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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 20:34:57 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Energiesparen nicht auf Kosten der Gesundheit</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/energiesparen-nicht-auf-kosten-der-gesundheit/</guid><pp:caseid>552004</pp:caseid><pp:subtitle>Kondenswasser am Dachfenster erstes Warnsignal für mangelndes Lüften und Risiko der Schimmelbildung</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><strong>Kondenswasser am Dachfenster erstes Warnsignal für mangelndes Lüften und Risiko der Schimmelbildung</strong></span></p><p><strong>Hamburg, Dezember 2022. Energiesparen ist in aller Munde. Viele Menschen scheuen sich aus Sorge vor zu hohen Heizkosten, die Fenster zum Lüften zu öffnen. Dabei ist – insbesondere bei gleichzeitig niedrigeren Raumtemperaturen – Vorsicht geboten: Lüftet man zu wenig, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer ein paar Tipps beachtet, kann ein gesundes Raumklima sicherstellen und den Luftaustausch so realisieren, dass kaum Wärme verloren geht.</strong></p><p>Durch alltägliche Dinge wie Kochen, Duschen und Wäschetrocknen, aber auch Atmen und Schwitzen steigt die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung schnell an. Wird diese nicht gegen frische, trockene Außenluft ausgetauscht, steigt das Risiko der Schimmelbildung. Wer zum Energiesparen die Temperatur im Innenraum auf 19 Grad senkt, erhöht das Risiko zusätzlich: „Je kälter die Luft ist, desto weniger Feuchtigkeit kann sie binden. Bei einer Raumtemperatur von 19 Grad kondensiert die Luft früher“, erklärt Heinz Hackl, Raumklima-Experte beim Dachfensterhersteller Velux.</p><p>Beschlagene, feuchte Fensterscheiben und Rahmen, an denen das Wasser herunter tropft, sind ein erstes Alarmzeichen. Zur Bildung dieses Kondensats kommt es, wenn feucht-warme Luft auf kalte Oberflächen trifft. Betroffen sind davon vor allem Dachfenster: Aufgrund ihrer schrägen Lage bieten sie der aufsteigenden Luft eine größere Angriffsfläche als senkrechte Fassadenfenster, an denen der Luftstrom ungehindert vorbei strömt.</p><p>Heinz Hackl empfiehlt in der kalten Jahreszeit, die Fenster drei- bis fünf Mal am Tag für etwa fünf bis 15 Minuten zu öffnen und im Optimalfall für Durchzug zu sorgen. Dann sind Sorgen von Energiesparern unbegründet, denn die kurze Lüftungszeit hat den Vorteil, dass nur wenig Wärme verloren geht. Da der Großteil der Wärme in der thermischen Masse des Gebäudes gespeichert ist, entweicht während des kurzen Lüftungsintervalls nur wenig Heizenergie und die Frischluft erwärmt sich schnell wieder. Besonders effektiv ist das Lüften, wenn sich synchron mehrere Fassaden- und Dachfenster öffnen. Durch die unterschiedliche Höhe der Fenster kommt der sogenannte Kamineffekt zum Tragen. Dieser nutzt die Tatsache, dass warme, feuchte Luft nach oben steigt. Sie zieht durch das Dachfenster ab, während unten automatisch kühlere, trockene Luft nachströmt.</p><p>Nicht nur Berufstätige haben im Alltag immer wieder Schwierigkeiten, diese Lüftungsempfehlungen zu befolgen. Dabei helfen können elektrisch betriebene Dachfenster von Velux. Mit ihnen lassen sich regelmäßige, kurze Lüftungsintervalle ganz einfach per App einstellen. Die Fenster öffnen und schließen sich ganz automatisch nach Zeitplan, ohne dass sich jemand darum kümmern muss. Vor plötzlich einsetzendem Regen muss sich trotzdem niemand fürchten: Durch einen eingebauten Regensensor schließen die automatischen Dachfenster ganz von selbst. In Kombination mit dem SmartHome-System Velux Active wird diese Technik noch optimiert. Ein Sensor misst die Luftfeuchtigkeit im Raum. Ist ein Grenzwert überschritten, öffnet sich je nach Einstellung das Dachfenster oder die Lüftungsklappe automatisch so lange, bis ausreichend gelüftet ist.</p>]]></description><category><![CDATA[Energieeinsparung]]></category>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2022 17:22:59 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-lueften-124369.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_lueften_ 124369]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Auch das L&amp;uuml;ften &amp;uuml;ber die L&amp;uuml;ftungsklappe ist mit sensorgesteuerten Dachfenstern m&amp;ouml;glich.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>LichtAktiv Haus – eine beispielhafte Modernisierung</title>
