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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:55:58 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 10 May 2022 11:52:12 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Renovierungs-Frühling 2021</title>
                        <link>https://presse.velux.de/renovierungs-fruehling-2021/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/renovierungs-fruehling-2021/</guid><pp:caseid>449035</pp:caseid><pp:subtitle>Sieben Experten-Tipps für erfolgreichen Dachgeschossausbau mit viel Tageslicht</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><span><span><span><b>Hamburg, April 2021.</b> <span><b>Fr&uuml;hlingszeit ist Renovierungszeit: Das vergangene Jahr r&uuml;ckte den Wohlf&uuml;hlfaktor in den eigenen vier W&auml;nden noch st&auml;rker als sonst in den Fokus. H&ouml;chste Zeit, l&auml;ngst geplante Wohn- und Bauprojekte in den kommenden Monaten in die Tat umzusetzen. Ein Dachbodenausbau bietet den Vorteil, dass zus&auml;tzlicher Wohnraum entsteht. Damit das Projekt zu einem attraktiven Ergebnis f&uuml;hrt, gilt es, einiges zu beachten.</b></span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Ein ansprechendes Zuhause, in dem man sich rundum wohl f&uuml;hlen kann, ist in der aktuellen Zeit wichtiger denn je. Der Fr&uuml;hling sorgt f&uuml;r l&auml;ngere Tage, w&auml;rmere Temperaturen und vor allem f&uuml;r neue Motivation und Lebenslust. Die kommenden Monate eignen sich daher besonders gut, um bereits lang geplante Wohn- und Bauprojekte voller Tatendrang in Angriff zu nehmen. Die Verbesserung von Raumklima und Wohlbefinden sollte bei jedem Renovierungsprojekt stets im Vordergrund stehen. Tageslicht und Frischluft sind daf&uuml;r wesentliche Faktoren und tragen wesentlich zur Gesundheit in den eigenen vier W&auml;nden bei.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>Dachausbau-Ratgeber: Sieben Tipps von Velux Expertin Christina Brunner</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>F&uuml;r all jene, die noch auf der Suche nach Anregungen f&uuml;r die Dachausbauplanung sind, hat Diplom Ingenieurin Christina Brunner, Tageslicht-Expertin bei Velux, hilfreiche Tipps und Empfehlungen.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>1. Dachbodenausbau: Schaffung einer Lichtoase unter dem Dach</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Egal ob Familienzuwachs ansteht oder ein neuer R&uuml;ckzugsort f&uuml;r das Home Office gebraucht wird &ndash; der Ausbau des Dachbodens ist eine gute M&ouml;glichkeit, den Platz im Haus optimal zu nutzen und den Wohnraum zu erweitern. Werden ein oder zwei zus&auml;tzliche Zimmer ben&ouml;tigt, ist der Dachgeschoss-Ausbau eine sehr beliebte L&ouml;sung, die auch oftmals g&uuml;nstiger ist als ein Anbau oder der Umzug in ein neues Eigenheim. Dabei sollte man vor allem darauf achten, das Dachgeschoss mit m&ouml;glichst viel Tageslicht zu versorgen sowie W&auml;nde und Decken in hellen Farben zu streichen. Gerade Dachfenster sorgen hier nicht nur f&uuml;r ein gesundes Raumklima durch die Zufuhr von Frischluft, sondern k&ouml;nnen das Dachgeschoss in eine wahre Lichtoase verwandeln. Vor allem in Zeiten, in denen wir viel daheim sind, ist die ausreichende Versorgung mit Tageslicht auch ein wichtiger Faktor f&uuml;r die Gesundheit.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>2. Dachboden ausbauen: Alles eine (Kosten-)Frage des Zustands</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Die Kosten f&uuml;r einen Ausbau sind ma&szlig;geblich vom aktuellen Zustand des Dachgeschosses abh&auml;ngig. Das betrifft verschiedene Aspekte wie die D&auml;mmung, Elektrik, Fenster und Verlegeplatten. Sind diese Elemente bereits nach den eigenen W&uuml;nschen verbaut, spart das Kosten und Arbeitszeit. In manchen F&auml;llen sind jedoch gr&ouml;&szlig;ere und kostspieligere Sanierungsma&szlig;nahmen n&ouml;tig, wie beispielsweise die Elektrik neu zu verlegen oder veraltete D&auml;mmungen zu erneuern. Gerade hier bietet es sich an, bestehende F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten von Bund und L&auml;ndern in Anspruch zu nehmen, um Kosten zu senken. Diese beziehen sich unter anderem auf neue, gut ged&auml;mmte Fenster und eine energieeffiziente Dachd&auml;mmung.