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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:43:55 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Mon, 30 Mar 2020 16:02:02 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Über 1,5 Millionen Kinder leben in feuchten Wohnungen</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/ueber-15-millionen-kinder-leben-in-feuchten-wohnungen/</guid><pp:caseid>377108</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie der Denkfabrik RAND mit 158.833 Befragten in Deutschland</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg/Berlin, 26. November 2019. Das Healthy Homes Barometer 2019 von Velux beleuchtet die Gesundheitsrisiken von Kindern in ihrem Wohnumfeld und in Schulen. Einkommensschwache Familien sind &uuml;berproportional betroffen.</strong></p>

<p>Kinder und Heranwachsende sind weit mehr als Erwachsene einem gesundheitssch&auml;dlichen Wohnumfeld ausgesetzt. 3,7 Millionen, das entspricht 35 Prozent der Kinder unter 16 Jahren in Deutschland, leben in ungesunden H&auml;usern und Wohnungen. 1,53 Millionen berichten &uuml;ber Feuchtigkeit in ihren Kinderzimmern, 2,52 Millionen &uuml;ber zu viel L&auml;rm, je 400.000 &uuml;ber zu wenig Tageslicht und zu wenig W&auml;rme. Das ist das Ergebnis einer <a href="http://www.rand.org/t/RR3256">Meta-Studie</a> der Denkfabrik RAND Europe &uuml;ber die Effekte des Wohnumfeldes auf die Gesundheit von Kindern auf Basis der European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC). Auftraggeber der europ&auml;isch angelegten Studie ist Velux, weltweit gr&ouml;&szlig;ter Hersteller von Dachfenstern. F&uuml;r diese Studie hat sich RAND Europe auf den Datensatz von 158.833 deutschen Haushalten gest&uuml;tzt, in denen Kinder unter 16 Jahre leben.</p>

<p>Zu hohe Feuchtigkeits- und L&auml;rmwerte in Wohnungen sowie zu wenig Licht und frische Luft haben verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit: 522.000 Kinder, das entspricht knapp f&uuml;nf Prozent aller Kinder unter 16 Jahren in Deutschland, berichten &uuml;ber einen eingeschr&auml;nkten Gesundheitszustand. Diejenigen, die in feuchten Wohnungen leben, beklagen sich zu fast 15 Prozent h&auml;ufiger &uuml;ber mangelndes Wohlbefinden als die &uuml;brigen Kinder. In schlecht beheizten Wohnungen sind es &uuml;ber 50 Prozent. Vor allem in der Gruppe der Kinder, die aus einkommensschwachen Familien stammen und &uuml;berproportional in schlecht sanierten Mietwohnungen leben, ist dieser Wert im Vergleich zu der &uuml;brigen Bev&ouml;lkerung um fast 50 Prozent erh&ouml;ht.</p>

<p>&bdquo;Im Hinblick auf die angestrebten Klimaziele darf es keine alleinige Fixierung auf energetische Aspekte der Sanierung geben&ldquo;, so Jacob Madsen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Velux Deutschland. &bdquo;Gesundheitsfragen m&uuml;ssen bei den Pl&auml;nen der Bundesregierung zur Modernisierung der Bausubstanz eine mindestens genau so gro&szlig;e Rolle spielen&ldquo;.</p>

<p><strong>Beste Rahmenbedingungen f&uuml;r die Ausbildung von Kindern?</strong></p>

