtige Kuppeln stoppt die einstrahlende Sonnenenergie bereits vor der Fensterscheibe und reduziert dadurch deutlich den W&#228;rmeeinfall. Gleichzeitig kommt dank des wei&#223;en durchl&#228;ssigen Netzstoffes noch gen&#252;gend Tageslicht in den Raum &#8211; ein weiteres Argument f&#252;r ein Plus an Wohnqualit&#228;t. Wer sich durch zu viel Tageslicht am entspannten Mittagsschlaf gehindert f&#252;hlt, f&#252;r den ist der Faltstore Duoline eine gute Empfehlung. Denn damit lassen sich R&#228;ume unter flachen oder flach geneigten D&#228;chern abdunkeln und der Tageslichteinfall bedarfsgerecht regulieren. Ein weiterer Vorteil: Der Sonnenschutz verbessert die W&#228;rmed&#228;mmung des Fensters.</p><p>M&#246;chte der Bauherr beim Flachdach-Fenster nicht auf Komfort verzichten, bietet sich die elektrisch zu &#246;ffnende Ausf&#252;hrung an. Durch nicht sichtbar in den Rahmen integrierte Motorenkomponenten sorgt die elektrische Variante nicht nur f&#252;r frische Luft und ein behagliches Raumklima, sondern &#252;berzeugt auch optisch. Die Bedienung erfolgt &#252;ber eine Funksteuerung. Automatisches &#214;ffnen und Schlie&#223;en ist somit kinderleicht m&#246;glich, auch zu vorher festgelegten Uhrzeiten. Sorgen vor Niederschlag sind dank des integrierten Regensensors unbegr&#252;ndet. &#220;berzeugend f&#252;r Bauherren: Durch die Konstruktion mit <em>Kuppel</em><em> </em>und einer <em>waagerecht</em><em> </em>im Aufsetzkranz <em>integrierten Isolierglasscheibe</em> hat das Velux Flachdach-Fenster hervorragende W&#228;rmed&#228;mmeigenschaften und hilft quasi &#8222;Energie zu sparen&#8220;.</p><p>Auch Regen- und Hagelger&#228;usche sowie laute Umweltger&#228;usche wie Flug- und Verkehrsl&#228;rm werden dank der Isolierglas-Scheibe stark vermindert.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit: Potenziale erkennen, Chancen nutzen</strong></p><p>Wer sich im &#8222;Alter&#8220; nochmal f&#252;r ein neues Eigenheim entscheidet, f&#252;r den steht meistens der Wohnkomfort im Vordergrund. Keine Stolperfallen durch Treppenstufen und kurze Wege zwischen den Wohnbereichen sind besonders f&#252;r gehbehinderte und &#228;ltere Menschen eine ideale L&#246;sung. Dabei darf es auch gerne mal ein bisschen Luxus sein, wie beispielsweise ein Wellness-Bad oder die eigene kleine Bibliothek. Die Zielgruppe 50+ bietet daher neben der Ausf&#252;hrung des Daches gro&#223;es Potenzial f&#252;r Zusatzgesch&#228;ft, das Handwerker durch kompetente Beratungsleistung nutzen k&#246;nnen.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>Produktdetails und Preise:</strong></p><ul><li>Die Flachdach-Fenster CFP und CVP erreichen nach der Norm EN 1873 f&#252;r Kuppel einschlie&#223;lich Aufsetzkranz bezogen auf die Abwicklungsfl&#228;che einen U-Wert von 0,72 W/(m&#178;K)</li><li>Geeignet f&#252;r den Wohnbereich mit einem flachen oder flach geneigten Dach bis 15 Grad, im Bestand sowie im Neubau</li><li>In verschiedenen Gr&#246;&#223;en, von 60x60 bis zur gr&#246;&#223;ten Variante mit den Ma&#223;en 150x150 cm erh&#228;ltlich</li></ul><ul><li>VELUX Flachdach-Fenster: ab 563,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Elektro-Faltstore f&#252;r Flachdach-Fenster: ab 408,-Euro (inkl. MwSt.)</li><li>VELUX Solar-Hitzeschutz-Markise f&#252;r Flachdach: ab 322,- Euro (inkl. MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Automatisierung,Flachdach,Flachdach-Fenster-Kuppel,Plissee,Aussen-Markise,sonnenschutz,energieeffizienz,Handwerk,Alle]]></category>
            <pubDate>Wed, 07 Aug 2013 17:44:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Glücklich wohnen, Energie erzeugen, Zukunft erforschen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/glucklich-wohnen-energie-erzeugen-zukunft-erforschen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/glucklich-wohnen-energie-erzeugen-zukunft-erforschen/</guid><pp:caseid>356581</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>1-Jahres Bilanz im Velux LichtAktiv Haus &#8211; Lehrreiches Experiment mit hoher Wohnqualit&#228;t </strong></em></p><p></p><p><strong>Hamburg, Juni 2013.</strong> Eine gro&#223;e Wohnzufriedenheit der Testfamilie, &#252;ber den kalkulierten Werten liegende Ertr&#228;ge der regenerativ erzeugten Energie und ein geringerer Heizw&#228;rme- und Warmwasserbedarf als vorausberechnet &#8211; mit dieser Zwischenbilanz nach dem ersten Jahr best&#228;tigt das auf zwei Jahre angelegte, wissenschaftlich begleitete Wohnexperiment im VELUX LichtAktiv Haus, dass sich h&#246;chster Wohnwert und eine komfortable Nutzung erneuerbarer Energien auch bei der Modernisierung von Bestandsgeb&#228;uden verwirklichen lassen. Nur der Stromverbrauch f&#252;r die Erzeugung der im LichtAktiv Haus ben&#246;tigten Heizw&#228;rme liegt &#252;ber den theoretischen Berechnungen, sodass 2012 das Ziel &#8222;Energieautarkie&#8220; noch nicht erreicht werden konnte. In den kommenden Monaten werden deshalb die beteiligten Wissenschaftler und technischen Experten die Regelung der W&#228;rmepumpe und die Anlagentechnik optimieren. Zudem wird das Wohnexperiment &#252;ber den Jahreswechsel hinaus um einige Monate verl&#228;ngert. So kann der Energieverbrauch des kommenden Winters mit den beiden vergangenen Wintern verglichen und der Erfolg der Optimierungsma&#223;nahmen &#252;berpr&#252;ft werden.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Gem&#228;&#223; der Maxime &#8218;Ein Experiment sagt mehr als tausend Expertenmeinungen&#8216; entwickelt und realisiert VELUX bereits seit Jahren Konzepth&#228;user mit dem Ziel, Erkenntnisse f&#252;r das Bauen und Wohnen der Zukunft zu gewinnen&#8220;, erkl&#228;rt Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer VELUX Deutschland GmbH. &#8222;Mit unserem auf zwei Jahre angelegten Wohnexperiment im LichtAktiv Haus wollen wir versuchen zu zeigen, dass bereits mit den heute verf&#252;gbaren Kenntnissen und Baumaterialien CO<sub>2</sub>-neutrale Geb&#228;ude errichtet werden k&#246;nnen und auch bei bestehender Bausubstanz Nachhaltigkeit mit den gestiegenen Anspr&#252;chen an Wohnqualit&#228;t verbunden werden kann.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Beim LichtAktiv Haus handelt es sich um ein typisches Siedlerhaus aus den 50er Jahren, das im Rahmen des europaweiten VELUX Projektes &#8222;Model Home 2020&#8220; als Nullenergiehaus modernisiert wurde. Um herauszufinden wie das modernisierte Siedlerhaus im t&#228;glichen Betrieb funktioniert, stellt eine vierk&#246;pfige Testfamilie das Geb&#228;ude zwei Jahre auf die Probe. Begleitet wird dieses Wohnexperiment durch ein umfassendes wissenschaftliches Monitoring der Technischen Universit&#228;ten Braunschweig und Darmstadt sowie der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin, dessen Konzept erstmals quantitative und qualitative Untersuchungsmethoden verbindet. Dabei werden seit Januar 2012 kontinuierlich alle Daten zu Energieerzeugung und <br /> -verbrauch sowie das Au&#223;enklima und die entsprechenden Innenraumwerte quantitativ erfasst und dokumentiert. Parallel dazu beantwortet die Testfamilie im Rahmen von qualitativen Interviews, Gruppendiskussionen und Onlinebefragungen regelm&#228;&#223;ig Fragen zu ihrem pers&#246;nlichen Wohn- und Wohlf&#252;hlgef&#252;hl, um einen Bezug zu den quantitativen Messwerten herzustellen. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die grunds&#228;tzliche Frage zu beantworten, was in Bezug auf zuk&#252;nftige Wohnqualit&#228;t wirklich wichtig ist und wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern ein gesundes Raumklima und besten Wohnwert bei gleichzeitiger Minimierung des &#214;kologischen Fu&#223;abdrucks bietet.</p><p>&#160;</p><p>Seit Februar 2013 erg&#228;nzt zudem ein Elektroauto das Wohnexperiment und erh&#246;ht die Eigennutzungsquote der solar gewonnenen elektrischen Energie. Zugleich flie&#223;en die Daten des Elektrofahrzeugs in das Monitoring der beteiligten Universit&#228;ten ein. Ziel ist es, Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, inwieweit Null- oder Plusenergiegeb&#228;ude in Verbindung mit Elektromobilit&#228;t bereit f&#252;r eine breite Nutzung sind.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),Architekten-Planer,Architektur,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren,Tageslicht(loesungen),Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 10:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Geborgenheit unter freiem Himmel</title>
                        <link>https://presse.velux.de/geborgenheit-unter-freiem-himmel/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/geborgenheit-unter-freiem-himmel/</guid><pp:caseid>356738</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg / M&#252;nchen, Januar 2013. Das neue VELUX Modulare Oberlicht-System schlie&#223;t die L&#252;cke zwischen Dachfenstern und gro&#223;fl&#228;chigen Dachverglasungen. In Kooperation mit dem britischen Architekturb&#252;ro Foster + Partners entstand eine perfekte Symbiose aus edlem Design, bew&#228;hrter Technologie und pr&#228;ziser Montage.</strong></strong></p><p>Was f&#252;r den Konditor die Schokolade, ist f&#252;r den Architekten das Tageslicht &#8211; ein probates und unersetzliches Mittel der Verf&#252;hrung. Einen Raum mit diffuser Helligkeit zu inszenieren, knisternde Spannung &#252;ber virtuos gef&#252;hrte Lichteinf&#228;lle zu erzeugen, kleine Lichtinseln mit hypnotischer Wirkung zu setzen oder den Lauf der Sonne f&#252;r die Szenerie der Raumwirkung zu vereinnahmen bringt Dynamik in die Architektur und schafft bewegende Atmosph&#228;re. Im Reigen des Lichtkonzertes spielt das von oben einfallende Tageslicht seit je her eine ganz besondere Rolle &#8211; man denke nur an die beeindruckenden Lichtgaden in mittelalterlichen Kathedralen oder die bunt verglasten Jugendstil-Lichtkuppeln in Kaufh&#228;usern, Museen und anderen Repr&#228;sentationsbauten. Bis heute geh&#246;ren Dachverglasungen aufgrund ihrer hohen Lichtausbeute und speziellen Lichtwirkung zum beliebten Gestaltungsrepertoire der Architekten &#8211; allerdings um den hohen Preis der individuellen Einzelfertigung. Weshalb viele Planer in der Vergangenheit den Kompromiss suchten, durch Addition einzelner Dachfenster beziehungsweise Oberlichter einen vergleichbaren Effekt zu erzielen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Multifunktionales Oberlicht-System in elegantem Design</strong></p><p>Mit dem neuen VELUX Modularen Oberlicht-System ist es dem f&#252;hrenden Hersteller von Dachfenstern nun gelungen, diese L&#252;cke im Angebot der standardisierten Dachverglasungen zu schlie&#223;en. Kein leichtes Unterfangen, denn f&#252;r die Entwicklung der Produktneuheit konnte man nur vereinzelt auf die Komponenten der bew&#228;hrten Dachfenstermodelle zur&#252;ckgreifen. Da neben den technischen Herausforderungen ein ausgesprochen hoher Anspruch an das Design des Oberlicht-Systems im Fokus stand, suchte VELUX von Beginn an den engen Schulterschluss mit dem britischen Architekturb&#252;ro Foster + Partners, das f&#252;r dieses Projekt zum ersten Mal &#252;berhaupt eine Kooperation mit einem Hersteller von Bauprodukten einging. Nach f&#252;nf Jahren intensiver Entwicklungsarbeit kann sich das Ergebnis der vereinten Kr&#228;fte nun sehen lassen: Das Modulare Oberlicht-System er&#246;ffnet f&#252;r &#246;ffentliche und gewerbliche Geb&#228;ude eine individuell anpassbare Belichtungsl&#246;sung in elegantem Design mit filigraner Optik. Sowohl Rahmen als auch Verglasung erf&#252;llen die Anforderungen an ein hohes energetisches Niveau. Das selbsttragende Oberlichtband kann in verschiedenen Neigungswinkeln montiert werden und gew&#228;hrleistet in jedem Format eine optimale Tageslichtausbeute. An zentraler Stelle im Geb&#228;ude montiert, k&#246;nnen die &#246;ffenbaren Module zur Unterst&#252;tzung und Verbesserung des Raumklimas beitragen beziehungsweise als Rauchabzug im Brandfall dienen (RWA-Funktion). Die Steuerung &#252;ber den io-homecontrol<sup>&#174; </sup>Funkstandard oder ein beliebiges anderes Geb&#228;udeleitsystem ist m&#246;glich und vorbereitet.</p><p>&#160;</p><p><strong>Einheitliche Rahmenbreite mit integrierter Antriebstechnik</strong></p><p>Die einzelnen Oberlicht-Module lassen sich zu beliebig langen Licht- oder Sattel-Lichtb&#228;ndern addieren, die individuell mit &#246;ffenbaren und fest stehenden Modulen best&#252;ckt werden k&#246;nnen. Um optimale L&#252;ftungsquerschnitte zu erreichen, k&#246;nnen die &#246;ffenbaren Module nicht direkt nebeneinander angeordnet werden, sondern maximal im Wechsel mit mindestens einem fest stehenden Element. Dieser konstruktive Kompromiss resultiert auch aus den gestalterischen Vorgaben an das filigrane und einheitliche Design: So ist bei geschlossenem Fl&#252;gel weder von innen noch von au&#223;en zu erkennen, welche Module &#246;ffenbar sind &#8211; alle Elemente gleichen einander wie ein Ei dem anderen. Der Kettenantrieb ist komplett hinter dem unteren Rahmenprofil versteckt und stemmt kaum h&#246;rbar die Fl&#252;gel bis zu 410 mm nach oben. Soll das Oberlicht zugleich als Rauch- und W&#228;rmeabzugsanlage fungieren, vergr&#246;&#223;ert sich die &#214;ffnung auf bis zu 700 mm.</p><p>&#160;</p><p><strong>Unterst&#252;tzung des Geb&#228;udeklimas durch Luftaustausch</strong></p><p>Neben der optimalen Versorgung mit Tageslicht tr&#228;gt das VELUX Modulare Oberlicht-System auch dazu bei, den notwendigen Luftaustausch im Innenraum aufrecht zu erhalten und so das Raumklima zu verbessern. Dies funktioniert umso nachhaltiger, je volumin&#246;ser der Luftraum unter den Oberlicht-Modulen ist. Sobald sich die Fl&#252;gel beispielsweise &#252;ber einem Treppenhaus oder einem Atrium &#246;ffnen, stellt sich im Geb&#228;ude ein Druckunterschied ein, der einen nat&#252;rlichen Kamineffekt bewirkt, so dass die verbrauchte Luft nach oben abzieht und frische Au&#223;enluft &#252;ber die ge&#246;ffneten Fenster an der Fassade nachstr&#246;mt. In Kombination mit einem entsprechenden Raumklimamanagement kann man diesen Vorgang zeitgesteuert perfekt auf die Nutzungsbedingungen im Geb&#228;ude einstellen. Je nach Geb&#228;udegr&#246;&#223;e und -typologie kann man auf diese Weise mechanische L&#252;ftungsanlagen beziehungsweise die Raumklimatisierung entlasten oder sogar kompensieren &#8211; das spart nicht nur Energie, sondern kommt dem Bed&#252;rfnis vieler Nutzer entgegen, das Fenster im B&#252;ro zumindest im Sommer f&#252;r den Luftaustausch &#246;ffnen zu k&#246;nnen. Abgesehen davon f&#246;rdern Tageslicht und Frischluft nachweislich die menschliche Leistungsf&#228;higkeit.</p><p>&#160;</p><p><strong>Innenliegender Sonnenschutz verhindert &#220;berhitzung</strong></p><p>Zwischen den Fl&#252;gelprofilen kann innenseitig ein Sonnenschutz-Rollo in einer von drei Standardfarben montiert werden, das sich &#8211; an hauchd&#252;nnen F&#252;hrungsdr&#228;hten gef&#252;hrt &#8211; motorisch betrieben und leise schnurrend auf- und zuschieben l&#228;sst. Auch hier dominiert die Liebe zum Detail und Design gleicherma&#223;en &#8211; weder Motor noch Antriebswelle sind mit blo&#223;em Auge ersichtlich. Auch die &#246;ffenbaren Module lassen sich einzeln, gruppenweise oder alle gemeinsam bequem per Fingertipp &#252;ber die VELUX-Fernbedienung oder Wandtaster &#246;ffnen und schlie&#223;en. Ein Status-Display informiert zuverl&#228;ssig &#252;ber die jeweilige Position von Fl&#252;gel und Sonnenschutz. Ein kombinierter Regen- und Windsensor wacht dar&#252;ber, dass bei drohendem Unwetter alle Fl&#252;gel verl&#228;sslich in Schlie&#223;position fahren.</p><p>&#160;</p><p><strong>Effiziente D&#228;mmwerte bei Rahmenprofil und Verglasung</strong></p><p>Die vorbildlichen W&#228;rmed&#228;mmwerte des Systems gehen zu gleichen Teilen auf das energieeffiziente Rahmenmaterial und die hochwertige Verglasung zur&#252;ck. Mit 2-Scheiben-Verglasung erreicht die Einheit aus Glas und Rahmen bereits einen U<sub>W</sub>-Wert von 1,4 W/(m2K), der sich mit 3-Scheiben-Verglasung auf 1,0 W/(m2K) verbessern l&#228;sst. Das innovative Verbundmaterial aus pultrudierten Glasfasern und Polyurethan sichert der Rahmenkonstruktion eine hohe D&#228;mmeigenschaft zu und gew&#228;hrleistet zugleich eine hohe Stabilit&#228;t.</p><p>&#160;</p><p><strong>Montagevarianten in modularer Bauweise</strong></p><p>Das VELUX Modulare Oberlicht-System kann in verschiedenen Varianten montiert werden &#8211; als flaches Lichtband, als Sattel-Lichtband in verschiedenen Neigungen oder in Kombination als gro&#223;fl&#228;chige Atriuml&#246;sung sowie als steil geneigte Sheddach-Verglasung. Bei der Montage als Lichtband ist ein Neigungswinkel von 5 bis 25 Grad m&#246;glich. Alternativ kann man sich auch f&#252;r ein Sattel-Lichtband mit horizontaler Traverse und 5 Grad Neigungswinkel entscheiden. Dasselbe Montageprinzip &#8211; allerdings freitragend ohne Traverse &#8211;&#160; gibt es auch f&#252;r die Montage auf dem Firstgrat von Satteld&#228;chern, wobei hier eine Neigung von 25 bis 40 Grad m&#246;glich ist. Wie bei dem flach geneigten Sattel-Lichtband werden auch bei der Firstmontage die gegen&#252;ber liegenden Module &#252;ber einen gemeinsamen oberen Montagebeschlag verbunden &#8211; ein zus&#228;tzliches Firstprofil braucht es aufgrund der selbsttragenden Rahmenkonstruktion nicht. Dritte Variante ist die beliebige Kombination aus mehreren Licht- oder Sattel-Lichtb&#228;ndern zu einer gro&#223;fl&#228;chigen Atrium-Dachverglasung, jeweils getrennt durch eine horizontale Entw&#228;sserungsrinne, die zugleich als Wartungssteg dient. Egal f&#252;r welche L&#246;sung man sich entscheidet &#8211; die pr&#228;zise vorgefertigten Eindeckrahmen der Module f&#252;gen sich bei der Montage absolut passgenau, was eine 100-prozentige Regendichtheit garantiert. Im Winter verhindert die integrierte Schneesperre, dass sich t&#252;ckisches Schmelzwasser den Weg durch die ged&#228;mmten Profile in den Innenraum bahnt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Das VELUX Modulare Oberlicht-System bekennt Farbe</strong></p><p>Im Gegensatz zu den au&#223;enseitigen Abdeckprofilen aus stranggepresstem Aluminium, die mit einer kratzfesten, granitgrauen Pulverbeschichtung versehen sind, zeigen sich die Profile der Module innenseitig in strahlendem Wei&#223; (etwa RAL 9003). In der Mitte des Profils zeugt eine zehn Millimeter d&#252;nne, dunkelgraue Schattenfuge von der Sto&#223;stelle zweier Module. Auf Wunsch und gegen Aufpreis lackiert VELUX die Profile auch in anderen Farben, wobei in K&#252;rze neben Wei&#223; ohnehin noch weitere Standardfarben angeboten werden.</p><p>&#160;</p><p><strong>Planungssicherheit und hohe Produktqualit&#228;t</strong></p><p>Mit dem VELUX Modularen Oberlicht-System steht Architekten eine beliebig kombinier- und erweiterbare Alternative zu "handgemachten" Oberlichtl&#246;sungen zur Verf&#252;gung, bei dessen Konzeption nichts dem Zufall &#252;berlassen wurde: Konstruktion und Design gingen durch die enge Kooperation mit Foster + Partners von der ersten Ideenskizze weg Hand in Hand. Jedes Schr&#228;ubchen sitzt am richtigen Platz, s&#228;mtliche Anschl&#252;sse, Details und alle technischen Komponenten sind hinsichtlich Gestaltung, Logistik und Montage perfekt aufeinander abgestimmt. Die Vorfertigung im Werk gew&#228;hrleistet nicht nur eine ausgesprochen hohe Pr&#228;zision und Produktqualit&#228;t, sondern verspricht zudem eine wirtschaftliche Ausf&#252;hrung vor Ort. Die Anlieferung der witterungsgesch&#252;tzt verpackten Bauteile und Komponenten erfolgt quasi "just in time", die Teilvorfertigung nach dem Baukastenprinzip verk&#252;rzt deutlich die Montagephase. Das spart einerseits Arbeits- und Krankosten, andererseits l&#228;sst sich damit die kritische Zeitspanne auf ein Minimum reduzieren, w&#228;hrend derer das Dach zum Beispiel bei laufendem Geb&#228;udebetrieb ge&#246;ffnet bleiben muss. Eine im Wortsinn wahrlich &#8222;durchdachte" L&#246;sung!</p>]]></description><category><![CDATA[vms-Produkte,vms-Referenzen,Oberlichtsystem,energieeffizienz,Kosteneffizienz,Design,Architekten-Planer,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 13:09:00 +0100</pubDate>
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                        <title>LichtAktiv Haus erhält „Bundespreis Ecodesign“</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-erhalt-bundespreis-ecodesign/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-erhalt-bundespreis-ecodesign/</guid><pp:caseid>356635</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong></strong><strong class="post-content-teaser"><strong>Deutscher Beitrag des internationalen VELUX Experiments Model Home 2020 wurde in der Kategorie Konzept ausgezeichnet</strong></strong></p><p></p><p><strong></strong><strong>Hamburg / Berlin, 23. November 2012. </strong>Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden am 22. November 2012 im Bundesumweltministerium die Preistr&#228;ger des &#8222;Bundespreises Ecodesign&#8220; in den Kategorien Produkt, Konzept und Nachwuchs bekannt gegeben. Zu den Preistr&#228;gern geh&#246;rt das VELUX LichtAktiv Haus. Das im Rahmen des internationalen VELUX Experiments Model Home 2020 zum Nullenergiehaus modernisierte Siedlerhaus aus den 1950er Jahren wurde in der Kategorie Konzept ausgezeichnet.</p><p>&#8222;Das Modellprojekt VELUX LichtAktiv Haus zeigt, dass sich Energieeffizienz auch in Altbauten verwirklichen l&#228;sst. Ein typisches Siedlerhaus aus den 50er Jahren wird vom &#8222;Klimaschreck&#8220; zum &#8222;Klimahelden&#8220;. Es deckt seinen gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Energien und erzeugt mehr Energie, als es selbst verbraucht. Die gelungene gestalterische Umsetzung macht es auch f&#252;r seine Bewohner zu einem Ort, an dem sie sich wohlf&#252;hlen k&#246;nnen. Dieses Beispiel sollte Schule machen!&#8220;, w&#252;rdigt Jochen Flasbarth, Pr&#228;sident des Umweltbundesamt, das Projekt.</p><p>F&#252;r den &#8222;Bundespreis Ecodesign&#8220;, mit dem das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) Designerinnen und Designer sowie Unternehmen unterst&#252;tzen will, die sich um die Umweltauswirkungen ihrer Produkte Gedanken machen, hatten sich &#252;ber 300 Beitr&#228;ge beworben. Eine Jury aus namhaften Fachleuten bewertete im September die Wettbewerbsbeitr&#228;ge und nominierte 51 Einreichungen in den drei Kategorien Produkt, Konzept und Nachwuchs. Bei dieser Bewertung standen Innovationsgehalt, Gestaltungsqualit&#228;t und Umwelteigenschaften im Vordergrund. Erstmals wurden dabei bei einem Designpreis &#246;kologische und gestalterische Kriterien gleichwertig beurteilt. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium wurden insgesamt 14 Beitr&#228;ge ausgezeichnet, davon zwei in der Kategorie Konzept.</p><p>Informationen zu den Preistr&#228;gern und nominierten Projekten in den Kategorien Produkt, Konzept und Nachwuchs sind in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite des Bundespreises unter www.bundespreis-ecodesign.de zu finden. Dar&#252;ber hinaus ist eine Wanderausstellung geplant.</p>]]></description><category><![CDATA[Alle,LichtAktiv Haus (D),energieeffizienz,Auszeichnungen,Aktuelles]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Nov 2012 14:31:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/bundespreis_ecodesign_4056-270479.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Bundespreis Ecodesign]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Astrid Unger freut sich über die Auszeichnung für das VELUX LichtAktiv und nahm den Ecodesign Preis in der Kategorie Konzept entgegen. Von links nach rechts: Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes, Caroline Fafflok, TU Darmstadt, Astrid Unger, VELUX Deutschland GmbH, Ursula Heinen-Esser, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Bildquelle: IDZ Internationales Design Zentrum Berlin]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Tag der offenen Tür im LichtAktiv Haus</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tag-der-offenen-tur-im-lichtaktiv-haus/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tag-der-offenen-tur-im-lichtaktiv-haus/</guid><pp:caseid>356770</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Mai 2012. Willkommen im Haus der Zukunft hei&#223;t es am 10. Juni, wenn das VELUX LichtAktiv Haus in Hamburg-Wilhelmsburg seine T&#252;ren f&#252;r Besucher &#246;ffnet. Von 14 bis 17 Uhr haben Hausbesitzer und Bauherren die Gelegenheit, das zukunftsweisend modernisierte Siedlerhaus aus den 1950er Jahren zu besichtigen. Was das Nullenergiehaus seinen Bewohnern zu bieten hat und wie es dem Alltagstest stand h&#228;lt, k&#246;nnen Interessierte von den VELUX Experten vor Ort sowie von der Testfamilie pers&#246;nlich erfahren.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Mit dem deutschen Beitrag zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020 zeigt der Dachfensterhersteller wie sich ein altes Geb&#228;ude zukunftsweisend modernisieren l&#228;sst. Dabei erscheint die Verwandlung wie die vom h&#228;sslichen Entlein zum Schwan: W&#228;hrend das urspr&#252;ngliche Siedlerhaus durch kleine, gedrungene R&#228;ume gepr&#228;gt war, bietet das VELUX LichtAktiv Haus seinen Bewohnern nicht nur h&#246;chsten Wohnkomfort mit viel Tageslicht und frischer Luft, sondern macht zudem Heizungs- und Stromrechnungen f&#252;r alle Zeiten &#252;berfl&#252;ssig. Um herauszufinden wie das anspruchsvolle Modernisierungskonzept in der Praxis funktioniert und ob es den Anforderungen einer realen Familie stand h&#228;lt, stellen seit Ende Dezember 2011 Christian und Irina Oldendorf mit ihren beiden S&#246;hnen Lasse und Finn im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments das Haus f&#252;r zwei Jahre auf die Probe.