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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:54:37 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 10 May 2022 11:55:24 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Studie zeigt: Menschen streben nach mehr Natur</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/studie-zeigt-menschen-streben-nach-mehr-natur/</guid><pp:caseid>356511</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em><i>Geben weniger Naturerfahrungen Anlass zur Sorge?</i></em></p><p><strong>Hamburg, Mai 2019. 47 Prozent der Deutschen verbringen durchschnittlich nur maximal eine Stunde pro Tag in der Natur und das obwohl 88 Prozent der Befragten antworteten, gern mehr Zeit in der Natur verbringen zu wollen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine globale YouGov-Studie im Auftrag von Velux, bei der in 15 Ländern Europas und Nordamerikas über 16.800 Erwachsene befragt wurden. In allen Ländern festigte sich der Eindruck, dass die vorherige Generation mehr Zeit in der Natur verbracht hat als die heutige. 85 Prozent aller Befragten gaben an, als Kind in der Regel mehr Zeit in der Natur verbracht zu haben, als es Kinder heute tun. Das verdeutlicht, dass es sich um ein zunehmendes globales Problem handelt, zumal Studien positive Auswirkungen der Natur auf die psychische Gesundheit zeigen.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die aktuelle Umfrage von YouGov spiegelt wider, was schon länger abzusehen war: Immer mehr Menschen verbringen weniger Zeit in der Natur. International waren es mit 52 Prozent sogar über die Hälfte der Befragten, die pro Tag durchschnittlich nur höchstens eine Stunde in der Natur sind. Die durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass es weltweit ein Bestreben danach gibt, das ändern zu wollen. „Es gilt, Wege zu finden, die Natur wieder stärker in unseren Alltag einzubinden“, fordert Peter Foldbjerg, Leiter im Bereich Tageslicht, Energie und Raumklima bei der Velux Gruppe. „Wir finden es zutiefst beunruhigend, dass einige Menschen durchschnittlich nicht einmal eine Stunde am Tag in der Natur verbringen. Die Verbindung zu einer natürlichen Umgebung ist für unser Wohlbefinden enorm wichtig und hat einen besonders positiven Einfluss auf uns“, fährt der Experte fort.</p><p><strong>Natur und Gesundheit</strong><br>So weisen auch aktuelle von RAND Europe veröffentlichte Studienergebnisse darauf hin, dass ein positiver Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt in einer natürlichen Umgebung oder Kontakt zur Natur einerseits und der Verbesserung der psychischen Gesundheit andererseits besteht. Das zeigte die unabhängige Rahmenuntersuchung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur über die Auswirkungen des Erlebens von Natur auf die psychische Gesundheit, die RAND Europe im Auftrag von Velux durchführte. Dabei wurde aufgrund des rasant steigenden Bestands an wissenschaftlicher Literatur zum Thema Natur und psychische Gesundheit auch die zunehmende Relevanz der Problematik deutlich. Während bis 1990 weniger als 100 Artikel pro Jahr zu der Thematik veröffentlicht wurden, stieg die Anzahl in den Folgejahren stetig auf rund 300 Artikel im Jahr 2010. Seitdem ist die Zahl der pro Jahr veröffentlichten Artikel noch schneller gestiegen – auf fast 1.700 im Jahr 2018.<br>RAND Europe kommt zu dem Schluss, dass die meisten qualitativen Studien einen Zusammenhang zwischen der Interaktion mit der natürlichen Umwelt und einer verbesserten psychischen Gesundheit zeigten, auch wenn dort noch kein kausaler Zusammenhang belegt worden ist.</p><p><strong>Die Natur kann das Risiko von Stress reduzieren</strong><br>Mehrere klinische und experimentelle Studien haben ebenfalls einen positiven Zusammenhang zwischen Natur und der psychischen Gesundheit festgestellt. Terry Hartig, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Uppsala, gehört zu den Pionieren in der Forschung zum Zusammenhang zwischen Natur und Gesundheit. In Studien zur Erforschung einer erholsamen Umgebung hat er unter anderem dokumentiert, wie sich ein Aufenthalt in der Natur oder der Kontakt zur Natur auf die Gesundheit auswirken kann<a href="#_ftn1">[1]</a>. Mit seinen Forschungskollegen hat er festgestellt, dass der Aufenthalt in oder auch nur das Betrachten von natürlichen Umgebungen und Merkmalen zu einer Reihe von kurzfristigen gesundheitsrelevanten Folgen führen kann, insbesondere zu erholsamen Effekten bei Stress und Konzentrationsschwäche. „Die Natur kann das Risiko von Krankheiten durch chronischen Stress reduzieren und eine Reihe weiterer Auswirkungen wie das subjektive Wohlbefinden fördern", erklärt Terry Hartig. „Das Erfahren von Natur kann wichtige Vorteile für die menschliche Entwicklung, die Gesundheit und das Wohlbefinden bringen, sodass der zunehmende Rückgang an Möglichkeiten für Naturerfahrungen ein bedeutendes Problem der allgemeinen Gesundheit ist – zusätzlich zu den grundlegenden Problemen des Verlusts der biologischen Vielfalt, der Gefährdung von Ökosystemen und anderer Formen der Umweltzerstörung.