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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 01:34:00 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 22 Aug 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Wissenschaftlich begleitetes Wohnexperiment in Österreichs erstem CO2-neutralen Einfamilienhaus übertrifft die Erwartungen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wissenschaftlich-begleitetes-wohnexperiment-in-osterreichs-erstem-co2-neutralen-einfamilienhaus-ubertrifft-die-erwartungen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wissenschaftlich-begleitetes-wohnexperiment-in-osterreichs-erstem-co2-neutralen-einfamilienhaus-ubertrifft-die-erwartungen/</guid><pp:caseid>356706</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Die 1-Jahres Bilanz des als Plusenergiehaus konzipierten Velux Sunlighthouse zeigt einen 20% h&#246;heren Energiegewinn als berechnet bei zugleich sehr zufriedenen Bewohnern.</strong></em></p><p><em class="post-content-subhead"><strong></strong></em><strong class="post-content-teaser"><strong>Hamburg / Wien, August 2013. Das &#246;sterreichische Velux Sunlighthouse bietet maximale Wohnqualit&#228;t bei minimalen Auswirkungen auf die Umwelt und produziert dabei mehr Energie, als es verbraucht. Dies zeigen die abschlie&#223;enden Ergebnisse des wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments mit einer vierk&#246;pfigen Testfamilie. Damit best&#228;tigt die von der Donau-Universit&#228;t Krems und dem IFZ Graz durchgef&#252;hrte interdisziplin&#228;re Untersuchung die theoretischen Planungen und Berechnungen des von Velux im Rahmen des europaweiten Velux Model Home 2020-Experiment als Plusenergiehaus konzipierten und errichteten Einfamilienhauses. </strong><strong>Von M&#228;rz 2012 bis M&#228;rz 2013 standen </strong><strong>Gesamtenergieverbrauch, Energieproduktion und Geb&#228;udeautomation von &#214;sterreichs erstem CO<sub>2</sub>-neutralen Einfamilienhaus im Fokus der Wissenschaftler der Donau-Universit&#228;t Krems. Gleichzeitig nahmen sie auch die architektonische Funktionalit&#228;t, Raumluft und Tageslichtqualit&#228;t des Geb&#228;udes genau unter die Lupe, denn eine gute Energiebilanz allein schafft noch kein Wohlf&#252;hlklima f&#252;r die Bewohner. Deren subjektiven Bewertungen wurden von den Soziologen des IFZ Graz aufgezeichnet und flossen genauso wie die quantitativen Daten in die Auswertung ein.</strong></strong></p><p>&#160;</p><p>Das &#246;sterreichische Model Home 2020 steht in Pressbaum westlich von Wien. Errichtet wurde es auf einem Grundst&#252;ck, wie es durch seine Topografie, Lage und Ausrichtung in &#214;sterreich h&#228;ufig vorkommt: absch&#252;ssig und nicht rein s&#252;dorientiert. Um herauszufinden, ob es tats&#228;chlich gelingt, Energie-&#220;berschuss und CO<sub>2</sub>-Neutralit&#228;t in Kombination mit hohem Tageslicht-Anteil und &#246;kologischen Materialien zu realisieren, ist im M&#228;rz 2012 eine Testfamilie ins Velux Sunlighthouse gezogen. Gemeinsam mit ihren beiden Kindern haben Yasmin und Ludwig Dorfstetter das als Plusenergiehaus konzipierte Geb&#228;ude ein Jahr lang auf die Probe gestellt und getestet, wie das Haus im t&#228;glichen Betrieb funktioniert und ob die theoretischen Planungen und Berechnungen den tats&#228;chlichen Lebensgewohnheiten einer vierk&#246;pfigen Familie standhalten. Begleitet wurde dieses Wohnexperiment durch eine umfassende interdisziplin&#228;re Untersuchung der Donau-Universit&#228;t Krems und des IFZ Graz.