<p>Feuchte Wohnungen sind auch f&uuml;r 200.000 Fehltage j&auml;hrlich in deutschen Schulen verantwortlich. Ebenfalls alarmierend sind die oft schlecht gel&uuml;fteten Klassenzimmer in den Schulen. Viele Bauplanungen ber&uuml;cksichtigen nicht genug Frischluft-Zufuhr, dadurch entsteht schlechte Luft in den Klassenr&auml;umen. Intensives L&uuml;ften in den kleinen Pausen reicht dann auch nicht aus, um in einen akzeptablen Ausgangszustand (max. 1.000 parts per million (ppm) CO<sub>2</sub>) zur&uuml;ckzukommen. Das Umweltbundesamt weist in seinen Ver&ouml;ffentlichungen auf verschiedene Studien hin, in denen CO<sub>2</sub>-Werte von teilweise &uuml;ber 2.000 ppm gemessen wurden. Konzentrationsf&auml;higkeit und Lernerfolg k&ouml;nnen dabei um bis zu 15 Prozent<a href="#_ftn1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a> sinken. Bis 1.500 ppm gilt die Luft als annehmbar.</p>

<p>&bdquo;Die hohe Zahl der Kinder, die in einem reichen Land wie Deutschland in feuchten, zu dunklen und kalten Wohnungen leben, ist bedenklich. W&uuml;rden alle betroffenen Wohnungen und H&auml;user angemessen saniert, k&ouml;nnte sich der Gesundheitszustand von 180.000 Kindern merklich verbessern &ndash; das entspricht einem Drittel aller Kinder, die wegen des Wohnumfeldes gesundheitlich beeintr&auml;chtigt sind&ldquo;, so Jacob Madsen.</p>

<p><em>+++ Bei Nutzung dieser Pressemitteilung freuen wir uns auf Social Media &uuml;ber die Nennung des Hashtags #HealthyHomesBarometer + + +</em></p>

<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Haverinen-Shaughnessy & Shaughnessy: Effects of Classroom Ventilation Rate and Temperature on Students, 2015</p>]]></description><category><![CDATA[ArchitektenPlaner,Handwerk,Handel,Mieter-Eigentuemer,Studie,Wohngesundheit,Healthy Home,Healthy Living,Wohnkomfort,Unternehmen,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-hhb-135450-01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_hhb_135450-01]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[1,53 Millionen Kinder in Deutschland berichten &amp;uuml;ber Feuchtigkeit in ihren Kinderzimmern.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Stimmung im Winter? Eine Frage des Lichts</title>
                        <link>https://presse.velux.de/stimmung-im-winter-eine-frage-des-lichts/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/stimmung-im-winter-eine-frage-des-lichts/</guid><pp:caseid>356548</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Die lange Dunkelheit dr&#252;ckt aufs Gem&#252;t und Tageslicht ist wichtiger denn je</i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, November 2017. Der Winter geh&#246;rt nicht zu den beliebtesten Jahreszeiten in Deutschland. Eine im Dezember 2016 im Auftrag von Velux realisierte Studie zeigte: Am meisten vermissen die Menschen in diesen Monaten das Tageslicht. Um der schlechten Stimmung effektiv entgegenzuwirken, ist es umso wichtiger, das wenige Tageslicht optimal zu nutzen und R&#228;ume m&#246;glichst hell zu gestalten.</strong></b><strong>&#160;</strong></p><p>Wenn im Winter die Temperaturen fallen und die Tage k&#252;rzer werden, sinkt die Stimmung. Dabei ist die K&#228;lte nicht das gr&#246;&#223;te Problem: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux aus dem Dezember 2016 st&#246;rt die meisten Deutschen das fehlende Tageslicht. 65 Prozent der Befragten nennen diesen Punkt &#8211; mit weitem Abstand folgen &#8222;kalte Temperaturen&#8220; (29 Prozent) und &#8222;dicke Kleidung&#8220; (27 Prozent).