“</p><p>Soweit es möglich ist, erscheint es demzufolge ratsam, die Zeit in der Natur zu erhöhen. Wie die YouGov-Studie zeigte, gelingt das den meisten Menschen jedoch nicht. Betrachtet man allein die Zeit, die beim Schlafen und Essen sowie den meisten Berufen drinnen verbracht wird, wird deutlich, dass das auch nicht so ohne Weiteres zu realisieren ist. „Mehr natürliches Licht und frische Luft ins Haus zu lassen, könnte eine von vielen Möglichkeiten sein, unsere Verbindung zur Natur wieder zu stärken", weist der Tageslicht-, Energie- und Raumklimaexperte Peter Foldbjerg auf einen alternativen Weg hin. Da allein schon das Wahrnehmen von Natur positive Auswirkungen haben kann, sollten Gebäude künftig verstärkt so geplant werden, dass auch in Innenräumen möglichst viele Aspekte der Natur erfahrbar werden. Dies kann der Blick auf die Natur sein, die Möglichkeit Fenster zu öffnen, um die Natur hören und fühlen zu können, oder der Einfall von Tageslicht, der die Tageszeiten durch den Lauf der Sonne auch in Innenräumen erlebbar macht.</p><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Hartig et al. 2014: "Nature and Health" Annual Review of Republic Health Vol. 35, S. 207-228</p><p><strong>Hintergrund: Velux und die Indoor Generation</strong><br>Menschen in Europa und Nordamerika verbringen bis zu 90% ihres Lebens drinnen und sind damit zu einer Indoor Generation geworden. Mit dem zweiten Teil der „Indoor Generation“-Kampagne macht Velux unter dem Motto „Let Nature Back Into Your Home“ nicht nur auf den Indoor-dominierten Lebensstil aufmerksam, sondern geht noch einen Schritt weiter. Der Dachfenster-Hersteller zeigt auf, wie wir unsere Häuser aktiv so gestalten können, dass der Wunsch nach mehr Natur auch in unserem täglichen Indoor-Leben erlebbar ist. Wesentlich ist es dafür, die Grenzen zwischen Innen und Außen durch Fenster aufzulösen, um die Natur wahrzunehmen. Sei es durch den Einfall von Tageslicht, der den Verlauf der Sonne über den Tag nachvollziehbar macht, den Ausblick auf die Natur oder den Windhauch und das Vogelgezwitscher, das durch das Fenster in die Wohnung gelangt.<br>Velux möchte Bewusstsein dafür schaffen, wie essenziell Tageslicht und frische Luft für die Gesundheit sind und ermutigt die Generation dazu, die Natur in die Innenräume zu holen. Illustriert in einem Film von Martin de Thurah, zeigt Velux außerdem die Unterschiede von Kindern früherer Generationen, die im Freien spielen und Kindern heutzutage, die viel ihrer Zeit vor den Bildschirmen zu Hause verbringen.<br>Weitere Informationen zur Kampagne „Let Nature Back Into Your Home“ und den Film finden Sie unter <a href="http://www.letnaturebackin.com">www.letnaturebackin.com</a>.</p><p><strong>Die YouGov-Studie</strong><br>Alle Zahlen des ersten und zweiten Absatzes basieren auf der YouGov-Studie. Die Gesamtstichprobe umfasste 16.853 Erwachsene (in Deutschland wurden 2.018 Erwachsene befragt). Die Befragungen fanden zwischen dem 15. April und 1. Mai 2019 statt. Die Umfrage wurde online in Europa und Nordamerika (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und USA) durchgeführt.<br>Die wichtigsten Statistiken, auf die in der Presseinformation verwiesen wird, finden Sie in den Ergebnistabellen weiter unten im Dokument. Für weitere Informationen oder einer vollständigen Kopie der Ergebnisse wenden Sie sich bitte an das Velux Presse Team.</p><p><strong>RAND Europe - Literaturübersicht der klinischen Forschung</strong><br>Im Auftrag der Velux Gruppe untersuchte das unabhängige Forschungsinstitut RAND Europe, ob in der klinischen Forschung ein Zusammenhang zwischen der Natur und der psychischen Gesundheit sowie dem Wohlbefinden festgestellt wird. Bei der Suche in der medizinisch-wissenschaftlichen Datenbank PubMed sowie der Cochrane Library nach wissenschaftlichen Artikeln konnten zehn systematisch relevante Übersichten gefunden werden. Einige der Resultate zeigten einen positiven Zusammenhang zwischen der Natur oder dem Kontakt zur Natur und der psychischen Gesundheit auf. Der komplette Bericht unter <a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html">https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html</a></p><p><strong>Über RAND Europe</strong><br>RAND Europe ist eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung, die Untersuchungen und Analysen für die Politik und Entscheidungsträger durchführt. Die Ergebnisse und Empfehlungen basieren auf streng von Experten begutachteten Untersuchungen und Analysen, die darauf abzielen, durch Auswirkungen und der weiteren Verbreitung ihrer Arbeit dem öffentlichen Interesse zu dienen.<br>RAND Europe arbeitet mit einer Reihe von Kunden zusammen, darunter europäische Regierungen und Institutionen, Wohltätigkeitsorganisationen, Stiftungen, Universitäten und Unternehmen des privaten Sektors, die eine unparteiische, qualitätsgesicherte Forschung anstreben. Sie kombinieren fundierte Fachkenntnisse mit bewährtem methodischem Fachwissen in verschiedenen politischen Bereichen - Gesundheit, Wissenschaft, Innovation, Verteidigung und Sicherheit, Verkehr, Strafrecht, Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie Bildung.</p><p><strong>Untersuchungsdesign / Aufbau Fragebogen</strong><br>Für die folgende Frage meinen wir mit "in der Natur" das Verbringen von Zeit im Freien bei natürlichem Licht (z.B. am Strand, im Wald, im Garten, im Park, auf einem Spielplatz, auf einer Dachterrasse, beim Spazierengehen im Freien usw.).</p><p><strong>Wenn Sie an den letzten Monat denken (d.h. seit Mitte März 2019). Wie viel Zeit haben Sie, wenn überhaupt, im Durchschnitt jede Woche in der Natur verbracht? (Wenn Sie unsicher sind, geben Sie bitte Ihre bestmögliche Schätzung ab!)