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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 23:11:02 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Wed, 05 Jun 2024 13:06:35 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Ein Kinderzimmer mit Blick auf die Sterne</title>
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                        <guid>https://presse.velux.de/ein-kinderzimmer-mit-blick-auf-die-sterne/</guid><pp:caseid>616022</pp:caseid><pp:subtitle>Arbeitszimmer wird zum lichtdurchfluteten Erlebnisraum mit selbstregulierender Raumlüftung durch automatische Velux Dachfenster</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg, Januar 2024. Im Kopenhagener Stadtteil Valby in Dänemark hat das Ehepaar Charlotte und Morten ihr altes Einfamilienhaus von Grund auf saniert. Insbesondere das Ergebnis im Dachgeschoss ist beeindruckend. Unzureichendes Tageslicht und schlechte Raumluft ließen die Etage früher dunkel und trist wirken. Deshalb entschied sich das Paar für einen radikalen Umbau: Ein neues Dach, Öffnen der Decke zum Spitzboden und größere Dachfenster-Lösungen verwandelten die Etage zu einem ganz neuen, offenen und hellen Erlebnisraum.</strong></p><p><span>Im Rahmen der Renovierung des Altbaus modernisierten Charlotte und Morten zunächst nur die Räume im Erdgeschoss des Hauses. Im Laufe der Zeit wurde das eher kalte und schlechte Raumklima immer mehr zum Problem für das Ehepaar. Da lag die Entscheidung für eine bessere Wärmedämmung und ein neues Dach nahe. Im Zuge des Bauvorhabens sollten auch die Räume im Dachgeschoss neu gestaltet werden. Neben ihrem Schlafzimmer und einem Bad gab es noch ein Arbeitszimmer. Dort sollte das neue Kinderzimmer für ihre beiden Söhne entstehen. Um den Kindern möglichst viel Platz zu bieten, entschieden sie sich, in diesem Raum die Decke zum Spitzboden aufzubrechen. Neben der beeindruckenden Raumwirkung durch die Deckenhöhe und die offenliegenden Balken erweiterten sie so den Wohnraum der Jungs. Die können jetzt mit einer Leiter den Spitzboden über dem Flur erreichen und ihn als zusätzliche Spielfläche nutzen. Entstanden ist ein großer offener Erlebnisraum, indem die zwei Söhne schlafen können, aber auch gleichzeitig genug Platz zum Spielen haben.</span></p><p><span>Um das Potential des Dachgeschosses bestmöglich auszuschöpfen, hatte das Paar zuvor recherchiert und unter anderem bei Instagram nach Inspirationen gesucht. Dort entdeckten sie eine Vielzahl an Dachfenster-Varianten, die sie sich auch gut für ihr Haus vorstellen konnten. In einem Velux Showroom nutzte Morten die Chance, die Dachfenster auch einmal real anzuschauen und mit den Beratern ein paar Ideen durchzusprechen. „Ich hatte eine ziemlich klare Vorstellung davon, was wir für unseren Raum wollten und kam schließlich auf die Idee, vier Velux Dachfenster in einem einzigen großen Block zu platzieren, der eine Seite des Dachs ganz öffnet. Das erzeugt einen fantastischen Effekt im Raum", erklärt Morten.</span><span style="background-color:white;"> </span><span>Von der Idee mit den vier Velux Dachfenstern profitiert das Kinderzimmer enorm. Wo früher nur durch ein Dachfenster Licht in den Raum fiel, öffnet diese Kombination nun die Dachfläche vom Boden bis zur Decke.</span></p><p><span><strong>Wohlfühlraum mit viel Tageslicht</strong></span></p><p><span>Die Verwandlung des früher eher dunkel und trist wirkenden Raumes spiegelt sich auch im Verhalten der beiden Söhne wider: Während sie sich vorher ungern im Kinderzimmer aufhielten, ist der Raum nun zu dem Ort geworden, an dem sie am liebsten ihre Zeit verbringen. Mit den vier Velux Dachfenstern, welche die neue Deckenhöhe des Raumes komplett ausnutzen, wird der gesamte Bereich mit Tageslicht ausgefüllt. Ein Schreibtisch direkt unter den Fenstern bietet den optimalen Platz zum Malen, Basteln oder später Hausaufgaben machen. Am Abend können die Kinder von ihren Betten aus in den Sternenhimmel und zum Mond hinaufschauen.