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>3. Neuer Familienmittelpunkt unter dem Dach</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Ist ein An- oder Ausbau geplant, sollte man zuvor klar festlegen, wie der neu gewonnene Wohnbereich gen&uuml;tzt werden soll. Zus&auml;tzliche K&uuml;chen- oder Essbereiche k&ouml;nnen beispielsweise das neue Herzst&uuml;ck des Eigenheims bilden. Durch &ouml;ffenbare Dachfenster &uuml;ber dem Esstisch oder der K&uuml;chenzeile lassen sich unangenehme Essensger&uuml;che und zu viel Luftfeuchtigkeit gut verhindern. Abgesehen davon sorgen sie f&uuml;r Tageslichteinfall genau dort, wo es ben&ouml;tigt wird. Dach- und Fassadenlichtelemente bieten zus&auml;tzlich Ausblick in die Natur und Umgebung.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>4. Mit Tageslicht von oben erm&ouml;glichen Dachfenster deutlich hellere Wohnr&auml;ume</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Die optimale Tageslichtzufuhr durch passende Fensterfl&auml;chen ist von entscheidender Bedeutung. Im Vergleich zu Fassadenfenstern bringen Dachfenster, unabh&auml;ngig von Jahreszeit und Himmelsrichtung, bis zu dreimal so viel Tageslicht in den Innenraum. Zus&auml;tzlich kann eine Belichtung bis in die Raumtiefe besser gew&auml;hrleistet werden. So k&ouml;nnen Innenr&auml;ume w&auml;hrend des Tages auch ohne k&uuml;nstliches Licht ausreichend hell belichtet werden.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>5. Tageslichtplanung: Mit Faustformel zur optimalen Fenstergr&ouml;&szlig;e</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Auch bei Sanierungen von bestehenden R&auml;umen wie Arbeits-, Wohn- oder Badezimmer kann eine durchdachte Tageslichtplanung gro&szlig;e Effekte erzielen. Zur Berechnung der optimalen Fenstergr&ouml;&szlig;e f&uuml;r einen neuen Wohnraum dient eine einfache Faustformel: Eine Fensterfl&auml;che von 20 bis 25 Prozent der Grundfl&auml;che des Raums f&uuml;hrt in den meisten F&auml;llen zu einer optimalen Belichtung, die der &bdquo;Tageslichtnorm&ldquo; DIN EN 17037 entspricht.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>6. Warum ist Tageslicht so wichtig?</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Tageslicht hat nicht nur einen starken Einfluss auf unsere Gesundheit und das Wohlbefinden, sondern auch auf unsere Leistungsf&auml;higkeit. Das nat&uuml;rliche Licht erh&ouml;ht die Aktivit&auml;t vieler Hirnbereiche und verbessert damit die Aufmerksamkeit, f&ouml;rdert die Konzentration und verringert Schl&auml;frigkeit. Zudem weisen Studien eine Steigerung von Produktivit&auml;t bei Arbeitspl&auml;tzen mit Ausblick nach. Eine gute Belichtung schont zugleich das Auge und reduziert den Bedarf an Kunstlicht.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><b><span>7. Raumgestaltung mit Dachschr&auml;ge: Weniger ist mehr</span></b></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Es ist die Krux mit der Dachschr&auml;ge: Einerseits bringt sie zweifellos Charme und Gem&uuml;tlichkeit in die eigenen vier W&auml;nde, andererseits werden R&auml;ume mit Schr&auml;ge beim Einrichten durch verwinkelte Ecken, niedrige Decken und beschr&auml;nkten Stauraum oftmals zur Herausforderung. Daher sollte umso mehr darauf geachtet werden, sperrige, gro&szlig;e M&ouml;bel durch dezente und niedrige Einrichtungsgegenst&auml;nde zu ersetzen. Diese betonen die gesamte Raumh&ouml;he und lenken von dunklen Ecken ab. Auch bei der Wandgestaltung gilt &bdquo;weniger ist mehr&ldquo;. Helle Farben sowie dezente Muster sind ideal f&uuml;r die Gestaltung von Wohnr&auml;umen mit Dachschr&auml;gen. Wer farbige Akzente setzen m&ouml;chte, sollte sich auf einige wenige Farbt&ouml;ne und Muster beschr&auml;nken, damit der Raum nicht &uuml;berladen wirkt.</span></span></span></span></p><p><span><span><span><span>Weitere Informationen, wie Sie Ihr Eigenheim in eine Lichtoase verwandeln k&ouml;nnen, finden Sie unter</span> <a href="http://www.velux.de/magazin"><span>www.velux.de/magazin</span></a><span>.</span></span></span></span></p>]]></description><category><![CDATA[dachfenster,Tageslichtloesungen]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 16:43:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-kueche-136322.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_kueche_136322]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Wenn f&amp;uuml;r ausreichende L&amp;uuml;ftungsm&amp;ouml;glichkeiten gesorgt ist, bleibt die K&amp;uuml;che auch nach dem Kochen ein angenehmer Aufenthaltsort.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Studie zeigt: Menschen streben nach mehr Natur</title>