</p><p><strong>Zu wenig Tageslicht dr&#252;ckt auf die Stimmung</strong></p><p>Sp&#228;testens im Januar tr&#252;bt der Blick aus der Wohnung auf das graue Wetter die Stimmung und die Sehnsucht nach Sonnenschein wird gr&#246;&#223;er. Als Gl&#252;cksfaktor ist Tageslicht hier nicht zu untersch&#228;tzen. Es besitzt eine einzigartige Mischung der verschiedenen Lichtfarben und f&#246;rdert so die Bildung des Gl&#252;ckshormons Serotonin: Unsere Stimmung steigt. Lange Dunkelheit kann hingegen M&#252;digkeit und schlechte Laune hervorrufen. Im schlimmsten Fall sind sogar Winterdepressionen m&#246;glich, die mit einer Lichttherapie behandelt werden m&#252;ssen. Den dunklen Monaten mit ausreichend Tageslicht in allen Wohnr&#228;umen vorzubeugen, ist hier die bessere Wahl.</p><p><strong>Mehr Licht im Haus</strong></p><p>Die Intensit&#228;t des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung. Umso wichtiger daf&#252;r zu sorgen, dass so viel Tageslicht wie m&#246;glich in die eigenen vier W&#228;nde gelangt, in denen man sich ja gerade im Winter deutlich mehr aufh&#228;lt als im Sommer. Daf&#252;r sind gro&#223;e Fenster die beste L&#246;sung. Handelt es sich um ein Dachgeschoss, kann durch Velux Dachfenster im Schr&#228;gdach sogar noch mehr Tageslicht in die R&#228;ume fallen, da der Lichteinfall bis zu dreimal h&#246;her ist als bei Fassadenfenstern. In das Kinderzimmer, B&#252;ro oder Wohnzimmer unter dem Dach kann dadurch besonders viel Tageslicht gelangen und so die Stimmung positiv beeinflussen. Um diesen Effekt mithilfe von gro&#223;en Fensterl&#246;sungen noch zu unterst&#252;tzen, bieten Hersteller wie Velux spezielle Lichtl&#246;sungen an: vom Lichtband, einer Verl&#228;ngerung des Dachfensters mit einem festverglasten Zusatzelement bis zum Boden, &#252;ber die Kombination von mehreren Dachfenstern nebeneinander bis hin zu der gauben&#228;hnlichen L&#246;sung Panorama. Bei letzterer profitieren Dachgeschoss-Bewohner nicht nur von deutlich mehr Tageslicht durch zus&#228;tzliche Dachfenster in einer sonst geschlossenen Dachfl&#228;che, sondern auch von mehr Wohnfl&#228;che mit Stehh&#246;he. Wer gut gelaunt durch den Winter kommen m&#246;chte, sollte sich nicht nur einen warmen Mantel zulegen, sondern auch &#252;ber gr&#246;&#223;ere Fenster nachdenken.</p><p>Mehr Informationen zu Lichtl&#246;sungen, rund ums Thema Dachfenster und Fach-Handwerker vor Ort findet man unter <a href="http://www.velux.de">www.velux.de</a>.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Studie,tageslicht,Winter,Raum-Panorama,Fensterkombinationen,Tageslicht(loesungen),dachfenster,Schraegdach,Mieter-Eigentuemer,Produkte,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 09 Nov 2017 12:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Feucht ist nicht immer fröhlich</title>
                        <link>https://presse.velux.de/feucht-ist-nicht-immer-frohlich/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/feucht-ist-nicht-immer-frohlich/</guid><pp:caseid>356699</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Auswirkungen und Risiken mangelnder L&#252;ftung von vielen Deutschen untersch&#228;tzt</strong></i></p><p></p><p><strong>Hamburg, Dezember 2016. </strong>Bei der Frage nach den Folgen mangelnden L&#252;ftens im Winter, sind die Deutschen geteilter Meinung: 62 Prozent sehen das Hauptproblem in zu trockener Luft, 28 Prozent in zu feuchter Luft. Dies ergab eine im Dezember 2016 im Auftrag des Dachfensterherstellers Velux durch das Marktforschungsinstitut Kantar Emnid realisierte Studie. W&#228;hrend trockene Luft zu Beeintr&#228;chtigungen von Wohlbefinden und Gesundheit f&#252;hren kann, kann die Feuchtigkeit in der Luft zus&#228;tzlich zu Sch&#228;den an der Geb&#228;udesubstanz