</p><p>Am Tag der offenen T&#252;r k&#246;nnen sich modernisierungsbegeisterte Eigenheimbesitzer und zuk&#252;nftige Bauherren im Rahmen gef&#252;hrter Rundg&#228;nge durch Haus und Garten einen Eindruck vom Bauen und Wohnen der Zukunft verschaffen und Ideen f&#252;r ihr Zuhause sammeln. Zudem haben Besucher die M&#246;glichkeit, sich bei Kaffee und Kuchen mit den Bewohnern des LichtAktiv Hauses auszutauschen und zu erfahren, was es hei&#223;t in einem hellen, modernen Nullenergiehaus zu wohnen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Tag der offenen T&#252;r im LichtAktiv Haus</strong></p><p><strong>Termin: </strong>10. Juni 2012</p><p><strong>Uhrzeit: </strong>14.00 Uhr &#8211; 17.00 Uhr</p><p><strong>Adresse</strong>: Katenweg 41, Hamburg-Wilhelmsburg</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,Tageslicht(loesungen),energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Architektur,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 May 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Neue Perspektiven für nachhaltiges Wohnen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/neue-perspektiven-fur-nachhaltiges-wohnen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/neue-perspektiven-fur-nachhaltiges-wohnen/</guid><pp:caseid>356583</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><em class="post-content-subhead">Beim VELUX Maison Air et Lumi&#232;re stehen die Wohn- und Lebensqualit&#228;t der Bewohner im Mittelpunkt.</em></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong class="post-content-teaser">Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re ist der franz&#246;sische Beitrag zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft sechs Konzepth&#228;user umsetzt. Dabei steht die Wohn- und Lebensqualit&#228;t der Bewohner im Fokus. Kernelemente des von &#8222;Nomade Architectes&#8220; entwickelten Architekturkonzepts sind das ausgekl&#252;gelte Satteldach sowie die modulare Bauweise des franz&#246;sischen Model Home. Das Dach wird dadurch zu einer f&#252;nften aktiven Fassade, die das Raumklima reguliert und Luft- und Lichtzufuhr optimiert, w&#228;hrend es gleichzeitig f&#252;r architektonische &#196;sthetik sorgt. Die unterschiedlich geneigten Dachfl&#228;chen erm&#246;glichen eine bestm&#246;gliche Nutzung der Sonnenenergie und tragen zur positiven Energiebilanz des Hauses bei. Zugleich versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das Geb&#228;ude mit viel Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. So verbindet das franz&#246;sische Model Home beispielhaft intelligentes Energiedesign mit h&#246;chstem Wohnwert.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re in Verri&#232;res-le-Buisson bei Paris wurde auf einer von unten isolierten Betonbodenplatte errichtet. Die hochged&#228;mmte Holzrahmenkonstruktion besteht aus drei unterschiedlichen Basismodulen, die miteinander verbunden sind und sich erg&#228;nzen. Dabei weisen die Dachfl&#228;chen der einzelnen Module unterschiedliche Neigungen auf und lassen so eine Innengestaltung mit variablen Raumgr&#246;&#223;en zu. Zugleich verleiht das Zusammenspiel der unterschiedlich geneigten Dachfl&#228;chen dem Haus nicht nur von au&#223;en Lebendigkeit, sondern erm&#246;glicht im Inneren ganz unterschiedliche Wohnfl&#228;chen und -atmosph&#228;ren. Die Innenw&#228;nde wurden mit Terrakotta-Fliesen verkleidet, wodurch die W&#228;rmetr&#228;gheit des Geb&#228;udes sp&#252;rbar verbessert werden konnte und stabile und angenehme Raumtemperaturen gew&#228;hrleistet werden. Durch geschickte Nutzung des Raums unter dem Dach gelang es den Architekten, auf zwei Etagen sowie einem Zwischengeschoss zwischen Gartenebene und oberer Etage insgesamt 130 Quadratmeter Wohnfl&#228;che zu schaffen. Zudem wurden die Wege im und um das Haus so angelegt, dass sie auch den Bed&#252;rfnissen von Menschen mit eingeschr&#228;nkter Mobilit&#228;t gerecht werden.</p><p>&#160;</p><p><strong>Tageslicht und nat&#252;rliches Klimatisieren als Kernkriterien f&#252;r hohen Wohnwert</strong></p><p>Dank der ausgekl&#252;gelten Dachstruktur und des Einbaus von Fenster&#246;ffnungen in s&#228;mtliche Fassaden f&#228;llt Tageslicht aus allen Himmelsrichtungen und auch direkt von oben ins Geb&#228;ude. So k&#246;nnen solare Energieeintr&#228;ge maximal genutzt werden und die ausgewogenen Lichtverh&#228;ltnisse tragen zum angenehmen und gesunden Wohnklima bei. Zudem kann ganzj&#228;hrig die k&#252;nstliche Beleuchtung reduziert werden. Insgesamt entspricht die Fensterfl&#228;che des VELUX Maison Air et Lumi&#232;re mit einem Anteil von 33 Prozent im Verh&#228;ltnis zur Wohnfl&#228;che etwa dem Doppelten des in der franz&#246;sischen W&#228;rmeschutzverordnung von 2012 angegebenen Wertes. Eine Kombination von Dachfenstern mit unterschiedlichen Abmessungen und gro&#223;er vertikaler Glasfl&#228;chen sowie der Einbau von Tageslichtspots sorgt f&#252;r viel Tageslicht in allen R&#228;umen des VELUX Maison Air et Lumi&#232;re: So wird im gesamten Haus ein durchschnittlicher Tageslichtquotient von &#252;ber f&#252;nf Prozent erzielt.</p><p>Dar&#252;ber hinaus spielen die Dachfenster auch bei der Be- und Entl&#252;ftung des Geb&#228;udes eine zentrale Rolle. In der aus energetischen Gr&#252;nden luftdichten Bausubstanz &#246;ffnen und schlie&#223;en sich die Fenster automatisch je nach Temperatur, CO<sub>2</sub>-Konzentration und Luftfeuchtigkeit. Dabei verst&#228;rken die unterschiedlichen Dachneigungen der einzelnen Module die Wirkung des sogenannten Kamineffekts und unterst&#252;tzen eine nat&#252;rliche Bel&#252;ftung von unten nach oben. Das gesamte System von Sonnenschutzelementen und Fenstern wirkt wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage und sichert ein gesundes und behagliches Raumklima.</p><p>Unterst&#252;tzt wird die nat&#252;rliche Ventilation im franz&#246;sischen Model Home durch eine mechanische Zwei-Wege-L&#252;ftung. In Abh&#228;ngigkeit von Jahreszeit und Au&#223;entemperatur kombiniert das System die mechanische mit der nat&#252;rlichen L&#252;ftung und steuert den Luftaustausch je nach CO<sub>2</sub>- und Feuchtigkeitsgehalt. Im Sommer sorgen die nat&#252;rliche Bel&#252;ftung und die automatische Steuerung von Fenstern in Verbindung mit den &#228;u&#223;eren Sonnenschutzvorrichtungen tags&#252;ber f&#252;r einen hohen Wohnkomfort. In der Nacht zieht die w&#228;hrend des Tages angestaute Hitze durch die automatische, kontrollierte n&#228;chtliche &#214;ffnung vertikaler Oberlichter und Dachfenster ab und die k&#252;hle Nachtluft wird gespeichert. Im Winter wird die kontrollierte Zwei-Wege-Wohnrauml&#252;ftung aktiviert, die die Abluftw&#228;rme zur Erw&#228;rmung der Frischluft nutzt. Dadurch kann Heizenergie gespart und der W&#228;rmekomfort erh&#246;ht werden. In den &#220;bergangsjahreszeiten werden beide L&#252;ftungsarten kombiniert und damit Luftqualit&#228;t und Wohnkomfort optimiert. Dadurch erm&#246;glicht die sogenannte Hybridl&#252;ftung eine optimale Steuerung des Raumklimas bei gleichzeitiger Energieeinsparung und gew&#228;hrleistet eine ausgezeichnete Raumluftqualit&#228;t.</p><p>&#160;</p><p><strong>Mit innovativem Energiekonzept zum Plus-Energie-Haus</strong></p><p>Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re produziert mehr Energie, als es verbraucht. Grundlage f&#252;r die hohe Energieeffizienz ist die Qualit&#228;t der Geb&#228;udeh&#252;lle und deren Luftundurchl&#228;ssigkeit. Zudem setzt das Energiekonzept des Hauses auf maximale Nutzung erneuerbarer Energien. Dabei tragen die unterschiedlichen Dachneigungen der einzelnen Module aktiv zur Energieleistung des Hauses bei: Ausrichtung und Neigung wurden genau berechnet und bewusst gew&#228;hlt, um den Wirkungsgrad der thermischen Solarkollektoren und der Photovoltaikmodule sowie die Gewinnung von W&#228;rmeenergie &#252;ber die gro&#223;en Fensterfl&#228;chen zu optimieren.</p><p>Die ganzj&#228;hrige Bereitstellung von W&#228;rme f&#252;r Wasser und Heizung &#252;bernimmt das Komplettheizsystem Solar Compleet von Sonnenkraft. Dabei nutzt die Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe des Systems dank der Kopplung mit der 8,4 Quadratmeter gro&#223;en solarthermischen Anlage sowohl die Umweltw&#228;rme aus der Luft als auch die Sonnenenergie. Da die W&#228;rmepumpe unmittelbar in den Solarkreis eingebunden ist, erh&#246;ht sich ihr Wirkungsgrad gegen&#252;ber einer herk&#246;mmlichen Anlage. Zudem heizt die W&#228;rmepumpe im Heizbetrieb nicht erst den Speicher auf, sondern speist die Heizkreise direkt. So werden Abstrahlverluste durch den Speicher vermieden und der Energieaufwand ist geringer, als bei herk&#246;mmlicher Pufferung im Speicher. Eine Niedrigtemperatur-Fu&#223;bodenheizung w&#228;rmt die Wohnr&#228;ume. Warmwasser wird im Durchlaufprinzip erzeugt.</p><p>Den f&#252;r Haushalt, Beleuchtung und Betrieb der W&#228;rmepumpe erforderlichen Strom erzeugen in das Dach integrierte Photovoltaik-Module mit einer Fl&#228;che von 35 Quadratmetern. Die &#252;bersch&#252;ssige Elektrizit&#228;t wird ins Netz eingespeist. Somit werden alle verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen durch regenerative Energieerzeugung mehr als ausgeglichen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>Das von VELUX im Rahmen des Projekts Model Home 2020 konzipierte VELUX Maison Air et Lumi&#232;re steht f&#252;r eine Generation von H&#228;usern, die den bis 2020 zu erf&#252;llenden gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz vorgreifen und gleichzeitig das Augenmerk auf den Wohnkomfort richten. Dank der hocheffizienten Isolierung in Kombination mit der R&#252;ckgewinnung der freien Innenw&#228;rme und der Solargewinne durch die Fenster kann der Heizbedarf auf ein Minimum reduziert werden. So kann der j&#228;hrliche Energiebedarf des CO2-neutralen Plus-Energie-Hauses durch die nachhaltig, selbst erzeugte Energieausbeute mehr als ausgeglichen werden. Gleichzeitig versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das Geb&#228;ude mit viel nat&#252;rlichem Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit.</p><p>Dar&#252;ber hinaus erm&#246;glicht das zugrunde liegende modulare Konzept des VELUX Maison Air et Lumi&#232;re eine beliebige Anordnung der unterschiedlichen Module. So lassen sich allein durch die Ver&#228;nderung von Art und Anzahl der eingesetzten Module kleinere oder gr&#246;&#223;ere H&#228;user, frei stehende H&#228;user oder Reihenh&#228;user, st&#228;dtische oder l&#228;ndliche H&#228;user errichten. Dadurch kann das Haus an unterschiedliche geografische, klimatische und finanzielle Gegebenheiten angepasst werden, ohne dass die Grunds&#228;tze Wohnkomfort und Energieeffizienz darunter leiden.</p><p><br clear="all" /> <strong>((Kasten Testphase))</strong></p><p><strong>Das Wohnen von Morgen bereits heute erleben </strong></p><p>Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re steht noch bis September 2012 f&#252;r Veranstaltungen und Besichtigungen offen. Im Anschluss wird eine Familie in das CO<sub>2</sub>-neutrale Plus-Energie-Haus einziehen und f&#252;r ein Jahr das Leben und Wohnen der Zukunft auf die Probe stellen. Dieses &#8222;Wohnwert-Experiment&#8220; soll Aufschluss dar&#252;ber geben, wie sich die Vision von optimaler Energieeffizienz und attraktivem Wohnwert mit viel Tageslicht und frischer Luft in der Praxis bew&#228;hrt. W&#228;hrend der Testphase werden Energieverbrauch und Innenraumklima laufend gemessen und die Ergebnisse dokumentiert. Auch das individuelle Wohn- und Wohlf&#252;hlgef&#252;hl der Familie wird regelm&#228;&#223;ig erfasst und ausgewertet. Ziel ist es, Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern gleichzeitig ein gesundes Raumklima und besten Wohnwert bietet. Die Ergebnisse werden mit den Erkenntnissen der anderen Model Home 2020 Experimente zusammengef&#252;hrt, so dass eine europ&#228;ische Plattform f&#252;r wissenschaftliche Forschungsaktivit&#228;ten im Bereich nachhaltigen Wohnens entsteht.</p><p>&#160;</p><p><strong>((Kasten Hintergrund-Informationen))</strong></p><p><strong>Luftqualit&#228;t als Gesundheitsfaktor</strong></p><p>Heute verbringt der Mensch 80 bis 90&#160;% seiner Lebenszeit in Geb&#228;uden. Laut einer INSERM-Studie leiden 30&#160;% der Bev&#246;lkerung westlicher L&#228;nder an Allergien oder Atemwegsproblemen. Die Luftqualit&#228;t ist daher in der heutigen Zeit ein wichtiger Aspekt beim Hausbau. F&#252;r eine h&#246;here Raumluftqualit&#228;t m&#252;ssen zwei Aspekte beachtet werden: weniger Luftverschmutzung und st&#228;rkerer Luftaustausch.</p><p>&#160;</p><p><strong>Die Vorteile von Tageslicht</strong></p><p>Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung von Tageslicht auf das Wohlbefinden, die Leistung und besonders die Konzentrationsf&#228;higkeit von Kindern. Wenn Tageslicht fehlt, kann dies zu saisonabh&#228;ngigen depressiven Verstimmungen, einer niedrigeren Schlafqualit&#228;t und einer Schw&#228;chung der Abwehrkr&#228;fte gegen Viren und andere Krankheitserreger f&#252;hren.</p><p>&#160;</p><p><strong>Wohnkomfort als Hauptkriterium franz&#246;sischer Hausbauer</strong></p><p>Laut einer von TNS Sofres und Cap Consommateurs Habitants bei der Baumesse Batimat 2009 ver&#246;ffentlichten Studie bleibt bei den Franzosen der h&#246;here Wohnkomfort der wichtigste Grund f&#252;r die Bauentscheidung.</p><p>&#160;</p><p><strong>Steckbrief VELUX Maison Air et Lumi&#232;re</strong></p><table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Bauherr</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>VELUX France</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Adresse</strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>VELUX Maison Air et Lumi&#232;re <br /> 33 chemin des justices <br /> 91370 Verri&#232;re-le-Buisson</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Bauleitung</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Nomade Architectes, &#233;tha (B&#252;ro f&#252;r Strukturanalysen), CARDONNEL Ing&#233;nierie (B&#252;ro f&#252;r Energieberatung)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Unterst&#252;tzung des Bauherrn</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Bureau Veritas, ERB</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Wohnfl&#228;che</strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>135 m2</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Grundst&#252;cksfl&#228;che</strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>631 m2</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Gesamtenergieleistung <br /> des Hauses</strong></p></td><td valign="top" width="376"><ul><li>PEV au&#223;er Stromerzeugung der Solardachziegel: <br /> 38 kWh Prim&#228;renergie/m2/Jahr</li><li>PEV inklusive Stromerzeugung der Solardachziegel: <br /> - 27 kWh Prim&#228;renergie/m2/Jahr</li></ul><p>&#160;</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Modularer Aufbau</strong></p></td><td valign="top" width="376"><ul><li><strong>&#214;stlichstes Modul</strong>: <br /> Neigung der n&#246;rdlichen Dachfl&#228;che 25&#176;, der s&#252;dlichen Dachfl&#228;che 45&#176; (Erdgeschoss: Badezimmer, WC, Schlafzimmer; 1. Etage: Badezimmer, Schlafzimmer und Wandschrank).</li><li><strong>Mittleres Modul</strong>: <br /> Vorraum mit doppelter Deckenh&#246;he und Treppe, Zwischengeschoss (kann in B&#252;ro oder Schlafzimmer umgewandelt werden), zum Wohnzimmer hin offenes Esszimmer.</li><li><strong>Westliches Modul</strong>: <br /> Dachneigung geringer als 30&#176; (Erdgeschoss: K&#252;che, Vorratsraum, Wohnzimmer mit doppelter Deckenh&#246;he; 1. Etage: Schlafzimmer).</li></ul><p>&#160;</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Isolierung Geb&#228;udeh&#252;lle</strong></p></td><td valign="top" width="376"><ul><li><strong>Holzw&#228;nde</strong>: <br /> ISOMOB-Konzept und VARIO-Membran speziell f&#252;r die Isolierung von Hausw&#228;nden mit Holzger&#252;st (Up-Wert = 0,12 W/m&#178;K)</li><li><strong>Dach</strong>: <br /> ISOCONFORT- und VARIO-System speziell f&#252;r die Isolierung von ausgebauten Dachgeschossen (Up-Wert = 0,10 W/m&#178;K)</li></ul><p>&#160;</p><ul><li><strong>Boden</strong>: <br /> auf Polystyrol-Basis von Placo<sup>&#174;</sup>. Maxisol<sup>&#174;</sup> f&#252;r die D&#228;mmung unter den Bodenplatten und Stisodall<sup>&#174;</sup> Ultra f&#252;r die D&#228;mmung unter dem Estrich (Up-Wert = 0,13 W/m&#178;K)</li></ul><p><strong>&#160;</strong></p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Isolierung Glasfl&#228;chen</strong></p></td><td valign="top" width="376"><ul><li><strong>Vertikale Fenster</strong>: <br /> M3D-Alu-Fenster von Millet mit Mehrscheiben-Isolierglas CLIMAPLUS ONE von Saint-Gobain Glass Solutions (Ug-Wert = 1,4&#160;W/m&#178;K).</li><li><strong>VELUX Dachfenster:</strong> <br /> starke Isolierung dank Mehrscheiben-Isolierglas (Ug-Wert = 1,4&#160;W/m&#178;K), Doppelverglasung und Sonnenschutz zur optimalen Steuerung des Sonnenlichteinfalls in den &#220;bergangsjahreszeiten und im Sommer</li></ul><p>&#160;</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Partner</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Saint-Gobain mit den Marken Saint-Gobain Glass Solutions, Isover, Placo, Saint-Gobain Solar und Lapeyre;</p><p>Sonnenkraft, WindowMaster, Aldes, VMZINC, Somfy, Eternit</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Ausstattungspartner</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Acova, Dynastore, Mermet, Parqueterie Berrichonne, Millet, Sikkens</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Einrichtung</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Made in Design</p></td></tr><tr><td valign="top" width="187"><p><strong>Dekoration</strong><strong></strong></p></td><td valign="top" width="376"><p>Gilles Dalli&#232;re, Maison Fran&#231;aise, Maison Magazine</p></td></tr></table><p><strong><br clear="all" /> </strong></p>]]></description><category><![CDATA[Maison Air et Lumiere (F),model home 2020,energieeffizienz,Objektberichte,Handel,Architekten-Planer,Handwerk,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 May 2012 18:05:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Einzug der Sunlighthouse-Familie</title>
                        <link>https://presse.velux.de/einzug-der-sunlighthouse-familie/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/einzug-der-sunlighthouse-familie/</guid><pp:caseid>356809</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Startschuss f&#252;r das spannendste Haus-Experiment &#214;sterreichs</strong></em></p><p><em class="post-content-subhead"><strong></strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Pressbaum, M&#228;rz 2012 &#8211; Endlich ist es so weit: VELUX hat die Suche nach der Sunlighthouse-Family erfolgreich abgeschlossen. Das mehrfach ausgezeichnete Sunlighthouse begeisterte bisher Wissenschaft und Fachpublikum, jetzt folgt der Praxistest. Yasmin und Ludwig Dorfstetter werden gemeinsam mit ihren beiden Kindern testen, ob es tats&#228;chlich gelingt, Energie-&#220;berschuss und CO2-Neutralit&#228;t in Kombination mit hohem Tageslicht-Anteil und &#246;kologischen Materialien zu realisieren. Bisher nur graue Theorie, stellt sich das Aktivhaus nun unter schwierigen Bedingungen wie Hanglage und schattigem Grundst&#252;ck dem Familien-Alltag. Ob das Experiment gelingt? Alle Details werden wissenschaftlich ausgewertet, Familie Dorfstetter wird laufend im Internet berichten.</strong></strong></p><p><strong><br /></strong></p><p><strong>Experiment mit Magnetwirkung</strong></p><p>Der Ansturm auf die Website (<a href="http://www.sunlighthouse.at/">http://www.sunlighthouse.at/</a>) der Sunlighthouse-Family-Suche war enorm. &#220;ber hundert Familien aus ganz &#214;sterreich wollten sich die einzigartige Chance nicht entgehen lassen, die Zukunft gr&#252;nen Bauens und Wohnens mitzugestalten. Und gleichzeitig ein ganzes Jahr lang mietfrei im architektonisch ansprechenden und &#246;kologisch einzigartigen Traumhaus mit Panoramablick zu leben. Bei der gro&#223;en Auswahl an motivierten und sympathischen Bewerbern war die Arbeit der Jury nicht einfach. Aber am Ende waren sich die Jurymitglieder, bestehend aus Vertretern von VELUX, Kommunikationsexperten und Psychologen einig und k&#252;rten die Familie Dorfstetter zum klaren Sieger f&#252;r dieses einzigartige Experiment.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Familie mit Know-how und Lust auf Abenteuer</strong></p><p>Denn Yasmin und Ludwig Dorfstetter konnten nicht nur durch ihre sympathische Ausstrahlung, Abenteuergeist und ihre Begeisterung f&#252;r das Projekt &#252;berzeugen. Beide bringen durch ihre beruflichen T&#228;tigkeiten auch wertvolles Wissen im Bereich &#214;kologie in das Projekt mit ein: Der Nieder&#246;sterreicher Ludwig Dorfstetter (31 Jahre) arbeitet bei den &#214;sterreichischen Bundesforsten als Spezialist f&#252;r Privatwaldbewirtschaftung. Die geb&#252;rtige Allg&#228;uerin Yasmin Dorfstetter (29 Jahre) ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Forschungskooperation Klimaschutz eine Idealbesetzung f&#252;r die Aufgabe, das Sunlighthouse einem gr&#252;ndlichen Praxistest zu unterziehen: &#8222;Beruflich steht der nachhaltige Umgang mit nat&#252;rlichen Ressourcen bei uns schon lange im Vordergrund. Deshalb sind wir begeistert, im Rahmen dieses Experiments auch privat die Zukunft des &#246;kologischen Bauens und Wohnens ein St&#252;ck mitzugestalten.&#8221;</p><p>Darum wagen die beiden Wahl-Salzburger mit ihren Kindern Johann (2 Jahre) und Alfred (4 Jahre) den Sprung von Salzburg nach Nieder&#246;sterreich und freuen sich darauf zu &#252;berpr&#252;fen, wie sich das Konzept des Aktivhauses, das Energieeffizienz, Umwelt und gesundes Innenraumklima vereinen will, in der Praxis bew&#228;hrt. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt, werden die &#246;kologische Sicht auf Bauen und Umwelt nachhaltig ver&#228;ndern. Beim einj&#228;hrigen Test ist die Familie nicht alleine. Zahlreiche Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen begleiten und unterst&#252;tzen sie auf ihrem Weg.</p><p>&#160;</p><p><strong>Berichte aus dem Sunlighthouse-Alltag</strong></p><p>Das Sunlighthouse in Pressbaum ist Teil der europaweiten VELUX-Initiative ModelHome 2020, die zeigt, wie sich energieeffizientes Bauen mit geringsten CO2-Emissionen und gesundem und behaglichem Wohnklima verbinden l&#228;sst. &#8222;Wir sind schon sehr gespannt, wie der Alltag im Sunlighthouse ist und werden &#252;ber unsere Erfahrungen laufend im Internet berichten, um uns mit interessierten H&#228;uslebauern und Familien auszutauschen&#8220;, freut sich Yasmin Dorfstetter. &#8222;W&#228;hrend der n&#228;chsten 12 Monate, die wir im Sunlighthouse wohnen, sammeln die Spezialisten von VELUX Praxisdaten &#252;ber Energieverbrauch, Innenraumklima und Komfort im Haus. So k&#246;nnen wir mithelfen, das einzigartige Konzept des Aktivhauses weiter zu verfeinern und zu verbessern&#8221;, erg&#228;nzt Ludwig Dorfstetter.</p><p>&#160;</p><p><strong>Das erste CO2-neutrale Einfamilienhaus &#214;sterreichs</strong></p><p>Das Sunlighthouse wurde von VELUX in enger Zusammenarbeit mit HEIN-TROY Architekten, der Donau-Universit&#228;t Krems und dem IBO, dem &#214;sterreichischen Institut f&#252;r Baubiologie und -&#246;kologie, entwickelt.&#160; Im Sinne des Aktivhaus-Prinzips geht es um eine gesamtheitliche Sicht: Nicht nur die Energie f&#252;r den Heiz-W&#228;rmebedarf steht im Vordergrund, sondern ein geringerer Gesamt-Energieverbrauch, die Verwendung umweltschonender Baustoffe und ein gesundes Innenraumklima mit viel Tageslicht und frischer Luft. Die f&#252;r den Betrieb des Hauses notwendige Energie stammt ausschlie&#223;lich aus erneuerbaren Energietr&#228;gern. Entstanden ist so nicht nur &#214;sterreichs erstes Haus, das in Errichtung und Betrieb v&#246;llig CO<sub>2</sub>-neutral ist, sondern als sogenanntes Plus-Energie-Haus sogar laufend mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden alle denkbaren M&#246;glichkeiten ausgesch&#246;pft: Eine Sole-Wasser-W&#228;rmepumpe f&#252;r die Heizung und thermische Solarkollektoren f&#252;r die Warmwasseraufbereitung, Photovoltaikelemente, sensorisch gesteuerte Fensterl&#252;ftung, hocheffiziente Elektroger&#228;te, Baustoffe aus Recycling-Materialien und nachwachsenden Rohstoffen &#8211; die Liste der Ma&#223;nahmen ist mehr als umfassend.</p><p>Die optimale Nutzung des Tageslichts gab dem Haus seinen Namen: Der Fensteranteil betr&#228;gt &#252;ber 50 Prozent der Wohnnutzfl&#228;che und ist damit f&#252;nf Mal h&#246;her, als die nieder&#246;sterreichische Bauordnung als Mindestma&#223; vorschreibt. Der hohe Tageslichtanteil unterstreicht einmal mehr die Zielsetzung, den Menschen bei diesem Wohlf&#252;hlhaus in den Mittelpunkt zu stellen: Zahlreiche Studien belegen die positive Wirkung nat&#252;rlichen Lichts auf unsere Gesundheit. Da in einem Haus auch das Interieur zum Wohlbefinden beitr&#228;gt, wurde das Sunlighthouse von den Wohnstylisten von Leiner eingerichtet.</p>]]></description><category><![CDATA[Sunlighthouse (AUT),model home 2020,energieeffizienz,Architekten-Planer,Handwerk,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Natuerlich Klimatisieren,Alle,Handel]]></category>