</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">0-7 Stunden</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">0-7 Stunden</td><td width="85">47%</td></tr><tr><td width="170">8-14 Stunden</td><td width="85">19%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">8-14 Stunden</td><td width="85">21%</td></tr><tr><td width="170">15-21 Stunden</td><td width="85">12%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">15-21 Stunden</td><td width="85">15%</td></tr><tr><td width="170">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">29-35 Stunden</td><td width="85">4%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">29-35 Stunden</td><td width="85">5%</td></tr><tr><td width="170">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>14.57</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>15,86</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>7</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>9</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p>In der Pressemitteilung schreibt Velux, dass 47 Prozent der Befragten angaben, dass sie in einer Woche durchschnittlich nur eine Stunde oder weniger pro Tag in der Natur verbringen - dies wurde von 47% der Befragten abgeleitet, die angaben, dass sie in einer Woche 0-7 Stunden in der Natur verbringen und deren geschätzte Gesamtstunden durch die Anzahl der Tage in einer Woche geteilt wurden.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 2. Würden Sie es genießen, mehr Zeit in der Natur zu verbringen?</strong></p><table width="0"><tr><td width="170">&nbsp;</td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Starke Zustimmung</td><td width="85">52,6%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">38%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">35,7%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5,7%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">2%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">1,3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Weiß nicht</td><td width="85">4,7%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>90%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>89%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td></tr></table><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 3. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu? Ich glaube, dass ich als Kind (d.h. bis zum Alter von 18 Jahren) typischerweise mehr Zeit in der Natur verbracht habe als Kinder heute.</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">59%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">26%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">8%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">4%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>85%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>11%</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,Mieter-Eigentuemer,Tageslichtloesungen,Lueften,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2019 11:50:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Stubenhocker statt Sonnenanbeter</title>
                        <link>https://presse.velux.de/stubenhocker-statt-sonnenanbeter/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/stubenhocker-statt-sonnenanbeter/</guid><pp:caseid>356509</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die heutige Gesellschaft wird zur &#8222;Indoor Generation&#8220;</strong></p><p><strong>Hamburg, November 2018. Tageslicht hat positive Auswirkungen auf Produktivit&#228;t, Schlafqualit&#228;t und Stimmung des Menschen. Daher tut es gut, viel Zeit im Freien zu verbringen. Die modernen Lebensumst&#228;nde sind hierf&#252;r jedoch nicht gerade f&#246;rderlich: Zumal eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag der Velux Gruppe offenlegte, dass der heutigen &#8222;Indoor Generation&#8220; gar nicht bewusst ist, dass sie insgesamt sogar 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen R&#228;umen verbringt. </strong></p><p><strong>&#160;</strong></p><p>Aufstehen, der erste Kaffee, mit dem Auto oder der Bahn ins B&#252;ro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt, und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder &#8211; dennoch ist die Abweichung zwischen Eigenwahrnehmung und Studienergebnis in diesem Punkt eklatant. Die Studienteilnehmer sch&#228;tzten ihre &#8222;Drinnenzeit&#8220; auf 66 Prozent &#8211; tats&#228;chlich sind es jedoch 90, das entspricht mehr als 21 Stunden.</p><p><strong>Tageslicht f&#252;r psychologische und physiologische Gesundheit</strong></p><p>Dabei ist nat&#252;rliches Licht wichtig f&#252;r die eigene Gesundheit. Es hat direkte Auswirkungen auf die Stimmung, Produktivit&#228;t und Schlafqualit&#228;t. Das Problem ist jedoch, dass ein Mangel an Tageslicht vom K&#246;rper nicht direkt wahrgenommen wird. Das liegt daran, dass das visuelle System des Menschen deutlich kleinere Lichtmengen ben&#246;tigt als der k&#246;rpereigene, sogenannte zirkadiane Rhythmus &#8211; beispielsweise der Schlaf-Wach-Rhythmus. So reicht f&#252;r die meisten Sehaufgaben die &#252;bliche Beleuchtung in R&#228;umen mit einer Lichtst&#228;rke von 300 bis 500 Lux aus. Die zirkadiane k&#246;rpereigene Uhr ben&#246;tigt jedoch deutlich h&#246;here Lichtst&#228;rken, idealerweise Tageslicht, welches drau&#223;en eine St&#228;rke von 10.000 bis 100.000 Lux hat, um diesen Rhythmus gut einhalten zu k&#246;nnen. K&#252;nstliches Licht ist zwar eine sinnvolle Erg&#228;nzung, kann aber viele Effekte des nat&#252;rlichen Tageslichts nicht ersetzen. Dr. Steven Lockley, Neurowissenschaftler und Dozent an der Harvard Medical School, erkl&#228;rt den Einfluss von Tageslicht auf das Gehirn wie folgt: &#8222;Licht ist ein akutes Reizmittel, das das Gehirn direkt aktiviert. Wenn Sie tags&#252;ber einem helleren und blaueren Licht ausgesetzt sind, dann erhalten Sie einen besser stimulierenden Effekt. Sie werden wacher sein, eine bessere kognitive Funktion haben und m&#246;glicherweise auch produktiver bei der Arbeit sein.