</span></p><p><span><strong>Natürliche Belüftung mit automatischen Dachfenstern</strong></span></p><p><span>Bei den beiden oberen der vier Dachfenster im Kinderzimmer handelt es sich um elektrisch betriebene Velux Schwingfenster. In Kombination mit dem als Zubehör erhältlichen Smart Home-Systems Velux Active können sie die Belüftung des Raumes auf Basis von Sensorwerten zu Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration in der Luft von ganz allein regulieren. Sorgen vor Wetterschäden sind unbegründet; bei regnerischem Wetter schließen sie sich von allein. „Sobald man die Kinder ins Bett bringt kann man die Fenster über das Smartphone steuern und automatisch öffnen oder schließen lassen“, meint Charlotte. „Durch die neuen, automatischen Dachfenster gewinnen wir viel frische Luft. Es ist also immer angenehm in den Räumen. Man merkt erst, wie wichtig ein gutes Raumklima ist, wenn man eines hat“, ergänzt Morten. Die verbesserte Raumbelüftung sorgt zudem für eine Allergiker freundliche Umgebung und trägt so zur Gesundheit aller Familienmitglieder bei.</span></p><p><span>Auch im Flur wurde die Fensterfläche erweitert: Das alte einzelne Dachfenster wurde durch zwei neue direkt nebeneinander liegende Velux Fenster ersetzt. Das Plus an Tageslicht ist bemerkenswert. Alle Fenster wurden zudem mit Velux Verdunkelungs-Rollos ausgestattet, die sich einfach und schnell montieren lassen sowie stufenlos positionierbar sind. So kann etwa das Kinderzimmer für einen Mittagsschlaf komplett verdunkelt werden, was für einen erholsameren Schlaf sorgt.</span></p><p><span>Neben den deutlich attraktiveren Räumen hat der Umbau für Morten und Charlotte noch einen weiteren positiven Nebeneffekt: Die erste Heizkostenabrechnung nach dem Umbau fiel deutlich geringer aus als die früherer Jahre. Die Entscheidung für die Dachgeschosssanierung hat sich also gleich doppelt gelohnt – neue Wohlfühlräume und langfristig auch mit erfreulichen Auswirkungen für die Familienkasse.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Objekt,Objektberichte,Objektbericht,Topbanner]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 00:26:12 +0100</pubDate>
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                        <title>Heizkosten sparen durch Dachfensteraustausch</title>
                        <link>https://presse.velux.de/heizkosten-sparen-durch-dachfensteraustausch/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/heizkosten-sparen-durch-dachfensteraustausch/</guid><pp:caseid>616016</pp:caseid><pp:subtitle>Welche Varianten gibt es beim Wechsel zu energieeffizienten Modellen?</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg, Januar 2024. Fast zwei Drittel (63 %) der deutschen Hausbesitzenden sind sehr oder sogar extrem besorgt über die steigenden Energiekosten. Das ergab eine repräsentative Studie von OnePoll im Auftrag von Velux aus dem Oktober 2023. Eine einfache Möglichkeit, Heizenergie zu sparen, ist der Austausch alter Fenster, die nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine effektive Wärmedämmung entsprechen. Beim Austausch von Dachfenstern kann man zwischen mehreren Varianten wählen. Velux erklärt die Vor- und Nachteile der jeweiligen Lösung.