                        <link>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus---eine-beispielhafte-modernisierung/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/lichtaktiv-haus---eine-beispielhafte-modernisierung/</guid><pp:caseid>356640</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Bundestagsabgeordneter Dirk Fischer und Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF) besuchen Velux LichtAktiv Haus</strong></em></p><p></p><p><strong>Hamburg, September 2013. </strong>Anfang September besichtigte der Bundestagsabgeordnete f&#252;r den Wahlkreis Hamburg-Nord, Dirk Fischer, gemeinsam mit Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), das Velux LichtAktiv Haus. Das typische Siedlerhaus aus den 50er Jahren wurde von Velux im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg zum Nullenergiehaus modernisiert. Das Geb&#228;ude erzeugt die ben&#246;tigte Energie vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien und zeigt damit, dass sich CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen auch im Bestand verwirklichen l&#228;sst. Zugleich versorgt eine anspruchsvolle Tageslichtarchitektur das LichtAktiv Haus mit viel Licht und frischer Luft. F&#252;r die Bewohner bedeutet das nicht nur geringere Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Mit dem Energiekonzept hat die unionsgef&#252;hrte Bundesregierung den Weg bereitet f&#252;r eine umweltschonende, sichere und bezahlbare Energiewende. Durch fachgerechte Sanierungsarbeiten und den Einsatz moderner Geb&#228;udetechnik k&#246;nnen wir bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs einsparen. &#8218;Fabriken der Energiewende&#8216; wie Velux verdeutlichen mit ihren Modellprojekten, wie dem LichtAktiv Haus, dass wir alle von einer Politik gegen Energieverschwendung profitieren k&#246;nnen. Deshalb halten CDU und CSU am Plan der steuerlichen F&#246;rderung der energetischen Geb&#228;udesanierung fest. Sie ist f&#252;r die angestrebte umfassende Sanierung von Eigenheimen unverzichtbar. So st&#228;rken wir das Handwerk, das die Ma&#223;nahmen vor Ort umsetzt, und sichern Besch&#228;ftigung und Wohlstand in unserer Region&#8220;, erkl&#228;rt Dirk Fischer.</p><p>&#160;</p><p>Bei einem Rundgang durch das LichtAktiv Haus f&#252;hrte Velux Marketingleiterin Petra Schumacher den beiden Besuchern das Beispiel f&#252;r CO<sub>2</sub>-neutrales Wohnen im Bestand praxisnah vor. Schumacher: &#8222;Etwa die H&#228;lfte der 39 Millionen Wohneinheiten in Deutschland ist zwischen 30 und 60 Jahre alt. Unser auf zwei Jahre angelegtes Wohnexperiment im LichtAktiv Haus hat damit h&#246;chste Praxisrelevanz, denn es zeigt, wie sich bei bestehender Bausubstanz Nachhaltigkeit mit den gestiegenen Anspr&#252;chen an Wohnqualit&#228;t verbinden l&#228;sst.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Gemeinsam mit Martin Bornholdt, gesch&#228;ftsf&#252;hrender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF), in der sich Velux als Mitglied engagiert, halbierten Fischer und Schumacher symbolisch die Energieverschwendung mit einer Schere. Bornholdt: &#8222;In den Wahlprogrammen der Parteien lassen sich einige gute effizienzpolitische Ans&#228;tze finden. Wir bef&#252;rworten z.B. einen erneuten Versuch, die steuerliche F&#246;rderung der energetischen Geb&#228;udesanierung gesetzlich festzuschreiben.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Um mehr Aufmerksamkeit auf die Einsparung von Energie als wichtigstem Erfolgsfaktor f&#252;r die Energiewende zu lenken, haben das Energiesparnetzwerk (ESN) und die DENEFF die gemeinsame Plattform &#8222;Energieverschwendung halbieren!&#8220; mit dem dazu geh&#246;renden zentralen Internetangebot www.energieverschwendung-halbieren.de gestartet.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),energieeffizienz,Energieeinsparung,Handwerk,Handel,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Sep 2013 18:00:00 +0200</pubDate>
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