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                    <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 21:26:07 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 10 May 2022 11:52:12 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Presse-Forum VELUX Deutschland | VELUX]]></title>
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                        <title>Über 1,5 Millionen Kinder leben in feuchten Wohnungen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/ueber-15-millionen-kinder-leben-in-feuchten-wohnungen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/ueber-15-millionen-kinder-leben-in-feuchten-wohnungen/</guid><pp:caseid>377108</pp:caseid><pp:subtitle>Neue Studie der Denkfabrik RAND mit 158.833 Befragten in Deutschland</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg/Berlin, 26. November 2019. Das Healthy Homes Barometer 2019 von Velux beleuchtet die Gesundheitsrisiken von Kindern in ihrem Wohnumfeld und in Schulen. Einkommensschwache Familien sind &uuml;berproportional betroffen.</strong></p>

<p>Kinder und Heranwachsende sind weit mehr als Erwachsene einem gesundheitssch&auml;dlichen Wohnumfeld ausgesetzt. 3,7 Millionen, das entspricht 35 Prozent der Kinder unter 16 Jahren in Deutschland, leben in ungesunden H&auml;usern und Wohnungen. 1,53 Millionen berichten &uuml;ber Feuchtigkeit in ihren Kinderzimmern, 2,52 Millionen &uuml;ber zu viel L&auml;rm, je 400.000 &uuml;ber zu wenig Tageslicht und zu wenig W&auml;rme. Das ist das Ergebnis einer <a href="http://www.rand.org/t/RR3256">Meta-Studie</a> der Denkfabrik RAND Europe &uuml;ber die Effekte des Wohnumfeldes auf die Gesundheit von Kindern auf Basis der European Union Statistics on Income and Living Conditions (EU-SILC). Auftraggeber der europ&auml;isch angelegten Studie ist Velux, weltweit gr&ouml;&szlig;ter Hersteller von Dachfenstern. F&uuml;r diese Studie hat sich RAND Europe auf den Datensatz von 158.833 deutschen Haushalten gest&uuml;tzt, in denen Kinder unter 16 Jahre leben.</p>

<p>Zu hohe Feuchtigkeits- und L&auml;rmwerte in Wohnungen sowie zu wenig Licht und frische Luft haben verheerende Auswirkungen auf die Gesundheit: 522.000 Kinder, das entspricht knapp f&uuml;nf Prozent aller Kinder unter 16 Jahren in Deutschland, berichten &uuml;ber einen eingeschr&auml;nkten Gesundheitszustand. Diejenigen, die in feuchten Wohnungen leben, beklagen sich zu fast 15 Prozent h&auml;ufiger &uuml;ber mangelndes Wohlbefinden als die &uuml;brigen Kinder. In schlecht beheizten Wohnungen sind es &uuml;ber 50 Prozent. Vor allem in der Gruppe der Kinder, die aus einkommensschwachen Familien stammen und &uuml;berproportional in schlecht sanierten Mietwohnungen leben, ist dieser Wert im Vergleich zu der &uuml;brigen Bev&ouml;lkerung um fast 50 Prozent erh&ouml;ht.</p>

<p>&bdquo;Im Hinblick auf die angestrebten Klimaziele darf es keine alleinige Fixierung auf energetische Aspekte der Sanierung geben&ldquo;, so Jacob Madsen, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von Velux Deutschland. &bdquo;Gesundheitsfragen m&uuml;ssen bei den Pl&auml;nen der Bundesregierung zur Modernisierung der Bausubstanz eine mindestens genau so gro&szlig;e Rolle spielen&ldquo;.</p>

<p><strong>Beste Rahmenbedingungen f&uuml;r die Ausbildung von Kindern?</strong></p>

<p>Feuchte Wohnungen sind auch f&uuml;r 200.000 Fehltage j&auml;hrlich in deutschen Schulen verantwortlich. Ebenfalls alarmierend sind die oft schlecht gel&uuml;fteten Klassenzimmer in den Schulen. Viele Bauplanungen ber&uuml;cksichtigen nicht genug Frischluft-Zufuhr, dadurch entsteht schlechte Luft in den Klassenr&auml;umen. Intensives L&uuml;ften in den kleinen Pausen reicht dann auch nicht aus, um in einen akzeptablen Ausgangszustand (max. 1.000 parts per million (ppm) CO<sub>2</sub>) zur&uuml;ckzukommen. Das Umweltbundesamt weist in seinen Ver&ouml;ffentlichungen auf verschiedene Studien hin, in denen CO<sub>2</sub>-Werte von teilweise &uuml;ber 2.000 ppm gemessen wurden. Konzentrationsf&auml;higkeit und Lernerfolg k&ouml;nnen dabei um bis zu 15 Prozent<a href="#_ftn1"><sup><sup>[1]</sup></sup></a> sinken. Bis 1.500 ppm gilt die Luft als annehmbar.</p>

<p>&bdquo;Die hohe Zahl der Kinder, die in einem reichen Land wie Deutschland in feuchten, zu dunklen und kalten Wohnungen leben, ist bedenklich. W&uuml;rden alle betroffenen Wohnungen und H&auml;user angemessen saniert, k&ouml;nnte sich der Gesundheitszustand von 180.000 Kindern merklich verbessern &ndash; das entspricht einem Drittel aller Kinder, die wegen des Wohnumfeldes gesundheitlich beeintr&auml;chtigt sind&ldquo;, so Jacob Madsen.</p>

<p><em>+++ Bei Nutzung dieser Pressemitteilung freuen wir uns auf Social Media &uuml;ber die Nennung des Hashtags #HealthyHomesBarometer + + +</em></p>

<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Haverinen-Shaughnessy & Shaughnessy: Effects of Classroom Ventilation Rate and Temperature on Students, 2015</p>]]></description><category><![CDATA[ArchitektenPlaner,Handwerk,Handel,Mieter-Eigentuemer,Studie,Wohngesundheit,Healthy Home,Healthy Living,Wohnkomfort,Unternehmen,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 26 Nov 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-hhb-135450-01.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_hhb_135450-01]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[1,53 Millionen Kinder in Deutschland berichten &amp;uuml;ber Feuchtigkeit in ihren Kinderzimmern.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>„Hey Google, öffne mein Dachfenster“</title>
                        <link>https://presse.velux.de/hey-google-oeffne-mein-dachfenster/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/hey-google-oeffne-mein-dachfenster/</guid><pp:caseid>376988</pp:caseid><pp:subtitle>Der smarte Weg zu einem gesunden Raumklima im Dachgeschoss</pp:subtitle><description><![CDATA[<p><strong>Hamburg, 12. November 2019. Velux Fenster lassen sich ab sofort auch mit dem Google Assistant steuern. Das Smart-Home-System Velux Active ist in der Google Home App sichtbar, wird unkompliziert per Sprachsteuerung aktiviert und l&auml;sst sich dann mittels eines Smartphones oder</strong> <strong>Google Home Smart Lautsprechers steuern. Damit k&ouml;nnen Dachgeschossbewohner nicht nur mit dem schon l&auml;nger kompatiblen Apple Home Kit und Siri &uuml;ber einen simplen Sprachbefehl f&uuml;r ein besseres Raumklima in ihrem Zuhause sorgen, sondern auch mit der Google Home App und Assistant. &bdquo;Angesichts des zunehmenden Trends zur Sprachsteuerung in Privathaushalten war es nur nat&uuml;rlich, die Kompatibilit&auml;t mit dem Google Assistant einzuf&uuml;hren&ldquo;, sagt Martin Pors Jepsen, Vice President, Global Product Management bei der Velux Gruppe. Neben der individuellen Steuerung per Sprachbefehl ist auch die sensorbasierte automatische Steuerung von Dachfenstern, Sonnen- und Hitzeschutz f&uuml;r ein angenehmes, gesundes Raumklima &uuml;ber das Smart-Home-System m&ouml;glich.</strong></p>

<p>Da viele Menschen bis zu 90 % ihrer Zeit drinnen verbringen, ist es wichtig, dort ein gesundes und angenehmes Raumklima sicherzustellen. Gl&uuml;cklicherweise machen technologische Innovationen dies heute so einfach wie nie. Velux Active vereint eine Smartphone-App, einen Raumklimasensor zur Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration sowie ein Internet-Gateway mit modernsten Algorithmen in einem einzigen Produkt. Das erm&ouml;glicht, Dachfenster, Jalousien, Markisen und Rolll&auml;den nicht nur per Hand, sondern alternativ auch per smarter Steuerung zu bedienen: Neben der Steuerung &uuml;ber Fingertipp per App ist das auch per Sprachsteuerung m&ouml;glich. Wer beim Kochen in der K&uuml;che Dunst oder beim Duschen im Bad die Luftfeuchtigkeit herausl&uuml;ften will, sagt einfach &bdquo;Hey Google, &ouml;ffne mein Fenster&ldquo;, um m&uuml;helos und ohne einen einzigen Finger zu r&uuml;hren das Raumklima zu optimieren. Am komfortabelsten ist die automatische Steuerung auf Basis der Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Werte im Raum sowie per Internet &uuml;bermittelter externer Wetterdaten. Diese sorgt daf&uuml;r, dass das System ein Gateway aktiviert, um Dachfenster, Jalousien oder Rolll&auml;den bei Bedarf zu &ouml;ffnen oder zu schlie&szlig;en. Wenn externe Wetterdaten etwa Sonne und hohe Temperaturen voraussagen, schlie&szlig;t das System automatisch die Rolll&auml;den und Jalousien, um eine &Uuml;berhitzung zu vermeiden.</p>

<p><strong>Doppelte Sicherung vor Wettersch&auml;den</strong></p>

<p>Damit keiner Sorgen ob der Zuverl&auml;ssigkeit der per Internet &uuml;bermittelten Daten der Wettervorhersage oder vor pl&ouml;tzlichen Wetterumschw&uuml;ngen haben muss, sind alle elektrisch betriebenen Velux Fenster mit einem Regensensor ausgestattet. Dieser &uuml;berstimmt etwa bei unerwarteten Regenschauern das Smart-Home-System und schlie&szlig;t die Fenster.</p>

<p><strong>Gezielt auf den eigenen Tagesablauf abstimmen</strong></p>

<p>Neben der automatisierten Steuerung l&auml;sst sich Velux Active auch dem pers&ouml;nlichen Tagesablauf anpassen. Die Algorithmen, &uuml;ber die der automatische Betrieb von Dachfenstern und Sonnenschutz gesteuert wird, sind so programmierbar, dass das System nur zu bestimmten Zeiten aktiv ist: Beispielsweise grunds&auml;tzlich nur, wenn man zu Hause ist. Oder die Dachfenster im Bad &ouml;ffnen sich im Winter erst dann, wenn der k&auml;ltempfindliche Bewohner sicher fertig mit dem Duschen ist.</p>