f&#252;hren. Sie entsteht beispielsweise durch Schwitzen, Kochen, Duschen oder W&#228;schetrocknen. Jeder Mensch produziert so durchschnittlich bis zu vier Liter Wasser pro Tag, die an die Luft abgegeben werden. Wird diese Feuchtigkeit durch L&#252;ften nicht abtransportiert, schl&#228;gt sie sich an kalten Stellen wie etwa Au&#223;enw&#228;nden nieder. Hier steigt in der Folge das Risiko von Schimmelbildung. Dass diese Problematik nicht zu untersch&#228;tzen ist, zeigt ein weiteres Ergebnis der Studie: Fast jeder sechste Deutsche (16 %) hatte in den letzten zwei Jahren schon mal ein Problem mit Schimmelbildung in seinem Zuhause. &#220;ber ein Viertel (27%) der Befragten hat gelegentlich Probleme mit Tau- oder Kondenswasser an seinem Fenster. Dies kann ein erstes Zeichen f&#252;r eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sein. Ein regelm&#228;&#223;iger Austausch der verbrauchten, feuchten Raumluft gegen frische Au&#223;enluft beugt dem vor.</p><p>Doch nicht nur die Feuchtigkeit ist ein Problem: Bei mangelnder L&#252;ftung kann es durch Atmung und Ausd&#252;nstungen von M&#246;beln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO&#8322; und fl&#252;chtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, M&#252;digkeit, Infektanf&#228;lligkeit oder Allergien und Augenreizungen &#8211; ein Grund mehr, regelm&#228;&#223;iges L&#252;ften nicht zu vernachl&#228;ssigen.</p><p>Fr&#252;her erfolgte durch undichte Fugen oder Ritzen auch bei geschlossenen Fenstern ein sozusagen unfreiwilliger Luftaustausch. Bei Neubauten und umfangreichen Modernisierungen ist dies heute meist nicht mehr der Fall, da Bauherren zur Vermeidung von W&#228;rmeverlusten die D&#228;mmung und damit auch die Dichtheit des Geb&#228;udes optimieren. Experten empfehlen deshalb, je nach Wohnverhalten und Raum &#252;ber den Tag verteilt drei bis f&#252;nf Mal zu l&#252;ften. Es liegt auf der Hand, dass dies beispielweise f&#252;r Berufst&#228;tige kaum realisierbar ist.</p><p><strong>M&#246;gliche L&#246;sungen</strong></p><p>Diese Herausforderung l&#228;sst sich mit automatisierten Fenstern l&#246;sen. So gibt es etwa von Velux elektrische oder stromkostenneutral solarbetriebene Dachfenster, die sich zu vorher festgelegten Zeitpunkten von alleine &#246;ffnen und wieder schlie&#223;en. Eine technisch noch ausgereiftere L&#246;sung &#246;ffnet und schlie&#223;t Fenster selbstst&#228;ndig bei &#220;berschreiten von durch Sensoren ermittelten Luftfeuchtigkeits-Messwerten. Manuell bedienbare Fassaden- und Dachfenster lassen sich meist zu automatisierten nachr&#252;sten, wobei es in der Regel nicht notwendig ist, alle Fenster in Haus oder Wohnung umzur&#252;sten. F&#252;r einen ausreichenden Luftwechsel reicht es in der Regel aus, wenn einige automatische Fenster &#252;ber die R&#228;ume im Geb&#228;ude verteilt sind.</p><p>F&#252;r Bauherren, die den Luftwechsel besonders energieeffizient sicherstellen wollen, gibt es auch Fensterl&#252;fter mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung, wie etwa &#8222;Smart Ventilation&#8220; f&#252;r Velux Dachfenster: Das nachr&#252;stbare Zubeh&#246;r wird au&#223;en oben am Dachfenster montiert und sorgt daf&#252;r, dass ein konstanter Luftaustausch stattfindet &#8211; auch bei geschlossenem Fenster. Die W&#228;rme geht dabei nicht mit der abziehenden Raumluft verloren, sondern wird zu 81 Prozent zur&#252;ckgewonnen.