</p><p>&#160;</p><p><strong>Wohnexperiment </strong><strong>best&#228;tigt theoretische Berechnungen</strong></p><p>Erkl&#228;rtes Ziel war es, den Gesamtenergiebedarf so gering wie m&#246;glich zu halten und diesen trotz des schwierigen Grundst&#252;cks durch erneuerbare Energietr&#228;ger mehr als abzudecken. Die Ergebnisse der einj&#228;hrigen Monitoringphase zeigen nun, dass dieses Ziel erreicht werden konnte: Die Energieproduktion aus erneuerbaren Energien wie Solarthermie und Photovoltaik &#252;berstieg die Erwartungen um 20 Prozent. Zugleich fiel der Energiebedarf des Sunlighthouse f&#252;r Heizung und Warmwasser niedrigen aus, als urspr&#252;nglich kalkuliert. Zur&#252;ckf&#252;hren l&#228;sst sich das auf die gut ged&#228;mmte Geb&#228;udeh&#252;lle und die ausgezeichnete Energiebilanz der Fenster. In der Bilanz ergibt sich somit ein j&#228;hrlicher Energie&#252;berschuss von 5,7 kWh/m&#178;.</p><p>&#160;</p><p><strong>Lichtdurchflutet R&#228;ume sorgen f&#252;r Wohlbefinden</strong></p><p>F&#252;r die gute Wohnqualit&#228;t sorgt vor allem der hohe Tageslichtanteil, auf den bereits in der Planung des Velux Sunlighthouse gro&#223;er Wert gelegt wurde. Um die Belichtung in allen Bereichen des Geb&#228;udes zu optimieren, wurden die vielen Fenster von Architekt Juri Troy gezielt positioniert. &#8222;Von der Ausrichtung des Geb&#228;udes bis hin zur Positionierung der Fenster und dem Verh&#228;ltnis von Innen- zu Au&#223;enr&#228;umen wurde alles detailliert abgestimmt&#8220;, erkl&#228;rt Michael Walter, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Velux &#214;sterreich. Damit &#252;bertrifft der Tageslichtanteil die geltenden gesetzlichen Normen um das F&#252;nffache und das obwohl das Haus auf einem schwierigen, schattigen Grundst&#252;ck gebaut wurde. Dadurch bietet das Haus einen hohen Erholungswert und das wirkt sich auch positiv auf die Ausgeglichenheit der Kinder aus. Dies best&#228;tigen auch die Interviews mit der Familie, in denen die lichtdurchflutete Architektur des Geb&#228;udes immer wieder und zu allen Jahreszeiten besonders positiv hervorgehoben wurde. Auch die M&#246;glichkeit, das Atrium als &#8222;erweitertes Wohnzimmer&#8220; am &#220;bergang zum Garten im Sommer wie im Winter zu nutzen, ist insbesondere bei den beiden Kindern, aber auch bei den Eltern sehr gut angekommen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Angenehme Temperaturen im Sommer dank nat&#252;rlicher Fensterl&#252;ftung</strong></p><p>Alle Fenster sind mit au&#223;en liegendem, automatisiertem Sonnenschutz ausger&#252;stet, der in Verbindung mit der bedarfsgerechten Fensterl&#252;ftung daf&#252;r sorgt, dass es in den Sommermonaten im Inneren nicht zu hei&#223; wird. Auch die gute Luftqualit&#228;t mit einem durchschnittlichen CO<sub>2</sub>-Gehalt zwischen 437 und 797 ppm ist auf die automatische L&#252;ftung zur&#252;ckzuf&#252;hren. Sensoren messen kontinuierlich Innen- und Au&#223;entemperatur, Windgeschwindigkeit, CO<sub>2</sub>-Gehalt und Feuchtigkeit der Raumluft und sorgen daf&#252;r, dass sich die Fenster nach exakt definierten Kriterien vollautomatisch &#246;ffnen und schlie&#223;en. &#8222;Wir bef&#252;rchteten anfangs, dass ein Fensteranteil von &#252;ber 50 Prozent der Wohnnutzfl&#228;che nicht nur viel Tageslicht, sondern auch Hitze ins Haus bringt&#8220;, erinnert sich Ludwig Dorfstetter an die Bedenken beim Einzug. &#8222;Das Sunlighthouse hat unsere Hitzebedenken jedoch Tag f&#252;r Tag widerlegt: Das Innenklima war zu jeder Jahreszeit sehr angenehm&#8220;, so das Res&#252;mee des Familienvaters. Diesen Eindruck best&#228;tigen auch die durchschnittlichen Messwerte: Trotz zweier extremer Hitzeperioden stieg die Raumtemperatur nur an sechs Tagen st&#228;rker an und lag durchschnittlich bei 24,4&#176; Celsius im Sommer und 21,3&#176; Celsius im Winter. &#8222;Die Steuerung der Fenster durch die Geb&#228;udeautomation war anfangs schon eine Herausforderung f&#252;r uns&#8220;, erkl&#228;rt Yasmin Dorfstetter. &#8222;Nach einer Eingew&#246;hnungsphase ist uns die Handhabung aber rasch klar geworden und wir haben verstanden, warum etwa die Fenster automatisch aufgehen.