<p><strong>Unkompliziert installieren und kontrollieren</strong></p>

<p>Velux Active ist so konzipiert, dass Haus- und Wohnungsbesitzer das System ganz einfach selbst installieren k&ouml;nnen. Das Starter-Kit mit der Grundausstattung ist einfach zu bedienen und wird mit einer eigenen App geliefert, sodass das Raumklima schnell und unkompliziert nach nur wenigen Handgriffen &uuml;ber das Smartphone gesteuert werden kann.</p>]]></description><category><![CDATA[Schraegdach,Produkte,Alle,Lueften,ArchitektenPlaner,Handwerk,Handel,Mieter-Eigentuemer,Velux Active,Raumklima,Google,Wohngesundheit,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux-sprachsteuerung-138417.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[velux_sprachsteuerung_138417]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux Fenster lassen sich ab sofort auch mit dem Google Assistant per Sprachbefehl steuern.]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Studie zeigt: Menschen streben nach mehr Natur</title>
                        <link>https://presse.velux.de/studie-zeigt-menschen-streben-nach-mehr-natur/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/studie-zeigt-menschen-streben-nach-mehr-natur/</guid><pp:caseid>356511</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em><i>Geben weniger Naturerfahrungen Anlass zur Sorge?</i></em></p><p><strong>Hamburg, Mai 2019. 47 Prozent der Deutschen verbringen durchschnittlich nur maximal eine Stunde pro Tag in der Natur und das obwohl 88 Prozent der Befragten antworteten, gern mehr Zeit in der Natur verbringen zu wollen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine globale YouGov-Studie im Auftrag von Velux, bei der in 15 Ländern Europas und Nordamerikas über 16.800 Erwachsene befragt wurden. In allen Ländern festigte sich der Eindruck, dass die vorherige Generation mehr Zeit in der Natur verbracht hat als die heutige. 85 Prozent aller Befragten gaben an, als Kind in der Regel mehr Zeit in der Natur verbracht zu haben, als es Kinder heute tun. Das verdeutlicht, dass es sich um ein zunehmendes globales Problem handelt, zumal Studien positive Auswirkungen der Natur auf die psychische Gesundheit zeigen.</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Die aktuelle Umfrage von YouGov spiegelt wider, was schon länger abzusehen war: Immer mehr Menschen verbringen weniger Zeit in der Natur. International waren es mit 52 Prozent sogar über die Hälfte der Befragten, die pro Tag durchschnittlich nur höchstens eine Stunde in der Natur sind. Die durchgeführte Studie zeigt jedoch, dass es weltweit ein Bestreben danach gibt, das ändern zu wollen. „Es gilt, Wege zu finden, die Natur wieder stärker in unseren Alltag einzubinden“, fordert Peter Foldbjerg, Leiter im Bereich Tageslicht, Energie und Raumklima bei der Velux Gruppe. „Wir finden es zutiefst beunruhigend, dass einige Menschen durchschnittlich nicht einmal eine Stunde am Tag in der Natur verbringen. Die Verbindung zu einer natürlichen Umgebung ist für unser Wohlbefinden enorm wichtig und hat einen besonders positiven Einfluss auf uns“, fährt der Experte fort.</p><p><strong>Natur und Gesundheit</strong><br>So weisen auch aktuelle von RAND Europe veröffentlichte Studienergebnisse darauf hin, dass ein positiver Zusammenhang zwischen dem Aufenthalt in einer natürlichen Umgebung oder Kontakt zur Natur einerseits und der Verbesserung der psychischen Gesundheit andererseits besteht. Das zeigte die unabhängige Rahmenuntersuchung der aktuellen wissenschaftlichen Literatur über die Auswirkungen des Erlebens von Natur auf die psychische Gesundheit, die RAND Europe im Auftrag von Velux durchführte. Dabei wurde aufgrund des rasant steigenden Bestands an wissenschaftlicher Literatur zum Thema Natur und psychische Gesundheit auch die zunehmende Relevanz der Problematik deutlich. Während bis 1990 weniger als 100 Artikel pro Jahr zu der Thematik veröffentlicht wurden, stieg die Anzahl in den Folgejahren stetig auf rund 300 Artikel im Jahr 2010. Seitdem ist die Zahl der pro Jahr veröffentlichten Artikel noch schneller gestiegen – auf fast 1.700 im Jahr 2018.<br>RAND Europe kommt zu dem Schluss, dass die meisten qualitativen Studien einen Zusammenhang zwischen der Interaktion mit der natürlichen Umwelt und einer verbesserten psychischen Gesundheit zeigten, auch wenn dort noch kein kausaler Zusammenhang belegt worden ist.</p><p><strong>Die Natur kann das Risiko von Stress reduzieren</strong><br>Mehrere klinische und experimentelle Studien haben ebenfalls einen positiven Zusammenhang zwischen Natur und der psychischen Gesundheit festgestellt. Terry Hartig, Professor für Umweltpsychologie an der Universität Uppsala, gehört zu den Pionieren in der Forschung zum Zusammenhang zwischen Natur und Gesundheit. In Studien zur Erforschung einer erholsamen Umgebung hat er unter anderem dokumentiert, wie sich ein Aufenthalt in der Natur oder der Kontakt zur Natur auf die Gesundheit auswirken kann<a href="#_ftn1">[1]</a>. Mit seinen Forschungskollegen hat er festgestellt, dass der Aufenthalt in oder auch nur das Betrachten von natürlichen Umgebungen und Merkmalen zu einer Reihe von kurzfristigen gesundheitsrelevanten Folgen führen kann, insbesondere zu erholsamen Effekten bei Stress und Konzentrationsschwäche. „Die Natur kann das Risiko von Krankheiten durch chronischen Stress reduzieren und eine Reihe weiterer Auswirkungen wie das subjektive Wohlbefinden fördern", erklärt Terry Hartig. „Das Erfahren von Natur kann wichtige Vorteile für die menschliche Entwicklung, die Gesundheit und das Wohlbefinden bringen, sodass der zunehmende Rückgang an Möglichkeiten für Naturerfahrungen ein bedeutendes Problem der allgemeinen Gesundheit ist – zusätzlich zu den grundlegenden Problemen des Verlusts der biologischen Vielfalt, der Gefährdung von Ökosystemen und anderer Formen der Umweltzerstörung.“</p><p>Soweit es möglich ist, erscheint es demzufolge ratsam, die Zeit in der Natur zu erhöhen. Wie die YouGov-Studie zeigte, gelingt das den meisten Menschen jedoch nicht. Betrachtet man allein die Zeit, die beim Schlafen und Essen sowie den meisten Berufen drinnen verbracht wird, wird deutlich, dass das auch nicht so ohne Weiteres zu realisieren ist. „Mehr natürliches Licht und frische Luft ins Haus zu lassen, könnte eine von vielen Möglichkeiten sein, unsere Verbindung zur Natur wieder zu stärken", weist der Tageslicht-, Energie- und Raumklimaexperte Peter Foldbjerg auf einen alternativen Weg hin. Da allein schon das Wahrnehmen von Natur positive Auswirkungen haben kann, sollten Gebäude künftig verstärkt so geplant werden, dass auch in Innenräumen möglichst viele Aspekte der Natur erfahrbar werden. Dies kann der Blick auf die Natur sein, die Möglichkeit Fenster zu öffnen, um die Natur hören und fühlen zu können, oder der Einfall von Tageslicht, der die Tageszeiten durch den Lauf der Sonne auch in Innenräumen erlebbar macht.</p><p><a href="#_ftnref1">[1]</a> Hartig et al. 2014: "Nature and Health" Annual Review of Republic Health Vol. 35, S. 207-228</p><p><strong>Hintergrund: Velux und die Indoor Generation</strong><br>Menschen in Europa und Nordamerika verbringen bis zu 90% ihres Lebens drinnen und sind damit zu einer Indoor Generation geworden. Mit dem zweiten Teil der „Indoor Generation“-Kampagne macht Velux unter dem Motto „Let Nature Back Into Your Home“ nicht nur auf den Indoor-dominierten Lebensstil aufmerksam, sondern geht noch einen Schritt weiter. Der Dachfenster-Hersteller zeigt auf, wie wir unsere Häuser aktiv so gestalten können, dass der Wunsch nach mehr Natur auch in unserem täglichen Indoor-Leben erlebbar ist. Wesentlich ist es dafür, die Grenzen zwischen Innen und Außen durch Fenster aufzulösen, um die Natur wahrzunehmen. Sei es durch den Einfall von Tageslicht, der den Verlauf der Sonne über den Tag nachvollziehbar macht, den Ausblick auf die Natur oder den Windhauch und das Vogelgezwitscher, das durch das Fenster in die Wohnung gelangt.<br>Velux möchte Bewusstsein dafür schaffen, wie essenziell Tageslicht und frische Luft für die Gesundheit sind und ermutigt die Generation dazu, die Natur in die Innenräume zu holen. Illustriert in einem Film von Martin de Thurah, zeigt Velux außerdem die Unterschiede von Kindern früherer Generationen, die im Freien spielen und Kindern heutzutage, die viel ihrer Zeit vor den Bildschirmen zu Hause verbringen.<br>Weitere Informationen zur Kampagne „Let Nature Back Into Your Home“ und den Film finden Sie unter <a href="http://www.letnaturebackin.com">www.letnaturebackin.com</a>.</p><p><strong>Die YouGov-Studie</strong><br>Alle Zahlen des ersten und zweiten Absatzes basieren auf der YouGov-Studie. Die Gesamtstichprobe umfasste 16.853 Erwachsene (in Deutschland wurden 2.018 Erwachsene befragt). Die Befragungen fanden zwischen dem 15. April und 1. Mai 2019 statt. Die Umfrage wurde online in Europa und Nordamerika (Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Niederlande, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien und USA) durchgeführt.<br>Die wichtigsten Statistiken, auf die in der Presseinformation verwiesen wird, finden Sie in den Ergebnistabellen weiter unten im Dokument. Für weitere Informationen oder einer vollständigen Kopie der Ergebnisse wenden Sie sich bitte an das Velux Presse Team.