            <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 17:48:00 +0100</pubDate>
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                        <title>LichtAktiv Haus erhält dena-Gütesiegel</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-erhalt-dena-gutesiegel/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-erhalt-dena-gutesiegel/</guid><pp:caseid>356631</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Auszeichnung best&#228;tigt besondere energetische Qualit&#228;t des Geb&#228;udes</strong></em></p><p><strong>Hamburg, Januar 2012.</strong> Das VELUX LichtAktiv Haus ist mit dem G&#252;tesiegel Effizienzhaus der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ausgezeichnet worden. Das Siegel wird an Geb&#228;ude vergeben, deren besonders niedriger Energiebedarf in einem qualit&#228;tsgesicherten dena-Verfahren nachgewiesen wird. Das im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg modernisierte Siedlerhaus aus den 1950er Jahren erreicht den Standard &#8222;Effizienzhaus 70&#8220;, verbraucht also nur 70 Prozent der Energie, wie f&#252;r vergleichbare Neubauten von der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 vorgeschrieben.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Wir sind stolz darauf, dass unser LichtAktiv Haus mit dem dena G&#252;tesiegel ausgezeichnet wurde, denn es belegt die hohe Praxisrelevanz unseres Experiments auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft f&#252;r Bauherren und Modernisierer&#8220;, freut sich Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer VELUX Deutschland GmbH. Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung, erkl&#228;rt: &#8222;Unser dena-G&#252;tesiegel Effizienzhaus best&#228;tigt die hohe energetische Qualit&#228;t des LichtAktiv Hauses. So wird f&#252;r jeden auf den ersten Blick erkennbar: Hier steckt Energieeffizienz drin. Zudem zeigt das LichtAktiv-Haus einmal mehr, dass eine hochwertige energetische Sanierung nicht nur die Energiekosten minimiert, sondern auch f&#252;r neuen Wohnkomfort sorgt.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Mit dem Hamburger LichtAktiv Haus zeigen die Tageslichtexperten von VELUX, wie sich zukunftsweisendes Wohnen im Bestand mit viel nat&#252;rlichem Licht bereits heute umsetzen l&#228;sst. Dabei verbindet der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020 beispielhaft intelligentes Energiedesign mit h&#246;chstem Wohnwert. Eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur versorgt das Geb&#228;ude mit viel Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. Zudem erzeugen Photovoltaik-Module und Solarthermie-Kollektoren in Kombination mit einer Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe die gesamte im LichtAktiv Haus ben&#246;tigte Energie f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom. Damit bietet das LichtAktiv Haus seinen Bewohnern ein Zuhause, in dem sie sich rundum Wohlf&#252;hlen k&#246;nnen und in dem steigende Energiepreise keine Rolle spielen.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,Auszeichnungen,energieeffizienz,Alle,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:42:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_dena_dresse_ah-690827.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[LichtAktiv Haus erhält dena-Gütesiegel]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[VELUX Deutschland Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse freut sich über die Auszeichnung des LichtAktiv Hauses mit dem dena Gütesiegel. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>LichtAktiv Haus auf dem Prüfstand</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-auf-dem-prufstand/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-auf-dem-prufstand/</guid><pp:caseid>356664</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><em class="post-content-subhead"><em class="post-content-subhead"><strong>Monitoringkonzept des wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments verbindet erstmals quantitative und qualitative Forschungsmethoden</strong></em></em></strong></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong class="post-content-teaser"><strong class="post-content-teaser"><em class="post-content-subhead"><strong class="post-content-teaser"><strong>Mit dem LichtAktiv Haus zeigt VELUX beispielhaft, dass sich h&#246;chster Wohnwert bei gleichzeitiger Energieautarkie auch im Bestand verwirklichen l&#228;sst. So wird die im Geb&#228;ude ben&#246;tigte Energie inklusive des Haushaltsstroms vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien erzeugt. </strong><strong>CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen im modernisierten Siedlerhaus ist damit erstmals m&#246;glich. Zugleich sorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. </strong><strong>Nun ist eine in einem mehrstufigen Verfahren unter zahlreichen Bewerbern ausgew&#228;hlte Familie dort eingezogen und wird im Rahmen eines Wohnexperiments </strong><strong>das VELUX LichtAktiv Haus zwei Jahre lang</strong><strong> auf Herz und Nieren testen. Dabei verbindet das K</strong><strong>onzept f&#252;r das begleitende wissenschaftliche </strong><strong>Monitoring erstmals quantitative und qualitative &#160;Untersuchungsmethoden. In den kommenden beiden Jahren wird ein interdisziplin&#228;res Forscherteam aus Architekten und Soziologen sowie Geb&#228;ude- und Solartechnikern der Technischen Universit&#228;ten Braunschweig und Darmstadt sowie der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin untersuchen, wie das als Nullenergiehaus konzipierte Geb&#228;ude im t&#228;glichen Betrieb funktioniert und ob die theoretischen Berechnungen den tats&#228;chlichen Lebensgewohnheiten einer vierk&#246;pfigen Familie standhalten.</strong></strong></em></strong></strong></strong></p><p></p><p>&#160;</p><p><strong>Wohnkomfort und Energieeffizienz im Fokus</strong></p><p>Das LichtAktiv Haus ist Teil des internationalen VELUX Experiments Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft europaweit sechs Konzepth&#228;user umsetzt. Beim deutschen Beitrag handelt es sich um ein in Hamburg Wilhelmsburg gelegenes, typisches Siedlerhaus aus den 50er Jahren, das im Rahmen der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg als Nullenergiehaus modernisiert wurde. Dabei verbindet das LichtAktiv Haus beispielhaft intelligentes Energiedesign mit h&#246;chstem Wohnwert. Eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur versorgt das Geb&#228;ude mit viel Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. Gleichzeitig unterst&#252;tzen solare Energieeintr&#228;ge durch die von 18 auf 93 Quadratmeter erweiterte Fensterfl&#228;che die Heizung und in den tageslichtdurchfluteten R&#228;umen kann auch an tr&#252;ben Tagen meist auf k&#252;nstliche Beleuchtung verzichtet werden. Ein neu errichteter Anbau bietet zus&#228;tzliche Wohnfl&#228;che und steht dar&#252;ber hinaus im Mittelpunkt des innovativen Energiekonzeptes: Die auf dem Dach des Anbaus installierten Photovoltaik-Module und Solarthermie-Kollektoren erzeugen in Kombination mit einer Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe die im LichtAktiv Haus f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom ben&#246;tigte Energie und erm&#246;glichen in der Jahresbilanz einen CO<sub>2</sub>-neutralen Betrieb. Da das LichtAktiv Haus sogar mehr Energie erzeugt, als von seinen Bewohnern und dem Geb&#228;ude selbst theoretisch verbraucht wird, k&#246;nnen au&#223;erdem auch Emissionen, die durch Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung der Geb&#228;udekonstruktion anfallen, mit fortschreitendem Betrieb abgebaut werden. Rein rechnerisch erreicht das LichtAktiv Haus dadurch nach 26 Jahren ein neutrales Treibhauspotential &#8211; so das Ergebnis der von der TU Darmstadt erstellten &#214;kobilanz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Zweij&#228;hrige Testphase verbindet quantitative und qualitative Forschung</strong></p><p>Nachdem das VELUX LichtAktiv Haus in den vergangenen elf Monaten unter anderem f&#252;r exklusive Fachveranstaltungen genutzt wurde und f&#252;r Besichtigungen offen stand, werden die theoretischen Planungen und Berechnungen nun einem zweij&#228;hrigen Praxistest unterzogen. Um herauszufinden, wie sich die Vision von hoher Wohnqualit&#228;t mit viel Tageslicht und frischer Luft und die optimale Nutzung erneuerbarer Energie in der Praxis bew&#228;hrt, sind Anfang Dezember 2011 Christian und Irina Oldendorf mit ihren beiden f&#252;nf und acht Jahre alten S&#246;hnen Lasse und Finn in das LichtAktiv Haus eingezogen. Als Testfamilie werden sie in den kommenden beiden Jahren das Wohnen der Zukunft im LichtAktiv Haus auf die Probe stellen. Begleitet wird dieser Praxistest durch ein umfassendes wissenschaftliches Monitoring der Technischen Universit&#228;ten Braunschweig und Darmstadt sowie der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin. Ziel ist es, die Vielzahl sowohl von neuen als auch bereits in den Markt eingef&#252;hrten Produkten und Technologien unter realen Bedingungen auf Herz und Nieren zu testen und Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern gleichzeitig ein gesundes Raumklima und besten Wohnwert bietet. Hierbei werden nicht nur das Au&#223;enklima und die entsprechenden Innenraumwerte quantitativ erfasst und dokumentiert, sondern durch eine qualitative Untersuchung auch ein Bezug zum pers&#246;nlichen Wohn- und Wohlf&#252;hlgef&#252;hl der Testfamilie hergestellt.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;W&#228;hrend in der Bundesrepublik mittlerweile die ersten Passiv-, Nullenergie-, und Plusenergieh&#228;user quantitativ evaluiert werden, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, stellt die Erforschung der wahrgenommenen Erfahrungen der Bewohner ein Novum dar&#8220;, erkl&#228;rt Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer VELUX Deutschland GmbH. &#8222;Wir sind sehr stolz darauf, dass wir mit den Lehrst&#252;hlen von Prof. Norbert Fisch vom Institut f&#252;r Geb&#228;ude- und Solartechnik der TU Braunschweig, Prof. Manfred Hegger vom Institut f&#252;r Entwerfen und Energieeffizientes Bauen der TU Darmstadt und Prof. Bernd Wegener vom Institut f&#252;r Sozialwissenschaften der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin so hochkar&#228;tige wissenschaftliche Kompetenz f&#252;r unser Projekt gewinnen konnten.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Quantitative Messungen als Basis f&#252;r zuk&#252;nftige Konzepte</strong></p><p>W&#228;hrend der zweij&#228;hrigen Testphase wird das Institut f&#252;r Geb&#228;ude- und Solartechnik der Technischen Universit&#228;t Braunschweig die Energieerzeugung und den Energieverbrauch laufend messen und die Ergebnisse dokumentieren. Hierf&#252;r wurden alle Komponenten, die zur Energieversorgung beitragen, mit einer umfangreichen Mess- und Monitoring-Ausstattung ausger&#252;stet, sodass sowohl die regenerativen Ertr&#228;ge, als auch der f&#252;r den Betrieb von Kompressoren und Pumpen ben&#246;tigte Strom kontinuierlich erfasst werden kann. Auch der Energieverbrauch f&#252;r die Beleuchtung und alle im Haus angeschlossenen elektrischen Ger&#228;te wird separat gemessen und dokumentiert.</p><p>Neben der Energiebilanz des LichtAktiv Hauses stehen auch die &#252;berdurchschnittliche Tageslichtversorgung und die gesteuerte nat&#252;rliche Bel&#252;ftung auf dem Pr&#252;fstand. Denn die zu erwartenden Raumkonditionen wurden zwar im Rahmen der Planung rechnerisch ermittelt und mit modernster Simulationstechnik bestimmt. Ob jedoch diese Berechnungen und Simulationen des Innenraumklimas auch tats&#228;chlich zutreffen, muss die Praxis zeigen. Um Aussagen zum Raumklima und zum Wohnkomfort treffen zu k&#246;nnen, erfassen W&#228;rme- und Tageslichtsensoren kontinuierlich die Temperatur und Helligkeit in allen R&#228;umen des LichtAktiv Hauses. Dar&#252;ber hinaus messen CO<sub>2</sub>-Sensoren und Feuchtef&#252;hler die Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration in der Luft und auch fl&#252;chtige organische Verbindungen &#8211; sogenannte VOCs &#8211; werden durch gesonderte Sensoren erfasst und die Konzentration dieser Luftschadstoffe dokumentiert. Parallel zu dieser automatisierten Datenerfassung &#252;ber Sensoren, F&#252;hler und Messger&#228;te wird die Testfamilie ihre Erfahrungen mit der im hohen Ma&#223;e automatisierten Geb&#228;udetechnik protokollieren. Auch manuelle Eingriffe oder ein m&#246;gliches Fehlverhalten der Systeme werden von ihnen dokumentiert.</p><p>&#160;</p><p>Die erfassten Daten werden von den Wissenschaftlern der TU Braunschweig bewertet und mit den Prognosen in Bezug gesetzt, um die Energieeffizienz des LichtAktiv Haus zu analysieren. Monatliche Bilanzen fassen die Ergebnisse zusammen und bewerten zudem den Nutzereinfluss. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, Standards f&#252;r Produkte und Technologien zu entwickeln, die zuk&#252;nftige Anforderungen bei maximaler Nutzerfreundlichkeit an ein Geb&#228;ude erf&#252;llen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Wohn- und Wohlf&#252;hlgef&#252;hl im Fokus der qualitativen Untersuchung</strong></p><p>Parallel zu den quantitativen Messungen erfasst ein interdisziplin&#228;res Team aus Architekten und Soziologen der Technischen Universit&#228;t Darmstadt und der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin die tats&#228;chlich wahrgenommenen Erfahrungen der Testfamilie &#252;ber einen Zeitraum von zw&#246;lf Monaten. Dabei rechnen die Wissenschaftler damit, im Verlauf des Wohnexperiments einen Wandel in Bezug auf Umweltbewusstsein und Energieverbrauch sowie bei der Wohnzufriedenheit und anderen subjektiven Wohnwertindikatoren feststellen zu k&#246;nnen. Um diese Ver&#228;nderungen festhalten zu k&#246;nnen, wurden bereits kurz nach dem Einzug der Familie die ersten Erfahrungen mit dem LichtAktiv Haus in einem Initialgespr&#228;ch erfasst und auch die Erfahrungen mit ihrer bisherigen Wohnsituation zur sp&#228;teren Einordnung mit aufgenommen.</p><p>In den kommenden Monaten sollen qualitative Interviews Aufschluss &#252;ber die gef&#252;hlte Behaglichkeit und das subjektive Empfinden von Temperatur, Helligkeit oder L&#228;rm geben. Dar&#252;ber hinaus erfragen die Wissenschaftler, welche Auswirkungen das LichtAktiv Haus auf das allgemeine Wohlbefinden, die Gesundheit und das Zusammenleben der Testfamilie hat. Um eine kontinuierliche Erfassung zu gew&#228;hrleisten, sind Gruppendiskussionen zu unterschiedlichen Jahreszeiten im LichtAktiv Haus geplant. Zus&#228;tzlich sind in monatlichen Intervallen Interviews in Form von Videochats mit der Familie und Erhebungen mittels Online-Frageb&#246;gen vorgesehen.</p><p>&#160;</p><p>Dabei erhoffen sich die Wissenschaftler unter anderem einen Zusammenhang zwischen dem saisonal und im Tagesverlauf unterschiedlichen Tageslichteintrag in das Haus und dem Tageslichtumgang der Familie nachweisen zu k&#246;nnen &#8211; also in welchen R&#228;umen sich Kinder und Erwachsene bei welchem Wetter aufhalten. Zudem wird das individuelle Wohn- und Wohlf&#252;hlgef&#252;hl mit den Ergebnissen der quantitativen Evaluation verglichen und bietet so die M&#246;glichkeit, die theoretischen Annahmen zu &#252;berpr&#252;fen und die eingesetzte Technik bei Bedarf zu optimieren und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig sollen die Untersuchungen im LichtAktiv Haus auch als Basis f&#252;r eine bundesweite Studie dienen. Ziel des Wissenschaftsteams ist es, Instrumente zur Verlaufsmessung von empfundener Wohnqualit&#228;t, Wohnbehaglichkeit und anderen subjektiven Wohnwertindikatoren zu entwickeln und im Anschluss eine Umfrage in der Gesamtbev&#246;lkerung zum Thema &#8222;Wohnen und Umweltbewusstsein&#8220; durchzuf&#252;hren. Diese soll dazu beitr&#228;gt, die grunds&#228;tzliche Frage zu beantworten, was in Bezug auf zuk&#252;nftige Wohnqualit&#228;t wirklich wichtig ist.</p><p>&#160;</p><p><strong>Klimaschutz im Fokus &#8211; Wohnqualit&#228;t inklusive</strong></p><p>Mit dem LichtAktiv Haus Experiment gibt VELUX einen Ausblick auf das Bauen und Wohnen der Zukunft und zeigt beispielhaft, wie bei bestehender Bausubstanz Nachhaltigkeit mit den gestiegenen Anspr&#252;chen an Wohnraum verbunden werden kann. Dabei hat das als Nullenergiehaus modernisierte Siedlerhaus hohe Praxisrelevanz, denn vor dem Hintergrund der Klimaschutzziele der Bundesregierung, die bis 2020 Energieeinsparungen im Geb&#228;udebereich von 19 Prozent gegen&#252;ber 2005 vorsehen, kommt der energetischen Sanierung des Geb&#228;udebestands eine wichtige Rolle zu. Diese darf jedoch nicht zu Lasten von Wohnqualit&#228;t oder Gesundheit der Bewohner gehen. Zukunftsweisende Geb&#228;ude sollten beides sein: energieeffizient und schonend im Umgang mit den nat&#252;rlichen Ressourcen und zugleich gesunde, attraktive Lebensr&#228;ume zum Wohlf&#252;hlen mit viel Tageslicht und frischer Luft. Das in dieser Form erstmals durchgef&#252;hrte Wohnexperiment wird Aufschluss dar&#252;ber geben, wie sich die VELUX Vision von optimaler Energieeffizienz und attraktivem Wohnwert in der Praxis bew&#228;hrt und leistet damit einen wichtigen Beitrag f&#252;r die Entwicklung von zukunftsf&#228;higen Wohnl&#246;sungen, die sich den modernen Arbeits- und Lebensrhythmen einer Familie anpassen und nicht umgekehrt.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,energieeffizienz,Alle,Handwerk,Architekten-Planer,Handel]]></category>
            <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:47:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Räume stilvoll aus ihrem Schattendasein befreien</title>
                        <link>https://presse.velux.de/raume-stilvoll-aus-ihrem-schattendasein-befreien/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/raume-stilvoll-aus-ihrem-schattendasein-befreien/</guid><pp:caseid>356689</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><em class="post-content-subhead">Energieeffizientes Wohnen mit nat&#252;rlichem Licht: VELUX Tageslicht-Spots belichten fensterlose Zimmer und erf&#252;llen Anspr&#252;che an elegantes Design</em></em></p><p><strong class="post-content-teaser">Hamburg, Dezember 2011. In fensterlosen R&#228;umen kommt der Lichtschalter besonders h&#228;ufig zum Einsatz. Dieses k&#252;nstliche Licht wird nicht nur oftmals als ungem&#252;tlich empfunden, sondern macht sich auch im Geldbeutel negativ bemerkbar. Mit dem Tageslicht-Spot von VELUX erstrahlen auch fensterlose R&#228;ume in der Etage unterm Dach im nat&#252;rlichen Licht. Durch eine Scheibe auf dem schr&#228;gen oder auch auf dem flachen Dach wird das Tageslicht &#252;ber ein reflektierendes Rohr direkt in das innenliegende Zimmer geleitet. <br /></strong></p><p>&#160;</p><p>Fensterlose B&#228;der, dunkle Flure oder d&#252;stere Treppenh&#228;user: in einige innenliegende R&#228;ume gelangt aufgrund der Architektur niemals Tageslicht. Bewohner m&#252;ssen hier folglich immer k&#252;nstliches Licht einsetzen, um diese R&#228;umlichkeiten im allt&#228;glichen Leben zu nutzen. Dabei m&#252;ssen sie auf die angenehme Beleuchtung des nat&#252;rlichen Tageslichts verzichten. Ein weiterer Nachteil ist, dass gerade durch diese R&#228;umlichkeiten der Energieverbrauch eines Haushalts in die H&#246;he schie&#223;t.</p><p>&#160;</p><p><strong>Intelligentes Tageslicht-Konzept f&#252;r fensterlose R&#228;ume</strong></p><p>Mit den Tageslicht-Spots hat VELUX eine L&#246;sung entwickelt: Mit einer einfachen Idee wird auf raffinierte Weise das Tageslicht durch eine reflektierende R&#246;hre in fensterlose R&#228;ume unterm geneigten oder auch flachem Dach geleitet. Dieser Lichttunnel bringt so gen&#252;gend Licht in den Raum, um eine Fl&#228;che von bis zu neun Quadratmetern aufzuhellen, was in etwa der Leistung einer 60-Watt-Gl&#252;hlampe entspricht. Durch den Tageslicht-Spot k&#246;nnen Bewohner somit tags&#252;ber auf k&#252;nstliche Lichtquellen verzichten. Nat&#252;rlich muss auch abends oder nachts niemand im Dunkeln sitzen: Die Spots sind mit einem Beleuchtungszusatz ausgestattet, der dann zu sp&#228;ter Stunde die Belichtung der R&#228;umlichkeit &#252;bernimmt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Licht und Luft wie von selbst</strong></p><p>Damit die Leuchtkraft erhalten bleibt, ist die Au&#223;enscheibe mit einem nat&#252;rlichen Reinigungseffekt ausgestattet, der sie von selbst sauber h&#228;lt. Mit Hilfe eines L&#252;ftungsadapters gelangt verbrauchte und feuchte Luft nach au&#223;en. Bewohner von Neubau- oder Altbauwohnungen k&#246;nnen sich gleicherma&#223;en f&#252;r den Spot entscheiden. Dachhandwerker k&#246;nnen die intelligente Konstruktion in kurzer Zeit harmonisch ins Dach einsetzen.</p>]]></description><category><![CDATA[Tageslicht-Spot,Tageslicht(loesungen),energieeffizienz,Alle,Produkte,Mieter-Eigentuemer,Handel,Schraegdach]]></category>
            <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Ein spannendes Experiment</title>
                        <link>https://presse.velux.de/ein-spannendes-experiment/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/ein-spannendes-experiment/</guid><pp:caseid>356705</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Interview mit dem Architekten des Sunlighthouse, Juri Troy</strong><em><br /></em></p><p>Das im Oktober 2010 er&#246;ffnete Sunlighthouse von VELUX hat f&#252;r viel Aufsehen gesorgt. Der f&#252;nfmal h&#246;here Tageslichtanteil, die Kombination zweier automatisiertes Luftwechselsysteme zur Optimierung des Raumklimas und die positive Energiebilanz sind in dieser Kombination einzigartig. Wir sprachen mit Mag. Arch Juri Troy von HEIN-TROY Architekten &#252;ber sein Konzept und den Praxistest.</p><p></p><p><strong>Herr Troy, das Sunlighthouse von VELUX ist ein Experiment. Das Unternehmen will anhand von sechs Geb&#228;uden in f&#252;nf L&#228;ndern Europas unter Beweis stellen, dass wir schon heute CO2-neutral bauen und gleichzeitig hervorragendes Innenraumklima herstellen k&#246;nnen. Ist Ihnen dieser Beweis mit dem &#246;sterreichischen Projekt gelungen?</strong></p><p>In die Planung und Ausf&#252;hrung dieses Einfamilienhauses sind die Erfahrungen so vieler Experten eingeflossen, alle Berechnungen wurden wissenschaftlich untermauert. Den Beweis daf&#252;r aber wird erst das Monitoring liefern.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Ihr Projekt ist als Sieger aus einem geladenen Wettbewerb hervorgegangen. Welche Plan&#228;nderungen waren anschlie&#223;end erforderlich?</strong></p><p>In den zwei Jahren vom Wettbewerb bis zur Fertigstellung haben wir unglaubliche Mengen an Forschungsmaterial gesammelt und aufgrund neuer Befunde unsere Planung abge&#228;ndert. Das Grundkonzept hat sich nat&#252;rlich von Anfang bis Schluss durchgezogen, aber in den Details und in den Funktionen hat sich sehr viel ver&#228;ndert. Ein wichtiger Grund daf&#252;r war, dass wir das Haus zweimal k&#252;rzen mussten &#8211; aus unterschiedlichen Gr&#252;nden. Aber das bedeutete f&#252;r uns nat&#252;rlich eine komplette Neuaufteilung der inneren Zonierung. Bei der zweiten Umplanung ist auch die ungew&#246;hnliche Dachform entstanden, die f&#252;r die Funktionalit&#228;t des Hauses entscheidende Bedeutung hat.</p><p>&#160;</p><p><strong>Diese Dachform ist tats&#228;chlich sehr auff&#228;llig. Warum diese ungew&#246;hnliche L&#246;sung?</strong></p><p>Der Dachvorsprung des Sunlighthouse ist beispielhaft f&#252;r die Komplexit&#228;t des gesamten Geb&#228;udes. Hier kulminieren sehr viele unterschiedliche Anspr&#252;che. Erstens muss das Haus sich selbst mit Strom versorgen. Dazu brauchen wir eine gro&#223;e Dachfl&#228;che. Gleichzeitig sollten die Dachfl&#228;chenfenster in einer H&#246;he montiert werden, die einem Kind, das am Schreibtisch sitzt, den freien Blick in die Umgebung erm&#246;glicht. Die H&#246;he der Arbeitsfl&#228;che ist nach ergonomischen Richtlinien vorgegeben, die Absturzsicherung nach Bauordnung sicherzustellen. Gr&#246;&#223;e und Form der Photovoltaikelemente wird von den Anlagen der Hersteller vorgegeben. Und dann haben wir auch noch die innen liegenden Regenrinnen unterbringen m&#252;ssen. In dem urspr&#252;nglich vorgesehenen, b&#252;ndig mit der Au&#223;enwand abschlie&#223;enden Dach h&#228;tten wir das &#8211; nach der Geb&#228;udek&#252;rzung &#8211; nicht geschafft. Dieser Vorsprung, diese Auskragung, war die L&#246;sung f&#252;r alles. Und noch mehr, damit haben wir auch die M&#246;glichkeit geschaffen, &#252;ber drei Fensternischen mehr Tageslicht vom Dach bis ins Erdgescho&#223; zu leiten.</p><p>&#160;</p><p><strong>Ihre Arbeiten sind bekannt f&#252;r die besondere Linienf&#252;hrung mit Licht. Welche Herausforderungen gab es beim Sunlighthouse?</strong></p><p>Licht spielt bei unseren Entw&#252;rfen immer eine besondere Rolle. Wir bauen bei vielen Projekten im Vorfeld Modelle, um zu sehen, ob der Lichteinfall wie geplant funktioniert. Aber trotzdem bleibt es bei der subjektiven Empfindung. Beim VELUX Sunlighthouse war das anders. Hier war die Anforderung, dass jeder Aufenthaltsraum 5 Prozent Tageslichtfaktor haben musste &#8211; und die Umsetzung dieser Anforderung wurde von der Donau-Universit&#228;t im Lichtlabor und rechnerisch &#252;berpr&#252;ft. Dabei hat sich gezeigt: Um 5 Prozent Tageslichtfaktor zu erreichen, muss man schon an allen Details drehen und alles optimieren &#8211; bis hin zur Innenausstattung. Aber das Sunlighthouse zeigt, es geht &#8211; und ist ein wesentlicher Bestandteil des Projekts.