</strong></p><p>Wer seine Dachfenster modernisiert, sollte auf Modelle mit sehr guten Wärmedämmwerten setzen. Denn wenn der U<sub>W</sub>-Wert 1,0 W/m²K oder niedriger ist, spart man nicht nur Heizenergie, sondern kann zudem von bis zu 20 Prozent staatlicher Förderung profitieren. Dadurch kann der Kauf höherwertiger Dachfenster sogar günstiger als der von Standard-Modellen mit schlechteren Dämmwerten sein. Beim Austausch empfiehlt Kevin Bode, Fensterexperte bei Velux, am besten auch gleich die Innenverkleidung zu erneuern: „So kann der Dachhandwerksbetrieb auch die Anschlüsse entsprechend den Anforderungen des Zentralverbands des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) sicherstellen. Dies minimiert Wärmebrücken, verbessert die Dichtigkeit und sorgt so für niedrigere Heizkosten." Für alle Varianten des Fensteraustauschs gilt, dass sich die Energieeffizienz des Gebäudes nur deutlich verbessert, wenn auch die Dämmung des Daches den heutigen Anforderungen entspricht.</p><p><br><strong>Teillösung mit Einbußen bei Wärmedämmung</strong></p><p>Neben einem Komplett-Austausch inklusive aller Dämm- und Anschlussprodukte sind auch Teillösungen möglich, bei denen nur das eigentliche Fensterelement ohne die Innenverkleidung erneuert wird. Die Größe des Fensters bleibt dabei unverändert und das vorhandene Innenfutter erhalten, sodass meistens auch keine Fliesen oder Holzvertäfelungen im Zimmer erneuert werden müssen. Wichtig zu wissen: Die Wärmedämmung verbessert sich dabei nicht im selben Maße wie bei einem Komplett-Austausch.</p><p><br><strong>Austausch für ein Plus an Tageslicht nutzen</strong></p><p>Im Rahmen eines Komplett-Austauschs ist auch eine Erweiterung der Fensterlösung denkbar. Während der bauliche Aufwand meist nicht sehr viel größer ist, steigt die Wohnqualität durch mehr Tageslicht deutlich. Und davon profitiert man jeden Tag von Neuem – auch durch geringeren Energieaufwand für Kunstlicht. Denkbar sind etwa die Verlängerung des Dachfensters mit einem Zusatzelement bis zum Boden oder ein zweites Dachfenster direkt neben dem ohnehin vorhanden Dachausschnitt. Die Einbaudauer verlängert sich nur unwesentlich, sodass die Montage in der Regel innerhalb eines Tages abgeschlossen ist.</p><p><br><strong>Individuelle Beratung</strong></p><p><span>Wer unsicher ist, welche Lösung sich im eigenen Haus realisieren lässt, findet unter www.velux.de weitere Informationen und kann dort eine Tageslichtberatung inklusive Besuch vor Ort beauftragen. Zudem gibt es auf der Website auch einen Fenster-Konfigurator, der bei der Auswahl der gewünschten Lösung hilft und einen ersten Überblick zu den Kosten vermittelt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[Topbanner]]></category>
            <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 10:46:15 +0100</pubDate>
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                        <title>Nachhaltiges Bauen für eine lebenswerte Zukunft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/nachhaltiges-bauen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/nachhaltiges-bauen-fuer-eine-lebenswerte-zukunft/</guid><pp:caseid>590182</pp:caseid><description><![CDATA[<p style="margin-left:0cm;"><strong>Hamburg/ Kopenhagen, September 2023. Das Bauprojekt Living Places zeigt in Kopenhagen, wie schon heute nachhaltige Wohngebäude mit einem dreimal geringeren CO<sub>2</sub>-Fußabdruck und einem dreimal besseren Innenraumklima im Vergleich zum Marktstandard gebaut werden können. Damit will der Dachfensterhersteller Velux beweisen, dass nachhaltiges und gesundes Bauen für Mensch und Umwelt mit heute verfügbaren Materialien und Bauverfahren möglich ist.</strong></p><p><span>Auf dem Gelände des stillgelegten Güterbahnhofs „Jernbanebyen“ in Kopenhagen erstrecken sich sieben Gebäude vornehmlich aus Holz, dazwischen Pflanzen, Bäume und ein kleiner Garten. Während fünf der Gebäude als Pavillons für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt werden, sind zwei davon komplett fertig eingerichtete und durchkonzipierte Wohnhäuser. Diese bestehen aus einem einladenden Wohn-/Essbereich im Erdgeschoss, drei abgeschlossenen Zimmern im zweiten und einer offenen Galerie im dritten Stock. Durch ihre hohen Decken und große Oberlichter wirken die Gebäude mit einer Wohnfläche von 147 m² sehr geräumig. Jede Komponente wurde mit Blick auf die Kosten, das Innenraumklima und den CO<sub>2</sub>-Fußabdruck optimiert, mit besonderem Fokus auf die Gebäudehülle, bei der erhebliche CO<sub>2</sub>-Einsparungen möglich sind.