</p><p><strong>RAND Europe - Literaturübersicht der klinischen Forschung</strong><br>Im Auftrag der Velux Gruppe untersuchte das unabhängige Forschungsinstitut RAND Europe, ob in der klinischen Forschung ein Zusammenhang zwischen der Natur und der psychischen Gesundheit sowie dem Wohlbefinden festgestellt wird. Bei der Suche in der medizinisch-wissenschaftlichen Datenbank PubMed sowie der Cochrane Library nach wissenschaftlichen Artikeln konnten zehn systematisch relevante Übersichten gefunden werden. Einige der Resultate zeigten einen positiven Zusammenhang zwischen der Natur oder dem Kontakt zur Natur und der psychischen Gesundheit auf. Der komplette Bericht unter <a href="https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html">https://www.rand.org/pubs/research_reports/RR3122.html</a></p><p><strong>Über RAND Europe</strong><br>RAND Europe ist eine unabhängige gemeinnützige Einrichtung, die Untersuchungen und Analysen für die Politik und Entscheidungsträger durchführt. Die Ergebnisse und Empfehlungen basieren auf streng von Experten begutachteten Untersuchungen und Analysen, die darauf abzielen, durch Auswirkungen und der weiteren Verbreitung ihrer Arbeit dem öffentlichen Interesse zu dienen.<br>RAND Europe arbeitet mit einer Reihe von Kunden zusammen, darunter europäische Regierungen und Institutionen, Wohltätigkeitsorganisationen, Stiftungen, Universitäten und Unternehmen des privaten Sektors, die eine unparteiische, qualitätsgesicherte Forschung anstreben. Sie kombinieren fundierte Fachkenntnisse mit bewährtem methodischem Fachwissen in verschiedenen politischen Bereichen - Gesundheit, Wissenschaft, Innovation, Verteidigung und Sicherheit, Verkehr, Strafrecht, Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie Bildung.</p><p><strong>Untersuchungsdesign / Aufbau Fragebogen</strong><br>Für die folgende Frage meinen wir mit "in der Natur" das Verbringen von Zeit im Freien bei natürlichem Licht (z.B. am Strand, im Wald, im Garten, im Park, auf einem Spielplatz, auf einer Dachterrasse, beim Spazierengehen im Freien usw.).</p><p><strong>Wenn Sie an den letzten Monat denken (d.h. seit Mitte März 2019). Wie viel Zeit haben Sie, wenn überhaupt, im Durchschnitt jede Woche in der Natur verbracht? (Wenn Sie unsicher sind, geben Sie bitte Ihre bestmögliche Schätzung ab!)</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">0-7 Stunden</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">0-7 Stunden</td><td width="85">47%</td></tr><tr><td width="170">8-14 Stunden</td><td width="85">19%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">8-14 Stunden</td><td width="85">21%</td></tr><tr><td width="170">15-21 Stunden</td><td width="85">12%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">15-21 Stunden</td><td width="85">15%</td></tr><tr><td width="170">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">22-28 Stunden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">29-35 Stunden</td><td width="85">4%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">29-35 Stunden</td><td width="85">5%</td></tr><tr><td width="170">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">36+ Stunden</td><td width="85">10%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>14.57</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Mittelwert</i></em></td><td width="85"><em><i>15,86</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>7</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Median</i></em></td><td width="85"><em><i>9</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p><p>In der Pressemitteilung schreibt Velux, dass 47 Prozent der Befragten angaben, dass sie in einer Woche durchschnittlich nur eine Stunde oder weniger pro Tag in der Natur verbringen - dies wurde von 47% der Befragten abgeleitet, die angaben, dass sie in einer Woche 0-7 Stunden in der Natur verbringen und deren geschätzte Gesamtstunden durch die Anzahl der Tage in einer Woche geteilt wurden.</p><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 2. Würden Sie es genießen, mehr Zeit in der Natur zu verbringen?</strong></p><table width="0"><tr><td width="170">&nbsp;</td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td><td style="padding-left:60px;" width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td><td width="28"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="180"><strong>Basis: Erwachsene in Deutschland</strong></td><td width="85">2.018</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">52%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Starke Zustimmung</td><td width="85">52,6%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">38%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">35,7%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">5,7%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">2%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">1,3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">3%</td><td width="28">&nbsp;</td><td width="180">Weiß nicht</td><td width="85">4,7%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>90%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>89%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td><td width="28"><em><i>&nbsp;</i></em></td><td width="180"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>7%</i></em></td></tr></table><p><strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Frage 3. Inwieweit stimmen Sie dieser Aussage zu? Ich glaube, dass ich als Kind (d.h. bis zum Alter von 18 Jahren) typischerweise mehr Zeit in der Natur verbracht habe als Kinder heute.</strong></p><table width="0"><tr><td width="170"><strong>&nbsp;</strong></td><td width="85"><strong>TOTAL</strong></td></tr><tr><td width="170"><strong>Ungewichtete Basis</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170"><strong>Basis: Erwachsene aller Länder</strong></td><td width="85">16.853</td></tr><tr><td width="170">Starke Zustimmung</td><td width="85">59%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz zur Zustimmung</td><td width="85">26%</td></tr><tr><td width="170">Tendenz, nicht zuzustimmen</td><td width="85">8%</td></tr><tr><td width="170">Absolut nicht einverstanden</td><td width="85">3%</td></tr><tr><td width="170">Weiß nicht</td><td width="85">4%</td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: Eher zustimmend</i></em></td><td width="85"><em><i>85%</i></em></td></tr><tr><td width="170"><em><i>Summe: eher ablehnend</i></em></td><td width="85"><em><i>11%</i></em></td></tr></table><p>&nbsp;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,Mieter-Eigentuemer,Tageslichtloesungen,Lueften,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 07 May 2019 11:50:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_natur_news1-295492.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Let Nature Back Into Your Home]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[47 Prozent der Deutschen verbringen durchschnittlich nur maximal eine Stunde pro Tag in der Natur. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Der deprimierendste Tag des Jahres steht vor der Tür</title>
                        <link>https://presse.velux.de/der-deprimierendste-tag-des-jahres-steht-vor-der-tur/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/der-deprimierendste-tag-des-jahres-steht-vor-der-tur/</guid><pp:caseid>356535</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Mit gro&#223;fl&#228;chigen Fenstern Winterdepressionen vorbeugen</i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Januar 2019. Das f&#228;ngt ja gut an: Der dritte Montag im Januar gilt als der traurigste und deprimierendste Tag des Jahres. Errechnet wurde das Datum &#8211; der so genannte Blue Monday &#8211; vom britischen Psychologen Cliff Arnall anhand einer komplizierten Formel. Sie ber&#252;cksichtigt neben Wetter und Temperatur auch Faktoren wie die Anzahl der bereits gebrochenen Neujahrsvors&#228;tze, das Motivationsloch sowie die Differenz von Schuldenstand und Januar-Gehalt. Auch wenn die Formel prim&#228;r unterhaltsamer Natur ist, besitzen Winter-Depressionen einen wissenschaftlichen Hintergrund: Studien belegen, dass rund f&#252;nf Prozent weltweit an einer saisonal abh&#228;ngigen Depression (SAD) leiden<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"><strong>[1]</strong></a>. Untersuchungen zeigen zudem, dass sich Krankheitsbild und Stimmungslage in der dunklen Jahreszeit durch ausreichend Tageslicht verbessern lassen. Angesichts der Tatsache, dass die Menschen heute sehr viel Zeit in geschlossenen R&#228;umen verbringen, sollte der Fensterplanung bei Neubau oder Modernisierung demzufolge besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.</strong></b></p><p></p><p>Obwohl der &#8222;Blue Monday&#8220; kein wissenschaftlich errechnetes Datum ist, besitzt das Thema einen ernsten Hintergrund. Laut einer Studie des Lighting Research Center in den USA leiden rund f&#252;nf Prozent der Bev&#246;lkerung weltweit in der dunklen Jahreszeit unter einer saisonal abh&#228;ngigen Depression (SAD) mit starken Stimmungsschwankungen sowie Motivations- und Antriebslosigkeit. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich viele der Symptome wie Stimmungstiefs und Antriebslosigkeit durch eine ausreichende Tageslichtexposition mildern lassen<a href="#_ftn2" name="_ftnref2">[2]</a>. Da sich die Menschen heutzutage im Schnitt mehr als 90 Prozent des Tages in Geb&#228;uden aufhalten, ist es umso wichtiger, Sorge daf&#252;r zu tragen, einen Teil des Tageslichtbedarfs auch dort zu decken. Bei der Planung von Neubau oder Modernisierungen sollten deshalb bewusst m&#246;glichst gro&#223;fl&#228;chige Fensterl&#246;sungen eingeplant werden. &#8222;Die ben&#246;tigte Fensterfl&#228;che f&#252;r ein ausreichendes Ma&#223; an Tageslicht wird oft untersch&#228;tzt. K&#252;nstliches Licht ist zwar eine sinnvolle Erg&#228;nzung, ist aber bei Weitem nicht so effektiv wie Tageslicht&#8220;, erl&#228;utert Oliver Steinfatt, Tageslichtexperte von Velux, dem weltweit f&#252;hrenden Dachfenster-Hersteller.