&#8220; Welch positiven Einfluss Tageslicht auf den Menschen haben kann, zeigt auch eine 2016 in Kanada durchgef&#252;hrte Untersuchung. Sie ergab, dass bei der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin ist. Auch das Leistungsniveau wird durch Tageslicht beeinflusst. Laut einer Studie der Heschong-Mahone Group verbesserte sich die Leistungsf&#228;higkeit von Call-Center-Angestellten signifikant durch eine bessere Sicht nach drau&#223;en und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen.</p><p><strong>Das Tageslicht ins Haus holen</strong></p><p>Um von den positiven Auswirkungen des Tageslichts auch bei einem &#8222;Indoor&#8220; Alltag zu profitieren, sind gro&#223;e Fensterfl&#228;chen zwingend notwendig. Im Dachgeschoss kann durch die schr&#228;ge Position der Velux Fenster bei gleicher Fensterfl&#228;che sogar noch mehr Tageslicht in die R&#228;ume fallen<strong>.</strong> Besonders gut eigenen sich gro&#223;e sogenannte Lichtl&#246;sungen, Kombinationen von mehreren Dachfenstern bis hin zu der gaubenartigen L&#246;sung Panorama. Und falls das viele Sonnenlicht doch einmal blenden sollte oder &#220;berhitzung droht, bietet Velux diverse Sonnen- und Hitzeschutzl&#246;sungen an: So kann der Einfall der Sonnenstrahlen etwa mit Plissees, Verdunklungs-Rollos oder Rolll&#228;den nach Belieben reguliert werden. F&#252;r eine besonders einfache Handhabung lassen sich elektrisch betriebene Sonnenschutzprodukte zudem mit dem Smart-Home-System Velux Active bequem per App oder Sprachsteuerung &#252;ber das Smartphone bedienen. Auch die automatische Steuerung von Sonnenschutz und Fenstern zur Herstellung eines optimalen Raumklimas auf Basis von Sensorwerten ist damit m&#246;glich.</p><p>&#160;</p><p><strong>Quellen </strong></p><ul><li>Die Menschen verbringen bis zu 90 % ihrer Zeit in R&#228;umen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbeh&#246;rde)</li><li>Bei der der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen ist eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin. (Efficacy of Bright Light Treatment, Fluoxetine, and the Combination in Patients With Nonseasonal Major Depressive Disorder: A Randomized Clinical Trial. Lam RW, et al., 2016)</li><li>Die Leistungsf&#228;higkeit von Call-Center-Angestellten verbessert sich signifikant, durch eine bessere Sicht nach drau&#223;en und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen. (Heschong Mahone Group (2003) Windows and Offices: A Study of Office Worker Performance ans the Indoor Enviroment)</li></ul><p><strong>YouGov-Umfrage </strong></p><ul><li>Die Untersuchungen f&#252;r den Bericht &#252;ber die &#8222;Indoor Generation&#8220; wurden von YouGov im M&#228;rz/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Gro&#223;britannien, USA, Kanada, D&#228;nemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, &#214;sterreich, Schweiz und Spanien) durchgef&#252;hrt.</li></ul><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,tageslicht,Wohngesundheit,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 13:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Gesundheitsrisiken für heutige &quot;Indoor Generation&quot;</title>
                        <link>https://presse.velux.de/gesundheitsrisiken-fur-heutige-indoor-generation/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/gesundheitsrisiken-fur-heutige-indoor-generation/</guid><pp:caseid>356560</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>YouGov-Umfrage in 14 L&auml;ndern zeigt mangelndes Bewusstsein f&uuml;r Indoor-Lebensweise und deren Folgen</strong></em><em class="post-content-subhead"><strong>&nbsp;</strong></em></p><ul><li><em class="post-content-subhead"><strong>Die heutige &bdquo;Indoor Generation&ldquo; verbringt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen R&auml;umen</strong></em></li></ul><p><em class="post-content-subhead"><strong>&nbsp;</strong></em></p><ul><li><em class="post-content-subhead"><strong>Die Raumluft kann bis zu f&uuml;nfmal st&auml;rker mit Schadstoffen belastet sein als die Au&szlig;enluft, 77 Prozent der Befragten sind sich laut einer YouGov-Umfrage dessen nicht bewusst</strong></em></li></ul><p><em class="post-content-subhead"><strong>&nbsp;</strong></em></p><ul><li><em class="post-content-subhead"><strong>Die Schlafr&auml;ume von Kindern sind h&auml;ufig die am st&auml;rksten belasteten R&auml;ume im Haus</strong></em></li></ul><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg/Kopenhagen, 15. Mai 2018. Die heutige Generation verbringt im Durchschnitt 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen R&auml;umen &ndash; und ist sich dieser Tatsache und den damit einhergehenden Gesundheitsrisiken gar nicht bewusst. Das zeigen die Ergebnisse der heute von der Velux Gruppe pr&auml;sentierten Studie</strong> <strong>&uuml;ber die &bdquo;Indoor-Generation&ldquo;</strong>. <strong>Die daf&uuml;r in 14 L&auml;ndern durchgef&uuml;hrte YouGov-Umfrage ergab eine signifikant falsche Wahrnehmung der Lebensgewohnheiten und den Gefahren f&uuml;r die Gesundheit, wenn Menschen zu viel Zeit in geschlossenen R&auml;umen verbringen. Besonders Kinder sind gef&auml;hrdet, denn deren Schlafr&auml;ume sind h&auml;ufig die am st&auml;rksten mit Schadstoffen belasteten R&auml;ume im Haus.