</p><p>&#160;</p><p><strong>Vorarlberger sind bekannte Passivhausarchitekten. Sie verfolgen hier den Gedanken des Aktivhauses, oder?</strong></p><p>Nach der Begehung des Grundst&#252;cks war uns sehr bald klar, dass ein Passivhaus auf diesem Grundst&#252;ck und bei dieser starken Beschattung extreme architektonische und r&#228;umliche Einbu&#223;en bedeuten w&#252;rde, vor allem was den Tageslichtfaktor betrifft. Also haben wir bei unserer Einreichung zum Wettbewerb kein Passivhaus vorgeschlagen. F&#252;r uns ist dieses Haus die Weiterf&#252;hrung des Passivhaus-Gedankens. Der Heizw&#228;rmebedarf liegt zwar ein wenig &#252;ber dem eines Passivhauses, aber durch die solaren Energiegewinne k&#246;nnen wir die Differenz mehr als ausgleichen. Es geht um das Gesamtergebnis, nicht um eine einzelne Kennziffer.</p><p>&#160;</p><p><strong>Wenn das Grundst&#252;ck so stark beschattet ist, wie haben Sie dann den hohen Tageslichtfaktor erzielt?</strong></p><p>Ich muss zugeben, dass es mich selbst sehr &#252;berrascht hat, wie viel mehr Tageslicht durch ein Dachfl&#228;chenfenster ins Haus f&#228;llt im Vergleich zu einem Fassadenfenster. Man wei&#223; zwar, dass das Zenitlicht dreimal st&#228;rker ist als das Horizontallicht &#8211; aber wie sich das im Raum tats&#228;chlich auswirkt, davon macht man sich keine Vorstellung. Aufgrund der starken Beschattung des Grundst&#252;cks durch Mauern zu den Nachbargrundst&#252;cken und einen sehr hohen Wald, haben wir an den Fassaden, wo konventionelle H&#228;user Fenster h&#228;tten, darauf verzichtet, und statt dessen Dachfl&#228;chenfenster eingesetzt. Mit gro&#223;em Erfolg.</p><p>Zun&#228;chst hatten wir noch Bedenken wegen der, m&#246;glichen Energieverluste durch die Dachfl&#228;chenfenster. Aber diese Bedenken hat die Donau-Universit&#228;t vollkommen ausger&#228;umt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Setzen Sie das Geb&#228;ude dann nicht der Gefahr der sommerlichen &#220;berw&#228;rmung aus?</strong></p><p>Mit diesem Thema haben wir uns eingehend besch&#228;ftigt und zwei parallele Strategien entwickelt: Zum einen sind alle Fenster mit au&#223;en liegendem Sonnenschutz ausger&#252;stet, das ist absolut unverzichtbar. Dieser Sonnenschutz ist aus perforiertem Textilgewebe und so optimiert, dass die dahinterliegenden R&#228;ume hell bleiben. Zum anderen haben wir &#252;ber Gipsfaserplatten in der Holzkonstruktion des Geb&#228;udes zus&#228;tzliche Speichermassen eingebracht. Die Berechnungen der Donau-Universit&#228;t weisen aus, dass wir damit Klasse A erreichen, d.h. dass die Innentemperatur des Wohnhauses auch in sommerlichen Hitzephasen nicht &#252;ber 27&#176;C steigen wird.</p><p>&#160;</p><p><strong>Viele Fenster, viel Tageslicht &#8211; und wie stellen Sie die Bel&#252;ftung der Innenr&#228;ume sicher, ohne zu hohe Energieverluste zu riskieren?</strong></p><p>In diesem Wohngeb&#228;ude sind zwei Bel&#252;ftungssysteme kombiniert. In der kalten Jahreszeit n&#252;tzen wir die Wohnrauml&#252;ftung mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Sobald die Au&#223;entemperatur es zul&#228;sst, steigt das System automatisch um auf Fensterl&#252;ftung. Sensoren messen Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt der Luft und &#246;ffnen und schlie&#223;en die Fenster automatisch. Aber nat&#252;rlich k&#246;nnen die Bewohner auch in diese Systeme eingreifen und die Fenster manuell bedienen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Meinen Sie, dass experimentelle Projekte wie das Sunlighthouse die Architektur im allgemeinen beeinflussen und weiterentwickeln k&#246;nnen?</strong></p><p>Ja, das denke ich schon. VELUX hat mit diesem Projekt einen Meilenstein gesetzt. Wie oft gibt es schon die M&#246;glichkeit, sich mit einem Einfamilienhaus in dieser Intensit&#228;t auseinander zu setzen, einen Prototyp zu planen, in allen Details zu berechnen, dann auch wirklich zu bauen und das Ergebnis einem Monitoring zu unterziehen. Und dann auch noch mit den besonderen Anspr&#252;chen an Tageslicht und CO2-Neutralit&#228;t. R&#252;ckblickend bin ich auch froh dar&#252;ber, dass VELUX daf&#252;r ein so schwieriges Grundst&#252;ck ausgesucht hat &#8211; denn wenn es hier gelingen konnte, ein solches Haus zu verwirklichen, dann geht es &#252;berall.</p>]]></description><category><![CDATA[Sunlighthouse (AUT),model home 2020,energieeffizienz,Architekten-Planer,Architektur,Alle,Handwerk]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:21:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/Hein-Troy-759177.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Juri Troy, Architekt des Sunlighthouse]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Mag. arch. Juri Troy von Hein-Troy Architekten (rechts) neben seinem damaligen Partner Matthias Hein Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Energieeffizienz – ganz dekorativ</title>
                        <link>https://presse.velux.de/energieeffizienz---ganz-dekorativ/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/energieeffizienz---ganz-dekorativ/</guid><pp:caseid>356723</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Mit VELUX Sonnenschutz-Produkten Heizkosten sparen</strong></p><p><strong class="post-content-teaser">&#160;Hamburg, Dezember 2011. Sonnenschutz im Wintereinsatz? Was im ersten Moment &#252;berraschend klingen mag, erschlie&#223;t sich Mietern oder Eigent&#252;mern sp&#228;testens beim Blick auf die Heizkostenrechung. Denn in der kalten Jahreszeit kommt ein unerwarteter Vorteil von Jalousetten, Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos zum Tragen: Sie k&#246;nnen die W&#228;rmed&#228;mmung des Fensters um bis zu 21 Prozent verbessern. Dachgeschossbewohner profitieren mit Sonnenschutz also nicht nur durch den Schutz vor fremden Blicken und h&#246;here Wohnqualit&#228;t dank dekorativer Farbakzente im Raum, sondern k&#246;nnen mit ihm auch ihre Energiekosten senken.</strong></p><p></p><p>&#160;F&#252;r Dachgeschossbewohner ist es eine clevere Idee, auch in der kalten Jahreszeit zu Jalousetten, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos zu greifen, um die eigenen Heizkosten zu verringern. Denn VELUX Sonnenschutz-Produkte bieten nicht nur einen effektiven Sichtschutz vor ungew&#252;nschten Blicken und schaffen eine wohlige Lichtstimmung, sondern verbessern auch deutlich die Energieeffizienz. Hierf&#252;r sorgt eine zus&#228;tzliche d&#228;mmende Luftschicht zwischen Fensterscheibe und Jalousette oder Rollo, die bei geschlossenem Sonnenschutz entsteht. Diese verhindert den W&#228;rmeverlust durch die Scheibe und h&#228;lt die W&#228;rme besser im Haus.</p><p>Nach dem gleichen Prinzip lassen sich die Heizkosten auch mit dem neuen Faltstore DuoLine senken: Eine innovative Wabenstruktur mit isolierenden Luftkammern sorgt bei diesem VELUX Produkt f&#252;r eine bis zu 21 Prozent bessere W&#228;rmed&#228;mmung, wenn der Sichtschutz geschlossen ist. Der Weg zu mehr Energieeffizienz ist &#252;brigens ganz einfach: Dank des patentierten Pick&Click!-Systems lassen sich s&#228;mtliche VELUX Jalousetten, Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos m&#252;helos in nur wenigen Minuten montieren.</p><p>Die Sonnenschutzl&#246;sungen k&#246;nnen dar&#252;ber hinaus durch die individuell w&#228;hlbaren Farben und Dekore auch in der Gestaltung der R&#228;ume stilvolle Akzente setzen oder ihnen eine neue pers&#246;nliche Note verleihen. Bei einer Auswahl von bis zu 40 Farben und Dekoren aus Stoff oder Polyester finden Dachgeschossbewohner f&#252;r jeden Einrichtungsstil die passende L&#246;sung.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Schraegdach,Handel,Mieter-Eigentuemer,Plissee,Alle,rollladen,sonnenschutz,Jalousie,Produkte]]></category>
            <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 18:17:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux1_bad_wohnidee_33-447043.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Plissee Bad]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[In Badezimmern ist die Privatsph&amp;auml;re besonders wichtig: Mit Plissees von VELUX k&amp;ouml;nnen Bewohner den Ein- und Ausblick variabel anpassen. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Das Satteldach als Kernelement des flexiblen und energieeffizienten Hauskonzepts des neu gebauten VELUX Maison Air et Lumière</title>
                        <link>https://presse.velux.de/das-satteldach-als-kernelement-des-flexiblen-und-energieeffizienten-hauskonzepts-des-neu-gebauten-velux-maison-air-et-lumiere/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/das-satteldach-als-kernelement-des-flexiblen-und-energieeffizienten-hauskonzepts-des-neu-gebauten-velux-maison-air-et-lumiere/</guid><pp:caseid>356591</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Verri&#232;res-le-Buisson, Oktober 2011. Das fertiggestellte VELUX Maison Air et Lumi&#232;re wurde am 20. Oktober in der nahe Paris gelegenen Stadt Verri&#232;res-le-Buisson im Rahmen einer Er&#246;ffnungsfeier pr&#228;sentiert. Zu den G&#228;sten der Feier geh&#246;rten die Ministerin f&#252;r &#214;kologie, nachhaltige Entwicklung, Verkehr und Wohnungswesen, der B&#252;rgermeister von Verri&#232;res-le-Buisson und die Projektpartner.</strong></strong></p><p><strong></strong></p><p>Das Haus zeichnet sich insbesondere durch die intelligente Nutzung des Satteldachs im Sinne von Wohlbefinden und Energieeffizienz aus. Das Dach kann verschiedene Neigungswinkel aufweisen, die die Gewinnung von Sonnenenergie steigern und die Energiebilanz des Hauses aktiv beeinflussen k&#246;nnen. Ausrichtungen und Neigungen wurden so gew&#228;hlt und berechnet, dass die Energiegewinnung durch Sonnenkollektoren und Photovoltaikanlagen optimiert wird. Das Dach wird dadurch zu einer f&#252;nften aktiven Fassade, die nicht nur das Raumklima reguliert und eine optimale Versorgung mit Frischluft und Tageslicht gew&#228;hrleistet, sondern auch als &#228;sthetisches Gestaltungselement &#252;berzeugt. Dank der Nutzung erneuerbarer Energien ist das Maison Air et Lumi&#232;re CO<sub>2</sub>-neutral und verf&#252;gt &#252;ber eine positive Energiebilanz, d.&#160;h. es produziert mehr, als es verbraucht.</p><p>Das architektonische Zusammenspiel der Dachneigungen erm&#246;glicht maximalen Lichteinfall von oben durch eine insgesamt gro&#223;fl&#228;chige Verglasung in Form geschickt kombinierter Dachfenster unterschiedlicher Gr&#246;&#223;en in den einzelnen R&#228;umen.<strong> <br /></strong></p><p>Die verschiedenen Dachneigungen bieten viel Raum zur Innengestaltung des Hauses, wobei in Zwischengeschossen pers&#246;nliche oder gemeinsame Wohnbereiche geschaffen werden k&#246;nnen. Die Wege im und ums Haus wurden so konzipiert, dass sie auch den Anforderungen von Menschen mit eingeschr&#228;nkter Mobilit&#228;t gerecht werden.</p><p>Das Maison Air et Lumi&#232;re basiert auf einem modularen Satteldach-Architekturkonzept. Die Module k&#246;nnen nach Wunsch kombiniert werden. Das Haus kann an die jeweiligen geografischen, klimatischen, st&#228;dtischen und finanziellen Gegebenheiten angepasst werden, ohne die Grundprinzipien des Wohnkomforts und der Energieeffizienz zu beeintr&#228;chtigen. Arten und Anzahl der Module allein inspirieren zum Bau frei stehender H&#228;user oder Stadth&#228;user, kleiner oder gro&#223;er H&#228;user, in st&#228;dtischer oder in l&#228;ndlicher Lage &#8211; alle mit denselben Grundprinzipien. Die Innenr&#228;ume k&#246;nnen an die Anforderungen, W&#252;nsche und Ver&#228;nderungen im Familienleben angepasst werden.</p><p>&#8222;Dieses Haus wurde mit Unterst&#252;tzung durch Partner gebaut, die sich f&#252;r komfortable Wohnbedingungen in Geb&#228;uden mit positiver Energiebilanz einsetzen und sich den damit verbundenen Herausforderungen bewusst sind. Das Haus wird ein angenehmes Umfeld zum Leben sein, eines, in dem man dank der hohen Qualit&#228;t der R&#228;ume, des Tageslichts und des Standorts gerne lebt. Die gesamte Technologie zeigt sich letztendlich von ihrer besten Seite, wenn sie diskret und unsichtbar funktioniert, sodass die Menschen wieder mit den zentralen Elementen, Luft und Tageslicht, in Ber&#252;hrung kommen&#8243;, erkl&#228;rt Michel Langrand, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von VELUX Frankreich.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p>Das Maison Air et Lumi&#232;re steht nun sechs Monate lang f&#252;r die Branche offen, bevor es eine einj&#228;hrige Post-Occupancy-Evaluation durchl&#228;uft. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse stellen f&#252;r die Branche ein wichtiges Feedback dar, das einen Beitrag zum k&#252;nftigen Design von Wohnh&#228;usern mit positiver Energiebilanz leisten wird.</p><p>&#160;</p><p><strong>&#220;ber das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re</strong></p><p>Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re ist der franz&#246;sische Beitrag zum europaweiten VELUX Model Home 2020 Projekt. Im Rahmen des Experiments begeben sich die Tageslichtexperten auf die Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft. Das VELUX Maison Air et Lumi&#232;re zeigt wie sich optimale Energieeffizienz, h&#246;chster Wohnwert und Umweltneutralit&#228;t zukunftsweisend verbinden lassen. Das als Plus-Energiehaus konzipierte Geb&#228;ude besteht aus drei unterschiedlichen Basismodulen, die miteinander verbunden sind und sich erg&#228;nzen. Das modulare Architekturkonzept erm&#246;glicht eine beliebige Anordnung der Module, sodass das Haus an unterschiedliche geografische, klimatische, st&#228;dtische und finanzielle Gegebenheiten angepasst werden kann, ohne dass Wohnkomfort und Energieeffizienz darunter leiden. Das Haus wurde von Nomade Architectes designt und in Zusammenarbeit mit Cardonnel Ing&#233;nierie, E.T.H.A. und den Industriepartnern Saint-Gobain, Aldes, Umicore, Somfy und Eternit entwickelt. F&#252;r das Haus ben&#246;tigte Bauelemente stammen von WindowMaster und Sonnenkraft.<br /> Weitere Informationen zum Maison Air et Lumi&#232;re: www.maisonairetlumiere.fr</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Handel,Architekten-Planer,Handwerk,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Alle,Maison Air et Lumiere (F),model home 2020]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 16:59:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Energetische Modernisierung im Bestand mit ökologischen Vorteilen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/energetische-modernisierung-im-bestand-mit-okologischen-vorteilen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/energetische-modernisierung-im-bestand-mit-okologischen-vorteilen/</guid><pp:caseid>356617</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>&#214;kobilanz belegt hohe Praxisrelevanz des LichtAktiv Haus Experiments f&#252;r deutschen Immobilienbestand</strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Die Klimaschutzziele der Bundesregierung sehen im Geb&#228;udebereich bis 2020 Energieeinsparungen von 19 Prozent gegen&#252;ber 2005 vor. Da sich dieses Ziel alleine mit Neubauten nicht erreichen l&#228;sst, kommt der energetischen Sanierung des Geb&#228;udebestands eine wichtige Rolle zu. Dass die Modernisierung von Bestandsgeb&#228;uden sogar Vorteile gegen&#252;ber Abriss und Ersatzneubau haben kann, l&#228;sst sich durch eine &#214;kobilanz, wie sie von der TU Darmstadt f&#252;r das VELUX LichtAktiv Haus beispielhaft durchgef&#252;hrt wurde, belegen. </strong><strong>Hierbei werden zus&#228;tzlich zum Energieverbrauch w&#228;hrend der Nutzung auch die Umweltwirkungen der Geb&#228;udekonstruktion &#252;ber den </strong><strong>gesamten Lebenszyklus &#8211; von der Herstellung &#252;ber die Instandhaltung bis zu Abriss und Entsorgung &#8211; in eine ganzheitliche Betrachtung mit einbezogen. Dabei zeigt sich, dass die angestrebten Energieeinsparungen durch die Modernisierung eines Bestandsgeb&#228;udes </strong><strong>mit einem deutlich kleineren Ressourcenaufwand und geringeren Umweltwirkungen realisiert werden k&#246;nnen als im Neubau.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Vor dem Hintergrund des einsetzenden Klimawandels, der Verknappung fossiler Brennstoffe sowie dem in Deutschland beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie stehen Architektur und Bauwirtschaft vor gro&#223;en Herausforderungen: Da Geb&#228;ude 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs verursachen, spielt ihre Energieeffizienz f&#252;r die Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen eine zentrale Rolle. Mit W&#228;rmeschutz- und Energieeinsparverordnung hat der Gesetzgeber bereits seit Mitte der 70er Jahre die Anforderungen an Neubauten kontinuierlich erh&#246;ht und damit deren Energieverbrauch deutlich reduziert. Jedoch sind etwa 70 Prozent der Geb&#228;ude in Deutschland &#228;lter als 30 Jahre und erf&#252;llen damit noch nicht einmal die Vorgaben der ersten W&#228;rmeschutzverordnung von 1976. Hier liegen enorme Potenziale f&#252;r Energieeinsparung und Klimaschutz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Auf der Suche nach Bauen und Wohnen der Zukunft </strong></p><p>Mit dem LichtAktiv Haus zeigt VELUX im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg, wie sich h&#246;chster Wohnwert bei gleichzeitiger Energieautarkie auch im Bestand verwirklichen l&#228;sst. Die Modernisierung eines typischen Siedlerhauses aus den 50er Jahren ist Teil des internationalen VELUX Experiments Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft europaweit sechs Konzepth&#228;user umsetzt. Beim deutschen Beitrag handelt es sich um eine in Hamburg Wilhelmsburg gelegene Doppelhaush&#228;lfte, die nach neuesten Erkenntnissen ged&#228;mmt und modernisiert wurde. Au&#223;erdem wurde das Konzepthaus um einen neu errichteten Anbau erweitert. Dieser bietet nicht nur zus&#228;tzliche Wohnfl&#228;che, sondern steht auch im Mittelpunkt des innovativen Energiekonzeptes. Die auf dem Dach des Anbaus installierten Photovoltaik- und Solarthermie-Module erzeugen in Kombination mit einer Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe die im LichtAktiv Haus f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom ben&#246;tigte Energie. Um bei der sp&#228;teren Auswertung des Experiments die Umweltwirkungen des LichtAktiv Hauses ganzheitlich darstellen zu k&#246;nnen, beauftragte VELUX bereits in der Planungsphase Dipl.-Ing. Joost Hartwig vom Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen an der TU Darmstadt mit der Erstellung einer &#214;kobilanz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Globaler Ausgleich als Basis</strong></p><p>Eine solche ganzheitliche Betrachtung ber&#252;cksichtigt neben dem Energieverbrauch im Betrieb auch die Umweltwirkungen der Geb&#228;udekonstruktion. In die Berechnungen flie&#223;en deshalb alle Stoff- und Energiestr&#246;me ein, die f&#252;r die Produktion der Baumaterialien und f&#252;r den Bauprozess selbst sowie f&#252;r den Abriss und die Entsorgung des Geb&#228;udes anfallen. Hinzu kommen die Aufwendungen f&#252;r die Instandhaltung und die Energieverbr&#228;uche w&#228;hrend der Geb&#228;udenutzung. Im ersten Schritt werden all diese Stoff- und Energiestr&#246;me im Rahmen einer sogenannten Sachbilanz erfasst und dann ihre Umweltwirkungen f&#252;r unterschiedliche Wirkungskategorien, wie beispielsweise ihr Treibhaus- oder Ozonabbaupotenzial, berechnet. Damit erm&#246;glicht die Auswertung der &#214;kobilanz sowohl eine Betrachtung der Umweltwirkungen des Geb&#228;udes als Ganzes als auch die Betrachtung einzelner Bauelemente.</p><p>&#160;</p><p>Dabei ber&#252;cksichtigt die Methode der &#214;kobilanz als globales Kompensationsmodell auch das Vermeiden von Umweltwirkungen an anderer Stelle. So erhalten beispielsweise Baustoffe mit einem hohen Recyclingpotential eine rechnerische Gutschrift auf ihre Umweltwirkungen, da durch ihr Recycling an anderer Stelle Energie- und Ressourcenverbrauch vermieden werden k&#246;nnen. Holzprodukte haben sogar eine negative CO<sub>2</sub>-Bilanz, da das Holz am Ende des Lebenszyklus verbrannt wird. Die dabei freiwerdende Energie kann genutzt werden und ersetzt somit Energie, die ansonsten aus anderen, zum Teil nicht regenerativen Ressourcen, gewonnen werden m&#252;sste. Auch die Nutzung regenerativer Energien w&#228;hrend des Betriebs, wie beispielsweise selbst erzeugter Solarstrom, wird mit Gutschriften in der &#214;kobilanz ber&#252;cksichtigt. Denn durch den regenerativ erzeugten Strom wird in der Nutzungsphase die Erzeugung von Strom aus anderen, nicht regenerativen Energiequellen reduziert und damit CO<sub>2</sub>-Emissionen vermieden &#8211; und zwar deutlich mehr als zuvor bei der Herstellung der Photovoltaikanlage emittiert wurden.</p><p>&#160;</p><p><strong>DGNB-Verfahren gew&#228;hrleistet Vergleichbarkeit</strong></p><p>F&#252;r die Erstellung der &#214;kobilanz des LichtAktiv Hauses nutzte die TU Darmstadt das &#8222;Vereinfachte Verfahren&#8220; der Deutschen Gesellschaft f&#252;r nachhaltiges Bauen (DGNB). Dieses enth&#228;lt Vorgaben zur Vereinheitlichung der Untersuchung. Unter anderem erlaubt es die DGNB Methode, St&#246;&#223;e und Verschneidungen mit anderen Bauteilen bei der Sachbilanz zu vernachl&#228;ssigen. Ausgeglichen wird diese Vereinfachung mit einem pauschalen Aufschlag von 10 Prozent. Zudem erm&#246;glicht das Verfahren den Vergleich mit einem vom DGNB definierten Referenzgeb&#228;ude. Bei diesem handelt es sich um ein durchschnittliches Vergleichsgeb&#228;ude, das zur besseren Einordnung der Ergebnisse der &#214;kobilanz dient. F&#252;r die Geb&#228;udekonstruktion gelten dabei feste Referenzwerte und f&#252;r den Geb&#228;udebetrieb werden die Endenergieverbr&#228;uche des EnEV-Referenzgeb&#228;udes mit einem konventionellen Heizsystem nachgebildet.</p><p>&#160;</p><p>F&#252;r die Erstellung der Sachbilanz des LichtAktiv Hauses erfasste die TU Darmstadt zun&#228;chst die Regelaufbauten, wie die W&#228;nde inklusive T&#252;ren und Fenster sowie Bodenplatten, Geschossdecken und Dach. Anschlie&#223;end wurden die Ergebnisse der Sachbilanz mit den entsprechenden &#214;kobilanzdaten verkn&#252;pft und so die Umweltwirkungen der Konstruktion berechnet. Hierf&#252;r nutzte die TU verschiedene im Internet zur Verf&#252;gung stehende Datenbanken, wie zum Beispiel die &#214;kobau.dat-Datenbank (<a href="http://www.nachhaltigesbauen.de/">www.nachhaltigesbauen.de</a>) des Bundesministeriums f&#252;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Diese gr&#246;&#223;te frei verf&#252;gbare Sammlung von &#214;kobilanzdaten f&#252;r den Geb&#228;udebereich in Deutschland basiert auf konkreten Produkt&#246;kobilanzdaten einzelner Hersteller sowie auf Durchschnittsdatens&#228;tzen f&#252;r einzelne Produktgruppen, die extra f&#252;r die &#214;kobau.dat erstellt wurden.</p><p>&#160;</p><p>Zus&#228;tzlich zu den Umweltwirkungen der Konstruktion wurde auch der Energiebedarf im LichtAktiv Haus w&#228;hrend der Nutzungsdauer in die &#214;kobilanz einbezogen. Dem auf Basis der EnEV-Berechnung kalkulierten Stromverbrauch f&#252;r W&#228;rmeerzeugung und Haushaltsstrom von insgesamt 220.710 kWh &#252;ber den angenommenen Zeitraum von 50 Jahren steht photovoltaisch erzeugter Strom in H&#246;he von 392.980 kWh gegen&#252;ber. Daraus ergibt sich ein rechnerischer Strom-&#220;berschuss in H&#246;he von 132.270 kWh, der in das lokale Netz eingespeist wird. Das LichtAktiv Haus ist somit ein gutes Beispiel daf&#252;r, dass ein Plusenergiehaus nicht unbedingt ein Neubau sein muss.</p><p>&#160;</p><p><strong>&#214;kobilanz des LichtAktiv Hauses best&#228;tigt Vorteile</strong></p><p>F&#252;r die Auswertung der &#214;kobilanz wurden alle errechneten Umweltwirkungen auf einen Quadratmeter Nettogrundfl&#228;che heruntergebrochen und im Vergleich mit dem Referenzgeb&#228;ude dargestellt. Dabei zeigt sich, dass die Umweltwirkungen des LichtAktiv Hauses in allen betrachteten Wirkungskategorien deutlich unter denen des Referenzgeb&#228;udes liegen. Ausschlaggebend hierf&#252;r ist vor allem die Nutzung der vorhandenen Prim&#228;rstruktur des Bestandsgeb&#228;udes &#8211; also W&#228;nde, Bodenplatte und Zwischendecken &#8211;, denn diese gehen in der Regel auf Grund ihrer Masse mit einen Beitrag von etwa 50 Prozent in die meisten Wirkungskategorien ein. Da sie beim LichtAktiv Haus zum gr&#246;&#223;ten Teil nicht mehr errichtet werden mussten und daher ohne Umweltwirkungen in die Bilanz eingehen, wird die Gesamtbilanz f&#252;r das LichtAktiv Haus entsprechend reduziert. Auch die konsequente Ausf&#252;hrung des neuen Anbaus als Holzbau wirkt sich in der Gesamtbilanz &#228;u&#223;erst positiv aus, da die oben beschriebenen Vorteile von Holzwerkstoffen der Bilanz gutgeschrieben werden. Die gr&#246;&#223;ten Umweltwirkungen des Neubaus resultieren dementsprechend aus der massiven und massereichen Bodenplatte.</p><p>&#160;</p><p>Zudem deckt das LichtAktiv Haus seinen gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien und produziert dank des intelligenten Energiekonzeptes im Betrieb mehr Energie, als von seinen Bewohnern und dem Geb&#228;ude selbst theoretisch verbraucht wird. Der &#252;bersch&#252;ssige Strom wird in das Stromnetz eingespeist und der &#214;kobilanz des LichtAktiv Hauses in den entsprechenden Wirkungskategorien gutgeschrieben, da er die Erzeugung von Strom aus anderen, nicht regenerativen Quellen vermeidet. Dies f&#252;hrt dazu, dass auch die Emissionen, die durch Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung der Geb&#228;udekonstruktion anfallen, mit fortschreitendem Betrieb rein rechnerisch abgebaut werden.