</span></p><p><span>Mit diesen Gebäuden will der Dachfensterhersteller Velux gemeinsam mit seinen Partnern Effekt architects und artelia engineers zeigen, dass es möglich ist, mit heute verfügbaren Techniken und Materialien Wohnhäuser mit einem äußerst geringen CO<sub>2</sub>-Fußabdruck zu errichten. Das architektonische Konzept basiert auf einer kompletten Life Cycle-Analyse und folgt fünf Grundprinzipien: Gebäude sollen 1) gesund für Mensch und Umwelt, 2) einfach, 3) anpassungsfähig und 4) skalierbar sein sowie 5) gemeinsam genutzt werden können. „Living Places beweist, dass die Baubranche nicht auf Zukunftstechnologien warten muss, um nachhaltiger zu bauen“, so Lone Feifer, Direktorin für nachhaltiges Bauen bei der Velux Gruppe. Das Konzept lässt sich auf jedes Haus, jede Gemeinde oder Stadt übertragen und sowohl auf neue Ein- und Mehrfamilienhäuser als auch auf bestehende Gebäude.</span></p><p><br>&nbsp;<span><strong>Gesund für Mensch und Umwelt</strong></span></p><p><span>Mit insgesamt nur 3,8 kg CO<sub>2</sub> pro Quadratmeter und Jahr setzt Living Places neue Maßstäbe im Bauen. Denn der CO2-Fußabdruck ist damit dreimal kleiner als der eines typischen dänischen Einfamilienhauses (11,1 kg CO<sub>2</sub>/m2/Jahr). Erreicht wird dies vor allem durch die Verwendung von Baustoffen mit niedriger CO<sub>2</sub>-Bilanz und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Der Baustoff Holz spielt dabei eine entscheidende Rolle: Dank seines ökologischen Potenzials speichern die Living Places-Gebäude während ihrer gesamten Lebensdauer Kohlenstoff, so dass sie für den größten Teil ihres Lebenszyklus sogar CO<sub>2</sub>-negativ sind. Auch die Nutzung erneuerbarer Energiequellen unterstützt einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Ansatz. Die Ausstattung der Gebäude mit Solarzellen von Sunpower, deckt einen Großteil des Energiebedarfs. Durch eine Wärmepumpe wird zudem die in der Außenluft enthaltene Energie effizient und umweltschonend zur Erwärmung des Heizwassers und zur Warmwasserbereitung genutzt.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Optimales Raumklima durch natürliche Lüftung</strong></span></p><p><span>Großzügige Fensterlösungen ermöglichen den Einfall von natürlichem Tageslicht. Gleichzeitig stellt die Fensterplanung ein möglichst gesundes Raumklima sicher: So sorgt die große Lichtlösung über der Küche für gute Luft beim Kochen. Die Dachfenster in der obersten Etage sind so angeordnet, dass man sie zum Querlüften nutzen kann und dass sie beim Öffnen einen Kamineffekt schaffen, bei dem die warme Luft nach oben steigt und durch die geöffneten Fenster entweichen kann. Die Kombination aus mechanischer Belüftung und natürlicher Querlüftung im Obergeschoss sorgt das ganze Jahr über für ein gesundes Raumklima und macht ein zentrales Lüftungssystem überflüssig. Um Überhitzung und schlechte Raumluftqualität zu vermeiden, sind sowohl die Dachfenster als auch die mechanische Lüftung mit Sensoren verbunden, die automatisch die Fenster öffnen, die Jalousien aktivieren und den Luftstrom erhöhen. Durch das sogenannte "Natürlich Klimatisieren" wird durch gezieltes Lüften die Nachtkühlung genutzt. Dieses passive Kühlsystem kommt ohne zusätzlichen Energieaufwand aus und trägt so vor allem im Sommer wesentlich zu einem besseren Raumklima bei.