&#8220; Neben allen Vorteilen der Technik ist eine individuelle Steuerung f&#252;r die Bewohner jedoch unverzichtbar: &#8222;Zum Wohlf&#252;hlen geh&#246;rte f&#252;r uns auch allein der Gedanke, dass wir bei Bedarf selbst regeln k&#246;nnen&#8220;, betont Yasmin Dorfstetter.</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit</strong></p><p>In der Endbewertung erf&#252;llt das Velux Sunlighthouse alle Erwartungen: &#8222;Heute sehen wir, dass es durchaus m&#246;glich ist, nachhaltige Geb&#228;ude nach den Active-House-Kriterien Komfort, Energieeffizienz und Umwelt zu bauen&#8220;, zieht Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts, Bilanz. F&#252;r die Nutzer bedeutet das nicht nur ausgesprochen geringe Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht, einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima und der perfekten Kombination aus Innen- und Au&#223;enraum &#8211; also Lebensqualit&#228;t pur. &#8222;Das Sunlighthouse steht f&#252;r Wohlf&#252;hlwohnen im Einklang mit der Umwelt ohne Strom- und Heizkostenrechnung. Es funktioniert!&#8220;, so das Fazit der Dorfstetters, die sich gern im Namen der Entwicklung und Forschung pro zuk&#252;nftigen Wohnens in das Abenteuer gest&#252;rzt haben, eine &#8222;gl&#228;serne&#8220; Testfamilie zu sein. Nach Abschluss des einj&#228;hrigen Probewohnens im Velux Sunlighthouse f&#228;llt die R&#252;ckkehr in ihr eigenes Haus viel schwerer als gedacht.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohnexperiment,Sunlighthouse (AUT),Aktivhaus,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren,Architekten-Planer,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 22 Aug 2013 12:35:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Wohnen im Haus der Zukunft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/wohnen-im-haus-der-zukunft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/wohnen-im-haus-der-zukunft/</guid><pp:caseid>356801</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Das VELUX LichtAktiv Haus ist ein typisches Siedlerhaus aus den 1950er Jahren, das im Rahmen des europaweiten VELUX Projektes &#8222;Model Home 2020" als Nullenergiehaus modernisiert wurde. Um herauszufinden wie das modernisierte Siedlerhaus im t&#228;glichen Betrieb funktioniert, stellt eine vierk&#246;pfige Testfamilie das Geb&#228;ude zwei Jahre auf die Probe. Begleitet wird dieses Wohnexperiment durch ein umfassendes wissenschaftliches Monitoring der Technischen Universit&#228;ten Braunschweig und Darmstadt sowie der Humboldt-Universit&#228;t zu Berlin, dessen Konzept erstmals quantitative und qualitative Untersuchungsmethoden verbindet. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, die grunds&#228;tzliche Frage zu beantworten, was in Bezug auf zuk&#252;nftige Wohnqualit&#228;t wirklich wichtig ist und wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern ein gesundes Raumklima und besten Wohnwert bei gleichzeitiger Minimierung des &#214;kologischen Fu&#223;abdrucks bietet.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),Wohnexperiment,Aktivhaus,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 23 Jul 2013 12:21:00 +0200</pubDate>