</p><p><strong>Tageslicht sorgt f&#252;r Wohlbefinden und gute Laune </strong></p><p>Nat&#252;rliches Tageslicht ist in seiner Zusammensetzung einzigartig, denn kein k&#252;nstliches Licht kann die Farben des Lichtes &#8211; von Rot und Orange &#252;ber Gelb, Gr&#252;n und Blau bis hin zu Indigo und Violett &#8211; so ausgewogen mischen wie die Sonne. Die Intensit&#228;t des Tageslichts eines bedeckten Himmels ist immer noch drei- bis viermal so hoch wie die durchschnittliche Zimmerbeleuchtung und f&#246;rdert dadurch st&#228;rker die Bildung des Gl&#252;ckshormons Serotonin und l&#246;st Endorphine aus<a href="#_ftn3" name="_ftnref3">[3]</a>. Mehr Licht f&#252;hrt demzufolge zu besserer Laune und weniger M&#252;digkeit. Welch positiven Einfluss Tageslicht auf den Menschen haben kann, zeigt auch eine in Kanada durchgef&#252;hrte Untersuchung. Sie ergab, dass bei der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin ist<a href="#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a>. Tageslicht kann aber noch mehr: Studien zeigen, dass nat&#252;rliches Licht die Konzentrationsf&#228;higkeit und Leistungsf&#228;higkeit von Schulkindern verbessert<a href="#_ftn5" name="_ftnref5">[5]</a>.</p><p><strong>Mit gro&#223;en Fenstern Licht ins Haus holen</strong></p><p>Dachfenster sind besonders wirkungsvoll, um Tageslicht ins Geb&#228;udeinnere zu bringen. Im Vergleich zu Fassaden-Fenstern erm&#246;glichen sie einen etwa doppelt so gro&#223;en Tageslichteinfall. Zudem ist bei einem anstehenden Fensteraustausch die Vergr&#246;&#223;erung der Fensterfl&#228;che mit viel weniger Aufwand verbunden als die meisten glauben. Besonders effektiv und sch&#246;n f&#252;r den Raum sind Kombinationen aus mehreren nebeneinanderliegenden Dachfenstern. Wenn zwei oder wie bei der Velux Lichtl&#246;sung Quartett sogar vier Dachfenster kombiniert werden, stehen die Chancen deutlich besser, den vermeintlich schlimmsten Tag des Jahres, den Blue Monday, mit einem L&#228;cheln zu &#252;berstehen.</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p><p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Norman E. Rosenthal, Lighting Research Center: <a href="https://www.lrc.rpi.edu/programs/daylighting/dr_health.asp">https://www.lrc.rpi.edu/programs/daylighting/dr_health.asp</a></p><p><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Wirz-Justice et al. &#8221;Natural&#8217; light treatment of seasonal affective disorder&#8221; (1995). <a href="https://www.lrc.rpi.edu/programs/daylighting/dr_health.asp">https://www.lrc.rpi.edu/programs/daylighting/dr_health.asp</a></p><p><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a>Young, S. N. (2007). How to increase serotonin in the human brain without drugs, J Psychiatry Neurosci. 2007 Nov; 32(6): 394&#8211;399. <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2077351/">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2077351/</a></p><p><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> University of British Columbia &#8211; Vancouver. &#8222;Efficacy of Bright Light Treatment, Fluoxetine, and the Combination in Patients With Nonseasonal Major Depressive Disorder&#8220;, Lam RW, et al., 2016</p><p><a href="#_ftnref5" name="_ftn5">[5]</a> Hathaway WE. A study into the effects of types of light on children - a case of daylight robbery. Retrieved December 2010</p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Blue Monday,Winterdepressionen,tageslicht,Wohngesundheit,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 17 Jan 2019 09:55:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Vorstädte sind der Schlüssel für gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa</title>
                        <link>https://presse.velux.de/vorstadte-sind-der-schlussel-fur-gesundes-und-nachhaltiges-wohnen-in-europa/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/vorstadte-sind-der-schlussel-fur-gesundes-und-nachhaltiges-wohnen-in-europa/</guid><pp:caseid>356527</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Velux </strong><strong>Healthy Homes Barometer 2018</strong></p><p><strong>Vorst&#228;dte sind der Schl&#252;ssel f&#252;r gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa</strong></p><p><strong>Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2018 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der europ&#228;ischen Vorst&#228;dte und schlechten Gesundheitszust&#228;nden durch den aktuellen Geb&#228;udebestand. </strong></p><p><strong>Hamburg / Br&#252;ssel, Dezember 2018. Um das Risiko von Krankheiten durch alternde, mangelhafte Geb&#228;ude zu reduzieren, spielen Europas Vororte eine wichtige Rolle. Das zeigt das Velux Healthy Homes Barometer 2018, eine Studie in Zusammenarbeit mit Ecofys/Navigant und Fraunhofer IBP. Die diesj&#228;hrige Ausgabe befasst sich mit dem zunehmenden Trend zur Suburbanisierung, den Risiken eines immer &#228;lter werdenden Wohnungsbestands sowie den Herausforderungen bei der Renovierung von Wohnungen und der Bedeutung von Investitionen in gesunde, helle Arbeitspl&#228;tze.</strong></p><p>Die Urbanisierung ist ein vieldiskutiertes Thema. Dabei wird aber oft die Bedeutung der Vorst&#228;dte &#252;bersehen: In Europa &#252;bertraf der Zuwachs in den Vorst&#228;dten das Stadtwachstum zwischen 1961 und 2011 um 54%. Zur&#252;ckzuf&#252;hren ist dieser Trend auf die Anspr&#252;che der Menschen an Lebensqualit&#228;t sowie Einflussgr&#246;&#223;en wie Wohnraumkosten: So beklagen sich 33% der Befragten des Velux Healthy Homes Barometers &#252;ber knappen Platz in der Stadt, w&#228;hrend die Kosten pro Quadratmeter durchschnittlich 42% h&#246;her sind. Im Vergleich zu den Menschen im Umland leiden Stadtbewohner au&#223;erdem 48% mehr unter Luftverschmutzung und 39% st&#228;rker unter L&#228;rmbel&#228;stigung als Einwohner des st&#228;dtischen Umlands. Einfamilienh&#228;user dominieren die Vorstadtlandschaft und machen 62% der Wohnungen in diesen Gebieten aus.</p><p>"Die diesj&#228;hrige Studie zeigt, wie wichtig unsere Vorstadtgebiete f&#252;r einen ges&#252;nderen Geb&#228;udebestand sind, und doch laufen wir Gefahr, ihre Bedeutung zu &#252;bersehen&#8220;, warnt David Briggs, CEO der Velux Gruppe. &#8222;Es sind Ma&#223;nahmen erforderlich, um Gesundheits- und Klimaprobleme in allen Bev&#246;lkerungsgruppen anzugehen - aber in den europ&#228;ischen Vororten verpassen wir vielleicht eine einmalige Gelegenheit." So ist die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeintr&#228;chtigungen durch Baum&#228;ngel bei Einfamilienh&#228;usern h&#246;her als bei Mehrfamilienh&#228;usern, so die Studie. Dies l&#228;sst sich dadurch begr&#252;nden, dass Einfamilienh&#228;user pro Wohnung mehr Au&#223;enelemente (Fenster, W&#228;nde, Dach) aufweisen, bei denen bestimmte M&#228;ngel oft auftreten. Au&#223;erdem werden sie oft vom Eigent&#252;mer bewohnt &#8211; was sich auf die Entscheidung &#252;ber Sanierungsma&#223;nahmen auswirkt.</p><p><strong>Renovierung: eine sinnvolle Investition f&#252;r die Gesellschaft</strong></p><p>Der Bericht zeigt, dass Renovierungen auch ganzheitlich betrachtet sinnvoll sind: durch M&#228;ngel an Wohnungen entstehen jedes Jahr Kosten in der H&#246;he von 194 Mrd. &#8364;. Die Kosten f&#252;r die Anpassung des Wohnraums an den Standard in ganz Europa werden dagegen auf einmalig rund 295 Mrd. &#8364; gesch&#228;tzt. Parallel zeigt der Bericht die gro&#223;en - und oft unn&#246;tigen - Hindernisse, die Hausbesitzer davon abhalten k&#246;nnen, diese Art von Investitionen vorzunehmen. Auch die langfristigen Vorteile der Sanierung werden aufgezeigt.</p><p><strong>Gesunde B&#252;ros: ein Gewinn f&#252;r beide Seiten</strong></p><p>Die diesj&#228;hrige Ausgabe des Healthy Homes Barometers betrachtet erstmals auch B&#252;roumgebungen. Denn au&#223;er in ihrem Heim verbringen viele Europ&#228;er die meiste Zeit in einem B&#252;ro. 90% der Betriebskosten eines Unternehmens entfallen auf die Mitarbeiter. Da ein besseres Raumklima zu erheblichen Verbesserungen der Produktivit&#228;t und des Wohlbefindens f&#252;hrt, sollten auch Investitionen in B&#252;rogeb&#228;ude von Unternehmen ernst genommen werden, empfiehlt die Studie.</p><p>Weiterhin enth&#228;lt das Healthy Homes Barometer Vorschl&#228;ge dazu, wie Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zusammenarbeiten k&#246;nnen, um den Zustand der europ&#228;ischen Haushalte und B&#252;ros zu verbessern - etwas, das f&#252;r die Erreichung der UN-Ziele f&#252;r nachhaltige Entwicklung und die Erf&#252;llung der im Pariser Klimaabkommen 2016 festgelegten Verpflichtungen absolut unerl&#228;sslich sein wird. &#8222;Die diesj&#228;hrige Ausgabe des Healthy Homes Barometer liegt mir sehr am Herzen. Es ist unbedingt notwendig, dass wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage gut begr&#252;ndeter, vergleichbarer und zuverl&#228;ssiger Daten treffen&#8220;, erkl&#228;rt Maro&#353; &#352;ef&#269;ovi&#269;, Vizepr&#228;sident der Europ&#228;ischen Kommission. &#8222;Nur so k&#246;nnen wir die mit dem Wohnungsbau verbundenen Herausforderungen bew&#228;ltigen und unsere Energie- und Klimaschutzzusagen einhalten. Wir sollten immer daran denken, dass die Energiewende bei uns zu Hause anf&#228;ngt<strong>!</strong>&#8220;</p><p>&#8222;In der Regel sanieren Bauherren vor allem, um Gesundheit sowie Komfort und damit die Wohnqualit&#228;t in ihrem Geb&#228;ude zu verbessern &#8211; weniger aus Gr&#252;nden der Energieeffizienz. Daher ist es wichtig, dass die baupolitischen Vorgaben neben Energieeffizienz auch den Aspekt Gesundheit gleichwertig verankern. Dieses Gleichgewicht ist in der im Mai novellierten europ&#228;ischen Richtlinie zur Geb&#228;udeeffizienz<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a> neu definiert worden. Daher bietet sich mit der laufenden Vorbereitung des deutschen Geb&#228;udeenergiegesetzes (GEG) die Chance, diese europ&#228;ischen Vorgaben aufzunehmen und nicht erst in ein paar Jahren nachtr&#228;glich einzuf&#252;hren&#8220;, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist darauf, dass zur Erreichung der Klimaschutzziele der gesamte Geb&#228;udebestand in Deutschland bis 2050 nahezu CO<sub>2</sub> neutral werden muss.</p><p>Das Healthy Homes Barometer 2018 umfasst eine neue Analyse der Eurostat-Datenbank der EU durch Ecofys, ein Navigant-Unternehmen, sowie neue Untersuchungen des Fraunhofer IBP, erg&#228;nzt durch bereits ver&#246;ffentlichte Daten.</p><p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1">[1]</a> Richtlinie 2010/31/EU &#252;ber die Gesamtenergieeffizienz von Geb&#228;uden</p><p>&#160;</p><p></p>]]></description><category><![CDATA[HHB,Wohngesundheit,Alle]]></category>