</p><p>&#160;</p><p>So erreicht das LichtAktiv Haus beispielsweise nach 26 Jahren ein neutrales Treibhauspotential &#8211; d.h. alle Treibhausgasemissionen, die bei Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung anfallen, werden bis dahin in entsprechender Menge eingespart. Im Gegensatz dazu erreicht das konventionelle DGNB-Referenzgeb&#228;ude nie ein neutrales Treibhauspotenzial, da es innerhalb seiner Betriebszeit nur Energie verbraucht und selbst keine erzeugt. Selbst mit der gleichen Photovoltaikanlage wie auf dem LichtAktiv Haus w&#252;rde es beim DGNB-Referenzgeb&#228;ude auf Grund der h&#246;heren Umweltwirkungen der Geb&#228;udekonstruktion mindestens doppelt so lange dauern, bis ein neutrales Treibhauspotenzial erreicht w&#228;re.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit </strong></p><p>Mit dem LichtAktiv Haus Experiment gibt VELUX einen Ausblick auf das Bauen und Wohnen der Zukunft und zeigt beispielhaft, dass sich durch innovative Modernisierung h&#246;chste Energieeffizienz auch im Bestand verwirklichen l&#228;sst. Zudem belegt die von der TU Darmstadt erstellte &#214;kobilanz, dass die Umweltwirkungen des LichtAktiv Hauses erheblich geringer sind als die des DGNB Referenzgeb&#228;udes und sogar im Verlauf des Lebenszyklus des Geb&#228;udes teilweise oder sogar vollst&#228;ndig ausgeglichen werden. Damit stellt das modernisierte Siedlerhaus unter den gegebenen Umst&#228;nden ein &#246;kologisches Optimum dar und unterst&#252;tzt die Annahme, dass die umfangreiche Modernisierung eines Bestandsgeb&#228;udes deutliche Vorteile gegen&#252;ber einem konventionellen Neubau haben kann. Betrachtet man zudem den sanierungsbed&#252;rftigen Geb&#228;udebestand als quasi unersch&#246;pfliche Ressource, wird deutlich, welche Relevanz die &#214;kobilanz des LichtAktiv Haus f&#252;r Planer, Besitzer oder K&#228;ufer von Immobilen haben kann.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>&#220;bersicht Umweltwirkungen</strong></p><p>Wirkungskategorien beschreiben jeweils eine bestimmte potentielle Umweltwirkung und werden mittels eines Stoff&#228;quivalents dargestellt. Im Geb&#228;udebereich werden &#252;blicherweise die folgenden Wirkungskategorien betrachtet:</p><p>&#160;</p><p><strong>Treibhauspotenzial GWP [kg CO</strong><strong>2</strong><strong>-&#196;quivalent]</strong></p><p>Das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) beschreibt den Beitrag eines Stoffs zur Klimaerw&#228;rmung. Alle Emissionen werden bez&#252;glich ihres potenziellen Treibhauseffektes zu CO2 ins Verh&#228;ltnis gesetzt und in kg Kohlendioxid-&#196;quivalent (CO2-&#196;quivalent) angegeben.</p><p>&#160;</p><p><strong>Ozonabbaupotenzial ODP [kg R11-&#196;quivalent]</strong></p><p>Das Ozonabbaupotential beschreibt den Beitrag eines Stoffes zur&#160; Zerst&#246;rung der Ozonschicht in der Stratosph&#228;re und wird in kg Trichlorfluormethan-&#196;quivalent (R11-&#196;quivalent) angegeben.</p><p>&#160;</p><p><strong>Photochemisches Oxidantienbildungspotenzial POCP [kg C<sub>2</sub>H<sub>4</sub>-&#196;quivalent]</strong></p><p>Das Photochemische Oxidantienbildungspotenzial, auch Ozonbildungspotenzial, beschreibt die Entstehung von aggressiven Reaktionsprodukten unter Einwirkung von Sonnenstrahlung und wird in kg Ethen-&#196;quivalent (C<sub>2</sub>H<sub>4</sub>-&#196;quivalent) angegeben. Die entstehenden Reaktionsprodukte, insbesondere Ozon, werden auch Sommersmog genannt und wirken in h&#246;heren Konzentrationen toxisch auf den Menschen, Nutzpflanzen und ganze &#214;kosysteme.</p><p>&#160;</p><p><strong>Versauerungspotenzial AP [kg SO<sub>2</sub>-&#196;quivalent]</strong></p><p>Das Versauerungspotenzial wird den Beitrag eines Stoffs zur Entstehung von saurem Regen bezeichnet. Dieser f&#252;hrt zu Waldsch&#228;den und der Versauerung von B&#246;den. Au&#223;erdem unterst&#252;tzt er die Korrosion von Metallen und die Zersetzung von Naturstein bei. Verantwortlich hierf&#252;r sind vor allem die Emissionen aus der Verbrennung schwefelhaltiger fossiler Brennstoffe wie Kohle und &#214;l bei, sowie Stickoxide, die ebenfalls bei Verbrennungsprozessen freigesetzt werden. Das Versauerungspotenzial wird in kg Schwefeldioxid-&#196;quivalent (SO<sub>2</sub>-&#196;quivalent) angegeben.</p><p><em>&#160;</em></p><p><strong>Eutrophierungspotenzial EP [kg PO<sub>4</sub><sup>3</sup>-&#196;quivalent]</strong></p><p>Unter Eutrophierung bzw. &#220;berd&#252;ngung versteht man die lokale Anreicherung von N&#228;hrstoffen in einem &#214;kosystem. In einem Gew&#228;sser kann dies zu vermehrtem Algenwachstum und in der Folge zum biologischen Tod (&#8222;Umkippen&#8220;) des Gew&#228;ssers f&#252;hren. Verantwortlich hierf&#252;r sind vor allem Phosphor und Stickstoff zum Beispiel aus D&#252;ngemitteln oder Haushalts- und Industrieabw&#228;ssern. Ein hoher N&#228;hrstoffeintrag f&#252;hrt au&#223;erdem zur Nitratanreicherung im Grund- und Trinkwasser, wo es zu f&#252;r Menschen giftigem Nitrit reagieren kann. Das &#220;berd&#252;ngungspotenzial wird in PO<sub>4</sub><sup>3-</sup>-&#196;quivalent angegeben.</p><p>&#160;</p><p><strong>Prim&#228;renergieinhalt PEI [MJ]</strong></p><p>Der Prim&#228;renergieinhalt eines Baustoffs beschreibt den zur Herstellung, Nutzung und Entsorgung des Materials notwendigen Aufwand an Energietr&#228;gern. Dabei wird zwischen nicht erneuerbarer (z.B. Erd&#246;l, Erdgas, Kohle, Uran) und erneuerbarer Prim&#228;renergie (z.B. Strom aus Windkraft) unterschieden. Es handelt sich im Gegensatz zu den zuvor beschriebenen Umweltwirkungen um eine Input-bezogene Wirkungskategorie, die den Verbrauch von begrenzt vorhandenen Ressourcen beschreibt. Der Prim&#228;renergieverbrauch wird in Megajoule (MJ) Prim&#228;renergie angegeben.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,Architekten-Planer,energieeffizienz,Alle,Oekobilanz,Architektur]]></category>
            <pubDate>Wed, 28 Sep 2011 02:39:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_stele_am_035-625518.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[LichtAktiv Haus mit IBA Stele]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dank des mit Solarthermie- und Photovoltaik-Modulen best&amp;uuml;ckten &amp;bdquo;Energiedaches&amp;ldquo; des Erweiterungsbaus und der Nutzung solarer, passiver W&amp;auml;rmegewinne durch die Dachfenster deckt das LichtAktiv Haus seinen gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien und erm&amp;ouml;glicht erstmals CO2-neutrales Wohnen in einem modernisierten Siedlerhaus aus den 50er Jahren.  Bildquelle: VELUX / Adam M&amp;oslash;rk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Sonnige Aussichten fürs Wintergeschäft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/sonnige-aussichten-furs-wintergeschaft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/sonnige-aussichten-furs-wintergeschaft/</guid><pp:caseid>356686</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Mit Sonnenschutz-Produkten von VELUX k&#246;nnen H&#228;ndler und Handwerker auch in der kalten Jahreszeit ein lohnendes Zusatzgesch&#228;ft generieren.</strong></em></p><p><em class="post-content-subhead"><strong></strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, September 2011. Trotz der nahenden kalten Jahreszeit sollten H&#228;ndler und Handwerker nicht s&#228;mtliche Sonnenschutz-Produkte aus dem Sortiment nehmen. Denn auch im Herbst und Winter l&#228;sst sich mit Jalousetten, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos ein lohnendes Zusatzgesch&#228;ft generieren. Das schlagende Argument f&#252;r den Verkaufserfolg: VELUX Sonnenschutz-Produkte wie die neuen Faltstores DuoLine verbessern die W&#228;rmed&#228;mmung um bis zu 21 Prozent. Kunden, die Heizkosten sparen und gleichzeitig die Wohnqualit&#228;t mit dekorativen Farbakzenten und einer besonders gem&#252;tlichen Lichtstimmung erh&#246;hen m&#246;chten, werden von dieser wirkungsvollen M&#246;glichkeit zum Energie sparen begeistert sein.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Mit Sonnenschutz-Produkten Energie sparen, wenn es drau&#223;en kalt und ungem&#252;tlich wird. F&#252;r den Kunden eine clevere Idee, um die eigenen Heizkosten weiter zu verringern. F&#252;r Handwerk und Handel ein Erfolg versprechendes Verkaufsargument, mit dem das Kundeninteresse f&#252;r Jalousetten, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos jetzt auch im Herbst und Winter geweckt werden kann. Im direkten Verkaufsgespr&#228;ch k&#246;nnen diese Fakten sicher &#252;berzeugen: VELUX Sonnenschutz-Produkte bieten nicht nur einen effektiven Sichtschutz vor ungew&#252;nschten Blicken und schaffen eine wohlige Lichtstimmung, sondern verbessern auch deutlich die Energieeffizienz. Hierf&#252;r sorgt eine zus&#228;tzliche d&#228;mmende Luftschicht zwischen Fensterscheibe und Jalousette oder Rollo, die bei geschlossenem Sonnenschutz entsteht. Diese verhindert den W&#228;rmeverlust durch die Scheibe und h&#228;lt die W&#228;rme besser im Haus.</p><p>Nach dem gleichen Prinzip lassen sich die Heizkosten auch mit dem neuen Faltstore DuoLine senken: Eine innovative Wabenstruktur mit isolierenden Luftkammern sorgt bei diesem VELUX Produkt f&#252;r eine bis zu 21 Prozent bessere W&#228;rmed&#228;mmung, wenn der Sichtschutz geschlossen ist. Das macht den Einsatz eines Faltstores in den Herbst- und Wintermonaten noch attraktiver. Der Weg zu mehr Energieeffizienz ist f&#252;r den Kunden &#252;brigens ganz einfach: Dank des patentierten Pick&Click!-Systems lassen sich s&#228;mtliche VELUX Jalousetten, Faltstores, Verdunkelungs- und Sichtschutz-Rollos m&#252;helos in nur wenigen Minuten montieren.</p><p><strong>Energiebonus zur Verkaufsf&#246;rderung</strong></p><p>Wer umweltbewusst handelt, indem er auch in der dunklen Jahreszeit zum Sonnenschutz greift, wird mit dem VELUX Energiebonus von 10 Euro pro gekauftem Produkt belohnt. Verbraucher, die vom 1. November 2011 bis zum 29. Februar 2012 ein Faltstore DuoLine erwerben, sparen folglich nicht nur Energie, sondern auch bares Geld. Bei Einsendung des Kaufbelegs bis zum 31. M&#228;rz 2012, &#252;berweist das Unternehmen 10 Euro pro Artikel direkt an die Endverbraucher zur&#252;ck, ohne dass beim H&#228;ndler oder Handwerker daf&#252;r zus&#228;tzlicher Aufwand entsteht.</p><p>Unterst&#252;tzt wird die Aktion mit einer aufmerksamkeitsstarken Print-Kampagne sowie zahlreichen Werbemitteln, die das energiesparende Sonnenschutz-Sortiment auch in den Wintermonaten in den Fokus des Kundeninteresses r&#252;cken. VELUX Partner erhalten Florposts als Beileger beim Versand von Angeboten und Rechnungen sowie Poster f&#252;r erh&#246;hte Aufmerksamkeit am Point of Sale. Ein Aktionsflyer und ein Folder beschreiben die Produkte und die R&#252;ckverg&#252;tungsaktion schlie&#223;lich im Detail.</p><p>&#160;[video=3498]</p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li>VELUX Faltstore DuoLine: ab 108,- Euro (ohne MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Handel,energieeffizienz,sonnenschutz,Plissee,Verdunkelungs-Rollo,Sichtschutz-Rollo,Jalousie,Handwerk,Natuerlich Klimatisieren,Alle]]></category>
            <pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:10:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wenn Energiepreise keine Rolle mehr spielen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wenn-energiepreise-keine-rolle-mehr-spielen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wenn-energiepreise-keine-rolle-mehr-spielen/</guid><pp:caseid>356762</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><em class="post-content-subhead"><strong>Siedlerhaus aus den 50er Jahren wird zum familienfreundlichen, hellen Nullenergiehaus</strong></em></i></p><p><i class="post-content-subhead"><strong class="post-content-teaser">Wer bereits Hausbesitzer ist &#8211; oder plant, es zu werden &#8211;, kennt das Problem: Viele H&#228;user sind &#228;lter als 30 Jahre und deshalb meist modernisierungsbed&#252;rftig. Zudem entsprechen Raumaufteilung und -gr&#246;&#223;en oft nicht mehr den heutigen Anspr&#252;chen und auch in Bezug auf den Energieverbrauch besteht h&#228;ufig Handlungsbedarf. Wie sich solch ein altes Geb&#228;ude zukunftsweisend modernisieren l&#228;sst, zeigt VELUX mit dem &#8222;LichtAktiv Haus&#8220; im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg. Das in ein Nullenergiehaus verwandelte Siedlerhaus aus den 1950er-Jahren bietet seinen Bewohnern nicht nur h&#246;chsten Wohnkomfort mit viel Tageslicht und frischer Luft, sondern macht zudem Heizungs- und Stromrechnungen f&#252;r alle Zeiten &#252;berfl&#252;ssig.</strong></i></p><p>&#160;</p><p>Wie vom h&#228;sslichen Entlein zum Schwan &#8211; so erscheint die Verwandlung des urspr&#252;nglich durch kleine, gedrungene R&#228;ume gepr&#228;gten, typischen Siedlerhaus ins &#8222;LichtAktiv Haus&#8220;: Eine vom Erdgeschoss bis in die Dachspitze reichende Dachfensterfront versorgt das neue offene Treppenhaus mit viel Tageslicht und erlaubt den ungest&#246;rten Blick in den gro&#223;en Garten. Zudem tr&#228;gt die insgesamt von 18 auf 93 Quadratmeter erweiterte Fensterfl&#228;che dazu bei, den Energieverbrauch im Geb&#228;ude zu senken: So m&#252;ssen die Bewohner an kalten Wintertagen dank der w&#228;rmenden Sonnenstrahlen nicht so viel heizen und k&#246;nnen in den tageslichtdurchfluteten R&#228;umen auch an tr&#252;ben Tagen meist auf k&#252;nstliches Licht verzichten.</p><p>&#160;</p><p>Zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer mit Ankleide sowie zwei Badezimmer bieten Platz f&#252;r eine vierk&#246;pfige Familie &#8211; und der ehemals ungenutzte, dunkle Spitzboden l&#228;dt dank gro&#223;z&#252;giger Dachfenster und gem&#252;tlichen Sitzkissen zum Entspannen und Wohlf&#252;hlen ein. Die K&#252;che sowie ein Wohn- und Essbereich befinden sich im neu errichteten Anbau. Bodentiefe Fenster in der Fassade und geschickt angeordnete Dachfenster sorgen auch hier f&#252;r ein gesundes Raumklima mit viel Licht und frischer Luft. Zudem wurde auf dem Anbau ein regelrechtes &#8222;Energiedach&#8220; installiert: Photovoltaik- und Solarthermiemodule erzeugen in Kombination mit einer Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe die gesamte im LichtAktiv Haus ben&#246;tigte Energie f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom.</p><p>&#160;</p><p>Vom Wohn- und Essbereich gelangt man direkt in den gro&#223;en, neugestalteten Garten. Urspr&#252;nglich f&#252;r die Selbstversorgung der Bewohner gedacht, verbindet er nun die Tradition der Siedlerg&#228;rten mit den heutigen Anspr&#252;chen an einen modernen Nutz- und Freizeitgarten. Damit bietet das LichtAktiv Haus seinen Bewohnern ein Zuhause, in dem sie sich rundum Wohlf&#252;hlen k&#246;nnen und in dem steigende Energiepreise keine Rolle spielen.</p><p>&#160;</p><p>Alle Pl&#228;ne und weiteren Informationen zum LichtAktiv Haus stehen auch unter <a href="http://www.velux.de/lichtaktivhaus">www.velux.de/lichtaktivhaus</a> zur Verf&#252;gung. Zwei zus&#228;tzliche Modernisierungs-Varianten zeigen zudem, wie ein altes Siedlerhaus auch mit geringerem Budget in ein energieeffizientes und modernes Eigenheim verwandelt werden kann.</p><p>&#160;</p><p>((Infokasten))</p><p><strong>VELUX Model Home 2020</strong></p><p>Mit dem Projekt &#8222;Model Home 2020&#8220; begibt sich VELUX in europaweit sechs Experimenten auf die Suche nach dem Wohnen der Zukunft. Im Rahmen des Projekts werden insgesamt sechs Geb&#228;ude gebaut, die allesamt die bis 2020 in der EU erwarteten gesetzlichen und normativen Anforderungen erf&#252;llen. Treibende Kraft hinter diesem Projekt ist die Vision des sogenannten Aktivhauses, eines Hauses, das niedrigen Energiebedarf mit gutem Raumklima und optimierter Abstimmung auf Lage, Standort und Umwelt kombiniert und seinen Bewohnern h&#246;chste Wohnqualit&#228;t bietet. Die Projekte in D&#228;nemark (Kopenhagen und Aarhus), &#214;sterreich, England, Frankreich und Deutschland wurden und werden in den Jahren 2009 bis 2010 geplant und umgesetzt.</p><p>&#160;</p><p>((Infokasten))</p><p><strong>Plus-Energie-Haus</strong></p><p>Ein Plus-Energie-Haus erzeugt mehr Energie, als seine Bewohner im Jahr verbrauchen. Die ben&#246;tigte Energie wird vor allem mittels Solaranlagen zur Stromerzeugung und Brauchwassererw&#228;rmung selbst erzeugt. Eine effektive D&#228;mmung tr&#228;gt dazu bei, den Energieverbrauch zu reduzieren. Zus&#228;tzlich kommen W&#228;rmepumpen zum Einsatz. Der &#252;bersch&#252;ssige Strom wird in das &#246;ffentliche Stromnetz eingespeist. Ein Plus-Energie-Haus produziert einen Energie&#252;berschuss von durchschnittlich 36 kWh/m<sup>2</sup> pro Jahr. (Quelle: Plusenergiehaus.de)</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,Fensteraustausch-Modernisierung,Tageslicht(loesungen),Natuerlich Klimatisieren,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Sun, 14 Aug 2011 18:34:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht und natürliche Klimatisierung sind die Schlüsselelemente der neuen CarbonLight Homes</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tageslicht-und-naturliche-klimatisierung-sind-die-schlusselelemente-der-neuen-carbonlight-homes/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tageslicht-und-naturliche-klimatisierung-sind-die-schlusselelemente-der-neuen-carbonlight-homes/</guid><pp:caseid>356782</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong><em>Kettering, August 2011 - Die Designstrategie der nun vollendeten VELUX CarbonLight Homes wurde am 10 August anl&#228;sslich der Enth&#252;llung der H&#228;user bei der Er&#246;ffnungszeremonie in Rothwell, Kettering, Gro&#223;britannien, in Anwesenheit der britischen Parlamentarierin Heather Wheeler, des B&#252;rgermeisters von Kettering, diverser Lokalpolitiker und der Projektpartner vorgestellt.</em></strong></strong></p><p><strong><br /></strong></p><p>Von elementarer Bedeutung f&#252;r das Design der beiden CO<sub>2</sub>-neutralen Wohnh&#228;user, die Teil des Projekts &#8222;VELUX Model Home 2020&#8220; sind, ist die Tatsache, dass sie den Aktivhausrichtlinien entsprechen, die den dualen Herausforderungen von Energiedesign auf der einen und Lebensqualit&#228;t auf der anderen Seite Rechnung tragen.</p><p>Die neuen CarbonLight Homes f&#246;rdern die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Bewohner aktiv, sie schaffen ein Gef&#252;hl von Zusammengeh&#246;rigkeit und setzen sich f&#252;r einen respektvollen Umgang mit der Umwelt ein. Dar&#252;ber hinaus erzielen sie vor Ort eine Reduzierung der CO<sub>2</sub>-Emissionen um 70 Prozent. Die verbleibenden 30 Prozent werden durch Abkommen mit der &#246;rtlichen Regierung ausgeglichen, die Energieeffizienz anderer Geb&#228;ude im Umkreis zu erh&#246;hen.</p><p>Durchdachte Bautechnik, nat&#252;rliche Klimatisierung und Tageslicht wurden vom Projektpartner HTA Architects auf innovative Weise eingesetzt, um den Energieverbrauch zu minimieren, ein gesundes Raumklima zu schaffen und die CarbonLight Homes so zu einem attraktiven Platz zum Leben zu machen Dieses Konzept wurde bei den renommierten British Homes Awards 2010 mit dem Innovation Award for Building Technology ausgezeichnet.<br /> &#160;<br /> Der Bedarf der einzelnen Geb&#228;ude an Energie aus fossilen Brennstoffen f&#252;r W&#228;rme, Hei&#223;wasser und Strom wurde auf ein Minimum reduziert. Die dynamischen Geb&#228;udeh&#252;llen regulieren die W&#228;rme&#252;bertragung am Tag ebenso wie in der Nacht. Im Sommer wird auf diese Weise, durch den Einsatz nat&#252;rlicher Klimatisierung, der zur K&#252;hlung ben&#246;tigte Energiebedarf gesenkt, w&#228;hrend im Winter passive Solarthermie genutzt wird.</p><p>Durch die Verwendung von Solarw&#228;rme in Kombination mit dem Einsatz von Luft-Wasser-W&#228;rmepumpen zur Hei&#223;wassergewinnung und Raumheizung f&#246;rdern die CarbonLight Homes die Energieautarkie. Auf &#228;hnliche Weise wird nat&#252;rliche Bel&#252;ftung auch zur K&#252;hlung der Geb&#228;ude mit dreifach hohen Atrien um die Treppenaufg&#228;nge eingesetzt, um Schacht- und Querl&#252;ftung zu erm&#246;glichen. In den hei&#223;eren Monaten k&#246;nnen die H&#228;user ge&#246;ffnet und durch Sp&#252;ll&#252;ftung gek&#252;hlt werden, w&#228;hrend interne und externe &#220;berwachungssysteme helfen, den solaren W&#228;rmegewinn zu kontrollieren, sodass ein angenehmes Raumklima entsteht. Im Winter werden die R&#228;ume neben der nat&#252;rlichen Bel&#252;ftung &#252;ber ein innovatives mechanisches Klimatisierungssystem mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung mit Frischluft versorgt. Dabei wird die aus der Abluft von K&#252;che und B&#228;dern gewonnene W&#228;rme in den Wohnbereich geleitet.</p><p>Fenster spielen bei der Gewinnung von Solarenergie und der Regulierung der Temperatur in den CarbonLight Homes eine zentrale Rolle und erm&#246;glichen dar&#252;ber hinaus einen hohen Tageslichtanteil in den R&#228;umen. Die H&#228;user wurden so designt, dass ihr durchschnittlicher Tageslichtfaktor durchg&#228;ngig bei 5% liegt, einem Wert, der dreimal h&#246;her ist als vom Code for Sustainable Homes gefordert. Auf diese Weise wird der Bedarf an k&#252;nstlichem Licht reduziert und die Gesundheit der Bewohner gef&#246;rdert.</p><p>Die Steuersysteme im Haus helfen den Bewohnern au&#223;erdem dabei, ihren Energieverbrauch zu senken und ein gesundes Raumklima zu gew&#228;hrleisten. Die Fenster k&#246;nnen zu voreingestellten Zeiten ge&#246;ffnet werden. &#220;ber ein Klimasteuersystem werden Fenster und Verdunkelungen bei ver&#228;nderten Witterungsbedingungen automatisch ge&#246;ffnet oder geschlossen.</p><p>Keith Riddle, Managing Director bei VELUX Company Ltd, dazu:</p><p>&#8222;Wir sind sehr stolz auf die fertiggestellten H&#228;user und auf den Fortschritt im Bereich kohlenstofffreier Wohnraum, den sie symbolisieren. W&#228;hrend die Branche bei der Entwicklung und dem Bau von H&#228;usern, die unsere Energieziele erf&#252;llen, immer gr&#246;&#223;ere Fortschritte macht, bleiben die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bewohner leider viel zu oft unbeachtet. Mit ihrem innovativen Ansatz bei Bautechnologie, Tageslichtnutzung und nat&#252;rlicher Klimatisierung sollen unsere CarbonLight Homes ein Meilenstein f&#252;r nachhaltiges Design der Zukunft im weitesten Sinne sein.&#8221; Ben Derbyshire, Managing Director von HTA Architects, f&#252;gt hinzu:</p><p>&#8222;Ihr hoher durchschnittlicher Tageslichtfaktor, der intelligente Einsatz nat&#252;rlicher Klimatisierung und ihre dynamische Geb&#228;udeumh&#252;llung machen die CarbonLight Homes zu einer wirklich einzigartigen Wohnentwicklung, die eine Innenraumumgebung bietet, welche die Gesundheit der Bewohner aktiv f&#246;rdert. Raum, Licht und Luft &#8211; das sind die Hauptzutaten eines Rezepts, das, wie wir glauben, sehr attraktiv f&#252;r Hausk&#228;ufer ist und das sich unserer Meinung nach weiter verbreiten und den Faktor Lebensqualit&#228;t f&#252;r den Volumenmarkt erschlie&#223;en wird.&#8221;</p><p>Die CarbonLight Homes stehen nun sechs Monate lang f&#252;r die Branche offen, bevor sie eine einj&#228;hrige Post-Occupancy Evaluation durchlaufen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse stellen f&#252;r die Branche ein wichtiges Feedback dar, das einen Beitrag zum k&#252;nftigen Design CO<sub>2</sub>-armer Wohnh&#228;user leisten wird.</p><p>&#160;</p><p><strong>&#220;ber die CarbonLight Homes</strong></p><p>CarbonLight Homes sind die ersten Neubauwohnh&#228;user in Gro&#223;britannien, die gem&#228;&#223; der Zero-Carbon-Definition der britischen Regierung entwickelt und konstruiert wurden. Sie wurden unter Anwendung von massenproduktionstauglichen Konstruktionstechniken entwickelt, um ein echtes Zuhause f&#252;r echte Menschen zu schaffen. CarbonLight Homes setzen die nat&#252;rlichen Gegebenheiten auf intelligente Weise ein, um den Tageslichteinfall zu maximieren und einen nachhaltigen Lebensstil zu f&#246;rdern. Das Design ist offen gestaltet und umfasst viel Tageslicht und eine nat&#252;rliche Klimatisierung zur Minimierung des Energieverbrauchs und Schaffung eines Gemeinschaftsgef&#252;hls unter den Bewohnern. Die CarbonLight Homes zeigen, dass ein Design, das dem gesunden Menschenverstand folgt, genutzt werden kann, um inspirierende, nachhaltige H&#228;user zu entwickeln, die britische Bauherren ganz leicht nachbauen k&#246;nnen.</p><p>Die CarbonLight Homes wurden im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zwischen Architects HTA, der VELUX Gruppe, dem Kettering Borough Council, WILLMOTT DIXON und North Northants Development entwickelt. Die f&#252;r die H&#228;user ben&#246;tigten Bauelemente stammen von WindowMaster, VELFAC, Drexel und Weiss und Sonnenkraft.&#160; Die CarbonLight Homes sind das f&#252;nfte von insgesamt sechs Bauprojekten, welche die VELUX Gruppe im Rahmen des Experiments &#8222;Model Home 2020&#8220; in Europa realisiert.</p><p>Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.velux.com/Sustainable_living/Model_home_2020/CarbonLight_Homes/default.aspx</p>]]></description><category><![CDATA[CarbonLight Homes (UK),model home 2020,Architekten-Planer,energieeffizienz,Handel,Handwerk,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:40:00 +0200</pubDate>