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Skandinavisches Interior Design mit Naturbezug</strong></span></p><p><span>Auch die Inneneinrichtung von Living Places setzt ganz auf Nachhaltigkeit. Handverlesene Möbel und Textilien, die sich durch die Verwendung natürlicher oder recycelter Materialien sowie durch lokale Produktion auszeichnen und ausschließlich in Naturtönen erscheinen, sorgen für eine beruhigende Atmosphäre.</span></p><p><span>Das von der dänischen Textil- und Farbdesignerin Margrethe Odgaard entwickelte Farb- und Einrichtungskonzept basiert auf den Qualitäten natürlicher Erdmineralien. Von Azurblau über Olivgrün bis hin zu Goldocker finden sich die Urfarben, die seit Jahrmillionen Teil der Erdgeschichte sind, in der Einrichtung von Living Places wieder. „Psychologen haben nachgewiesen, dass lebendige, atmende Farben nicht nur die Sinne ansprechen, sondern auch an Szenen aus der Natur erinnern und so das Gefühl der Verbundenheit mit der Umwelt verstärken“, sagt Odgaard. Für die Möblierung wurden Produkte namhafter Hersteller wie Kvadrat, Montana, Stykka, Louis Poulsen oder Mater verwendet. Neben den natürlichen Farben sollen möglichst unterschiedliche Oberflächen (hart, weich, kalt, warm, glatt und rau) die menschlichen Sinne zusätzlich stimulieren.</span></p><p style="margin-left:0cm;"><span><strong>Baukosten entsprechen lokalem Marktstandard</strong></span></p><p><span>Die Baukosten für Living Places liegen mit ca. 2.000 € pro Quadratmeter auf dem Niveau vergleichbarer Häuser auf dem dänischen Markt. Obwohl der Preis stark von den Kosten der gewählten Baukomponenten und dem Standort abhängt und variieren kann, zeigt das Projekt, dass es trotz der umweltfreundlichen Bauweise im Vergleich zum dänischen Marktstandard, der derzeit bei ca. 1.900 € bis 2.100 € pro Quadratmeter liegt, wettbewerbsfähig ist.</span></p><p><span>Die Prototypen von Living Places in Kopenhagen sind noch bis Ende November 2023 täglich geöffnet und können besichtigt werden.</span></p><p><span>Living Places Kopenhagen: Otto Busses Vej 27, 2450 Copenhagen </span><a href="https://buildforlife.velux.com/en/livingplaces?_ga=2.226477980.728062210.1693405356-1587813902.1693405356"><span>www.livingplaces.velux.com</span></a><span>.&nbsp;</span></p>]]></description><category><![CDATA[Nachhaltigkeit,Objektbericht,Topbanner]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 21:00:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Energiekrise: Studie zeigt gravierende Auswirkungen auf Gebäude und Gesundheit in Europa</title>
                        <link>https://presse.velux.de/energiekrise-studie-zeigt-gravierende-auswirkungen-auf-gebaeude-und-gesundheit-in-europa/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/energiekrise-studie-zeigt-gravierende-auswirkungen-auf-gebaeude-und-gesundheit-in-europa/</guid><pp:caseid>546837</pp:caseid><description><![CDATA[<p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 8 % der Deutschen in den unteren Einkommensgruppen konnten sich bereits vor dem Ukrainekrieg kein warmes Zuhause leisten</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Auftraggeber Velux warnt vor starkem Anstieg von Schimmel im Gebäudebestand durch zu wenig Heizen und Lüften</span></p><p><span>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein- und Zweifamilienhausbesitzer haben in der Regel zu wenig Wissen, um Energiesparmaßnahmen durch Sanierungen umzusetzen</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Hamburg, 9. November 2022. Mehr Schimmelbefall in Wohnungen, mehr Atemwegserkrankungen, mehr gesellschaftliche Unzufriedenheit – die Auswirkungen der aktuellen Energiekrise dürften nach einer neuen Studie deutlich gravierender ausfallen als bislang angenommen.