</p><p>Die Akzeptanz f&#252;r L&#246;sungen, die automatisch f&#252;r einen optimalen Luftaustausch sorgen, ist jedoch noch nicht sehr ausgepr&#228;gt. Etwa 50 Prozent der Deutschen lehnen solch eine Technik eher ab. &#8222;Es ist wichtig, das Problembewusstsein zu erh&#246;hen. Viele Menschen untersch&#228;tzen den Aufwand, Fenster so oft zu &#246;ffnen, wie notwendig und damit auch das Risiko f&#252;r ihre Gesundheit&#8220;, erkl&#228;rt Sebastian Kording, Produktmanager f&#252;r nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei Velux Deutschland. &#8222;Wir entwickeln unsere Produkte deshalb auch so, dass wir die &#196;ngste von Bauherren ber&#252;cksichtigen und dadurch hoffentlich Vorbehalte gegen automatische L&#246;sungen abbauen.&#8220; So sind bei den automatischen Dachfenstern Sorgen vor wetterbedingten Feuchtesch&#228;den unbegr&#252;ndet, da sie sich dank eines Sensors bei Regen sofort schlie&#223;en. Beim Fensterl&#252;fter mit W&#228;rmer&#252;ckgewinnung kann das Fenster sogar geschlossen bleiben.</p>]]></description><category><![CDATA[Studie,Lueften,Ventilation,Umfrage,Kantar Emnid,Fensterluefter,Zubehoer,Elektro,dachfenster,Schraegdach,Produkte,Alle,Handel,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Dec 2016 15:53:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Atemwegserkrankungen verursacht durch feuchte Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr</title>
                        <link>https://presse.velux.de/atemwegserkrankungen-verursacht-durch-feuchte-wohnungen-kosten-europa-82-milliarden-euro-pro-jahr/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/atemwegserkrankungen-verursacht-durch-feuchte-wohnungen-kosten-europa-82-milliarden-euro-pro-jahr/</guid><pp:caseid>356743</pp:caseid><description><![CDATA[<p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Dezember 2016. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik (IBP) ergab, dass 84 Millionen Europ&#228;er in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und H&#228;usern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. Die Velux Gruppe fordert daher einen politischen Fokus auf ges&#252;nderes Wohnen.</strong></b></p><p></p><p>Die Untersuchungen des Fraunhofer IBP zeigen die sozio&#246;konomischen Kosten von Asthma und COPD auf, die nachweislich auf feuchte und ungesunde Wohnzust&#228;nde in Geb&#228;uden zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Diese Kosten belaufen sich auf j&#228;hrlich 82 Milliarden Euro und setzen sich aus direkten Ausgaben der Volkswirtschaften f&#252;r &#228;rztliche Behandlungskosten und Krankenhausaufenthalte sowie den indirekten Kosten f&#252;r den Verlust an Produktivit&#228;t zusammen.</p><p>&#8222;Mit gro&#223;er Sorge m&#252;ssen wir feststellen, dass eine gro&#223;e Anzahl Menschen ihren Alltag in feuchten und ungesunden Geb&#228;uden verbringt. Umso mehr, da neueste Untersuchungen zum ersten Mal nachweisen konnten, dass 2,2 Millionen B&#252;rger als direkte Folge vom Leben in ungesunden Geb&#228;uden an Asthma leiden&#8220;, sagt Prof. Dr. Gunnar Gr&#252;n, Leiter der Abteilung Energieeffizienz und Raumklima des Fraunhofer IBP.</p><p>Die Studie belegt, dass Bewohner in feuchten Geb&#228;uden ein um 40 Prozent erh&#246;htes Risiko haben, an den Atemwegen oder einer lebenslangen Allergie zu erkranken. Trotz des neuen Bewusstseins f&#252;r den Zusammenhang zwischen Wohnraumklima und Gesundheit sind noch Millionen von Menschen von diesem Problem betroffen.