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                        <title>LichtAktiv Haus wird in 26 Jahren CO2-neutral_20190904122545032</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-wird-in-26-jahren-co2-neutral_20190904122545049/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus-wird-in-26-jahren-co2-neutral_20190904122545049/</guid><pp:caseid>356612</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>&#214;kobilanz belegt die hohe Praxisrelevanz des LichtAktiv Haus Experiments</strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juni 2011</strong>. Das Hamburger LichtAktiv Haus hat geringere Umweltwirkungen, als das vergleichbare DGNB-Referenzgeb&#228;ude und erreicht nach nur 26 Jahren ein neutrales Treibhauspotenzial. Mit diesem zentralen Ergebnis unterst&#252;tzt die &#214;kobilanz des deutschen Beitrags zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020 die Annahme, dass die umfangreiche Modernisierung eines Bestandsgeb&#228;udes deutliche Vorteile gegen&#252;ber einem konventionellen Neubau haben kann &#8211; und das sogar auch dann, wenn wie beim LichtAktiv Haus zus&#228;tzlich ein Erweiterungsbau neu errichtet wird.</strong></p><p>&#160;</p><p>&#8222;Etwa die H&#228;lfte der 39 Millionen Wohneinheiten in Deutschland ist zwischen 30 und 60 Jahre alt und energetisch modernisierungsbed&#252;rftig &#8211; gleichzeitig spielt der Energieverbrauch von H&#228;usern eine zentrale Rolle f&#252;r die Reduzierung der globalen CO<sub>2</sub>-Emissionen&#8220;, erkl&#228;rt Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer VELUX Deutschland GmbH. &#8222;Das LichtAktiv Haus hat somit hohe Praxisrelevanz, denn es zeigt beispielhaft, dass sich auch bei bestehender Bausubstanz h&#246;chster Wohnwert bei gleichzeitiger Energieautarkie verwirklichen l&#228;sst&#8220;.</p><p>&#160;</p><p>Die von der TU Darmstadt durchgef&#252;hrte &#214;kobilanz ber&#252;cksichtigt den gesamten Lebenszyklus des LichtAktiv Hauses &#8211; von der Herstellung &#252;ber den Betrieb und die Instandhaltung bis zur Entsorgung der Geb&#228;udekonstruktion. Dabei sind die Nutzung der vorhandenen Prim&#228;rstruktur des Bestandsgeb&#228;udes, die nicht mehr errichtet werden muss und deshalb ohne Umweltwirkung in die Bilanz eingeht, sowie die konsequente Ausf&#252;hrung des Neubaus als Holzbau ausschlaggebend daf&#252;r, dass die Umweltwirkungen der Geb&#228;udekonstruktion teilweise erheblich unterhalb denen des DGNB-Referenzgeb&#228;udes liegen.</p><p>&#160;</p><p>Zudem deckt das LichtAktiv Haus seinen gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien und produziert dank des intelligenten Energiekonzeptes im Betrieb mehr Energie, als von seinen Bewohnern und dem Geb&#228;ude selbst theoretisch verbraucht wird &#8211; vermeidet also mehr CO<sub>2</sub>-Emissionen, als es selbst durch den Verbrauch von Strom f&#252;r Heizung und Warmwasser verursacht. Dies f&#252;hrt dazu, dass auch die Emissionen, die durch Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung der Geb&#228;udekonstruktion anfallen, mit fortschreitendem Betrieb abgebaut werden und das LichtAktiv Haus rein rechnerisch nach 26 Jahren ein neutrales Treibhauspotential erreicht &#8211; d.h. alle Treibhausgasemissionen, die bei Herstellung, Instandhaltung und Entsorgung anfallen, werden bis dahin vollst&#228;ndig eingespart.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Alle,Handwerk,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:17:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_stele_am_035-625518.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[LichtAktiv Haus mit IBA Stele]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Dank des mit Solarthermie- und Photovoltaik-Modulen best&amp;uuml;ckten &amp;bdquo;Energiedaches&amp;ldquo; des Erweiterungsbaus und der Nutzung solarer, passiver W&amp;auml;rmegewinne durch die Dachfenster deckt das LichtAktiv Haus seinen gesamten Energiebedarf mit erneuerbaren Energien und erm&amp;ouml;glicht erstmals CO2-neutrales Wohnen in einem modernisierten Siedlerhaus aus den 50er Jahren.  Bildquelle: VELUX / Adam M&amp;oslash;rk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Das LichtAktiv Haus – Ein Experiment auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/das-lichtaktiv-haus---ein-experiment-auf-der-suche-nach-dem-bauen-und-wohnen-der-zukunft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/das-lichtaktiv-haus---ein-experiment-auf-der-suche-nach-dem-bauen-und-wohnen-der-zukunft/</guid><pp:caseid>356630</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Modernisiertes Siedlerhaus verbindet Wohnkomfort mit </strong><strong>CO<sub>2</sub></strong><strong>-Neutralit&#228;t </strong></em></p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Attraktiver Wohnraum in Verbindung mit nachhaltiger Energieversorgung und optimierter Klimatisierung ist nicht mehr nur dem Neubau vorbehalten. </strong><strong>Mit der Modernisierung eines Hamburger Siedlerhauses zum LichtAktiv Haus zeigen die Tageslichtexperten von VELUX im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg,</strong><strong> wie sich zukunftsweisendes Wohnen im Bestand mit viel nat&#252;rlichem Licht bereits heute umsetzen l&#228;sst. Dabei verbindet der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft sechs Konzepth&#228;user umsetzt, </strong><strong>beispielhaft intelligentes Energiedesign mit h&#246;chstem Wohnwert. So kann die im LichtAktiv Haus ben&#246;tigte Energie inklusive des Haushaltsstroms vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien erzeugt werden. CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen im modernisierten Siedlerhaus ist damit erstmals m&#246;glich.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p><strong>Moderne Raumstruktur und hohe Lichtausbeute sorgen f&#252;r Wohlbefinden </strong></p><p>Den Ausgangspunkt bildete eine in Hamburg-Wilhelmsburg gelegene, unsanierte Doppelhaush&#228;lfte aus den 1950er Jahren. Mit einer Grundfl&#228;che von acht Metern im Quadrat sowie dem kleinen, urspr&#252;nglich als Stall genutzten Anbau entsprach das Objekt nicht mehr den aktuellen Anspr&#252;chen an Raumgr&#246;&#223;en und -h&#246;hen. Um zus&#228;tzliche Wohn- und Nutzfl&#228;che zu gewinnen und mehr Freiheiten f&#252;r individuelle Bed&#252;rfnisse zu schaffen, wurde der Anbau durch einen neuen Erweiterungsbau ersetzt und das Bestandsgeb&#228;ude umfassend modernisiert. Dabei wurde die geschlossene, kleinteilige Raumstruktur aufgebrochen und gro&#223;z&#252;gige Aufenthalts-, Erlebnis- und Verkehrsbereiche geschaffen. Zudem konnte im Rahmen der Umbau- und Modernisierungsarbeiten Barrierearmut im Erdgeschoss realisiert werden.</p><p>&#160;</p><p>Gleichzeitig versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das Geb&#228;ude mit viel nat&#252;rlichem Licht und frischer Luft und sorgt f&#252;r Wohlbefinden und Behaglichkeit. Hierf&#252;r wurde unter anderem die Fensterfl&#228;che im Bestandsgeb&#228;ude verdoppelt. So versorgt nun eine Dachfensterfront von fast f&#252;nf Metern L&#228;nge den gesamten Raum des neuen offenen Treppenhauses vom Erdgeschoss bis zum Dach mit viel nat&#252;rlichem Licht. Diese sogenannte &#8222;Tageslicht-Lampe&#8220; macht Tageszeiten erlebbar und er&#246;ffnet den ungest&#246;rten Blick in den gro&#223;en Garten.</p><p>Auch die geschickt angeordnete Treppe bietet mit ihrem Gel&#228;nder aus wei&#223;em Stahlrohr und gespannten Stahlseilen h&#246;chstm&#246;gliche Transparenz und erm&#246;glicht ungehinderten Lichteinfall. Der Treppenraum &#8211; einst dunkel und unspektakul&#228;r &#8211; ist somit heute Begegnungsort, Multifunktionsm&#246;bel und Bibliothek. Funktional und attraktiv zugleich bildet er ein spannendes Zentrum. Ebenfalls im Bestandsgeb&#228;ude befinden sich zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer mit Ankleide sowie zwei Badezimmer. Zudem verwandelt sich der ehemals ungenutzte Spitzboden dank gro&#223;z&#252;giger Dachfenster in einen zus&#228;tzlichen Wohn- oder B&#252;robereich.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>Erweiterungsbau kombiniert Funktionalit&#228;t und Lebensqualit&#228;t </strong></p><p>Ein eingeschossiger Zwischenbau mit Flachdach, der als Hauseingang und Gartenaustritt dient, verbindet das Bestandsgeb&#228;ude mit der Holzrahmenkonstruktion des Erweiterungsbaus. Dieser bietet mit einer flexiblen Raumaufteilung Platz f&#252;r einen Wohn-, Koch- und Essbereich und garantiert dabei ein H&#246;chstma&#223; an Variabilit&#228;t. Architektonisches Gestaltungselement und Wetterschutz zugleich sind die gro&#223;fl&#228;chigen Glasfassadenelemente von Velfac, mit denen die Au&#223;enw&#228;nde der S&#252;d- und Nordfassade verkleidet wurden. Im westlichen Kopf des Anbaus befinden sich ein Haustechnikraum, eine Vorratskammer sowie ein G&#228;ste-WC. Den Abschluss bildet ein Carport, der aus der Konstruktion des Anbaus hervorgeht. Am &#246;stlichen Kopfbereich schlie&#223;t sich an den Wohnbereich eine &#252;berdachte Terrasse an, die in Verbindung mit dem Garten f&#252;r ein hohes Ma&#223; an Lebensqualit&#228;t sorgt.</p><p>Zugleich tr&#228;gt der Anbau mit einem intelligenten Energiedesign zum Erreichen der energetischen Autarkie bei: Dank des Einbaus von Solarkollektoren entsteht auf dem Erweiterungsbau ein regelrechtes &#8222;Energiedach&#8220;. Dabei kommen sowohl Solarthermie- als auch Photovoltaik-Module zum Einsatz. Zudem gew&#228;hrleisten gro&#223;fl&#228;chige VELUX Dachfenster ein optimales Zusammenspiel zwischen Belichtung, passiven, solaren W&#228;rmegewinnen und sommerlichem W&#228;rmeschutz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Energetische Ert&#252;chtigung minimiert Energiebedarf</strong></p><p>Voraussetzung f&#252;r CO<sub>2</sub>-Neutralit&#228;t im Betrieb ist ein m&#246;glichst geringer Gesamtenergiebedarf f&#252;r beide Geb&#228;udeteile. Bei der energetischen Ert&#252;chtigung der Altbausubstanz standen deshalb die D&#228;mmung nach modernsten Erkenntnissen und der Einsatz hoch innovativer Materialien im Mittelpunkt. So erzielt beispielsweise die auf der vorhandenen Betonsohle verlegte Polyurethand&#228;mmung gute D&#228;mmwerte trotz niedriger Aufbauh&#246;hen. F&#252;r die energetische Optimierung der Fassade sorgt eine 200 Millimeter dicke mineralische D&#228;mmung aus Steinwolle von Knauf. Auch die Sparren des neu errichteten Kehlbalkendachs wurden mit einer H&#246;he von 220 Millimeter vollst&#228;ndig ausged&#228;mmt und mit einer au&#223;enseitig angeordneten, 35 Millimeter starken Holzfaserd&#228;mmstoffplatte verkleidet. Beim Einbau der dreifach verglasten VELUX Dachfenster, darunter zwei Lichtb&#228;nder und ein Ausstiegsfenster, kam zudem der VELUX Eindeckrahmen EDW zum Einsatz. Dieser erm&#246;glicht den vertieften Einbau der Fenster und sorgt so f&#252;r eine zus&#228;tzliche Reduzierung von W&#228;rmeverlusten in diesem Bereich. Die auf dem Dach eingesetzten hellen Faserzementplatten von Eternit &#252;berzeugen nicht nur durch ihre moderne Optik, sondern leisten zudem einen aktiven Beitrag zur Smog-Verringerung: Dank der Zugabe von Titandioxid in den Zement k&#246;nnen die Dachplatten gesundheitssch&#228;dliche Stickoxide mit Hilfe von Tageslicht in unsch&#228;dliche Nitrate umwandeln.</p><p>&#160;</p><p><strong>Energieeffizienz und nat&#252;rliche Klimatisierung dank intelligenter Tageslichtarchitektur</strong></p><p>Neben der optimierten W&#228;rmed&#228;mmung tragen insbesondere die Dachfenster in beiden Geb&#228;udeteilen durch ihren hohen Anteil an der Gesamtfensterfl&#228;che dazu bei, den Energiebedarf des LichtAktiv Hauses zu minimieren. Die ausgew&#228;hlten Fenster schaffen durch Gr&#246;&#223;e, Standortwahl und Beschaffenheit genau die ben&#246;tigte Balance zwischen erforderlicher W&#228;rmed&#228;mmung (U-Wert) und Nutzung solarer, passiver W&#228;rmegewinne (g-Wert). Au&#223;erdem l&#228;sst sich &#8211; je nach Wetter, Tages- und Jahreszeit &#8211; der Einfall von Tages- und Sonnenlicht im Zusammenspiel von Fenstern und Beschattungselementen dynamisch regulieren. Dabei verbindet die optimierte Tageslichtnutzung Energieeffizienz mit hohem Wohnkomfort. Die Bewohner k&#246;nnen die Raumhelligkeit flexibel und komfortabel an ihre Bed&#252;rfnisse anpassen &#8211; der Einsatz von k&#252;nstlicher Beleuchtung kann gleichzeitig reduziert werden. Die auf Basis der Tageslichtplanung konzipierte Kunstlichtplanung sorgt dabei f&#252;r h&#246;chste Energieeffizienz bei angenehmer und bedarfsorientierter Belichtung.</p><p>Dar&#252;ber hinaus spielen die Dachfenster eine zentrale Rolle bei der Be- und Entl&#252;ftung des Geb&#228;udes. In der aus energetischen Gr&#252;nden luftdichten Bausubstanz &#246;ffnen und schlie&#223;en sich die Fenster automatisch je nach Temperatur, CO<sub>2</sub>-Konzentration und Luftfeuchtigkeit. Dabei sorgen Wind und Temperaturunterschiede zwischen au&#223;en und innen f&#252;r eine gute Frischluftzufuhr. Zudem verst&#228;rkt die unterschiedliche H&#246;he der Fenster die Wirkung des sogenannten Kamineffekts und unterst&#252;tzt eine nat&#252;rliche Bel&#252;ftung von unten nach oben. Dadurch wirkt das gesamte System von Rolll&#228;den, Sonnenschutzelementen und Fenstern wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage und sichert ein gesundes und behagliches Raumklima.</p><p>&#160;</p><p><strong>Mit innovativer Energiegewinnung zum Null-Energie-Haus</strong></p><p>Die ganzj&#228;hrige Bereitstellung von W&#228;rme f&#252;r Wasser und Heizung &#252;bernimmt eine Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe von Sonnenkraft. Diese nutzt dank der Kopplung mit der 22,5 Quadratmeter gro&#223;en solarthermischen Anlage sowohl die Umweltw&#228;rme aus der Luft als auch die Sonnenenergie. Da die W&#228;rmepumpe unmittelbar in den Solarkreis eingebunden ist, erh&#246;ht sich ihr Wirkungsgrad gegen&#252;ber einer herk&#246;mmlichen Anlage um 25 Prozent. Zudem heizt die W&#228;rmepumpe im Heizbetrieb nicht erst den Speicher auf, sondern speist die Heizkreise direkt. So werden Abstrahlverluste durch den Speicher vermieden und der Energieaufwand ist geringer, als bei herk&#246;mmlicher Pufferung im Speicher. Eine Niedrigtemperatur-Fu&#223;bodenheizung w&#228;rmt die Wohnr&#228;ume. Warmwasser wird im Durchlaufprinzip erzeugt. F&#252;r eine Reduzierung des Wasserverbrauchs sorgt eine Zisterne im Vorgarten: Sie f&#228;ngt Regenwasser auf, das f&#252;r die Toiletten, die Gartenbew&#228;sserung und die Waschmaschine genutzt wird.</p><p>&#160;</p><p>Der ben&#246;tigten Restmenge an Energie wie Haushaltsstrom, Beleuchtung oder Hilfsstrom f&#252;r die W&#228;rmepumpe stehen in gleichem Umfang Energiegewinne durch Photovoltaik gegen&#252;ber. Die eingesetzten Glas-Glas-Photovoltaikmodule von Scheuten Solar haben eine Fl&#228;che von insgesamt zirka 75 Quadratmetern und nutzen damit die gesamte verbleibende Dachfl&#228;che des Neubauriegels aus. Somit werden alle verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen durch regenerative Energieerzeugung vollst&#228;ndig neutralisiert.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit </strong></p><p>Das LichtAktiv Haus Experiment von VELUX gibt einen Ausblick auf das Bauen und Wohnen der Zukunft und zeigt beispielhaft, wie sich durch innovative Modernisierung h&#246;chster Wohnwert und optimale Nutzung erneuerbarer Energien verwirklichen lassen. Die Grundlage hierf&#252;r bildet die auf Energieeffizienz ausgerichtete Architektur sowie die intelligente Geb&#228;udetechnik. Dank ausgefeilter Tageslicht-, Bel&#252;ftungs- und Beschattungskonzepte sowie einer durchdachten Raumplanung kann der j&#228;hrliche Energiebedarf f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom von urspr&#252;nglich 293,6 kWh/m&#178; auf 108,4 kWh/m&#178; gesenkt werden. Dieser kann ganzj&#228;hrig durch die nachhaltig, selbst erzeugte Energieausbeute von insgesamt 108,6 kWh/m&#178; ausgeglichen werden. Dadurch erm&#246;glicht der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX Model Home 2020 Projekt erstmalig CO<sub>2</sub>-neutrales, nachhaltiges Wohnen im modernisierten Siedlerhaus und sorgt daf&#252;r, dass steigende Energiepreise im LichtAktiv Haus keine Rolle spielen.</p><p>&#160;</p><p>Zudem ergab die von der TU Darmstadt durchgef&#252;hrte &#214;kobilanz, dass das LichtAktiv Haus geringere negative Umweltwirkungen hat, als das vergleichbare DGNB-Referenzgeb&#228;ude, und nach nur 26 Jahren CO<sub>2</sub>-neutral wird. Mit diesem zentralen Ergebnis unterst&#252;tzt die &#214;kobilanz die Annahme, dass die umfangreiche Modernisierung eines Bestandsgeb&#228;udes deutliche Vorteile gegen&#252;ber einem konventionellen Neubau haben kann und belegt die Relevanz des LichtAktiv Haus Experiments in Deutschland.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,energieeffizienz,Lueften,Architekten-Planer,Automatisierung,Handwerk,Fensteraustausch-Modernisierung,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Tageslicht(loesungen),Natuerlich Klimatisieren,Objektberichte,Alle,Dachgeschossausbau]]></category>
            <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 18:15:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_garten_am_0643-962954.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[LichtAktiv Haus Garten]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Moderne Architektur verbindet sich mit der städtebaulichen Idee der Siedlerhäuser: Das Bestandsgebäude (rechts) bleibt so weit wie möglich erhalten, der neue Erweiterungsbau (links) schafft zusätzlichen Wohnraum für die ganze Familie. Bildquelle: VELUX / Adam Mørk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Intelligente Tageslichtarchitektur</title>
                        <link>https://presse.velux.de/intelligente-tageslichtarchitektur/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/intelligente-tageslichtarchitektur/</guid><pp:caseid>356625</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Tageslicht steuert den Lebensrhythmus der Menschen, f&#246;rdert das Wohlbefinden und steigert die Leistungsf&#228;higkeit.</strong><strong> Zudem erm&#246;glicht eine optimierte und kontrollierte Tageslichtnutzung den reduzierten Einsatz k&#252;nstlicher Beleuchtung und sorgt f&#252;r zus&#228;tzliche solare Energieeintr&#228;ge im Winter. So kann die gezielte Nutzung von Tageslicht dazu beitragen, den Energieverbrauch eines Geb&#228;udes ma&#223;geblich zu verringern.</strong><strong> Wie sich Tageslicht optimal auch im Rahmen von anspruchsvollen Bestandsmodernisierungen nutzen l&#228;sst, zeigt das VELUX LichtAktiv Haus. Das zukunftsweisend modernisierte Siedlerhaus ist Teil des europaweiten Experiments Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen sechs Konzepth&#228;user auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft umsetzt.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Den Ausgangspunkt bildete eine in Hamburg-Wilhelmsburg gelegene, unsanierte Doppelhaush&#228;lfte aus den 1950er Jahren. Mit einer Grundfl&#228;che von 8 x 8 Metern sowie dem kleinen, urspr&#252;nglich als Stall genutzten Anbau entsprach das Objekt nicht mehr den aktuellen Anspr&#252;chen an Raumgr&#246;&#223;en und -h&#246;hen. Zudem wurden die kleinen, gedrungenen R&#228;ume aufgrund der geringen Fensterfl&#228;chen nur mit wenig Tageslicht versorgt. Um einerseits zus&#228;tzliche Wohn- und Nutzfl&#228;che zu gewinnen und mehr Freiheiten f&#252;r individuelle Bed&#252;rfnisse zu schaffen und um andererseits Fl&#228;chen f&#252;r die solare Energieerzeugung zu gewinnen, wurde der Anbau durch einen neuen Erweiterungsbau ersetzt. Zudem wurde das Bestandsgeb&#228;ude umfassend ged&#228;mmt und modernisiert.</p><p>&#160;</p><p><strong>Lichtarchitektur auf der Basis des Tageslichtquotienten </strong></p><p>Bei der integralen Planung des LichtAktiv Hauses nahm die Tageslicht- und Kunstlichtplanung eine zentrale Rolle ein. Sie basiert auf umfangreichen Untersuchungen des Lichtplaners Professor Peter Andres. Die Tageslichtverf&#252;gbarkeit und deren Wirkung werden durch die Berechnung des Tageslichtquotienten vergleichbar. Dieser international anerkannte Wert in Prozent trifft eine Aussage dar&#252;ber, wie viel des von au&#223;en einfallenden Tageslichts im Innenraum nutzbar ist. Ein Raum mit einem Tageslichtquotienten von durchschnittlich zwei Prozent gilt zwar als Licht durchflutet, muss aber f&#252;r bestimmte T&#228;tigkeiten zus&#228;tzlich mit Kunstlicht angereichert werden. Ein Raum mit &#252;ber f&#252;nf Prozent wirkt schon besonders intensiv von Tageslicht durchflutet.</p><p>&#160;</p><p>Das Lichtkonzept als zentrale Komponente des LichtAktiv Hauses verfolgt das Ziel, einen Gro&#223;teil der R&#228;ume intensiv von Tageslicht durchfluten zu lassen, denn in diesem Fall kann auf den Einsatz von Kunstlicht verzichtet werden. Zudem muss dank der kontrollierten, solaren Energieeintr&#228;ge &#252;ber die Fenster im Winter weniger geheizt werden. So wird die Energiebilanz des Geb&#228;udes sp&#252;rbar positiv beeinflusst. Durch eine geschickte Positionierung der Fenster&#246;ffnungen im LichtAktiv Haus lassen sich in den stark frequentierten Aufenthaltsr&#228;umen wie dem Wohnbereich, der K&#252;che oder den Kinderr&#228;umen die angestrebten Tageslichtquotienten von durchschnittlich f&#252;nf Prozent oder mehr verwirklichen. Damit es im Sommer nicht zu warm wird und auch im Winter ausreichend frische Luft ins Geb&#228;ude gelangt, wirken Fenster, Sonnenschutzelemente und Rolll&#228;den wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage. Je nach Temperatur, CO2-Konzentration und Luftfeuchtigkeit &#246;ffnen und schlie&#223;en sie sich automatisch und sichern ein gesundes und behagliches Raumklima.</p><p>&#160;</p><p><strong>Helle, tageslichtdurchflutete R&#228;ume im Altbau</strong></p><p>Eine besonders gute Tageslichtausbeute liefert die so genannte &#8222;Tageslicht-Lampe&#8220;. Dieser zentrale Erschlie&#223;ungs- und Bibliotheksbereich l&#246;st das ehemals kleinteilige und geschlossene Treppenhaus des Bestandsgeb&#228;udes sowohl horizontal als auch vertikal auf und versorgt mit zehn gro&#223;fl&#228;chigen Dachfenstern den gesamten Raum vom Erdgeschoss bis zum Dach mit viel nat&#252;rlichem Licht. Die geschickt angeordnete Treppe unterst&#252;tzt in ihrer Farbgebung die Lichtausbeute. Ein Gel&#228;nder aus wei&#223;en Stahlprofilen schafft gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Transparenz und dadurch Helligkeit. Zudem er&#246;ffnet die fast f&#252;nf Meter lange Fensterfront den ungest&#246;rten Blick in den gro&#223;en Garten und macht den Wechsel der Tages- und Jahreszeiten auch im Inneren erlebbar. Zwei Kinderzimmer, ein Schlafzimmer mit Ankleide sowie zwei Badezimmer bieten Platz f&#252;r eine vierk&#246;pfige Familie &#8211; und der ehemals ungenutzte, dunkle Spitzboden l&#228;dt dank gro&#223;z&#252;giger Dachfenster und gem&#252;tlichen Sitzkissen zum Entspannen und Wohlf&#252;hlen ein. Die Oberlichter auf beiden Seiten des Firsts erzielen dort Werte von &#252;ber zehn Prozent, denn Dachfenster liefern bei vergleichbaren Lichtverh&#228;ltnissen mehr als doppelt so viel Licht wie vertikal angeordnete Fenster. Auch im Erdgeschoss wird unter der Tageslicht-Lampe ein guter Tageslichtquotient von durchschnittlich f&#252;nf bis sechs Prozent erreicht. Auf Kunstlicht kann hier auch an tr&#252;ben Tagen meist verzichtet werden. Im Treppen- und Bibliotheksbereich ist mit etwa vier Prozent zu rechnen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Optimale Lichtplanung im Erweiterungsbau </strong></p><p>Mit dem Erweiterungsbau werden deutliche Wohn- und Nutzfl&#228;chengewinne erzielt, aber auch weitere Perspektiven bei der Umsetzung des Energie- und Tageslichtkonzepts er&#246;ffnet. So wurde auf dem Anbau ein regelrechtes &#8222;Energiedach&#8220; installiert: Photovoltaik- und Solarthermiemodule erzeugen in Kombination mit einer Luft-Wasser-W&#228;rmepumpe die gesamte im LichtAktiv Haus ben&#246;tigte Energie f&#252;r Heizung, Warmwasser und Strom. Um ein optimales Zusammenspiel zwischen Belichtung, passiven W&#228;rmegewinnen und sommerlichem W&#228;rmeschutz zu erzielen, wurden sowohl die S&#252;d- als auch die Nordfassade zum Teil aus transparenten Bauteilen errichtet. Die Giebelseiten sind weitgehend geschlossen. Die Raumaufteilung ist grunds&#228;tzlich flexibel angelegt. Raumteilende M&#246;bel schaffen Platz f&#252;r einen Wohn-, Koch- und Essbereich und garantieren ein H&#246;chstma&#223; an Variabilit&#228;t und Nutzungsfreiheit. Das Besondere: Durch die eingeschossige Bauweise des Erweiterungsbaus kann die Versorgung des Wohnraums mit nat&#252;rlichem Licht auch &#252;ber Dachfenster erfolgen. Diese erm&#246;glichen eine gleichm&#228;&#223;ige Ausleuchtung des Raums ohne Schattenwurf und erzeugen eine au&#223;ergew&#246;hnliche Lichtstimmung. So werden beispielsweise in der K&#252;chenzone Tageslichtquotienten zwischen f&#252;nf und acht Prozent erreicht und die M&#246;glichkeiten des Bauk&#246;rpers ideal ausgenutzt. Im westlichen Kopf des Anbaus befinden sich ein Haustechnikraum, eine Vorratskammer sowie ein G&#228;ste-WC. Den Abschluss bildet ein Carport, der aus der Konstruktion des Anbaus hervorgeht. Am &#246;stlichen Kopfbereich schlie&#223;t sich an den Wohnbereich eine &#252;berdachte Terrasse an, die als Verbindung zwischen Innen und Au&#223;en ein hohes Ma&#223; an Lebensqualit&#228;t bietet.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit </strong></p><p>Das LichtAktiv Haus Experiment von VELUX zeigt beispielhaft, wie sich ein altes Geb&#228;ude zukunftsweisend modernisieren l&#228;sst. Das in ein Nullenergiehaus verwandelte Siedlerhaus aus den 1950er-Jahren bietet seinen Bewohnern nicht nur h&#246;chsten Wohnkomfort mit viel Tageslicht und frischer Luft, sondern macht zudem Heizungs- und Stromrechnungen f&#252;r alle Zeiten &#252;berfl&#252;ssig. Dabei sorgt die anspruchsvolle Tageslichtarchitektur nicht nur daf&#252;r, dass sich die Bewohner im LichtAktiv Haus besonders wohlf&#252;hlen, sondern tr&#228;gt au&#223;erdem dazu bei, den Energiebedarf signifikant zu senken.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),model home 2020,energieeffizienz,Architektur,Tageslicht(loesungen),Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Alle,tageslicht]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:21:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Durchblick trotz Dämmung: Anti-Tau-Effekt sorgt für allseits klare Sicht bei Energiespar-Fenstern</title>