</strong></strong></p><p>&nbsp;</p><p>Als &bdquo;Indoor Generation&ldquo; wird eine wachsende Zahl von Menschen bezeichnet, die im Vergleich zu fr&uuml;heren Generationen den weitaus gr&ouml;&szlig;ten Teil ihrer Zeit in geschlossenen R&auml;umen verbringt &ndash; aktuell 90 Prozent ihres Lebens. Dabei ist ihr nicht klar, dass die Luft in unseren Wohnh&auml;usern und &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden unter Umst&auml;nden st&auml;rker mit Schadstoffen belastet ist als die Au&szlig;enluft. Die weitaus meisten, n&auml;mlich 77 Prozent, sind sich nicht bewusst, dass die Raumluft st&auml;rker belastet sein kann als die Au&szlig;enluft. Tats&auml;chlich aber kann der Schadstoffgehalt bis zu f&uuml;nfmal h&ouml;her sein.</p><p>&nbsp;</p><p>Aktivit&auml;ten des t&auml;glichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen oder Duschen, brennende Kerzen, das Trocknen von W&auml;sche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, was im Lauf der Zeit das Risiko erh&ouml;ht, an Asthma und Allergien zu erkranken. Schadstoffe aus toxischen Materialien in Plastikspielzeug, Reinigungsmitteln und Baustoffen k&ouml;nnen ebenfalls zu einer schlechteren Raumluftqualit&auml;t beitragen. Man nimmt an, dass mehr Kinder an Asthma oder Allergien erkranken werden, wenn Wohnh&auml;user und &ouml;ffentliche Geb&auml;ude nicht besser bel&uuml;ftet werden. Das Asthmarisiko steigt zudem um 40 Prozent, wenn man zu viel Zeit in feuchten, schimmeligen Geb&auml;uden verbringt.</p><p>&nbsp;</p><p>Peter Foldbjerg, Head of Daylight Energy and Indoor Climate bei Velux, erkl&auml;rt dazu: &bdquo;Wir werden zunehmend zu einer Generation von Menschen, die in geschlossenen R&auml;umen leben. Unter der Woche bekommen wir nur noch Tageslicht und Frischluft, wenn wir zur Arbeit oder zur Schule pendeln. Das moderne Leben beginnt h&auml;ufig schon fr&uuml;h am Tag. Wir hetzen zur Arbeit, wo wir acht bis zehn Stunden in einem B&uuml;ro verbringen. Dann geht es direkt nach Hause, h&ouml;chstens unterbrochen von einem kurzen Einkauf oder einem schnellen Workout in einem feuchten und stickigen Fitnessstudio.&ldquo; Die YouGov-Umfrage hat eine signifikante Diskrepanz zwischen der Wahrnehmung der Menschen von ihrer Art zu leben und den tats&auml;chlichen Lebensgewohnheiten aufgezeigt, denn nur 18 Prozent der Menschen sind der Meinung, 21 Stunden (87,5 Prozent) oder mehr des Tages in geschlossenen R&auml;umen zu verbringen. Deutlich h&ouml;her und damit beunruhigender ist aber die tats&auml;chliche Zahl, denn fr&uuml;here Forschungen haben ergeben, dass eine neue &bdquo;Indoor-Generation&ldquo; 90 Prozent ihrer Zeit in nicht selten dunklen, schlecht bel&uuml;fteten und ungesunden Geb&auml;uden verbringt.</p><p>&nbsp;</p><p>Aufschlussreich an den Ergebnissen des Berichts war auch die Diskrepanz zwischen der Einsch&auml;tzung der Menschen zur Qualit&auml;t der Raumluft und der Realit&auml;t: Denn die Raumluft kann immerhin bis zu f&uuml;nfmal st&auml;rker mit Schadstoffen belastet sein als die Au&szlig;enluft. Wenn man die Menschen zum Thema Luftverschmutzung befragt, denken sie dabei eher an einen Wohnort in der N&auml;he gro&szlig;er Fabriken oder gesch&auml;ftiger Stadtgebiete mit hohen Schadstoffemissionen durch Fahrzeuge als an ihr eigenes Zuhause. Foldbjerg zieht folgendes Fazit: &bdquo;Es zeigt sich, dass wir das Bewusstsein f&uuml;r unsere Indoor-Lebensgewohnheiten und das Wissen &uuml;ber deren Auswirkungen auf K&ouml;rper und Geist unter den Gesichtspunkten Gesundheit und Wohlbefinden noch verbessern m&uuml;ssen.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>Ein unter <a href="http://www.velux.de/indoorgeneration">www.velux.de/indoorgeneration</a> zu sehender Kurzfilm der Velux Gruppe macht mit beunruhigenden Bildern auf die Entwicklung zur &bdquo;Indoor Generation" und den daraus resultierenden Gefahren aufmerksam.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Ein ausf&uuml;hrlicher <strong>Bericht mit den Ergebnissen der Velux Studie zur &bdquo;Indoor Generation&ldquo;</strong> und deren Folgen f&uuml;r Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivit&auml;t steht als PDF unter </em><a href="https://presse.velux.de/download/1120832/velux-tig-yougov-report-180515.pdf">velux-tig-yougov-report-180515.pdf</a>&nbsp;<em><strong>zum Download</strong> zur Verf&uuml;gung. </em></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinformationen und Studienergebnisse</strong></p><p><strong>YouGov-Umfrage </strong></p><ul><li>Die Untersuchungen f&uuml;r den Bericht &uuml;ber die &bdquo;Indoor-Generation&ldquo; wurden von YouGov im M&auml;rz/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Gro&szlig;britannien, USA, Kanada, D&auml;nemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, &Ouml;sterreich, Schweiz und Spanien) durchgef&uuml;hrt.