</strong></span></p><p><span>In der Untersuchung von RAND Europe, einer gemeinnützigen politischen Forschungsorganisation, kommen die Wissenschaftler:innen zu dem Schluss, dass bereits vor dem Überfall Russlands auf die Ukraine 34 Millionen Europäer:innen in zu kalten Wohnungen leben mussten. Weitere 29 Millionen waren von Dunkelheit, 69 Millionen von Feuchtigkeit und Schimmel und 92 Millionen von übermäßigem Lärm betroffen. Dabei zeigen die Autor:innen einen unmittelbaren Zusammenhang mit der sozialen Situation und insgesamt mit der Unzufriedenheit einer Gesellschaft auf.</span><br><span>Die Auswertungen sind Teil des „Healthy Homes Barometer 2022“. Diese Analyse des europäischen Gebäudebestands wird seit 2015 regelmäßig auf der Basis von wissenschaftlichen Untersuchungen vom Dachfenster-Hersteller Velux herausgegeben. Für die aktuelle Studie hat sich RAND Europe auf den Datensatz von mehr als 100.000 Haushalten gestützt.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Gesundes Wohnen – eine soziale Frage</strong></span></p><p><span>Die Autor:innen von RAND Europe dokumentieren deutlich, dass eine gesunde, warme Wohnung in Europa eine soziale Frage ist. Neueste Daten des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln zeigen, dass sich die Situation mit den seit 2021 gestiegenen Energiepreisen deutlich verschärft hat. So ist der Anteil der von Energiearmut betroffenen Menschen in Deutschland in den letzten Monaten dramatisch angestiegen – von 13,6 % im Jahr 2020 über 14,5 % im Jahr 2021 auf 25,2 % im Mai 2022. Von Energiearmut eines Haushaltes spricht man, wenn die Energieausgaben größer als zehn Prozent des Haushaltsnettoeinkommens sind.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Energiekrise – es geht um weit mehr als hohe Preise</strong></span></p><p><span>„Als Folge der stark gestiegenen Energiepreise drohen zusätzlich erhebliche Schäden im Gebäudebestand, ein Anstieg von Atemwegs- und psychischen Erkrankungen sowie eine steigende gesellschaftliche Unzufriedenheit“, so Ralf Hengherr, wissenschaftlicher Berater der Repräsentanz transparente Gebäudehülle, der das Healthy Homes Barometer 2022 begleitet hat. Till Reine, Head of Public Affairs DACH bei Velux, ergänzt: „In der derzeitigen Energiekrise ist es sehr wahrscheinlich, dass über die Heizperiode hinweg vermehrter Schimmelbefall auftauchen wird.“</span></p><p><span>Zu wenig Heizen in Verbindung mit zu wenig Lüften und starker Wohnungsbelegung führt fast sicher zu Feuchtigkeits- und Schimmelbildung. Die gesundheitlichen Auswirkungen von Wohnraummängeln sind bereits gut dokumentiert und umfassen Krankheiten wie Asthma, Atemwegsprobleme oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Sind Menschen in ihrem Zuhause Kälte, Feuchtigkeit, Dunkelheit und Lärm gleichzeitig ausgesetzt, haben sie ein viermal höheres Risiko, krank zu werden. Für Kinder erhöht sich die Wahrscheinlichkeit noch weiter.</span><br><br><span>Die Folgen schlechter Wohnverhältnisse haben auch massiven Einfluss auf den mentalen Zustand einer Gesellschaft. So zeigen die Autor:innen von RAND Europe, dass Menschen, die in Häusern oder Wohnung mit Kälte, Feuchtigkeit, Lärm und Dunkelheit leben, fast fünfmal so häufig unglücklich sind wie Menschen, die eine gute Wohnqualität haben.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Energieeffizienz – 94 % der Hausbesitzer:innen haben kein Wissen</strong></span></p><p><span>Das Healthy Homes Barometer 2022 zeigt außerdem, wie gering das Wissen der Hauseigentümer:innen in Deutschland über den energetischen Zustand ihrer Gebäude ist. So erreichen mehr als 52 % der Ein- und Zweifamilienhäuser nicht einmal Effizienzklasse D, aber nur knapp 6 % dieser Eigentümer:innen wissen davon.</span></p><p><span>„Wenn die Bundesregierung eine Welle der energetischen Sanierung in Gang setzen will, muss sie zunächst massive Aufklärungsarbeit leisten, gleichzeitig aber auch sicherstellen, dass diese Kommunikationsoffensive bei den Bürgern ankommt. Dies scheint bislang noch zu wenig der Fall zu sein“, so Till Reine von Velux.