                        <link>https://presse.velux.de/durchblick-trotz-dammung-anti-tau-effekt-sorgt-fur-allseits-klare-sicht-bei-energiespar-fenstern/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/durchblick-trotz-dammung-anti-tau-effekt-sorgt-fur-allseits-klare-sicht-bei-energiespar-fenstern/</guid><pp:caseid>356641</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Innovative Beschichtung reduziert die Tauwasserbildung bei sehr gut ged&#228;mmten VELUX Dachfenstern</strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, M&#228;rz 2011. Fenster und Scheiben sind heute immer besser ged&#228;mmt. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel &#8211; f&#252;hrt unter bestimmten Witterungsbedingungen aber auch zu Tauwasserbildung und damit zu einer eingeschr&#228;nkten Sicht. VELUX bietet f&#252;r seine sehr gut w&#228;rmeged&#228;mmten Dachfenster nun serienm&#228;&#223;ig eine L&#246;sung.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Seit Februar stattet VELUX seine Energy-Star Fenster mit dem Anti-Tau-Effekt aus. Immer bessere D&#228;mmeigenschaften von Fenstern f&#252;hren zu gr&#246;&#223;eren Temperaturunterschieden zwischen innen und au&#223;en und somit zwangsl&#228;ufig zu erh&#246;hter Tauwasserbildung auf der Au&#223;enscheibe. Eine Hightech- Beschichtung auf der Au&#223;enscheibe der VELUX Energy-Star-Fenster f&#252;hrt dort zu einer erh&#246;hten Temperatur des Glases und damit zu einer deutlich reduzierten Taubildung. &#8222;Beim Thema Energiesparen darf die Wohnqualit&#228;t nicht vernachl&#228;ssigt werden. So verbessert das Energy-Star Fenster nicht nur die W&#228;rmed&#228;mmung, sondern sorgt dank Anti-Tau-Beschichtung f&#252;r einen ungest&#246;rten Ausblick&#8220;, erl&#228;utert Oliver Steinfatt von VELUX Deutschland.</p><p>&#160;</p><p><strong>Produkte und Preise:</strong></p><ul><li>VELUX GGL Energy-Star-Fenster mit Anti-Tau-Effekt: ab 385,- Euro (ohne MwSt.)</li></ul>]]></description><category><![CDATA[Anti-Tau-Effekt,dachfenster,Handel,Handwerk,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,Schraegdach,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 10 Mar 2011 17:44:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_anti_tau_effekt1-142159.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Anti-Tau-Effekt]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Die bessere Sicht bei VELUX Energy-Star-Dachfenstern mit Anti-Tau-Effekt ist deutlich zu erkennen. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Ein innovatives Energiekonzept für ein traditionelles Haus</title>
                        <link>https://presse.velux.de/ein-innovatives-energiekonzept-fur-ein-traditionelles-haus/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/ein-innovatives-energiekonzept-fur-ein-traditionelles-haus/</guid><pp:caseid>356672</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong class="post-content-teaser"><strong>Mit einem ausgefeilten Energie-, Tageslicht- und Klimatisierungskonzept wird in Hamburg-Wilhelmsburg ein Bestandsbau so modernisiert, dass sich h&#246;chster Wohnwert und optimale Nutzung erneuerbarer Energie vereinen. Das anspruchsvolle Vorhaben &#8222;LichtAktiv Haus&#8220; ist Teil des europaweiten Experiments Model Home 2020, in dessen Rahmen der Dachfensterhersteller VELUX sechs Konzepth&#228;user auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft umsetzt. </strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Die Ausgangssituation stellt sich als unsanierte Doppelhaush&#228;lfte eines Siedlerhauses aus den 1950er Jahren mit einer Grundfl&#228;che von 8 x 8 m sowie einem kleinem Anbau als Nebengelass dar. Das Wohngeb&#228;ude besteht aus kleinen gedrungenen R&#228;umen mit insgesamt nur 18 m&#178; Fensterfl&#228;chen, die die R&#228;ume mit einer eher d&#252;rftigen Tageslichtausbeute versorgen. Bedingungen also, die gemeinsam mit der veralteten D&#228;mm- und Heizungstechnik nicht mehr heutigen Komfortanspr&#252;chen und Wohnbed&#252;rfnissen gen&#252;gen. Dem gegen&#252;ber tr&#228;gt ein gro&#223;er Nutzgarten auf dem 1.110 m&#178; gro&#223;en Areal zum positiven Lebensgef&#252;hl bei. Der Garten sollte den Bewohnern fr&#252;her die Selbstversorgung durch den eigenen Anbau von Obst und Gem&#252;se erm&#246;glichen, das Nebengelass diente einst als Stallgeb&#228;ude.</p><p>&#160;</p><p>Inspiriert durch diese Tradition der Selbstversorgung entstand in Zusammenarbeit von VELUX und dem Expertenteam um Professor Manfred Hegger (Lehrstuhl f&#252;r Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, TU Darmstadt) im Rahmen eines integralen Planungsprozesses ein Projekt, das zukunftsweisend die Idee der Energie-Autarkie in den Mittelpunkt r&#252;ckt. Das Wohngeb&#228;ude soll weitgehend erhalten, aber modernisiert werden. Mit einem Erweiterungsbau f&#252;r den alten Anbau lassen sich einerseits deutliche Wohn- und Nutzfl&#228;chengewinne erzielen und andererseits weitere Perspektiven bei der Umsetzung des Energiekonzepts er&#246;ffnen.</p><p><strong><br clear="all" /> </strong></p><p><strong>Das Energiekonzept</strong></p><p>Das Energiekonzept des LichtAktiv Hauses verfolgt das Ziel, CO<sub>2</sub>-Neutralit&#228;t im Betrieb zu realisieren. Die im Geb&#228;ude ben&#246;tigte Energie inklusive des Haushaltsstroms deckt sich vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien, ohne auf eine attraktive Architektur mit hohem Wohnwert, Behaglichkeit, reichlich Tageslicht und frischer Luft verzichten zu m&#252;ssen. Die Grundlage des Energiekonzepts bildet neben der intelligenten Architektur und ausgefeilten Geb&#228;udetechnik die energetische Ert&#252;chtigung des Bestandsgeb&#228;udes.</p><p>&#160;</p><p><strong>Hohe Tageslichtausbeute bei optimalen solaren Energiegewinnen</strong></p><p>Neben der optimierten W&#228;rmed&#228;mmung bieten insbesondere die Dachfenster durch ihren hohen Anteil an der Gesamtfensterfl&#228;che ein bemerkenswertes Energie-Einsparpotenzial sowie zus&#228;tzliche solare Energiegewinne. Architektonisches Ziel ist es, die Fenster weitgehend in die Ideen des Energiekonzeptes zu integrieren. Die ausgew&#228;hlten Fenster schaffen durch Gr&#246;&#223;e, Standortwahl und Beschaffenheit genau die ben&#246;tigte Balance zwischen erforderlicher W&#228;rmed&#228;mmung (U-Wert) und Nutzung passiver W&#228;rmegewinne (g-Wert), um den Energiebedarf des LichtAktiv Hauses h&#246;chstm&#246;glich zu minimieren. Hinzu kommt eine gro&#223;z&#252;gige Tageslichtausbeute &#8211; bei Dachfenstern ist sie gegen&#252;ber gleich gro&#223;en Fassadenfenstern rund zweifach h&#246;her, gegen&#252;ber Gauben sogar um mehr als das Dreifache. Dadurch reduziert sich der Einsatz von elektrisch erzeugtem Kunstlicht deutlich und setzt weitere Einsparm&#246;glichkeiten frei.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Autarke Energieversorgung intelligent gesteuert</strong></p><p>F&#252;r die autarke nachhaltige ganzj&#228;hrige Energieversorgung auf Basis regenerativer Erzeugung sorgt als Herzst&#252;ck der Geb&#228;udetechnik die Solar Compleet-Anlage, die Solarthermie mit einer Luft-/Wasser-W&#228;rmepumpe (Jahresarbeitszahl 3,7) kombiniert und den gr&#246;&#223;ten Teil des Bedarfs an Heizw&#228;rme und Warmwasser deckt. Die W&#228;rmepumpe mit Solareinbindung nutzt sowohl die Sonne als auch die Umweltw&#228;rme aus der Luft zur Energiegewinnung. Ein Ventilator saugt die Au&#223;enluft an und leitet sie durch die Au&#223;eneinheit. Die W&#228;rme wird an die W&#228;rmepumpe abgegeben anschlie&#223;end direkt in das Heizungssystem geleitet. Auch der Energieertrag der integrierten 22,5 m&#178; gro&#223;en solarthermischen Anlage l&#228;uft direkt in die W&#228;rmepumpe, wodurch keine &#220;bertragungsverluste entstehen. Weil die W&#228;rmepumpe unmittelbar in den Solarkreis eingebunden ist, erh&#246;ht sich der Wirkungsgrad um 25 Prozent (Jahressystemarbeitszeit 4,94) gegen&#252;ber einer herk&#246;mmlichen Anlage.</p><p>&#160;</p><p>Eine Besonderheit des Solar Compleet-Systems: Die W&#228;rmepumpe heizt im Heizbetrieb nicht erst auf den Puffer, sondern f&#228;hrt direkt in die Heizkreise. So werden Abstrahlverluste durch den Speicher vermieden und der Energieaufwand ist niedriger, als bei herk&#246;mmlicher Pufferung im Speicher. Lediglich der erzeugte W&#228;rme&#252;berschuss wird in einem Speicher eingelagert. Die Wohnr&#228;ume werden &#252;ber eine Fu&#223;bodenheizung temperiert. Die ben&#246;tigte Restmenge an Energie f&#252;r Haushaltsstrom, Beleuchtung, Hilfsstrom f&#252;r W&#228;rmepumpe und &#228;hnliches betr&#228;gt nur noch etwa ein Drittel des gesamten Energiebedarfs. Dem stehen in gleichem Umfang Energiegewinne durch Photovoltaik-Elemente gegen&#252;ber. Dem Farbkonzept des Geb&#228;udes entsprechend, wurden graue polykristalline Photovoltaikzellen gew&#228;hlt. Die Glas-Glas-Photovoltaikmodule haben eine Fl&#228;che von insgesamt zirka 75 m&#178; und nutzen damit die gesamte verf&#252;gbare Dachfl&#228;che des Neubauriegels aus. Die reine Modulfl&#228;che betr&#228;gt zirka 58 m&#178;. Sowohl der Heizenergie- und W&#228;rmebedarf als auch der Strombedarf in H&#246;he von zusammen 108,5 kWh/m&#178; im Jahr werden durch die eigenen Erzeugungsanlagen der kombinierten Solar-Luft-/Wasser-W&#228;rmepumpe sowie durch Photovoltaik mit einer Ausbeute von insgesamt 108,6 kWh/m&#178; im Jahr ausgeglichen. Alle verursachten CO<sub>2</sub>-Emissionen erfahren durch regenerative Energieerzeugung eine vollst&#228;ndige Neutralisierung.</p><p>&#160;</p><p><strong>Nat&#252;rliches Klimatisieren statt Klimaanlage</strong></p><p>Ebenfalls dem Nachhaltigkeitsanspruch und Energiekonzept verpflichtet sind die L&#246;sungen der Be- und Entl&#252;ftung des Geb&#228;udes. Um den aufwendigen nachtr&#228;glichen Einbau von L&#252;ftungssch&#228;chten zu vermeiden, wird der notwendige Mindestluftwechsel mit automatischen Dach- und Fassadenfenstern realisiert. In dem aus energetischen Gr&#252;nden luftdichten Geb&#228;ude &#246;ffnen und schlie&#223;en je nach Temperatur, CO<sub>2</sub>-Konzentration und Luftfeuchtigkeit die Fenster automatisch, so dass ein gesundes und behagliches Raumklima gesichert ist. Wobei kein Ger&#228;t, sondern die Natur selbst durch den Winddruck auf das Geb&#228;ude und die Temperaturunterschiede zwischen au&#223;en und innen f&#252;r eine gute Frischluftzufuhr sorgt. Mit unterschiedlich hoch eingebauten Fenstern wird zus&#228;tzlich ein Kamineffekt erzeugt, der von unten nach oben eine nat&#252;rliche Bel&#252;ftung unterst&#252;tzt. Durch das intelligente Zusammenspiel von temperatur- und lichtabh&#228;ngig gesteuerten Rolll&#228;den und Sonnenschutzelementen mit den Fenstern wirkt das gesamte System wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage.</p><p>&#160;</p><p><strong>Energetische Ert&#252;chtigung des Bestandsgeb&#228;udes</strong></p><p>Zentraler Bestandteil des Energiekonzepts ist es, den Altbau nach modernsten Erkenntnissen zu d&#228;mmen. Aufgrund der niedrigen Geschossh&#246;he und der fehlenden Unterkellerung, wurde auf der vorhandenen Betonsohle oberseitig eine Polyurethand&#228;mmung verlegt und darauf das Fu&#223;bodenheizungssystem angeordnet. Eine 200 mm dicke mineralische D&#228;mmung aus Steinwolle sorgt f&#252;r die energetische Optimierung der Fassade. Die Sparren des neuen Kehlbalkendachs mit einer H&#246;he von 220 mm wurden vollst&#228;ndig ausged&#228;mmt. Die St&#228;rke der au&#223;enseitig angeordneten Holzfaserd&#228;mmstoffplatten betr&#228;gt 35 mm. Aus der Geometrie und den weiteren Randbedingungen (unter anderem Luftdichtheit mit n<sub>50</sub> = 1,0/h und optimierte W&#228;rmebr&#252;cken mit DU<sub>WB</sub> = 0,05 W/m&#178;K) ergab sich ein Prim&#228;renergiebedarf nach EnEV von 42,28 kWh/m&#178;a f&#252;r das Gesamtgeb&#228;ude. Der Wert entspricht einem Drittel (34,5 %) des f&#252;r das EnEV-Referenzgeb&#228;ude zul&#228;ssigen Energiebedarfs. Bei der gesamtenergetischen Betrachtung des LichtAktiv Hauses gingen die Berechnungen sogar &#252;ber die Anforderungen der EnEV hinaus. So wurden abweichend von der EnEV 2009 spezielle Klimadaten f&#252;r Hamburg, der energetische Bedarf von Beleuchtung und Ger&#228;ten (Haushaltsstrom) sowie die Abluftanlage (kurzzeitige L&#252;ftung) ber&#252;cksichtigt. Au&#223;erdem berechnete das Expertenteam die Werte jeweils f&#252;r das komplette Haus, das hei&#223;t Altbau und Neubau. Weiterhin wurden solare Energieeintr&#228;ge auch au&#223;erhalb der Heizzeit ber&#252;cksichtigt.</p><p>&#160;</p><p>Die dem energetischen Ziel verpflichtete, aber dennoch hoch anspruchsvolle Architektur schafft v&#246;llig neue Aufenthalts- und Verkehrsfl&#228;chen. Es entsteht ein offenes Treppenhaus, das mit gro&#223;fl&#228;chigen Dachfenstern den gesamten Raum vom Erdgeschoss bis zum Dach mit viel nat&#252;rlichem Licht versorgt, Tageszeiten erlebbar macht und Energie f&#252;r eine k&#252;nstliche Beleuchtung einspart. Die geschickt angeordnete Treppe behindert nicht den Lichteinfall und unterst&#252;tzt in ihrer Farbgebung die Lichtausbeute. Ein Gel&#228;nder aus wei&#223;em Stahlrohr schafft gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Transparenz und Helligkeit. Der Treppenbereich, einst schmuckloses architektonisches Stiefkind des Geb&#228;udes, wird au&#223;erdem mit seiner fast 5 m langen Fensterfront zum Garten hin zum Erlebnisbereich, denn er er&#246;ffnet nicht nur den ungest&#246;rten Blick ins Freie, sondern auch bei jedem Wetter eine enge Beziehung zur Natur.</p><p>&#160;</p><p>Im Erdgeschoss verbleiben zwei Kinderzimmer und ein Bad. Im Obergeschoss werden ein Elternschlafzimmer, ein Ankleideraum und ebenfalls ein Bad eingerichtet. Der ehemals dunkle Spitzboden verwandelt sich dank gro&#223;z&#252;giger Dachfenster in einen zus&#228;tzlichen Wohnraum.</p><p>&#160;</p><p><strong>Der Erweiterungsbau: Energieeffizienz und Wohnwert vereint</strong></p><p>Der Neubau schafft nicht nur den nach modernen Nutzungsanspr&#252;chen ben&#246;tigten Fl&#228;chenzuwachs um mehr als 30 Prozent, sondern ist in seiner Konstruktion, Gestaltung und Konzeption als optimierte Verk&#246;rperung des Vorg&#228;ngerbaus zu sehen. Die Holzrahmenkonstruktion sowie die Dach- und Bodenaufbauten k&#246;nnen auf U-Werte zwischen 0,12 und 0,14 W/(m&#178;K) verweisen. Um ein optimales Zusammenspiel zwischen Belichtung, passiven W&#228;rmegewinnen und sommerlichem W&#228;rmeschutz zu erzielen, werden sowohl die S&#252;d- als auch die Nordfassade teilweise aus transparenten Bauteilen errichtet. Die Giebelseiten bleiben weitgehend geschlossen. Die Raumaufteilung ist grunds&#228;tzlich flexibel angelegt. Raumteilende M&#246;bel schaffen Platz f&#252;r einen Wohn-, Koch- und Essbereich und garantieren dennoch ein H&#246;chstma&#223; an Variabilit&#228;t und Nutzungsfreiheit. Im westlichen Kopf des Anbaus befinden sich ein Haustechnikraum, eine Vorratskammer sowie ein G&#228;ste-WC. Den Abschluss bildet ein Carport, der aus der Konstruktion des Anbaus hervorgeht. Am &#246;stlichen Kopfbereich schlie&#223;t sich eine &#252;berdachte Terrasse an den Wohnbereich an, die als Verbindung zwischen Innen und Au&#223;en, als Raum zwischen dem Leben im Garten und mit dem Garten ein hohes Ma&#223; an Lebensqualit&#228;t bietet. Insgesamt erh&#246;ht sich die Wohnfl&#228;che von 95 auf 132 m<sup>2</sup>, die Fensterfl&#228;che des Geb&#228;udes vergr&#246;&#223;ert sich von 18 auf 93 m&#178;.</p><p>&#160;</p><p>Im LichtAktiv Haus spielen steigende Energiepreise keine Rolle. Dank ausgefeilter Tageslicht-, Bel&#252;ftungs- und Beschattungskonzepte sowie einer durchdachten Raumplanung wird der gesamte Energiebedarf f&#252;r Heizung-, Warmwasser und Strom nachhaltig ganzj&#228;hrig durch Sonnen- und Umweltenergie gedeckt. Die Idee der energetischen Autarkie erh&#228;lt auch ohne Abstriche an die architektonische Freiheit und gestalterische Vielfalt eine ganz neue Dimension.</p><p>&#160;</p><p><strong>Steckbrief LichtAktiv Haus</strong></p><table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"><tr><td valign="top" width="177"><p>Bauprojekt</p></td><td valign="top" width="385"><p>LichtAktiv Haus, Katenweg 41, 21109 Hamburg</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Bauweise</p></td><td valign="top" width="385"><ul><li>Modernisierte Doppelhaush&#228;lfte mit neuem Holzdachstuhl</li><li>Erweiterungsneubau in Holzrahmenbauweise mit mineralischem D&#228;mmstoff (in St&#228;ndertiefe) und au&#223;enliegender Holzfaserd&#228;mmstoffplatte</li></ul></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Bauzeit</p></td><td valign="top" width="385"><p>April bis November 2010</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Sachwert</p></td><td valign="top" width="385"><p>460.000 Euro brutto</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Bauherr</p></td><td valign="top" width="385"><p>VELUX Deutschland GmbH</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Projekttr&#228;ger</p></td><td valign="top" width="385"><p>VELUX Gruppe</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Wohnfl&#228;che</p></td><td valign="top" width="385"><p>132 m&#178;</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>&#220;berbaute Fl&#228;che</p></td><td valign="top" width="385"><p>244 m&#178;&#160; (inkl. Terrasse)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Umbauter Raum</p></td><td valign="top" width="385"><p>520 m<sup>3</sup></p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Entwurfsplanung</p></td><td valign="top" width="385"><p>TU Darmstadt, Fachbereich Architektur, Lehrstuhl f&#252;r Entwerfen und Energieeffizientes Bauen, Prof. Dipl.-Ing. M.Sc. Econ. Manfred Hegger; Katharina Fey (damalige Gewinnerin des integrierten Studentenwettbewerbs)</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Energiekonzept</p></td><td valign="top" width="385"><p>HL-Technik Engineering Partner GmbH, <br /> Prof. Klaus Daniels</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Lichtplanung</p></td><td valign="top" width="385"><p>Prof. Peter Andres PLDA, <br /> Beratende Ingenieure f&#252;r Lichtplanung</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Statik</p></td><td valign="top" width="385"><p>TSB-Ingenieure, <br /> Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Ausf&#252;hrender Architekt</p></td><td valign="top" width="385"><p>Ostermann Architekten</p></td></tr><tr><td valign="top" width="177"><p>Holzbau / Ausf&#252;hrender Zimmermann</p></td><td valign="top" width="385"><p>Vogl & Hartmann GmbH</p></td></tr></table><p><strong>&#160;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Architekten-Planer,Automatisierung,LichtAktiv Haus (D),Handwerk,Architektur,Mieter-Eigentuemer,Tageslicht(loesungen),Natuerlich Klimatisieren,Alle,Lueften,model home 2020]]></category>
            <pubDate>Wed, 16 Feb 2011 02:32:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_neubau_energie-788095.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Energiekonzept Erweiterungsbau]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Der Luftwechsel erfolgt durch die Kräfte der Natur. Besonders effektiv ist die Frischluftzufuhr, wenn sich synchron mehrere Fassaden- und Dachfenster öffnen. Durch Natürliches Klimatisieren wird auch ohne mechanische Klimaanlage ein angenehmes Raumklima zu jeder Jahreszeit geschaffen. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>CO2-neutrales Wohnen im modernisierten Siedlerhaus: LichtAktiv Haus feierlich eröffnet</title>
                        <link>https://presse.velux.de/co2-neutrales-wohnen-im-modernisierten-siedlerhaus-lichtaktiv-haus-feierlich-eroffnet/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/co2-neutrales-wohnen-im-modernisierten-siedlerhaus-lichtaktiv-haus-feierlich-eroffnet/</guid><pp:caseid>356742</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Innovatives Modernisierungsprojekt im Rahmen des Experiments VELUX Model Home 2020 umgesetzt / Europaweit auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft / LichtAktiv Haus ist zweites offiziell er&#246;ffnetes IBA-Projekt</strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, November 2010. Am 19. November fand in Hamburg-Wilhelmsburg die feierliche Er&#246;ffnung des LichtAktiv Hauses, eines zukunftsweisend modernisierten Siedlerhauses aus den 1950er Jahren, statt. Damit wurde das zweite offizielle IBA-Projekt nach dem IBA DOCK (September 2009) er&#246;ffnet. Das einzige Umbauprojekt des europaweiten VELUX Experiments Model Home zeichnet sich durch CO<sub>2</sub>-neutralen Betrieb, gesundes Raumklima und Tageslicht durchflutete R&#228;ume aus.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Nach f&#252;nf Monaten Bauzeit ist die Verwandlung perfekt: Das mehr als 50 Jahre alte, typische Siedlerhaus in Hamburg-Wilhelmsburg wurde umfassend modernisiert und durch einen lichten, gro&#223;z&#252;gigen Anbau erg&#228;nzt. Es ist nun ein helles, zeitgem&#228;&#223;es Familienhaus, das h&#246;chsten Anspr&#252;chen an Energieeffizienz, gesundes Raumklima und Wohnkomfort gerecht wird.</p><p>Vor der feierlichen Er&#246;ffnung des LichtAktiv Hauses am 19. November durch Markus Schreiber, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, erfuhren die G&#228;ste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aber auch der Nachbarschaft des LichtAktiv Hauses in Hamburg-Wilhelmsburg, von J&#248;rgen Tang-Jensen, CEO VELUX A/S, und Dr. Sebastian Dresse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer VELUX Deutschland GmbH, mehr &#252;ber Hintergr&#252;nde des Model Home 2020. Uli Hellweg, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der IBA Hamburg GmbH, freute sich &#252;ber die Fertigstellung eines offiziellen Projekts der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg, das seinen Beitrag zu Nachhaltigkeit und Klimaschutz leisten wird. Die Bedeutung des Experiments LichtAktiv Hauses f&#252;r seine Mitglieder hob Rolf-R&#252;diger Seidel, erster Vorsitzender des Verbands f&#252;r Haus- und Wohneigentum Hamburg, in dem auch zahlreiche Eigent&#252;mer eines zu modernisierenden Siedlerhauses zusammengeschlossen sind, hervor.</p><p>Das LichtAktiv Haus ist der deutsche Beitrag zum europaweiten VELUX Experiment Model Home 2020, in dessen Rahmen das Unternehmen auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft sechs Konzepth&#228;user umsetzt. Als zukunftsweisendes Modernisierungsbeispiel liefert das LichtAktiv Haus Anregungen und Erkenntnisse f&#252;r in Deutschland hunderttausendfach zu findende Siedlerh&#228;user im Speziellen wie auch f&#252;r unz&#228;hlige &#228;ltere Bestandsgeb&#228;ude im Allgemeinen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Das LichtAktiv Haus in 2011: Besichtigungen und Wohnexperiment</strong></p><p>Ab Anfang 2011 steht das LichtAktiv Haus einige Monate f&#252;r Besichtigungen und Veranstaltungen offen. Danach bewohnt und testet als Bestandteil des Experiments eine Familie das Haus f&#252;r ein Jahr. Energieverbrauch und die Innenklimabedingungen werden w&#228;hrend der Nutzungsphase durch eine aufwendige Haustechnik laufend gemessen und die Ergebnisse dokumentiert &#8211; ohne dabei die Bewohner einzuschr&#228;nken. &#8222;Dahinter steht unsere &#220;berzeugung, dass der Mensch als Nutzer eines Geb&#228;udes im Mittelpunkt stehen sollte, um nachhaltiges Wohnen zukunftsf&#228;hig zu machen&#8220;, sagt Dresse. &#8222;Das LichtAktiv Haus soll ein Geb&#228;ude sein, das sich den Bed&#252;rfnissen der Bewohner anpasst, nicht umgekehrt.&#8220;</p><p>Die Auswertung der Daten wird Aufschluss dar&#252;ber geben, wie sich die VELUX Vision von optimalen Wohnbedingungen mit angenehmem Raumklima, Tageslicht und optimaler Energieeffizienz in der Praxis bew&#228;hrt. Die Ergebnisse wird der Dachfensterhersteller der &#214;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung stellen. &#8222;Es entspricht unserer Unternehmensphilosophie, gesellschaftliche Verantwortung zu &#252;bernehmen. Deshalb wollen wir mit dem Projekt Model Home 2020 einen aktiven Beitrag zum energieeffizienten und qualitativ ansprechenden Bauen und Wohnen der Zukunft leisten&#8220;, erkl&#228;rt Dresse.</p><p>Neben dem LichtAktiv Haus als Premium-Modernisierung, entwarf das Projekt-Team im Rahmen des integralen Planungsprozesses auch weitere Modernisierungsstufen geringeren Umfangs. Diese verdeutlichen, wie man auch mit kleineren und mittleren Budgets zukunftsweisend modernisieren kann. Genau wie f&#252;r die Premium-Variante berechnet VELUX auch f&#252;r die drei alternativen Modernisierungen die Energiebilanz und wird die Ergebnisse in 2011 vorstellen.