</li></ul><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Quellen </strong></p><ul><li>Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in R&auml;umen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbeh&ouml;rde)</li><li>Die Raumluft kann bis zu f&uuml;nfmal st&auml;rker mit Schadstoffen belastet sein als die Au&szlig;enluft (EPA, Arhus-Universit&auml;t, CBST)</li><li>Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Geb&auml;uden kann das Asthmarisiko um 40 Prozent steigen (IBP Fraunhofer)</li><li>Die Schlafr&auml;ume von Kindern sind unter Umst&auml;nden die am st&auml;rksten belasteten R&auml;ume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universit&auml;t Kopenhagen)</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>Mit diesen sechs einfachen Ma&szlig;nahmen l&auml;sst sich die Luftqualit&auml;t im Haus verbessern: </strong></p><ul><li>Drei- bis viermal am Tag die Fenster &ouml;ffnen, um Frischluft hereinzulassen</li><li>Badezimmert&uuml;ren geschlossen halten und beim Duschen f&uuml;r eine ausreichende L&uuml;ftung sorgen</li><li>Beim Kochen den Dunstabzug anschalten oder das Fenster &ouml;ffnen</li><li>Nicht zu h&auml;ufig Kerzen anz&uuml;nden</li><li>W&auml;sche m&ouml;glichst nicht in der Wohnung trocknen</li><li>Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren</li><li>Gr&uuml;npflanzen, die die Luft reinigen, aufstellen (z.B. Bogenhanf)</li></ul><p>&nbsp;</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Was glauben Sie, wieviel Zeit Sie an einem durchschnittlichen 24-Stunden-Tag innerhalb von Geb&auml;uden verbringen?</strong></p><table><tr><td width="162"><p>&nbsp;</p></td><td width="93"><p><strong>0-14 Stunden</strong></p></td><td width="98"><p><strong>15-18 Stunden</strong></p></td><td width="98"><p><strong>19-20 Stunden</strong></p></td><td width="96"><p><strong>21-24 Stunden</strong></p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="93"><p><strong>%</strong></p></td><td width="98"><p><strong>%</strong></p></td><td width="98"><p><strong>%</strong></p></td><td width="96"><p><strong>%</strong></p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>D&auml;nemark</strong></p></td><td width="93"><p>25</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="96"><p>17</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Gro&szlig;britannien</strong></p></td><td width="93"><p>25</p></td><td width="98"><p>28</p></td><td width="98"><p>24</p></td><td width="96"><p>23</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>USA</strong></p></td><td width="93"><p>35</p></td><td width="98"><p>21</p></td><td width="98"><p>19</p></td><td width="96"><p>25</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Deutschland</strong></p></td><td width="93"><p>38</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="98"><p>22</p></td><td width="96"><p>15</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Frankreich</strong></p></td><td width="93"><p>48</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="98"><p>18</p></td><td width="96"><p>9</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Belgien</strong></p></td><td width="93"><p>45</p></td><td width="98"><p>24</p></td><td width="98"><p>18</p></td><td width="96"><p>13</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Niederlande</strong></p></td><td width="93"><p>51</p></td><td width="98"><p>24</p></td><td width="98"><p>16</p></td><td width="96"><p>9</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Tschech. Republik</strong></p></td><td width="93"><p>57</p></td><td width="98"><p>26</p></td><td width="98"><p>12</p></td><td width="96"><p>5</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Slowakei</strong></p></td><td width="93"><p>35</p></td><td width="98"><p>30</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="96"><p>10</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Italien</strong></p></td><td width="93"><p>57</p></td><td width="98"><p>27</p></td><td width="98"><p>11</p></td><td width="96"><p>5</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>&Ouml;sterreich</strong></p></td><td width="93"><p>32</p></td><td width="98"><p>30</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="96"><p>13</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Schweiz</strong></p></td><td width="93"><p>41</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="98"><p>23</p></td><td width="96"><p>11</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Spanien</strong></p></td><td width="93"><p>45</p></td><td width="98"><p>27</p></td><td width="98"><p>19</p></td><td width="96"><p>9</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Kanada</strong></p></td><td width="93"><p>31</p></td><td width="98"><p>21</p></td><td width="98"><p>22</p></td><td width="96"><p>26</p></td></tr><tr><td width="162"><p>&nbsp;</p></td><td width="93"><p>&nbsp;</p></td><td width="98"><p>&nbsp;</p></td><td width="98"><p>&nbsp;</p></td><td width="96"><p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td width="162"><p><strong>Befragte gesamt</strong></p></td><td width="93"><p><strong>38</strong></p></td><td width="98"><p><strong>24</strong></p></td><td width="98"><p><strong>20</strong></p></td><td width="96"><p><strong>18</strong></p></td></tr></table><p><em>Quelle: YouGov/Velux</em></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Glauben Sie Innenraumluft ist mehr oder weniger verschmutzt als die Au&szlig;enluft?