                        <link>https://presse.velux.de/studie-zeigt-menschen-streben-nach-mehr-natur/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/studie-zeigt-menschen-streben-nach-mehr-natur/</guid><pp:caseid>356511</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em><i>Geben weniger Naturerfahrungen Anlass zur Sorge?</i></em></p><p><strong>Hamburg, Mai 2019. 47 Prozent der Deutschen verbringen durchschnittlich nur maximal eine Stunde pro Tag in der Natur und das obwohl 88 Prozent der Befragten antworteten, gern mehr Zeit in der Natur verbringen zu wollen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine globale YouGov-Studie im Auftrag von Velux, bei der in 15 Ländern Europas und Nordamerikas über 16.800 Erwachsene befragt wurden. In allen Ländern festigte sich der Eindruck, dass die vorherige Generation mehr Zeit in der Natur verbracht hat als die heutige. 85 Prozent aller Befragten gaben an, als Kind in der Regel mehr Zeit in der Natur verbracht zu haben, als es Kinder heute tun. Das verdeutlicht, dass es sich um ein zunehmendes globales Problem handelt, zumal Studien positive Auswirkungen der Natur auf die psychische Gesundheit zeigen.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die aktuelle Umfrage von YouGov spiegelt wider, was schon länger abzusehen war: Immer mehr Menschen verbringen weniger Zeit in der Natur. International waren es mit 52 Prozent sogar über die Hälfte der Befragten, die pro Tag durchschnittlich nur höchstens eine Stunde in der Natur sind. Die durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass es weltweit ein Bestreben danach gibt, das ändern zu wollen. „Es gilt, Wege zu finden, die Natur wieder stärker in unseren Alltag einzubinden“, fordert Peter Foldbjerg, Leiter im Bereich Tageslicht, Energie und Raumklima bei der Velux Gruppe. „Wir finden es zutiefst beunruhigend, dass einige Menschen durchschnittlich nicht einmal eine Stunde am Tag in der Natur verbringen. Die Verbindung zu einer natürlichen Umgebung ist für unser Wohlbefinden enorm wichtig und hat einen besonders positiven Einfluss auf uns“, fährt der Experte fort.</p><p><strong>Natur und Gesundheit</strong><br>So weisen auch aktuelle von RAND Europe veröffentlichte Studienergebnisse darauf hin, dass ein positiver Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt in einer natürlichen Umgebung oder Kontakt zur Natur einerseits und der Verbesserung der psychischen Gesundheit andererseits besteht. Das zeigte die unabhängige Rahmenuntersuchung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur über die Auswirkungen des Erlebens von Natur auf die psychische Gesundheit, die RAND Europe im Auftrag von Velux durchführte. Dabei wurde aufgrund des rasant steigenden Bestands an wissenschaftlicher Literatur zum Thema Natur und psychische Gesundheit auch die zunehmende Relevanz der Problematik deutlich. Während bis 1990 weniger als 100 Artikel pro Jahr zu der Thematik veröffentlicht wurden, stieg die Anzahl in den Folgejahren stetig auf rund 300 Artikel im Jahr 2010. Seitdem ist die Zahl der pro Jahr veröffentlichten Artikel noch schneller gestiegen – auf fast 1.700 im Jahr 2018.<br>RAND Europe kommt zu dem Schluss, dass die meisten qualitativen Studien einen Zusammenhang zwischen der Interaktion mit der natürlichen Umwelt und einer verbesserten psychischen Gesundheit zeigten, auch wenn dort noch kein kausaler Zusammenhang belegt worden ist.</p><p><strong>Die Natur kann das Risiko von Stress reduzieren</strong><br>Mehrere klinische und experimentelle Studien haben ebenfalls einen positiven Zusammenhang zwischen Natur und der psychischen Gesundheit festgestellt. Terry Hartig, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Uppsala, gehört zu den Pionieren in der Forschung zum Zusammenhang zwischen Natur und Gesundheit. In Studien zur Erforschung einer erholsamen Umgebung hat er unter anderem dokumentiert, wie sich ein Aufenthalt in der Natur oder der Kontakt zur Natur auf die Gesundheit auswirken kann<a href="#_ftn1">[1]</a>. Mit seinen Forschungskollegen hat er festgestellt, dass der Aufenthalt in oder auch nur das Betrachten von natürlichen Umgebungen und Merkmalen zu einer Reihe von kurzfristigen gesundheitsrelevanten Folgen führen kann, insbesondere zu erholsamen Effekten bei Stress und Konzentrationsschwäche. „Die Natur kann das Risiko von Krankheiten durch chronischen Stress reduzieren und eine Reihe weiterer Auswirkungen wie das subjektive Wohlbefinden fördern", erklärt Terry Hartig. „Das Erfahren von Natur kann wichtige Vorteile für die menschliche Entwicklung, die Gesundheit und das Wohlbefinden bringen, sodass der zunehmende Rückgang an Möglichkeiten für Naturerfahrungen ein bedeutendes Problem der allgemeinen Gesundheit ist – zusätzlich zu den grundlegenden Problemen des Verlusts der biologischen Vielfalt, der Gefährdung von Ökosystemen und anderer Formen der Umweltzerstörung.