</p><p>Die Partner innerhalb der VKR-Gruppe beim LichtAktiv Haus Projekt sind Velfac, WindowMaster und Sonnenkraft. Als Kooperationspartner unterst&#252;tzen das Projekt zudem Eternit, Gira, Grohe, Keramag, Knauf, Knauf Insulation, Nolte K&#252;chen und Somfy.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),Mieter-Eigentuemer,model home 2020,energieeffizienz,Architekten-Planer,Handwerk,Architektur,Handel,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:57:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_lah_eroeffnung_141-125722.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Eröffnung LichtAktiv Haus]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Eröffneten feierlich das LichtAktiv Haus (v.l.n.r.): Rolf-Rüdiger Seidel (erster Vorsitzender des Verbands für Haus- und Wohneigentum Hamburg), Jan Ostermann (Ostermann Architekten), Jørgen Tang-Jensen (CEO VELUX A/S), Uli Hellweg (Geschäftsführer der IBA Hamburg GmbH), Katharina Fey (Entwurfsverfasserin LichtAktiv Haus), Karoline Herger (Ostermann Architekten), Markus Schreiber (Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte), Petra Schumacher (Leitung Marketing VELUX Deutschland), Dr. Sebastian Dresse (Geschäftsführer der VELUX Deutschland GmbH) Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Wohnkomfort erhöhen und Energie sparen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wohnkomfort-erhohen-und-energie-sparen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wohnkomfort-erhohen-und-energie-sparen/</guid><pp:caseid>356570</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead">Jetzt Energiesparpotenziale im Dachgeschoss nutzen: VELUX Rolll&#228;den d&#228;mmen Dachfenster zus&#228;tzlich und senken Heizkosten</em><strong class="post-content-teaser">Hamburg, Oktober 2010. Rolll&#228;den f&#252;r Dachfenster erh&#246;hen mit wenig Aufwand die D&#228;mmung im Dachgeschoss deutlich, senken Heizkosten und sorgen gerade in den Herbst- und Wintermonaten f&#252;r ein gem&#252;tlich warmes Zuhause.</strong></p><p></p><p>Besonders in der kalten Jahreszeit w&#252;nschen wir uns nicht nur ein behagliches Heim, wir machen uns auch gleichzeitig Gedanken &#252;ber W&#228;rmed&#228;mmung und Energiesparpotentiale. Ist die Heizung richtig eingestellt? L&#252;ften wir richtig? K&#246;nnte ein gem&#252;tlicher Kamin wom&#246;glich die Heizkosten senken helfen oder ein W&#228;rmed&#228;mmverbundsystem an der Fassade das Haus zus&#228;tzlich vor K&#228;lte sch&#252;tzen?</p><p>&#160;</p><p>Ein sinnvoller Ansatzpunkt f&#252;r Sparpotential im Dachgeschoss sind Rolll&#228;den. Sie sind ohne gro&#223;en Aufwand einzubauen und erh&#246;hen die W&#228;rmed&#228;mmung um ca. 15 Prozent, wenn sie geschlossen sind. Nicht nur die aufgesch&#228;umten Lamellen bieten einen ausgezeichneten W&#228;rmeschutz, auch die Luftschicht zwischen Fenster und Rollladen h&#228;lt die Winterk&#228;lte drau&#223;en und sorgt f&#252;r angenehme Innentemperaturen.</p><p>&#160;</p><p>Sind die VELUX Rolll&#228;den zudem motorisiert, schlie&#223;en sie sich auf Wunsch abends automatisch und &#246;ffnen sich gleich morgens bei Sonnenaufgang. Dadurch nutzen Dachgeschossbewohner den passiven Energieeintrag durch die Sonneneinstrahlung und verbessern die W&#228;rmed&#228;mmung bei Dunkelheit. Per Funksteuerung m&#252;ssen sie die Zeiten nur einmal festlegen, dann erfolgt der Prozess selbstt&#228;tig.</p><p>&#160;</p><p>Das VELUX ACTIVE Sensorsystem Sonnenschutz optimiert W&#228;rmeschutz und Energieeintrag noch zus&#228;tzlich. Mittels Licht- und Temperatursensor entscheidet das System selbst&#228;ndig, ob jeweils geschlossene Rolll&#228;den f&#252;r h&#246;here W&#228;rmed&#228;mmung oder ge&#246;ffnete Rolll&#228;den f&#252;r passiven W&#228;rmeertrag der Sonne von Vorteil sind. Je nach Tageslichtverh&#228;ltnissen und Au&#223;entemperatur &#246;ffnet und schlie&#223;t es Rolll&#228;den und Hitzeschutzmarkisen selbstt&#228;tig. Auf diese Weise sch&#252;tzen die au&#223;en liegenden Hitzeschutzsysteme Dachgeschosse im Sommer auch automatisch vor Hitze.</p><p>&#160;</p><p>Wer einen nachtr&#228;glichen Einbau plant, f&#252;r den sind solarbetriebene Rolll&#228;den besonders attraktiv, da sie kabellos funktionieren und keine zus&#228;tzlichen Elektroarbeiten ben&#246;tigen: Auch aufw&#228;ndige Wand- und Malerarbeiten entfallen. Eine integrierte Solarzelle sorgt bei solarbetriebenen Rolll&#228;den f&#252;r ausreichend Strom &#8211; auch in der dunklen Jahreszeit.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,rollladen,sonnenschutz,Automatisierung,Produkte,Alle,Mieter-Eigentuemer,Handel]]></category>
            <pubDate>Fri, 22 Oct 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/wintermotiv_dach1-632635.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Winterbild]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auch wenn es draußen stürmt und schneit, kann es in der Wohnung behaglich warm bleiben: VELUX Sonnenschutz-Produkte verbessern die Wärmedämmung des Dachfensters. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Erste Ergebnisse des Wohnexperiments im Einfamilienhaus der Zukunft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/erste-ergebnisse-des-wohnexperiments-im-einfamilienhaus-der-zukunft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/erste-ergebnisse-des-wohnexperiments-im-einfamilienhaus-der-zukunft/</guid><pp:caseid>356621</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Familie Simonsen aus Aarhus zieht nach ihrer einj&#228;hrigen Teilnahme am Experiment &#8222;Home for Life&#8220; wieder aus dem Einfamilienhaus der Zukunft aus.</strong></em></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Aarhus, Oktober 2010. Das Testwohnprojekt lieferte der Baubranche wertvolle Erkenntnisse, wie sich die Herausforderungen im Bau nachhaltiger und zukunftsweisender Wohnr&#228;ume meistern lassen.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Die Simonsens, eine f&#252;nfk&#246;pfige Familie, haben gerade die letzten Kartons in den Umzugswagen verladen und sich vom Wohnen in der Zukunft verabschiedet. Ein Jahr lang waren sie freiwillig die menschlichen &#8222;Versuchskaninchen&#8220; im Home for Life-Experiment und testeten das Leben und Wohnen in einem sogenannten Aktivhaus, das aktiv Energie und Strom spart, ein angenehmes Raumklima bietet und mit attraktivem Wohnraum in sch&#246;ner Lage verw&#246;hnt. Home for Life ist ein Gemeinschaftsprojekt der VELUX Gruppe und VELFAC, die mit dem Haus neue Erkenntnisse dar&#252;ber sammeln wollten, wie sich hochwertige Baustoffe, Technik und der Bed&#252;rfnisse von Familien in Zukunft zu einer m&#246;glichst energieeffizienten und umweltvertr&#228;glichen Wohnl&#246;sung kombinieren lassen.</p><p>Home for Life bringt eine Vielzahl neuer Produkte, neuer Technologien und diverse Prototypen erstmals oder in noch nie dagewesenen Kombination zusammen. Dies ist ein entscheidender Aspekt des Experiments und der beiden Hauptziele, die mit ihm verfolgt werden sollen: N&#228;mlich durch den aktiven Praxistest von Theorien neues Wissen zu gewinnen und durch Innovationen neue Erkenntnisse und Erfahrungen zu generieren.</p><p>&#160;</p><p><strong>Interessante Ergebnisse f&#252;r die gesamte Baubranche</strong></p><p>&#8222;Die Erfahrungen aus dem Home for Life-Projekt zeigen ganz klar, dass es bis 2020 m&#246;glich sein wird, Aktivh&#228;user zum g&#228;ngigen Standard zu machen. Dieses Projekt war ein unsch&#228;tzbar wertvoller Lernprozess, der uns einmalige Daten und Erkenntnisse &#252;ber Produkte, L&#246;sungen und Wohnanforderungen lieferte. Wir haben erkannt, dass die Puzzleteile Technik, Baustoffe, Architekturkonzept und Wohnanforderungen &#228;u&#223;erst sorgf&#228;ltig aufeinander abgestimmt werden m&#252;ssen. Das Haus hat uns gezeigt, wie sensibel es auf Schwankungen und Ver&#228;nderungen reagiert und wie viele Faktoren bedacht werden wollen, um das beste Ergebnis zu erzielen&#8220;, sagt Lone Feifer, strategische Projektleiterin bei VELUX A/S.</p><p>Das einj&#228;hrige Experiment brachte bislang f&#252;nf wesentliche Erkenntnisse:</p><ul><li>Der Energiebedarf kann in Zukunft niedrig gehalten werden, auch wenn er im ersten Betriebsjahr des Hauses &#252;ber den theoretischen Berechnungen lag: Die Haupterkl&#228;rung f&#252;r diesen Umstand ist darin zu suchen, dass die Wohngewohnheiten der Simonsens schlicht von den theoretischen Berechnungsgrundlagen abwichen. So wollten sie beispielsweise die Temperatur in den Wohnr&#228;umen um zwei bis drei Grad h&#246;her als planm&#228;&#223;ig in der Anlage programmiert. Bedingungen, die sich auf das Geb&#228;ude und seine technischen Anlagen auswirken, ver&#228;nderten sich im Laufe des Jahres. Unter anderem zeigte sich, dass die Heizanlage zu eng auf den kalkulierten Verbrauch ausgelegt war und deshalb dem regelm&#228;&#223;igen, zus&#228;tzlichen W&#228;rmebedarf nicht nachkommen konnte. Nun soll erg&#228;nzend eine auf die Hausgr&#246;&#223;e zugeschnittene W&#228;rmepumpe installiert werden. Nach Abschluss der Monitoringphase, in der alle Verbrauchsdaten umfassend aufgezeichnet werden, wird sich der Strombedarf der Steuerungsysteme halbieren. Die &#252;ber Sonnenkollektoren und Solarzellen gewonnenen Energiemengen wurden allen Erwartungen gerecht und &#252;bertrafen die urspr&#252;nglich berechneten Werte sogar.</li></ul><ul><li>Der Heizenergiebedarf des Hauses war h&#246;her als erwartet: Im ersten Jahr lag er beim Doppelten der urspr&#252;nglichen Berechnung. Er wird in Zukunft jedoch zur&#252;ckgehen, sobald das Steuersystem in den &#220;bergangsmonaten (Fr&#252;hjahr und Herbst) und im Sommer optimiert wurde.</li></ul><ul><li>Die Steuerungseinheit war eine gro&#223;e Attraktion f&#252;r die Familie, aber ein unerwarteter Energiefresser: Durch seine zentrale Lage war der Bedienbildschirm des Steuersystems ein beliebter Treffpunkt der Familie. Allerdings wurde die Leistung des Systems dadurch eingeschr&#228;nkt, dass es im ersten Jahr erst eingefahren werden musste und nicht nur Anpassungen und Ver&#228;nderungen an den technischen Anlagen vorgenommen wurden, sondern auch die Familie selbst &#252;berm&#228;&#223;ig oft in die Steuerung eingriff. Der Energiebedarf des Steuersystems wird in Zukunft deutlich sinken und seine Steuerungsfunktionen noch benutzerfreundlicher werden.</li></ul><ul><li>Das gute Raumklima im Haus &#252;berzeugte: Messungen der Raumtemperatur, der Luftfeuchtigkeit und des CO<sub>2</sub>-Gehalts der Luft zeigten, dass das Raumklima insgesamt den Erwartungen entsprach und von der Familie als angenehm empfunden wurde. Die Durchschnittstemperaturen lagen zwei bis drei Grad &#252;ber den Berechnungen. Der CO<sub>2</sub>-Gehalt war in den R&#228;umen mit nat&#252;rlicher Klimatisierung deutlich geringer als in denen ohne. Das Raumklima in den Zimmern mit nat&#252;rlicher Klimatisierung wurde von den Familienmitgliedern am angenehmsten empfunden.</li></ul><ul><li>Hohe Lichtzufuhr aus allen Richtungen wurde von allen Nutzern sehr positiv bewertet: Das viele Tageslicht und die frische Luft im Haus wurden von allen Familienmitgliedern als &#228;u&#223;erst positiv empfunden, auch wenn das gelegentliche &#220;berhitzen der R&#228;ume durch die nach S&#252;den gelegenen Fenster st&#246;rte. Ein Gro&#223;teil der S&#252;dfassade des Hauses besteht aus Fensterfl&#228;chen und die Elemente des Klimatisierungs- und Beschattungssystem waren noch nicht optimal aufeinander abgestimmt, wodurch es teilweise zu Temperaturschwankungen und &#252;berhitzten R&#228;umen kam. Das viele durch die Dach- und Fassadenfenster hereinflutende und im Tagesverlauf wechselnde Tageslicht war f&#252;r Gesundheit und Wohlbefinden der Bewohner extrem wichtig.</li></ul><p>Home for Life ist eines von insgesamt sechs Geb&#228;uden, welche die VELUX Gruppe im Rahmen seines Projekts &#8222;Model Home 2020&#8220; bauen l&#228;sst und die allesamt die bis 2020 in der EU erwarteten gesetzlichen und normativen Anforderungen erf&#252;llen. Treibende Kraft hinter diesem Projekt ist die Vision des sogenannten Aktivhauses, eines Hauses, das niedrigen Energiebedarf mit gutem Raumklima und optimierter Abstimmung auf Lage, Standort und Umwelt kombiniert. Weitere Informationen zu den Ergebnissen des Projekts finden Sie im Internet unter <a href="http://www.activehouse.info">www.activehouse.info</a>.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[model home 2020,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,energieeffizienz,Alle,Architektur,Home for Life (DK)]]></category>
            <pubDate>Fri, 01 Oct 2010 17:16:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Mehr Licht, Luft und Ausblick unter flachen Dächern</title>
                        <link>https://presse.velux.de/mehr-licht-luft-und-ausblick-unter-flachen-dachern/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/mehr-licht-luft-und-ausblick-unter-flachen-dachern/</guid><pp:caseid>356741</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><em class="post-content-subhead">Flachdach-Fenster von VELUX eignen sich dank hervorragender W&#228;rmed&#228;mmung auch f&#252;r den Wohnbereich</em><strong class="post-content-teaser">Hamburg, Juni 2010. Dunkle Wohnr&#228;ume sind in H&#228;usern mit Flachdach keine Seltenheit. Dabei liegt die L&#246;sung so nah: Warum nicht einfach Tageslicht direkt von oben durch ein Fenster in die Wohnung lassen? Bedenken &#252;ber allzu gro&#223;e W&#228;rmeverluste sind v&#246;llig unbegr&#252;ndet. Denn das VELUX Flachdach-Fenster &#252;berzeugt gegen&#252;ber den meisten herk&#246;mmlichen L&#246;sungen wie Lichtkuppeln durch hervorragende W&#228;rmed&#228;mmeigenschaften.</strong></h3><p>&#160;</p><p>Wer tr&#228;umt nicht davon, mit einem Blick in den Sternenhimmel einzuschlafen? Das Flachdach-Fenster erm&#246;glicht aber nicht nur diesen erw&#252;nschten Ausblick, sondern sorgt vor allem auch f&#252;r nat&#252;rliches Licht in K&#252;che, Bad oder Wohnzimmer. Die elektrisch betriebene Variante verf&#252;gt &#252;ber eine &#214;ffnungsfunktion, so dass es zudem zum L&#252;ften der Wohnung dient. Auch automatisches &#214;ffnen und Schlie&#223;en zu vorher festgelegten Uhrzeiten ist f&#252;r Mieter oder Eigent&#252;mer m&#246;glich. Bei einsetzendem Niederschlag m&#252;ssen sie sich trotzdem keine Sorgen machen: Das VELUX Flachdach-Fenster verf&#252;gt &#252;ber einen Regensensor und schlie&#223;t sich automatisch, bevor Wasser in den Wohnraum eindringen kann. F&#252;r die einfache Bedienung ist es mit einer Funk-Steuerung ausgestattet, die mit dem io-homecontrol Standard kompatibel ist. &#220;ber diesen lassen sich alle elektrischen Produkte von VELUX und auch anderer Hersteller, beispielweise von Garagentoren oder Fassadenrolll&#228;den, &#252;ber die gleiche Fernbedienung steuern. Der Motor ist beim Flachdach-Fenster in den Rahmen integriert und deshalb nicht sichtbar &#8211; f&#252;r die Optik im Innenraum ein deutlicher Vorteil.</p><p>&#160;</p><p>Wollen sich Mieter oder Eigent&#252;mer vor zu starker Sonneneinstrahlung oder fremden Blicken sch&#252;tzen, k&#246;nnen sie am Flachdach-Fenster einen Elektro-Faltstore montieren. Dieser sorgt dar&#252;ber hinaus f&#252;r eine angenehme Lichtstimmung im Wohnraum. Er ist jederzeit nachr&#252;stbar und in Schwarz, Wei&#223; und Beige erh&#228;ltlich. Wer dauerhaften Sichtschutz w&#252;nscht, kann auch eine Kuppel aus undurchsichtigem Acryl w&#228;hlen.</p><p>&#160;</p><p>Galten Dachfenster in flachen und flach geneigten D&#228;chern fr&#252;her hinsichtlich W&#228;rmed&#228;mmung als Problemfall, &#252;berzeugt die VELUX L&#246;sung auch dort. Denn die Konstruktion mit Kuppel und einer waagerecht im Aufsetzkranz integrierten Isolierglasscheibe sorgt f&#252;r hervorragende W&#228;rmed&#228;mmeigenschaften. Zudem d&#228;mpft diese Kombination Regenger&#228;usche deutlich.</p><p>&#160;</p><p><strong>Daten & Fakten zum Flachdach-Wohnfenster:</strong></p><p>&#8226; U-Wert von 0,72 W/(m&#178;K) nach EN 1873 f&#252;r Kuppel einschlie&#223;lich Aufsetzkranz</p><p>&#8226; F&#252;r D&#228;cher mit einer Neigung von 0 bis 15 Grad geeignet</p><p>&#8226; Einbau bei allen g&#228;ngigen Flachdacharten m&#246;glich, zum Beispiel Holz- oder Betondecken</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Flachdach-Fenster-Kuppel,Flachdach,Automatisierung,energieeffizienz,Alle,Produkte,Sonnenschutz-Flachdach,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jun 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_FDWF_105121-700036.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Flachdach-Fenster]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Flachdach-Fenster von VELUX überzeugt mit einem hervorragenden Wärmedämmwert und ist deshalb auch für den Wohnbereich gut geeignet. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Mehr als nur gut gedämmt!</title>
                        <link>https://presse.velux.de/mehr-als-nur-gut-gedammt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/mehr-als-nur-gut-gedammt/</guid><pp:caseid>356633</pp:caseid><description><![CDATA[<h3><em class="post-content-subhead">VELUX pr&#228;sentierte auf der Dach+Holz 2010 ein neues Fensterpaket mit hervorragenden W&#228;rmed&#228;mmwerten sowie standardm&#228;&#223;ig &#252;berzeugenden W&#228;rmeschutz mit vielen Zusatzvorteilen.</em></h3><p><strong class="post-content-teaser">Hamburg, M&#228;rz 2010. Modernisierer und Bauherren wissen&#180;s l&#228;ngst: Wer Energie und damit bares Geld sparen m&#246;chte, kommt an gut ged&#228;mmten Fenstern nicht vorbei. F&#252;r die schnelle und einfache Umsetzung dieses zentralen Kundenwunsches unter dem Dach pr&#228;sentierte VELUX auf der Dach+Holz u. a. ein Fensterpaket mit hervorragenden W&#228;rmedurchgangswert. F&#252;r GPU Energy-Star Plus (Uw-Wert = 1,0 W/(m&#178;K)) liegt dieser gemessen mit Eindeckrahmen EDJ 2000 inkl. D&#228;mm- und Anschluss-Set BDX bei einem hervorragenden Wert von U = 0,82 W/(m&#178;K). Standardm&#228;&#223;ig &#252;berzeugenden W&#228;rmeschutz erreichen Dachhandwerker auch mit den Kunststofffenstern GGU und GPU in 5-Star Ausf&#252;hrung (Uw-Wert = 1,3 W/(m&#178;K)). Der W&#228;rmedurchgangswert dieser Fenster gemessen in Kombination mit dem D&#228;mm- und Anschluss-Set BDX liegt bei U = 1,2 W/(m&#178;K). Zus&#228;tzlich zum sehr guten D&#228;mmwert bietet diese Produktkombination weitere Vorteile wie einen nat&#252;rlichen Reinigungseffekt, erh&#246;hten Schallschutz nach SSK3, mehr Sicherheit durch Verbundsicherheitsglas und 10 Jahre Garantie (ausgenommen Elektrokomponenten und vormontierte Sonnenschutzprodukte).</strong></p><p>&#160;</p><p>Rund vier Zentimeter tiefer in die Dachfl&#228;che k&#246;nnen Verarbeiter Dachfenster mit dem seit Sommer 2009 erh&#228;ltlichen Eindeckrahmen EDJ 2000 einsetzen. Dies sorgt nicht nur f&#252;r bessere Optik, sondern optimiert auch die W&#228;rmed&#228;mmung. Noch h&#246;heren W&#228;rmeschutz erreichen Dachhandwerker ab sofort mit dem neuen Fensterpaket GPU Energy-Star Plus: Der in Kombination mit dem Eindeckrahmen EDJ 2000 (inklusive D&#228;mm- und Anschluss-Set) gemessene, exzellente W&#228;rmedurchgangswert liegt f&#252;r das Paket bei U = 0,82 W/(m&#178;K), f&#252;r das Fenster alleine bei Uw = 1,0 W/(m&#178;K).</p><p><strong>&#220;berzeugende Zusatzvorteile</strong></p><p>Standardm&#228;&#223;ig hervorragenden W&#228;rmeschutz erreichen jetzt auch die Kunststofffenster GGU und GPU in 5-Star-Ausf&#252;hrung (Uw-Wert = 1,3 W/(m&#178;K)). Der in Kombination mit dem D&#228;mm- und Anschluss-Set BDX gemessene W&#228;rmedurchgangswert liegt bei U = 1,2 W/(m&#178;K). Dar&#252;ber hinaus bietet die 5-Star-Scheibe &#252;berzeugende Vorteile: Der nat&#252;rliche Reinigungseffekt erm&#246;glicht einen besseren Ausblick ohne viel Putzen. Durch die Beschichtung auf der Au&#223;enseite wird organische Verschmutzung durch UV-Strahlung zersetzt und gel&#246;st. Die gel&#246;ste Verschmutzung wird durch Regen abgewaschen, das Wasser l&#228;uft fl&#228;chig ohne Tropfenbildung ab und die Scheibe trocknet schneller. Schalld&#228;mmwerte bis 37 dB (Schallschutz-Klasse 3) sorgen zudem f&#252;r eine erheblich verminderte L&#228;rmbelastung im Wohnraum. Das Verbundsicherheitsglas bietet zus&#228;tzliche Sicherheit. Dazu gibt es 10 Jahre VELUX Garantie auf Fenster, Eindeckrahmen, D&#228;mm- und Anschlussprodukte sowie auf die Dichtigkeit der Anschl&#252;sse bei fachgerechtem Einbau (ausgenommen Elektrokomponenten und vormontierte Sonnenschutzprodukte).</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Eindeckrahmen,energieeffizienz,Schraegdach,Architekten-Planer,Handwerk,Alle,Zubehoer,Handel]]></category>
            <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 16:39:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Mit viel Tageslicht durch die dunkle Jahreszeit</title>
                        <link>https://presse.velux.de/mit-viel-tageslicht-durch-die-dunkle-jahreszeit/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/mit-viel-tageslicht-durch-die-dunkle-jahreszeit/</guid><pp:caseid>356701</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead">Tageslicht und Sonnenw&#228;rme lassen sich mit gro&#223;z&#252;gigen Dachfenstern geschickt nutzen / Im Herbst und Winter Wohnqualit&#228;t steigern und Heizkosten sparen</em></p><p><strong>Hamburg, 05. November 2009. Tageslicht ist Lebenselixier, es steigert Wohlbefinden und Leistungsf&#228;higkeit. Besonders in der kalten und dunklen Jahreszeit ist gen&#252;gend nat&#252;rliches Licht jedoch nicht immer gew&#228;hrleistet. Gro&#223;z&#252;gige Dachfenster, zum Beispiel von VELUX, leisten hier einen wertvollen Beitrag, weil durch sie deutlich mehr Sonnenlicht einf&#228;llt als durch gleich gro&#223;e Fassadenfenster. Wohlbefinden und Wohnqualit&#228;t steigen sp&#252;rbar. Zus&#228;tzlich gelangt viel W&#228;rme ins Haus &#8211; Eigent&#252;mer und Mieter sparen so Heizkosten.</strong></p><p>&#160;</p><p>Im Herbst und Winter, wenn die Tage k&#228;lter und k&#252;rzer werden, nehmen Sonnenw&#228;rme und Tageslichtanteil merklich ab. Auch weil sich das Leben in der kalten Jahreszeit vor allem in geschlossenen R&#228;umen abspielt, sinkt die t&#228;gliche Dosis nat&#252;rlichen Lichts. Doch Experten wissen: Viele Menschen f&#252;hlen sich ohne ausreichend Sonnenlicht matt und antriebslos. Der Mangel kann sogar eine so genannte Winterdepression ausl&#246;sen. Studien belegen, dass Tageslicht enorm wichtig ist f&#252;r das physische und psychische Wohlbefinden von Menschen. Es hellt nicht nur die Stimmung auf, sondern f&#246;rdert auch die Leistungs- und Konzentrationsf&#228;higkeit. Untersuchungen zeigen, dass gerade Kinder bei Sonne und Tageslicht besser lernen. Experten sprechen daher auch von Sonnenlicht als dem wichtigsten Gehirnn&#228;hrstoff des Menschen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Viel nat&#252;rliches Licht auch im Herbst und Winter</strong></p><p>Gro&#223;z&#252;gige Dachfenster, die viel Tageslicht und Sonnenw&#228;rme ins Haus lassen, bieten in der dunklen Jahreszeit eine willkommene Unterst&#252;tzung mit nat&#252;rlichem Licht. Sie sind wahre &#8222;Lichtduschen&#8220;, durch die doppelt so viel Sonnenlicht ins Zuhause gelangt wie durch gleich gro&#223;e Fassadenfenster. Im Vergleich zu Gauben ist es sogar fast das Dreifache. &#8222;Die Wohnqualit&#228;t l&#228;sst sich durch den Einbau von Dachfenstern sp&#252;rbar steigern&#8220;, erkl&#228;rt Oliver Steinfatt von VELUX Deutschland. &#8222;Denn nirgendwo im Haus str&#246;mt mehr Tageslicht und Sonnenw&#228;rme in die R&#228;ume als unter dem Dach.&#8220; Sollen zu kleine Dachfenster gegen moderne L&#246;sungen f&#252;r mehr Licht ausgetauscht werden, bieten sich automatische und energieautarke Modelle wie das VELUX Solarfenster an. Dieses l&#228;sst sich bequem per Fernsteuerung beziehungsweise Wandtaster &#246;ffnen und schlie&#223;en. Den f&#252;r seinen Betrieb erforderlichen Strom bezieht das Solarfenster aus einem integrierten Photovoltaik-Modul. Damit entfallen aufw&#228;ndige Elektroarbeiten zum Anschluss an das Stromnetz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Mit Sonnenlicht Kosten sparen</strong></p><p>Doch Tageslicht bedeutet nicht nur Helligkeit. Besonders in den &#220;bergangszeiten Herbst und Fr&#252;hling gelangt &#252;ber gro&#223;z&#252;gige Dachfenster auch viel W&#228;rme ins Haus. Diese l&#228;sst sich als kostenlose Heizungsunterst&#252;tzung nutzen.</p><p>Eigent&#252;mer und Mieter sparen so Kosten. Was im Winter gew&#252;nscht ist, kann im Sommer jedoch schnell zu viel sein. Dann bieten au&#223;en liegende Sonnenschutz-Systeme zuverl&#228;ssigen Schutz vor &#220;berhitzung. Sie stoppen die energiereiche Sonnenstrahlung, bevor sie in die R&#228;ume gelangt. Es gibt sogar automatische und solarbetriebene Varianten: Diese &#246;ffnen und schlie&#223;en sich auf Knopfdruck oder zu einem Zeitpunkt, den der Nutzer vorher festlegt &#8211; zuverl&#228;ssiger Hitzeschutz, auch wenn niemand zu Hause ist.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Tageslicht(loesungen),Dachgeschossausbau,energieeffizienz,Mieter-Eigentuemer,dachfenster,Alle,Produkte]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 11:59:00 +0100</pubDate>
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