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                        <title>CO2-neutrale Mobilität im VELUX LichtAktiv Haus</title>
                        <link>https://presse.velux.de/co2-neutrale-mobilitat-im-velux-lichtaktiv-haus/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/co2-neutrale-mobilitat-im-velux-lichtaktiv-haus/</guid><pp:caseid>356815</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Elektrofahrzeug &#8222;Peugeot i0n&#8220; erg&#228;nzt Wohnexperiment</strong></p><p><strong>Hamburg, M&#228;rz 2013. </strong>Seit etwas &#252;ber einem Jahr wohnen Christian und Irina Oldendorf gemeinsam mit ihren beiden S&#246;hnen Lasse und Finn im VELUX LichtAktiv Haus und stellen das zum Nullenergiehaus modernisierte Siedlerhaus im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Wohnexperiments auf die Probe. Nun erg&#228;nzt ein von Peugeot Deutschland zur Verf&#252;gung gestelltes Elektroauto das Konzept des klimaneutralen Wohnens. Der Peugeot i0n bietet Platz f&#252;r vier Personen und hat bei voll aufgeladenem Akku eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern. Das reicht aus, um alle t&#228;glichen Stadtfahrten bequem zu erledigen und da die Energie f&#252;r den Elektroantrieb aus den Solarzellen des Nullenergiehauses stammt, fallen weder beim Laden noch beim Fahren CO<sub>2</sub>-Emissionen an. Damit f&#228;hrt das elektrisch betriebene Fahrzeug zu 100 Prozent klimaneutral und ist die ideale Erg&#228;nzung f&#252;r das VELUX Experiment auf der Suche nach dem Bauen und Wohnen der Zukunft.</p><p>&#160;</p><p>&#8222;Die Idee, dem LichtAktiv Haus Experiment von VELUX ein Elektroauto zur Seite zu stellen, um zu zeigen, wie eng Elektromobilit&#228;t mit dem Wohnen der Zukunft verkn&#252;pft ist, hatten alle Beteiligten von Beginn an&#8220;, erkl&#228;rt Prof. Manfred Hegger von der Technischen Universit&#228;t Darmstadt, dessen Studenten am Fachgebiet Entwerfen und Energieeffizientes Bauen den kreativen Input und den Entwurf f&#252;r das deutsche Model Home Projekt im Rahmen eines geschlossenen Wettbewerbs lieferten. &#8222;Deshalb freut es uns sehr, dass dies nun Realit&#228;t geworden ist und unsere Testfamilie nicht nur das Haus, sondern auch ein elektrisches Auto im Alltag testen kann. Die Idee, solare Energie nicht nur als Tageslicht, f&#252;r Strom und Heizung, sondern auch zum &#8218;Auftanken&#8216; zuhause zu nutzen, sollte in Zukunft selbstverst&#228;ndlich sein.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>In den kommenden Monaten werden die Oldendorfs in ihrem Online-Tagebuch unter <a href="http://www.lichtaktivhaus.de">www.lichtaktivhaus.de</a> auch &#252;ber ihre Erfahrungen mit dem Elektroauto berichten. Zugleich wird das Fahrzeug in das Monitoring der beteiligten Universit&#228;ten einflie&#223;en. Ziel ist es, im Rahmen des Experiments und in Verbindung mit weiteren Projekten der Internationalen Bauausstellung (IBA) Hamburg Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, inwieweit Null- oder Plusenergiegeb&#228;ude in Verbindung mit Elektromobilit&#228;t heute schon bereit f&#252;r den Schritt vom Pilotprojekt zum Massenmarkt sind.</p>]]></description><category><![CDATA[LichtAktiv Haus (D),Alle,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,E-Auto,Elektromobilitaet,Peugeot,Wohnexperiment,Photovoltaik]]></category>
            <pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:05:00 +0100</pubDate>
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