</strong></p><table><tr><td width="144"><p>&nbsp;</p></td><td width="103"><p><strong>Innenraumluft ist mehr verschmutzt als Au&szlig;enluft</strong></p></td><td width="126"><p><strong>Der Verschmutzungs-grad ist derselbe</strong></p></td><td width="98"><p><strong>Inneraumluft ist weniger verschmutzt als Au&szlig;enluft</strong></p></td><td width="75"><p><strong>Wei&szlig; nicht</strong></p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="103"><p><strong>%</strong></p></td><td width="126"><p><strong>%</strong></p></td><td width="98"><p><strong>%</strong></p></td><td width="75"><p><strong>%</strong></p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>D&auml;nemark</strong></p></td><td width="103"><p>20</p></td><td width="126"><p>43</p></td><td width="98"><p>17</p></td><td width="75"><p>20</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Gro&szlig;britannien</strong></p></td><td width="103"><p>16</p></td><td width="126"><p>33</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="75"><p>22</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>USA</strong></p></td><td width="103"><p>22</p></td><td width="126"><p>29</p></td><td width="98"><p>24</p></td><td width="75"><p>25</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Deutschland</strong></p></td><td width="103"><p>18</p></td><td width="126"><p>36</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="75"><p>17</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Frankreich</strong></p></td><td width="103"><p>36</p></td><td width="126"><p>34</p></td><td width="98"><p>19</p></td><td width="75"><p>11</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Belgien</strong></p></td><td width="103"><p>21</p></td><td width="126"><p>41</p></td><td width="98"><p>22</p></td><td width="75"><p>16</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Niederlande</strong></p></td><td width="103"><p>23</p></td><td width="126"><p>34</p></td><td width="98"><p>25</p></td><td width="75"><p>18</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Tschech. Republik</strong></p></td><td width="103"><p>9</p></td><td width="126"><p>44</p></td><td width="98"><p>38</p></td><td width="75"><p>9</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Slowakei</strong></p></td><td width="103"><p>17</p></td><td width="126"><p>44</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="75"><p>10</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Italien</strong></p></td><td width="103"><p>32</p></td><td width="126"><p>37</p></td><td width="98"><p>21</p></td><td width="75"><p>10</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>&Ouml;sterreich</strong></p></td><td width="103"><p>20</p></td><td width="126"><p>40</p></td><td width="98"><p>29</p></td><td width="75"><p>11</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Schweiz</strong></p></td><td width="103"><p>25</p></td><td width="126"><p>37</p></td><td width="98"><p>27</p></td><td width="75"><p>11</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Spanien</strong></p></td><td width="103"><p>22</p></td><td width="126"><p>35</p></td><td width="98"><p>33</p></td><td width="75"><p>10</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Kanada</strong></p></td><td width="103"><p>31</p></td><td width="126"><p>32</p></td><td width="98"><p>21</p></td><td width="75"><p>16</p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="103"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="126"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="98"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td><td width="75"><p><strong>&nbsp;</strong></p></td></tr><tr><td width="144"><p><strong>Befragte gesamt</strong></p></td><td width="103"><p><strong>23</strong></p></td><td width="126"><p><strong>33</strong></p></td><td width="98"><p><strong>25</strong></p></td><td width="75"><p><strong>19</strong></p></td></tr></table><p><em>Quelle: YouGov/Velux</em></p><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2018 11:55:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wie schätzen Deutsche ihre Indoor-Lebensweise ein?</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wie-schatzen-deutsche-ihre-indoor-lebensweise-ein/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wie-schatzen-deutsche-ihre-indoor-lebensweise-ein/</guid><pp:caseid>356546</pp:caseid><description><![CDATA[<p>&#160;</p><ul><li><i class="post-content-subhead">Mecklenburg-Vorpommern ist sich der Risiken, die mit der Lebensweise der &#8222;Indoor Generation&#8220; einhergehen, am wenigsten bewusst</i></li><li><i class="post-content-subhead">M&#228;nner haben &#8222;den besseren Riecher&#8220;, wenn es um die Innenraumluft geht</i></li><li><i class="post-content-subhead">Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht</i></li><li><i class="post-content-subhead">Hamburger, Brandenburger und Baden-W&#252;rttemberger sind die Experten der &#8222;Indoor Generation&#8220;</i></li></ul><p><strong>&#160;</strong></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juni 2018. Im Rahmen einer im Mai ver&#246;ffentlichten YouGov-Studie f&#252;r die Velux Gruppe wurden 2.074 Menschen in Deutschland befragt, wie sie ihr Indoor-Leben wahrnehmen. Die Studie zeigt unterschiedliche Wahrnehmungen in den einzelnen Bundesl&#228;ndern sowie zwischen M&#228;nnern und Frauen. </strong></b></p><p>Das Sprichwort &#8222;My home is my castle&#8220; kann man bei der heutigen &#8222;Indoor Generation&#8220; beinahe w&#246;rtlich nehmen. Nichts kommt rein oder raus aus den mittlerweile fast hermetischen Geb&#228;uden und nach drau&#223;en in die Natur gehen die Menschen auch nur noch selten. Mit Arbeiten oder Lernen, Hobbys, Haushalt und Schlafen kommen sie in ihrem Alltag auf durchschnittlich 90 Prozent Indoor-Zeit. Das wirkt sich auf die Stimmung, Leistungsf&#228;higkeit, die Qualit&#228;t des Schlafes und vor allem die allgemeine Gesundheit aus. Viele nehmen diese Lebensweise allerdings ganz anders wahr und sind sich den Risiken gar nicht bewusst.