            <pubDate>Thu, 03 Jan 2019 09:31:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Stubenhocker statt Sonnenanbeter</title>
                        <link>https://presse.velux.de/stubenhocker-statt-sonnenanbeter/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/stubenhocker-statt-sonnenanbeter/</guid><pp:caseid>356509</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong>Die heutige Gesellschaft wird zur &#8222;Indoor Generation&#8220;</strong></p><p><strong>Hamburg, November 2018. Tageslicht hat positive Auswirkungen auf Produktivit&#228;t, Schlafqualit&#228;t und Stimmung des Menschen. Daher tut es gut, viel Zeit im Freien zu verbringen. Die modernen Lebensumst&#228;nde sind hierf&#252;r jedoch nicht gerade f&#246;rderlich: Zumal eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag der Velux Gruppe offenlegte, dass der heutigen &#8222;Indoor Generation&#8220; gar nicht bewusst ist, dass sie insgesamt sogar 90 Prozent ihrer Zeit in geschlossenen R&#228;umen verbringt. </strong></p><p><strong>&#160;</strong></p><p>Aufstehen, der erste Kaffee, mit dem Auto oder der Bahn ins B&#252;ro, mittags kurz ins Restaurant oder die Kantine, Training im Fitnessstudio, danach noch zum Supermarkt, und dann auf die Couch. Dass in einem solchen Alltag der Aufenthalt im Freien zu kurz kommt, ist eigentlich kein Wunder &#8211; dennoch ist die Abweichung zwischen Eigenwahrnehmung und Studienergebnis in diesem Punkt eklatant. Die Studienteilnehmer sch&#228;tzten ihre &#8222;Drinnenzeit&#8220; auf 66 Prozent &#8211; tats&#228;chlich sind es jedoch 90, das entspricht mehr als 21 Stunden.</p><p><strong>Tageslicht f&#252;r psychologische und physiologische Gesundheit</strong></p><p>Dabei ist nat&#252;rliches Licht wichtig f&#252;r die eigene Gesundheit. Es hat direkte Auswirkungen auf die Stimmung, Produktivit&#228;t und Schlafqualit&#228;t. Das Problem ist jedoch, dass ein Mangel an Tageslicht vom K&#246;rper nicht direkt wahrgenommen wird. Das liegt daran, dass das visuelle System des Menschen deutlich kleinere Lichtmengen ben&#246;tigt als der k&#246;rpereigene, sogenannte zirkadiane Rhythmus &#8211; beispielsweise der Schlaf-Wach-Rhythmus. So reicht f&#252;r die meisten Sehaufgaben die &#252;bliche Beleuchtung in R&#228;umen mit einer Lichtst&#228;rke von 300 bis 500 Lux aus. Die zirkadiane k&#246;rpereigene Uhr ben&#246;tigt jedoch deutlich h&#246;here Lichtst&#228;rken, idealerweise Tageslicht, welches drau&#223;en eine St&#228;rke von 10.000 bis 100.000 Lux hat, um diesen Rhythmus gut einhalten zu k&#246;nnen. K&#252;nstliches Licht ist zwar eine sinnvolle Erg&#228;nzung, kann aber viele Effekte des nat&#252;rlichen Tageslichts nicht ersetzen. Dr. Steven Lockley, Neurowissenschaftler und Dozent an der Harvard Medical School, erkl&#228;rt den Einfluss von Tageslicht auf das Gehirn wie folgt: &#8222;Licht ist ein akutes Reizmittel, das das Gehirn direkt aktiviert. Wenn Sie tags&#252;ber einem helleren und blaueren Licht ausgesetzt sind, dann erhalten Sie einen besser stimulierenden Effekt. Sie werden wacher sein, eine bessere kognitive Funktion haben und m&#246;glicherweise auch produktiver bei der Arbeit sein.&#8220; Welch positiven Einfluss Tageslicht auf den Menschen haben kann, zeigt auch eine 2016 in Kanada durchgef&#252;hrte Untersuchung. Sie ergab, dass bei der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin ist. Auch das Leistungsniveau wird durch Tageslicht beeinflusst. Laut einer Studie der Heschong-Mahone Group verbesserte sich die Leistungsf&#228;higkeit von Call-Center-Angestellten signifikant durch eine bessere Sicht nach drau&#223;en und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen.</p><p><strong>Das Tageslicht ins Haus holen</strong></p><p>Um von den positiven Auswirkungen des Tageslichts auch bei einem &#8222;Indoor&#8220; Alltag zu profitieren, sind gro&#223;e Fensterfl&#228;chen zwingend notwendig. Im Dachgeschoss kann durch die schr&#228;ge Position der Velux Fenster bei gleicher Fensterfl&#228;che sogar noch mehr Tageslicht in die R&#228;ume fallen<strong>.</strong> Besonders gut eigenen sich gro&#223;e sogenannte Lichtl&#246;sungen, Kombinationen von mehreren Dachfenstern bis hin zu der gaubenartigen L&#246;sung Panorama. Und falls das viele Sonnenlicht doch einmal blenden sollte oder &#220;berhitzung droht, bietet Velux diverse Sonnen- und Hitzeschutzl&#246;sungen an: So kann der Einfall der Sonnenstrahlen etwa mit Plissees, Verdunklungs-Rollos oder Rolll&#228;den nach Belieben reguliert werden. F&#252;r eine besonders einfache Handhabung lassen sich elektrisch betriebene Sonnenschutzprodukte zudem mit dem Smart-Home-System Velux Active bequem per App oder Sprachsteuerung &#252;ber das Smartphone bedienen. Auch die automatische Steuerung von Sonnenschutz und Fenstern zur Herstellung eines optimalen Raumklimas auf Basis von Sensorwerten ist damit m&#246;glich.</p><p>&#160;</p><p><strong>Quellen </strong></p><ul><li>Die Menschen verbringen bis zu 90 % ihrer Zeit in R&#228;umen (WHO-Europabericht 2013, US-Umweltschutzbeh&#246;rde)</li><li>Bei der der Behandlung nicht-saisonaler Depressionen ist eine Lichttherapie wesentlich wirkungsvoller als das Antidepressivum Fluoxetin. (Efficacy of Bright Light Treatment, Fluoxetine, and the Combination in Patients With Nonseasonal Major Depressive Disorder: A Randomized Clinical Trial. Lam RW, et al., 2016)</li><li>Die Leistungsf&#228;higkeit von Call-Center-Angestellten verbessert sich signifikant, durch eine bessere Sicht nach drau&#223;en und damit verbundene bessere Tageslichtbedingungen. (Heschong Mahone Group (2003) Windows and Offices: A Study of Office Worker Performance ans the Indoor Enviroment)</li></ul><p><strong>YouGov-Umfrage </strong></p><ul><li>Die Untersuchungen f&#252;r den Bericht &#252;ber die &#8222;Indoor Generation&#8220; wurden von YouGov im M&#228;rz/April 2018 unter 16.000 Hausbesitzern in Nordeuropa und Nordamerika (Gro&#223;britannien, USA, Kanada, D&#228;nemark, Deutschland, Frankreich, Belgien, Niederlande, Tschechische Republik, Slowakei, Italien, &#214;sterreich, Schweiz und Spanien) durchgef&#252;hrt.</li></ul><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Indoor Generation,tageslicht,Wohngesundheit,Mieter-Eigentuemer,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 02 Nov 2018 13:44:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Verkaufsstart für Smart-Home-System Velux Active</title>
                        <link>https://presse.velux.de/verkaufsstart-fur-smart-home-system-velux-active/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/verkaufsstart-fur-smart-home-system-velux-active/</guid><pp:caseid>356541</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Handwerk kann damit zunehmende Verbrauchernachfrage nach Smart-Home-Systemen einfach bedienen</strong></i></p><p><strong>Hamburg, 3. Juli 2018</strong><strong>. Das Smart-Home-System Velux Active with Netatmo ist seit heute offiziell erh&#228;ltlich und sorgt k&#252;nftig im Dachgeschoss automatisch f&#252;r gutes Raumklima. </strong><strong>Das weltweit erste "Plug&Play"-System</strong> <strong>f&#252;r die intelligente sensorgest&#252;tzte Bedienung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rolll&#228;den ist so einfach konzipiert, dass Mieter und Eigent&#252;mer es selbst installieren k&#246;nnen. Zudem ist es ab sofort m&#246;glich, seine Dachfenster &#252;ber das Smartphone per App oder Sprachsteuerung zu bedienen.</strong></p><p>Das Interesse an Smart-Home-L&#246;sungen nimmt zu und voraussichtlich werden sie in den n&#228;chsten vier Jahren immer mehr zum Standard von Wohngeb&#228;uden geh&#246;ren. Diese Verbrauchernachfrage zu bedienen, ist f&#252;r viele Handwerker nicht das Kerngesch&#228;ft. &#8222;Velux war es darum wichtig, seinen Partnern aus dem Dachhandwerk eine m&#246;glichst einfach zu nutzende L&#246;sung an die Hand zu geben, mit der sie sich zukunftsf&#228;hig aufstellen k&#246;nnen und so langfristig keine Kundenauftr&#228;ge verlieren oder andere Gewerke einbeziehen m&#252;ssen&#8220;, erl&#228;utert Oliver Steinfatt, Leitung Produktmanagement bei der Velux Deutschland GmbH. Velux Active with Netatmo wurde deshalb bewusst so konzipiert, dass Hausbesitzer es selbst installieren k&#246;nnen. Der Handwerker muss selbst kein Elektrik- oder Smart-Home-Spezialwissen erwerben. Damit steht eine L&#246;sung zur Verf&#252;gung, die Hausbesitzern mehr als einfache Komfortfunktionen wie die Bedienung per Fernsteuerung bietet. Sie sorgt als intelligentes und automatisch gesteuertes System dar&#252;ber hinaus f&#252;r ein besseres und ges&#252;nderes Raumklima in H&#228;usern. Der Handwerker kann seinen Kunden damit einen gro&#223;en Mehrwert anbieten sowie den eigenen Umsatz steigern. Mit Velux Active lassen sich alle elektrisch betriebenen Produkte der Kategorie Velux Integra&#174; ansteuern. Alle Kunden mit nur manuell bedienbaren Produkten k&#246;nnen diese unkompliziert und schnell mit einem Solar-Nachr&#252;st-Set automatisieren.