</p><p>Die im Auftrag der Velux Gruppe durchgef&#252;hrte Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik basiert auf einer Querschnittsstudie, Frageb&#246;gen und detaillierten Fallstudien in 32 europ&#228;ischen L&#228;ndern. Sie stellt in Aussicht, dass die Anzahl der Menschen mit Atemwegserkrankungen bis 2050 um 25 Prozent sinken k&#246;nnte, wenn im gleichen Zeitraum die Anzahl der in feuchten und ungesunden Geb&#228;uden lebenden Europ&#228;er um 50 Prozent reduziert werden k&#246;nnte. Bei Asthma k&#246;nnte das beispielsweise zu einer Verringerung um 550.000 Erkrankte f&#252;hren.</p><p>&#8222;Die Entstehung von Atemwegserkrankungen durch Feuchtigkeit in zunehmend energieeffizienteren und damit nahezu dichten Geb&#228;uden ist ein ernst zu nehmendes Problem und muss dringend gel&#246;st werden. M&#246;glich w&#228;re dies durch gesetzliche Vorgaben f&#252;r gesundes Innenraumklima in neuen sowie in Bestandsgeb&#228;uden. Auf diese Weise kann nicht nur das Leben von vielen Menschen verbessert werden, sondern es hilft auch der Gesellschaft insgesamt&#8220;, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs & Produktmanagement nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist auf die bevorstehende &#220;berarbeitung der EU-Richtlinie &#252;ber die Gesamtenergieeffizienz von Geb&#228;uden (EPBD) und das neue Geb&#228;udeenergiegesetz, das derzeit von der deutschen Bundesregierung vorbereitet wird. Hier ist es entscheidend, dass Anforderungen an ein gesundes Innenraumklima Teil der Agenda sind.</p><p><strong>Wie Feuchtigkeit in Geb&#228;uden verhindert werden kann</strong></p><p>Gem&#228;&#223; Fraunhofer IBP ist Feuchtigkeit einer der gr&#246;&#223;ten M&#228;ngel von Geb&#228;uden in Europa, im Wesentlichen verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und mangelnde Aufmerksamkeit der Bewohner f&#252;r ausreichende L&#252;ftung. Als eine Folge davon wird Schimmelbildung weiter zunehmen. Dieses Risiko kann jedoch signifikant reduziert werden, wenn bei Renovierungen die richtigen und aufeinander abgestimmten Ma&#223;nahmen gew&#228;hlt werden.</p><p>Einen m&#246;glichen Ansatz zeigte die Velux Gruppe bei dem im April 2016 fertiggestellten RenovActive Projekt in Belgien auf, bei dem eine Geb&#228;udesanierung basierend auf den &#8222;Active House&#8220;-Prinzipien realisiert wurde. Schwerpunkte waren sowohl architektonische Qualit&#228;t als auch Gesundheit, Komfort und Wohlbefinden sowie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Ein Schl&#252;sselelement dieser Modernisierung ist die Verhinderung von Feuchtigkeit und Schimmel in den Innenr&#228;umen durch einen nat&#252;rlichen und kontinuierlichen Luftaustausch im Haus.</p><p>Mehr Informationen zum RenovActive Projekt: <br /> <a href="http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/">http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/</a> .</p><p>Mehr Informationen zur Studie des Fraunhofer IBP: <a href="https://www.ibp.fraunhofer.de/de/Presse_und_Medien/Presseinformationen/pm_16112016_literaturstudieschimmel.html">https://www.ibp.fraunhofer.de/de/Presse_und_Medien/Presseinformationen/pm_16112016_literaturstudieschimmel.html</a></p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Studie,Fraunhofer 2016,Unternehmen,Lueften,Natuerlich Klimatisieren,Alle,Handwerk,Handel,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 17:10:00 +0100</pubDate>
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