“</p><p>Soweit es möglich ist, erscheint es demzufolge ratsam, die Zeit in der Natur zu erhöhen. Wie die YouGov-Studie zeigte, gelingt das den meisten Menschen jedoch nicht. Betrachtet man allein die Zeit, die beim Schlafen und Essen sowie den meisten Berufen drinnen verbracht wird, wird deutlich, dass das auch nicht so ohne Weiteres zu realisieren ist. „Mehr natürliches Licht und frische Luft ins Haus zu lassen, könnte eine von vielen Möglichkeiten sein, unsere Verbindung zur Natur wieder zu stärken", weist der Tageslicht-, Energie- und Raumklimaexperte Peter Foldbjerg auf einen alternativen Weg hin. Da allein schon das Wahrnehmen von Natur positive Auswirkungen haben kann, sollten Gebäude künftig verstärkt so geplant werden, dass auch in Innenräumen möglichst viele Aspekte der Natur erfahrbar werden. Dies kann der Blick auf die Natur sein, die Möglichkeit Fenster zu öffnen, um die Natur hören und fühlen zu können, oder der Einfall von Tageslicht, der die Tageszeiten durch den Lauf der Sonne auch in Innenräumen erlebbar macht.</p><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Hartig et al. 2014: "Nature and Health" Annual Review of Republic Health Vol. 35, S. 207-228</p><p><strong>Hintergrund: Velux und die Indoor Generation</strong><br>Menschen in Europa und Nordamerika verbringen bis zu 90% ihres Lebens drinnen und sind damit zu einer Indoor Generation geworden. Mit dem zweiten Teil der „Indoor Generation“-Kampagne macht Velux unter dem Motto „Let Nature Back Into Your Home“ nicht nur auf den Indoor-dominierten Lebensstil aufmerksam, sondern geht noch einen Schritt weiter. Der Dachfenster-Hersteller zeigt auf, wie wir unsere Häuser aktiv so gestalten können, dass der Wunsch nach mehr Natur auch in unserem täglichen Indoor-Leben erlebbar ist. Wesentlich ist es dafür, die Grenzen zwischen Innen und Außen durch Fenster aufzulösen, um die Natur wahrzunehmen. Sei es durch den Einfall von Tageslicht, der den Verlauf der Sonne über den Tag nachvollziehbar macht, den Ausblick auf die Natur oder den Windhauch und das Vogelgezwitscher, das durch das Fenster in die Wohnung gelangt.<br>Velux möchte Bewusstsein dafür schaffen, wie essenziell Tageslicht und frische Luft für die Gesundheit sind und ermutigt die Generation dazu, die Natur in die Innenräume zu holen. Illustriert in einem Film von Martin de Thurah, zeigt Velux außerdem die Unterschiede von Kindern früherer Generationen, die im Freien spielen und Kindern heutzutage, die viel ihrer Zeit vor den Bildschirmen zu Hause verbringen.<br>Weitere Informationen zur Kampagne „Let Nature Back Into Your Home“ und den Film finden Sie unter <a href="http://www.letnaturebackin.com">www.letnaturebackin.com</a>.</p><p><strong>Die YouGov-Studie</strong><br>Alle Zahlen des ersten und zweiten Absatzes basieren auf der YouGov-Studie. Die Gesamtstichprobe umfasste 16.853 Erwachsene (in Deutschland wurden 2.018 Erwachsene befragt). Die Befragungen fanden zwischen dem 15. April und 1. Mai 2019 statt. Die Umfrage wurde online in Europa und Nordamerika (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und USA) durchgeführt.<br>Die wichtigsten Statistiken, auf die in der Presseinformation verwiesen wird, finden Sie in den Ergebnistabellen weiter unten im Dokument. Für weitere Informationen oder einer vollständigen Kopie der Ergebnisse wenden Sie sich bitte an das Velux Presse Team.</p><p><strong>RAND Europe - Literaturübersicht der klinischen Forschung</strong><br>Im Auftrag der Velux Gruppe untersuchte das unabhängige Forschungsinstitut RAND Europe, ob in der klinischen Forschung ein Zusammenhang zwischen der Natur und der psychischen Gesundheit sowie dem Wohlbefinden festgestellt wird. Bei der Suche in der medizinisch-wissenschaftlichen Datenbank PubMed sowie der Cochrane Library nach wissenschaftlichen Artikeln konnten zehn systematisch relevante Übersichten gefunden werden. Einige der Resultate zeigten einen positiven Zusammenhang zwischen der Natur oder dem Kontakt zur Natur und der psychischen Gesundheit auf. Der komplette Bericht unter <a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html">https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html</a></p><p><strong>Über RAND Europe</strong><br>RAND Europe ist eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung, die Untersuchungen und Analysen für die Politik und Entscheidungsträger durchführt. Die Ergebnisse und Empfehlungen basieren auf streng von Experten begutachteten Untersuchungen und Analysen, die darauf abzielen, durch Auswirkungen und der weiteren Verbreitung ihrer Arbeit dem öffentlichen Interesse zu dienen.