</p><p></p><p><strong>Smart-Sensor-basiertes System</strong></p><p>Das System wurde von Velux Ingenieuren und Technikern des franz&#246;sischen Smart-Home-Entwicklers Netatmo auf der Grundlage wissenschaftlich fundierter Raumklimaparameter entwickelt. Intelligente Sensoren &#252;berwachen Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Konzentration im Haus und aktivieren das System zur automatischen Steuerung von Dachfenstern, Sonnenschutz und Rolll&#228;den.</p><p>&#8222;Velux Active with Netatmo ist das Ergebnis von zwei beeindruckenden Technologien: hochwertige Velux Fenster und das Knowhow von Netatmo f&#252;r die Entwicklung einfacher und n&#252;tzlicher Produkte. Unsere Teams arbeiteten zusammen, um eine bahnbrechende L&#246;sung zu entwickeln, die nicht nur einfach zu bedienen und zuverl&#228;ssig ist, sondern auch dem Wohlbefinden der Benutzer zugutekommt", erkl&#228;rt Fred Potter, Gr&#252;nder und CEO von Netatmo. Es ist das erste Smart-Home-System im globalen Fenstergesch&#228;ft, das Smartphone-Applikation, Raumklima-Sensor, Schalter f&#252;r Abwesenheit und Internet Gateway mit fortschrittlichen Algorithmen kombiniert, die Dachfenster, Sonnenschutz und Rolll&#228;den zur Verbesserung des Raumklimas und Verhinderung von &#220;berhitzung vollautomatisch steuern.</p><p>Das System ist mit einer eigenen App ausgestattet, die es dem Nutzer erm&#246;glicht, sein gesamtes Raumklimasystem nach pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnissen und externen Wetterdaten mit wenigen Handgriffen am Smartphone zu verwalten. F&#252;r Kunden mit einem iPhone und iPad verbindet sich das Smart-Home-System auch mit dem Apple&#174; HomeKit&#8482; und erm&#246;glicht es Hausbesitzern erstmals, ihre Dachfenster, Rollos und Rolll&#228;den &#252;ber den Sprachsteuerungsassistenten Siri&#174; zu bedienen.</p><p>Den ersten Schritt zur intelligenten Fenstersteuerung hat Velux schon vor einigen Jahren mit der Einf&#252;hrung des Regensensors, der das Fenster bei einsetzendem Regen automatisch schlie&#223;t, vollzogen. Doch mit diesem neuen System hat das Unternehmen das Dachfenster von einem station&#228;ren Produkt zu einer interaktiven, intelligenten Einheit entwickelt. Zudem besitzt es das Potenzial, die Anwendungsdaten zu analysieren und sich durch neue weitere Algorithmen zur Steuerung des Systems st&#228;ndig zu verbessern. &#8222;Dies ist die erste Version unseres Smart-Home-Systems, die wir auf Basis des Feedbacks der Anwender weiterentwickeln werden. Aufgrund seiner digitalen Natur sind wir in der Lage, es st&#228;ndig zu verbessern. Das bedeutet, dass Benutzer als Add-On automatisch die neuesten Upgrades und zus&#228;tzlichen Funktionen erhalten, wenn wir die Software weiterentwickeln", erl&#228;utert Peter Bang, CFO der Velux Gruppe.</p>]]></description><category><![CDATA[Smart Home,Velux Active,Lueften,tageslicht,Wohngesundheit,Alle,Automation]]></category>
            <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 09:33:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_active_lueftung-930428.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux Active]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Smart-Home-System Velux Active optimiert Raumklima automatisch</title>
                        <link>https://presse.velux.de/smart-home-system-velux-active-optimiert-raumklima-automatisch/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/smart-home-system-velux-active-optimiert-raumklima-automatisch/</guid><pp:caseid>356819</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Durch sensorgesteuerte Dachfenster und Sonnenschutzprodukte die Wohnqualit&#228;t von Kunden erh&#246;hen und so Zusatzgesch&#228;ft generieren</i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg / K&#246;ln, Februar 2018</strong><strong>. Die Smart-Home-Anwendung "Velux Active with Netatmo" sorgt k&#252;nftig automatisch f&#252;r gutes Raumklima im Dachgeschoss. Auf Basis von Sensordaten zur Raumluft sowie externen Wetterdaten steuern intelligente Algorithmen </strong><strong>automatisch die Bel&#252;ftung durch Dachfenster und den Hitzeschutz mit Rollos und Rolll&#228;den. Das System ist kompatibel mit Apple HomeKit und kann auch per Sprachsteuerung bedient werden.</strong></b></p><p></p><p>&#8222;Mit Velux Active gehen wir einen weiteren Schritt zum Smart Home &#8211; wir machen unsere Dachfenster, Rolll&#228;den und Hitzeschutz-Markisen intelligent&#8220;, erkl&#228;rt Sebastian Kording, Produktmanager f&#252;r nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei Velux. Mit Sensordaten zu Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO<sub>2</sub>-Gehalt im Raum sowie externen Wetterdaten berechnet das System die f&#252;r gute Luftqualit&#228;t und angenehme Temperatur notwendigen Aktionen und steuert Dachfenster, Rolll&#228;den und Sonnenschutzprodukte dementsprechend. Dabei bezieht Velux Active auch Wetterdaten ein und reguliert das Raumklima so vorausschauend. Wenn die Wettervorhersage kombiniert mit den Raumfaktoren zeigt, dass sich an diesem Tag W&#228;rme im Raum aufstauen wird, schlie&#223;t das System den Hitzeschutz schon, bevor die Sonne den Raum aufheizt. Auch beim L&#252;ften kombiniert das System die Raumqualit&#228;t mit den Wetterdaten: So &#246;ffnet sich an hei&#223;en Tagen das Dachfenster zum L&#252;ften abends erst dann, wenn der Wohnraum durch die Au&#223;enluft wieder abgek&#252;hlt werden kann. Auch der &#214;ffnungswinkel des Dachfensters passt sich den Au&#223;entemperaturen und dem Wind an. Bei niedrigen Au&#223;entemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie grade n&#246;tig, um eine zu niedrige Innentemperatur oder W&#228;rmeverluste zu vermeiden.</p><p>Velux Active wurde in Zusammenarbeit mit Netatmo entwickelt, einem internationalen Smart-Home-Spezialisten. Die Anwendung nutzt nicht nur eine Netatmo-Sensorstation im Raum, sondern auch deren detaillierte Wetterdaten. Velux Active kann &#252;ber Smartphones mit Android- und iOS Betriebssystem &#8211; auch per Sprachsteuerung mit Siri &#8211; bedient werden und ist mit Apple HomeKit kompatibel. Die App bietet zu Hause und unterwegs einen schnellen &#220;berblick &#252;ber das Raumklima und zeigt, ob Dachfenster und Hitzeschutz gerade ge&#246;ffnet oder geschlossen sind. Zudem kann der Nutzer jedes Produkt per Smartphone fernsteuern und Wohlf&#252;hltemperatur, Luftfeuchtigkeit sowie den zul&#228;ssigen CO<sub>2</sub>-Gehalt nach eigenen Vorlieben festlegen.</p><p>Neben der App besteht das System aus drei Teilen: Dem Raumklima-Sensor, dem Internet Gateway als zentrales, verbindendes Element und Zugangspunkt zum Internet sowie einem Au&#223;er-Haus-Schalter. Dieser kann die automatischen Funktionen deaktivieren &#8211; damit die Fenster geschlossen bleiben, wenn niemand zu Hause ist. Mit Velux Active lassen sich alle elektrisch betriebenen Dachfenster- und Sonnenschutz-Produkte der Kategorie Velux INTEGRA<sup>&#174;</sup> ansteuern. Alle Besitzer von nur manuell bedienbaren Produkten k&#246;nnen diese unkompliziert und schnell mit einem Solar-Nachr&#252;st-Set automatisieren.</p><p>Das System k&#246;nnen Mieter und Eigent&#252;mer selbst installieren, ohne Kabel verlegen zu m&#252;ssen. Auch die Einrichtung im heimischen WLAN ist einfach und ohne professionelle Hilfe m&#246;glich. Der Handwerker kann seinen Kunden damit einen gro&#223;en Mehrwert anbieten, f&#252;r den er selbst kein Elektrik- oder Smart-Home-Spezialwissen erwerben muss. &#8222;Er hat so eine ganz einfache M&#246;glichkeit, die Wohnqualit&#228;t von Mietern und Eigent&#252;mern deutlich zu verbessern &#8211; und damit die Kundenzufriedenheit sowie den eigenen Umsatz zu steigern&#8220;, erkl&#228;rt Sebastian Kording die Vorteile von Velux Active f&#252;r Handwerker. Erh&#228;ltlich ist das Smart-Home-System voraussichtlich ab Sp&#228;therbst 2018.</p>]]></description><category><![CDATA[Velux Active,Wohngesundheit,Mieter-Eigentuemer,Handel,Handwerk,Architekten-Planer,Produkte,Alle]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Feb 2018 17:59:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_active_icons-103960.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Velux Active]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Velux Active sorgt automatisch f&amp;uuml;r optimales Raumklima mit Sensordaten zu Temperatur, CO2-Gehalt und Luftfeuchtigkeit im Raum. Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Velux Fenster als besonders emissionsarm eingestuft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/velux-fenster-als-besonders-emissionsarm-eingestuft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/velux-fenster-als-besonders-emissionsarm-eingestuft/</guid><pp:caseid>356521</pp:caseid><description><![CDATA[<p><b class="post-content-teaser">Hamburg, Januar 2018. Die Nachfrage nach gesunden Baustoffen und nachhaltigen Produkten w&#228;chst zunehmend. Aus diesem Grund hat Velux die gute Umweltvertr&#228;glichkeit des Schwing- und Klapp-Schwing-Fensters in den Varianten Holz und Kunststoff von dem renommierten, unabh&#228;ngigen Institut Eurofins testen lassen. Die Pr&#252;fergebnisse des Weltmarktf&#252;hrers im Bereich Bioanalytik best&#228;tigen, dass die Produkte des Unternehmens emissionsarm und gesundheitlich unbedenklich sind.