</p><p></p><p><strong>Mecklenburg-Vorpommern kann noch etwas lernen</strong></p><p>Die Studie zeigte, dass viele glauben, weniger Zeit in Geb&#228;uden zu verbringen als dies tats&#228;chlich der Fall ist. Gerade in Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin ist mit 65 Prozent, 51 Prozent und 49 Prozent die Anzahl der Befragten, die der Meinung sind, dass sie weniger als 14 Stunden pro Tag in geschlossenen R&#228;umen verbringen, besonders hoch. Tats&#228;chlich sind es aber &#252;ber 21 Stunden und damit mehr als 90 Prozent des Tages. In Hamburg und Baden-W&#252;rttemberg sch&#228;tzen das mit 20 Prozent und 19 Prozent der Befragten noch die meisten Menschen am realistischsten ein. Die Luftqualit&#228;t-Experten leben in Brandenburg. Dort ist sich immerhin knapp ein Viertel (24 Prozent) der Tatsache bewusst, dass die Raumluft bis zu f&#252;nfmal st&#228;rker mit Schadstoffen belastet sein kann als die Au&#223;enluft &#8211; so viele wie in keinem anderem Bundesland. Genau die H&#228;lfte der Befragten aus Mecklenburg-Vorpommern gibt sogar an, dass sie davon ausgehen, dass die Innenraumluft weniger belastet ist.</p><p>&#160;</p><p>Aktivit&#228;ten des t&#228;glichen Lebens im Haus wie Kochen, Saubermachen und Duschen, das Trocknen von W&#228;sche, ja sogar das Schlafen und Atmen belasten die Raumluft, wobei die Schlafr&#228;ume von Kindern oft zu den am st&#228;rksten belasteten R&#228;umen im Haus z&#228;hlen. Das kann im Laufe der Zeit zu Erkrankungen f&#252;hren. Wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik (IBP) zeigt, steigt das Asthmarisiko um 40 Prozent, wenn man in feuchten und schimmeligen Geb&#228;uden lebt, zus&#228;tzlich wird man auch anf&#228;lliger f&#252;r andere Krankheiten.</p><p>&#160;</p><p><strong>Frauen reagieren sensibler auf fehlendes Tageslicht</strong></p><p>Tageslicht und Frischluft wirken sich bei Menschen besonders auf ihre Stimmung und Produktivit&#228;t im Alltag aus. Die Umfrage hat ergeben, dass gerade Frauen da ein sensibles Gesp&#252;r f&#252;r haben. 45 Prozent der befragten Frauen gaben an, dass Tageslicht eine sehr hohe Auswirkung auf ihre Stimmung hat, w&#228;hrend nur knapp ein Drittel (32 Prozent) der M&#228;nner das genauso bewusst wahrnimmt. Den Einfluss des Tageslichts auf ihre Leistungsf&#228;higkeit nehmen 35 Prozent der Frauen sehr stark wahr, bei den M&#228;nnern hingegen gaben das nur 23 Prozent der Befragten an.</p><p>Die Herren haben allerdings einen besseren Riecher, wenn es um die Qualit&#228;t der Innenraumluft geht. 23 Prozent der M&#228;nner haben gesagt, die Raumluft sei st&#228;rker belastet als die Au&#223;enluft und sch&#228;tzen damit das Risiko, dass das h&#228;ufig der Fall sein kann, richtig ein. Nur 13 Prozent der Frauen hatten das gleiche Verst&#228;ndnis, w&#228;hrend circa ein Drittel (32 Prozent) der weiblichen Befragten die Luft im Innenraum als weniger mit Schadstoffen belastet eingesch&#228;tzt h&#228;tten als drau&#223;en.</p><p>&#160;</p><p>Einfache Ma&#223;nahmen, die man sofort ergreifen kann, um sein Zuhause zu einem ges&#252;nderen Ort zu machen, sind zum Beispiel, drei- bis viermal am Tag die Fenster &#246;ffnen, Gr&#252;npflanzen aufstellen, die die Luft reinigen, W&#228;sche m&#246;glichst drau&#223;en trocknen, beim Kochen den Dunstabzug anschalten sowie die Verwendung chemischer Reinigungsprodukte reduzieren.</p><p>&#160;</p><p>Mehr Informationen unter <a href="http://www.velux.de/indoorgeneration">www.velux.de/indoorgeneration</a>.</p><p>&#160;</p><p><strong>Kurzfilm zur </strong><a href="http://www.velux.de/indoorgeneration"><strong>&#8222;Indoor Generation&#8220;</strong></a></p><p>Die Relevanz des Themas zeigt auch die Aufmerksamkeit, die ein Video erhielt, indem ein junges M&#228;dchen den Zuschauer durch die Geschichte des Wohnens in H&#228;usern f&#252;hrt und die Augen f&#252;r die Risiken der heutigen Lebensweise &#246;ffnet. Der Film ging mit &#252;ber 44,2 Millionen Views* in den ersten sieben Tagen und fast 600.000 geteilten Inhalten (Shares) regelrecht viral. Hunderttausende Menschen diskutieren das eigene Indoor-Verhalten und die Gesundheitsrisiken.</p><p>&#160;</p><p><strong>Quellen </strong></p><ul><li>Die Menschen verbringen bis zu 90 Prozent ihrer Zeit in R&#228;umen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbeh&#246;rde)</li><li>Die Raumluft kann bis zu f&#252;nfmal st&#228;rker mit Schadstoffen belastet sein als die Au&#223;enluft (EPA, Arhus-Universit&#228;t, CBST)</li><li>Durch das Wohnen in feuchten und schimmeligen Geb&#228;uden kann das Asthmarisiko um 40&#160;Prozent steigen (IBP Fraunhofer)</li><li>Die Schlafr&#228;ume von Kindern sind unter Umst&#228;nden die am st&#228;rksten belasteten R&#228;ume im Haus (Danish Building Research Institute/Danish Eco Council/Universit&#228;t Kopenhagen)</li></ul><p>&#160;</p><p><strong>YouGov-Umfrage </strong></p><ul><li>Die Untersuchungen f&#252;r den Bericht &#252;ber die &#8222;Indoor Generation&#8220; wurden von YouGov im M&#228;rz/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Gro&#223;britannien, USA, Kanada, D&#228;nemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, &#214;sterreich, Schweiz und Spanien) durchgef&#252;hrt. In Deutschland wurden 2.074 Personen befragt.</li></ul><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p>*Views von Facebook (VELUX page, ViralThread, Unilad, ATTN Media, I Fucking Love Science) und YouTube</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,Tageslicht(loesungen),Lueften,Mieter-Eigentuemer,Produkte,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2018 11:54:00 +0200</pubDate>
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