<br>RAND Europe arbeitet mit einer Reihe von Kunden zusammen, darunter europäische Regierungen und Institutionen, Wohltätigkeitsorganisationen, Stiftungen, Universitäten und Unternehmen des privaten Sektors, die eine unparteiische, qualitätsgesicherte Forschung anstreben. Sie kombinieren fundierte Fachkenntnisse mit bewährtem methodischem Fachwissen in verschiedenen politischen Bereichen - Gesundheit, Wissenschaft, Innovation, Verteidigung und Sicherheit, Verkehr, Strafrecht, Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie Bildung.</p><p><strong>Untersuchungsdesign / Aufbau Fragebogen</strong><br>Für die folgende Frage meinen wir mit "in der Natur" das Verbringen von Zeit im Freien bei natürlichem Licht (z.B. am Strand, im Wald, im Garten, im Park, auf einem Spielplatz, auf einer Dachterrasse, beim Spazierengehen im Freien usw.).</p><p><strong>Wenn Sie an den letzten Monat denken (d.h. seit Mitte März 2019). Wie viel Zeit haben Sie, wenn überhaupt, im Durchschnitt jede Woche in der Natur verbracht? (Wenn Sie unsicher sind, geben Sie bitte Ihre bestmögliche Schätzung ab!)</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">0-7 Stunden</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">0-7 Stunden</td><td width="85">47%</td></tr><tr><td width="170">8-14 Stunden</td><td width="85">19%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">8-14 Stunden</td><td width="85">21%</td></tr><tr><td width="170">15-21 Stunden</td><td width="85">12%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">15-21 Stunden</td><td width="85">15%</td></tr><tr><td width="170">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">29-35 Stunden</td><td width="85">4%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">29-35 Stunden</td><td width="85">5%</td></tr><tr><td width="170">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>14.57</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>15,86</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>7</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>9</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p>In der Pressemitteilung schreibt Velux, dass 47 Prozent der Befragten angaben, dass sie in einer Woche durchschnittlich nur eine Stunde oder weniger pro Tag in der Natur verbringen - dies wurde von 47% der Befragten abgeleitet, die angaben, dass sie in einer Woche 0-7 Stunden in der Natur verbringen und deren geschätzte Gesamtstunden durch die Anzahl der Tage in einer Woche geteilt wurden.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 2. Würden Sie es genießen, mehr Zeit in der Natur zu verbringen?</strong></p><table width="0"><tr><td width="170">&nbsp;</td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Starke Zustimmung</td><td width="85">52,6%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">38%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">35,7%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5,7%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">2%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">1,3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Weiß nicht</td><td width="85">4,7%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>90%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>89%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td></tr></table><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 3. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu? Ich glaube, dass ich als Kind (d.h. bis zum Alter von 18 Jahren) typischerweise mehr Zeit in der Natur verbracht habe als Kinder heute.</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">59%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">26%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">8%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">4%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>85%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>11%</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,Mieter-Eigentuemer,Tageslichtloesungen,Lueften,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2019 11:50:00 +0200</pubDate>
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