<br /> &#220;ber 90 Prozent des Tages verbringen Menschen in geschlossenen R&#228;umen. Ein gesundes Wohnumfeld z&#228;hlt daher zu den grundlegenden Anforderungen an Geb&#228;ude. Dazu geh&#246;rt auch eine schadstofffreie Raumluft. Die Luftqualit&#228;t in R&#228;umen wird dabei nicht nur von dem sich durch Atmung erh&#246;henden CO2 Gehalt beeinflusst, sondern ebenfalls durch VOCs (fl&#252;chtige organische Verbindungen). Diese entstehen beispielsweise durch Rauchen oder Ausd&#252;nstungen aus M&#246;beln und Baustoffen. M&#246;gliche Schadstoffquellen zu erkennen und zu entfernen, beziehungsweise bereits in der Planung auszuschlie&#223;en, ist daher besonders wichtig.</b></p><p></p><p>Die Emissionsarmut und gesundheitliche Unbedenklichkeit der Schwing- und Klapp-Schwing-Fenster in den Varianten Holz und Kunststoff sind nun von Eurofins best&#228;tigt. Das bioanalytische Institut testet nach Richtlinien der deutschen AgBB, 2015 (Ausschuss zur Gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten) und des DIBt, 2010 (Deutsches Institut f&#252;r Bautechnik) und gew&#228;hrleistet so eine einheitliche und nachvollziehbare Untersuchung. Das Bewertungsschema des AgBB setzt gesundheitsbezogene Qualit&#228;tsma&#223;st&#228;be f&#252;r die Herstellung von Bauprodukten f&#252;r den Innenraum und soll die Entwicklung besonders emissionsarmer Produkte unterst&#252;tzen. &#8222;Seit Unternehmensgr&#252;ndung ist es das Ziel von Velux, das Leben unterm Dach mit viel Licht und Luft so angenehm wie m&#246;glich zu gestalten. Die Emissionsarmut unserer Dachfenster ist ein weiterer Beleg f&#252;r unser Streben, einen wesentlichen Beitrag zum gesunden Wohnen zu leisten&#8220;, erkl&#228;rt Klaus Gollwitzer, Bereichsleitung Marketing der Velux Deutschland GmbH. Damit hat nicht nur der Endkunde die Gewissheit eines qualitativ auf allen Ebenen hochwertigen Produkts. Ebenso wird Handwerkern und H&#228;ndlern ein weiteres wichtiges Argument im Verkaufsgespr&#228;ch geboten.</p><p>Neben der Emissionsarmut stellt die Entscheidung f&#252;r Velux Dachfenster auch eine gute Wahl im Dienste der Umwelt dar. Bei den Produkten setzt Velux zu 98 Prozent auf FSC und PEFC zertifiziertes Holz aus nachhaltigem Anbau.</p><p>Hintergrund Eurofins:<br /> Mit einem j&#228;hrlichen Umsatz von &#252;ber 2,54 Milliarden Euro und mehr als 30.000 Mitarbeitern in 41 L&#228;ndern, ist Eurofins Scientific eine international f&#252;hrende Labor-Gruppe mit einem umfangreichen Angebot an Analyse-und Service-Leistungen f&#252;r die Pharma-, Lebensmittel-, Umwelt-und Konsumg&#252;terindustrie. Das Dienstleistungsangebot umfasst &#252;ber 130.000 Analyseverfahren zur Bestimmung der Sicherheit, Identit&#228;t, Reinheit, Zusammensetzung, Authentizit&#228;t und Herkunft von Produkten.</p>]]></description><category><![CDATA[Emissionsarm,Eurofins,Wohngesundheit,Umweltvertraeglichkeit,Test,Unternehmen,Handwerk,Handel,Architekten-Planer,Auszeichnungen,dachfenster,Schraegdach,Alle]]></category>
            <pubDate>Wed, 24 Jan 2018 10:53:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Testphase für Velux Modellprojekt im sozialen Wohnungsbau beginnt</title>
                        <link>https://presse.velux.de/testphase-fur-velux-modellprojekt-im-sozialen-wohnungsbau-beginnt/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/testphase-fur-velux-modellprojekt-im-sozialen-wohnungsbau-beginnt/</guid><pp:caseid>356763</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Familie bezieht RenovActive House</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Juni 2017. RenovActive ist ein </strong><strong>ganzheitliches Modellprojekt f&#252;r erschwingliche, reproduzierbare und klimafreundliche Sanierungen im sozialen Mietsektor, das die Velux Gruppe in Kooperation mit </strong><strong>der sozialen Wohnungsbaugesellschaft &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; entwickelt hat. </strong><strong>Die modernisierte Doppelhaush&#228;lfte aus den 1920er Jahren stand zun&#228;chst ein Jahr lang f&#252;r Besichtigungen und Veranstaltungen zur Verf&#252;gung. &#220;ber 1.000 Besucher, von Politikern &#252;ber Stadtplaner und Wissenschaftler bis hin zu Pressevertretern, haben das Projekt in dieser Zeit besichtigt und sich &#252;ber das innovative Sanierungskonzept informiert. Mitte Mai wurde das Geb&#228;ude an die neuen Bewohner, die vierk&#246;pfige Familie Bah, &#252;bergeben.</strong></b></p><p></p><p>Beim RenovActiv House handelt es sich um eine ehemals unsanierte Doppelhaush&#228;lfte im Anderlechter Stadtteil &#8222;Bon Air&#8220;. Ziel und besondere Herausforderung bei der Renovierung war es, im Budgetrahmen des sozialen Wohnungsbaus zu bleiben, ohne auf Energieeffizienz und ein gesundes Wohnumfeld zu verzichten. Dieser liegt in Br&#252;ssel f&#252;r Renovierungsvorhaben bei 1.119 Euro/m<sup>2</sup>. Mit 1.078 Euro/m<sup>2</sup> (ausgenommen der einmaligen Kosten f&#252;r die Konzeptentwicklung) konnte dieses Budget sogar leicht unterschritten werden.</p><p>In den kommenden zwei Jahren wird im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten &#8222;Wohnexperiments&#8220; getestet, wie sich das Geb&#228;ude in der Praxis bew&#228;hrt. Neben dem Energie-, Wasser- und W&#228;rmeverbrauch werden auch die pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke der Bewohner untersucht. Ziel ist es, Erkenntnisse dar&#252;ber zu gewinnen, wie eine umweltvertr&#228;gliche Wohnl&#246;sung konzipiert sein sollte, die seinen Bewohnern gleichzeitig ein gesundes Raumklima und einen hohen Wohnkomfort bietet und dabei im finanziellen Rahmen des sozialen Wohnungsbaus realisierbar ist. Auf Basis der Ergebnisse des Monitorings soll das Konzept weiterentwickelt werden.</p><p>Bereits heute wird das Projekt als Vorbild f&#252;r die Renovierung 86 weiterer Objekte genutzt. &#8222;Als soziale Wohnungsbaugesellschaft verstehen wir es als eine unserer Pflichten, soziale Ziele zu erreichen. Dar&#252;ber hinaus setzen wir uns daf&#252;r ein, L&#246;sungen anzustreben, die den Problemen von Feuchtigkeit und schlechter Luftqualit&#228;t in Geb&#228;uden entgegenwirken, w&#228;hrend CO<sub>2</sub>-Emissionen unserer Wohnsiedlungen verringert werden&#8220;, so Bruno Lahousse, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei Le Foyer Anderlechtois. &#8222;Das RenovActive Konzept ist ein gro&#223;er Schritt auf dem Weg, diese Ziele zu erreichen. Daher haben wir uns dazu entschieden, dies als Basis f&#252;r weitere Renovierungen zu nutzen.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Hintergrund RenovActive</p><p><strong>Energieeffizienz und Wohnkomfort im sozialen Wohnungsbau</strong></p><p>Bei Modernisierungsprojekten im sozialen Wohnungsbau steht meist die Energieeffizienz und dabei insbesondere die Reduzierung des Heizw&#228;rmebedarfs im Fokus. Hierf&#252;r wird in der Regel die Fassade nachtr&#228;glich ged&#228;mmt und die Heizung erneuert. Das von Dachfensterhersteller Velux gemeinsam mit der sozialen Wohnungsbaugesellschaft &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; umgesetzte RenovActive Projekt in der belgischen Gemeinde Anderlecht geht einen Schritt weiter und schlie&#223;t dar&#252;ber hinaus Wohngesundheit, Wohlf&#252;hlklima und minimale Umweltbelastung mit ein. Zudem wurde die Modernisierung einer Doppelhaush&#228;lfte aus den 1920er Jahren mit den Budgetvorgaben des sozialen Wohnungsbaus durchgef&#252;hrt und dient &#8222;Le Foyer Anderlechtois&#8220; als Vorbild f&#252;r die Modernisierung von zun&#228;chst 86 &#228;hnlichen H&#228;usern. Um das Konzept weiterzuentwickeln, wird das Haus ab Juni 2017 zwei Jahre lang im Rahmen eines &#8222;Wohnexperiments&#8220; getestet, wobei Verbrauchsdaten sowie die pers&#246;nlichen Eindr&#252;cke der Bewohner erfasst und untersucht werden.</p><p>&#160;</p><p><strong>Einen ausf&#252;hrlichen Objektbericht zum RenovActive House finden Sie unter </strong><a href="http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/"><strong>http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/</strong></a></p>]]></description><category><![CDATA[RenovActive,sozialer Wohnungsbau,Wohngesundheit,energieeffizienz,Fensteraustausch-Modernisierung,Oekobilanz,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Handwerk,Alle]]></category>
            <pubDate>Fri, 23 Jun 2017 11:19:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Auswirkungen der Wohngebäudequalität auf die Gesundheit von Europäern</title>