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Gesunde Wohnräume: Skandinavische Länder Spitzenreiter, Deutschland im schlechteren Mittelfeld</strong></span></p><p><span>Im europäischen Vergleich stehen die skandinavischen Länder mit Norwegen und Finnland an der Spitze, wenn es um gute Raumklima-Qualität geht. Dort klagen nur 19 % der Einwohner:innen über schlechte Wohnverhältnisse, dicht gefolgt von der Slowakei (20 %) und der Tschechischen Republik (22 %). Die schlechtesten Bedingungen zeigen sich laut der aktuellen Wohngesundheitsstudie in Portugal (50 %) und Zypern (49 %) – Deutschland liegt mit 35 % im schlechteren Mittelfeld. 26% der Deutschen fühlen sich durch zu starken Lärm gestört. Diese subjektive Einschätzung steht allerdings dem real gemessenen Lärmpegel entgegen, bei dem Deutschland besser abschneidet als viele andere Länder. Ohne die subjektiv wahrgenommene Lärmbelästigung wäre Deutschlands Ranking deutlich besser. Insgesamt sind die Deutschen mit ihrem Wohnumfeld nicht sonderlich zufrieden. Eine Kompensation in Euro würde den Staat rund 50 Milliarden Euro jährlich kosten.</span></p><p><span>„Als wahre ‚Indoor Generation‘ verbringen wir bis zu 90 % unseres Lebens in Innenräumen. Durch die Corona-Pandemie und vermehrtes Homeoffice ist das so präsent wie nie. Daher ist es umso wichtiger, dass wir Wohnräume schaffen, die durch geringen Energieverbrauch klimafreundlich und bezahlbar sind und sich gleichzeitig positiv auf unsere Gesundheit auswirken“, erklärt Till Reine von Velux.</span></p><p><span>Wie das Healthy Homes Barometer 2022 zeigt, ist die Sanierung des Gebäudebestands ein zentraler Lösungsansatz, sowohl zur Bekämpfung der Energiekrise als auch der gesundheitlichen Folgewirkungen. Ralf Hengherr fordert daher eine Änderung der Förderpolitik: „Mit ihrer Reaktion auf die Energiekrise und Gasmangellage bekämpft die Bundesregierung die Symptome der aktuellen Situation. Mit einer stärkeren Förderung für Gebäudesanierung könnte Deutschland gegenüber Hausbesitzer:innen ein eindringliches Signal senden, welch enormen Beitrag Gebäudesanierungen leisten können, um zentrale Ursachen der Probleme bei Gesundheit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit zu beseitigen.“</span></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Das gesamte Healthy Homes Barometer 2022 finden Sie hier:</strong></span></p><p><a href="https://velcdn.azureedge.net/-/media/marketing/de/inspiration/healthy-homes-barometer/velux-healthy-homes-barometer.pdf"><span>https://velcdn.azureedge.net/-/media/marketing/de/inspiration/healthy-homes-barometer/velux-healthy-homes-barometer.pdf</span></a></p><p><span>Zu der Meta-Studie von Rand Europe geht es hier: </span><a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RRA1323-1.html"><span>https://www.rand.org/pubs/research_reports/RRA1323-1.html</span></a></p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Für Fragen wenden Sie sich bitte an:</strong></span></p><p><span>Maik Seete</span></p><p><span>Public Relations Deutschland, Österreich, Schweiz</span></p><p><span>Telefon: +49 40 54 707 466</span></p><p><span>E-Mail: </span><a href="mailto:maik.seete@velux.com"><span>maik.seete@velux.com</span></a></p>]]></description><category><![CDATA[Topbanner]]></category>
            <pubDate>Wed, 09 Nov 2022 11:19:55 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-luumlften-118307.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_l&amp;uuml;ften_118307]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Zu wenig Heizen in Verbindung mit zu wenig L&amp;uuml;ften und starker Wohnungsbelegung f&amp;uuml;hrt fast sicher zu Feuchtigkeitsproblemen &amp;ndash; Kondenswasser an der Fensterscheibe ist ein erstes Alarmsignal.]]></pp:imageDescription></item></channel>
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