                        <link>https://presse.velux.de/auswirkungen-der-wohngebaudequalitat-auf-die-gesundheit-von-europaern/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/auswirkungen-der-wohngebaudequalitat-auf-die-gesundheit-von-europaern/</guid><pp:caseid>356778</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2017 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen einem mangelhaften Wohnumfeld und schlechten Gesundheitszust&#228;nden</i></p><p><strong>Hamburg / Br&#252;ssel, 31. Mai 2017. </strong>Das diesj&#228;hrige Velux Healthy Homes Barometer untersuchte, welche Effekte das Wohnumfeld auf die Gesundheit hat, welche Kosten der Gesellschaft in diesem Zusammenhang entstehen und welche L&#246;sungen sich anbieten, um diesem Problem entgegenzuwirken. Es entstand in Zusammenarbeit mit Ecofys, Fraunhofer IBP und Copenhagen Economics. Die Ergebnisse wurden am 31. Mai im Europ&#228;ischen Parlament in Br&#252;ssel auf einem Event zum Thema Gesunde Geb&#228;ude vorgestellt.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p>Europ&#228;er, die in einer ungesunden, also feuchten oder schimmelbefallenen, Wohnung leben, klagen um 66 Prozent h&#228;ufiger &#252;ber einen schlechten Gesundheitsstand und erkranken zu 40 Prozent h&#228;ufiger an Asthma. Liegt eine Energiearmut zugrunde &#8211; ist es also aus finanziellen Gr&#252;nden nicht m&#246;glich, im Winter ausreichend zu heizen &#8211; wird doppelt so h&#228;ufig &#252;ber Gesundheitsprobleme berichtet. Die direkten und indirekten Kosten, die aufgrund von Asthma und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) entstehen, belaufen sich dabei auf j&#228;hrlich 82 Milliarden Euro.</p><p>&#8222;Wir wissen intuitiv, dass das Wohnen in einem ungesunden Umfeld schlecht f&#252;r unser Wohlbefinden ist&#8220;, so Michael Rasmussen, Senior Vice President Brand bei der Velux Gruppe. &#8222;Diese Studie zeigt, in welchem Umfang Europ&#228;er aufgrund ihrer Wohnumgebung unter gesundheitlichen Einschr&#228;nkungen leiden m&#252;ssen und welche erstaunlich hohen Kosten es f&#252;r die Gesellschaft mit sich bringt, dass der alternde Wohnungsbestand nicht auf ein Durchschnittsniveau angehoben wird.&#8220;</p><p>Eine L&#246;sung ist, die bestehenden Geb&#228;ude in Europa durch energieeffiziente und gesunde Sanierungen zu modernisieren. Dies w&#252;rde nicht nur die Gesundheit verbessern, gesellschaftliche Kosten minimieren und zu reduzierten CO<sub>2</sub>-Emissionen f&#252;hren, sondern auch einen dringend ben&#246;tigten Impulsgeber f&#252;r die europ&#228;ischen Volkswirtschaften darstellen. Das Velux Healthy Homes Barometer 2017 pr&#252;fte die H&#246;he des privaten Kapitals, das f&#252;r die Renovierung in den EU-Mitgliedsstaaten zur Verf&#252;gung steht (30 Billionen Euro) - und welche Ma&#223;nahmen erforderlich w&#228;ren, um eine Hilfestellung daf&#252;r zu bieten, Teile dieses Kapitals in die Renovierung zu investieren.</p><p>Mit dem Healthy Home Barometer will die Velux Gruppe dazu beitragen, dass das Thema gesunde Geb&#228;ude mehr in den politischen Fokus r&#252;ckt, was Maro&#353; &#352;ef&#269;ovi&#269;, Vize-Pr&#228;sident der Energieunion bei der Europ&#228;ischen Kommission, anerkennt: &#8222;Die Studie zeigt den enormen Einfluss von Geb&#228;uden auf die Gesundheit, Gesellschaft, Luftqualit&#228;t und Klima. Wenn &#252;ber ein Drittel der europ&#228;ischen CO<sub>2</sub>-Emissionen von Geb&#228;uden verursacht wird, wenn einer von zehn Europ&#228;ern energiearm ist und einer von sechs in ungesunden Geb&#228;uden lebt &#8211; ist es klar, dass der Wandel &#8218;zu Hause&#8216; starten muss.&#8220;</p><p>Die gesamte Brosch&#252;re findet sich unter: <a href="http://www.velux.de//velcdn.azureedge.net/~/media/marketing/de/dokumente/pdf/healthy-homes-barometer/velux-healthy-homes-barometer-2017.pdf">http://www.velux.de//velcdn.azureedge.net/~/media/marketing/de/dokumente/pdf/healthy-homes-barometer/velux-healthy-homes-barometer-2017.pdf </a></p>]]></description><category><![CDATA[Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Wohngesundheit,Unternehmen,Alle]]></category>
            <pubDate>Wed, 31 May 2017 12:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Akzeptanz für energetisches Sanieren erhöhen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/akzeptanz-fur-energetisches-sanieren-erhohen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/akzeptanz-fur-energetisches-sanieren-erhohen/</guid><pp:caseid>356724</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Velux setzt sich als Gr&#252;ndungsmitglied der Initiative GutesWohnen f&#252;r eine Baupolitik ein, die energieeffizientes, gesundes und </strong><strong>komfortable Wohnen</strong><strong> verbindet und gezielt f&#246;rdert</strong></i></p><p></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Dezember 2016. Wie kann Politik die Handlungs- und Investitionsbereitschaft der Menschen f&#252;r energetische Sanierungen erh&#246;hen? Um hierf&#252;r Wege aufzuzeigen, hat Velux gemeinsam mit Partnern aus Bauindustrie, Haustechnik und Bauforschung die Initiative GutesWohnen (</strong><a href="http://www.guteswohnen.info"><strong>www.guteswohnen.info</strong></a><strong>) gegr&#252;ndet. Ziel des interdisziplin&#228;ren B&#252;ndnisses ist es, die Anforderungen an die Energieeffizienz mit dem Anspruch der Bewohner an ein komfortables, gesundes Wohnumfeld in Einklang zu bringen und damit die Energiewende im Geb&#228;udebereich voranzubringen.</strong></b></p><p>Geb&#228;ude sind in Deutschland f&#252;r rund 35 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs verantwortlich und damit in den Mittelpunkt der Klimaschutzpolitik ger&#252;ckt. Doch trotz aller politischen Bem&#252;hungen zur Steigerung der Energieeffizienz in Geb&#228;uden ist es bislang nicht gelungen, Sanierungsrate und Sanierungstiefe zu steigern. Ein m&#246;glicher Grund hierf&#252;r k&#246;nnte die Tatsache sein, dass die Deutschen mit ihrem Wohnumfeld &#252;berdurchschnittlich zufrieden sind und wenig Renovierungsbedarf versp&#252;ren. Das zeigt das diesj&#228;hrige Velux Healthy Homes Barometer, in dessen Rahmen insgesamt 14.000 Europ&#228;er in 14 L&#228;ndern zu Gesundheit, Umweltauswirkungen und Energieverbrauch ihres Zuhauses befragt wurden. Gleichzeitig hat die Untersuchung ergeben, dass die Deutschen durchaus gro&#223;e Verbesserungspotenziale bei ihren Wohnbedingungen sehen und bereit sind, insbesondere in den Komfort ihrer Wohnungen und H&#228;user zu investieren.</p><p>&#8222;Die Ergebnisse des diesj&#228;hrigen Velux Healthy Homes Barometers haben gezeigt, dass f&#252;r die Deutschen die Reduzierung von Energiekosten allein ohne Ber&#252;cksichtigung von Komfortbed&#252;rfnissen keine ausreichende Triebfeder f&#252;r eine Sanierung ist&#8220;, erkl&#228;rt Till Reine, Leiter Public Affairs & Produktmanagement Nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei der Velux Deutschland GmbH. &#8222;Deshalb m&#252;ssen wir das Geb&#228;ude als ein ganzheitliches System verstehen und die Anforderungen an die Energieeffizienz mit den Wohnanspr&#252;chen der Bewohner in Einklang bringen. Nur so k&#246;nnen wir die Investitionsbereitschaft der Menschen f&#252;r Modernisierung und energetische Sanierung erh&#246;hen und damit die Energiewende im Geb&#228;udebereich voranbringen.&#8220;</p><p>Um hierf&#252;r L&#246;sungen zu entwickeln und zu kommunizieren, hat Velux gemeinsam mit renommierten Partnern aus der Bauforschung, der Geb&#228;udeplanung, der Wohnmedizin und -soziologie sowie Haustechnik und Bauindustrie die Initiative GutesWohnen gegr&#252;ndet. Das branchen&#252;bergreifende B&#252;ndnis ist der &#220;berzeugung, dass die Modernisierung des Geb&#228;udebestands nur mit einem Gesamtpaket aus Wohnqualit&#228;t, Energieeffizienz und Bezahlbarkeit gelingen wird. Deshalb setzt sie sich f&#252;r eine Gesetzgebung und Bauplanung ein, die Energieeffizienz und Klimaschutz mit Aspekten guten Wohnens, wie frische Luft und Tageslicht, thermische Behaglichkeit sowie angemessenem Schallschutz verbindet und damit neue Anreize zur Haussanierung und f&#252;r bessere Neubauten schafft.</p><p>Weitere Informationen zur Initiative GutesWohnen sind unter <a href="http://www.guteswohnen.info">www.guteswohnen.info</a> zu finden.</p><p><strong>&#160;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[Gutes Wohnen,Initiative,Wohngesundheit,energieeffizienz,Unternehmen,Alle]]></category>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2016 16:33:00 +0100</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/Logo_GutesWohnen-648014.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Gutes Wohnen - Logo]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Bildquelle: Gutes Wohnen]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Atemwegserkrankungen verursacht durch feuchte Wohnungen kosten Europa 82 Milliarden Euro pro Jahr</title>
                        <link>https://presse.velux.de/atemwegserkrankungen-verursacht-durch-feuchte-wohnungen-kosten-europa-82-milliarden-euro-pro-jahr/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/atemwegserkrankungen-verursacht-durch-feuchte-wohnungen-kosten-europa-82-milliarden-euro-pro-jahr/</guid><pp:caseid>356743</pp:caseid><description><![CDATA[<p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Dezember 2016. Eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik (IBP) ergab, dass 84 Millionen Europ&#228;er in zu feuchten oder schimmeligen Wohnungen und H&#228;usern leben, die Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) verursachen. Die Velux Gruppe fordert daher einen politischen Fokus auf ges&#252;nderes Wohnen.</strong></b></p><p></p><p>Die Untersuchungen des Fraunhofer IBP zeigen die sozio&#246;konomischen Kosten von Asthma und COPD auf, die nachweislich auf feuchte und ungesunde Wohnzust&#228;nde in Geb&#228;uden zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Diese Kosten belaufen sich auf j&#228;hrlich 82 Milliarden Euro und setzen sich aus direkten Ausgaben der Volkswirtschaften f&#252;r &#228;rztliche Behandlungskosten und Krankenhausaufenthalte sowie den indirekten Kosten f&#252;r den Verlust an Produktivit&#228;t zusammen.</p><p>&#8222;Mit gro&#223;er Sorge m&#252;ssen wir feststellen, dass eine gro&#223;e Anzahl Menschen ihren Alltag in feuchten und ungesunden Geb&#228;uden verbringt. Umso mehr, da neueste Untersuchungen zum ersten Mal nachweisen konnten, dass 2,2 Millionen B&#252;rger als direkte Folge vom Leben in ungesunden Geb&#228;uden an Asthma leiden&#8220;, sagt Prof. Dr. Gunnar Gr&#252;n, Leiter der Abteilung Energieeffizienz und Raumklima des Fraunhofer IBP.</p><p>Die Studie belegt, dass Bewohner in feuchten Geb&#228;uden ein um 40 Prozent erh&#246;htes Risiko haben, an den Atemwegen oder einer lebenslangen Allergie zu erkranken. Trotz des neuen Bewusstseins f&#252;r den Zusammenhang zwischen Wohnraumklima und Gesundheit sind noch Millionen von Menschen von diesem Problem betroffen.</p><p>Die im Auftrag der Velux Gruppe durchgef&#252;hrte Studie des Fraunhofer-Instituts f&#252;r Bauphysik basiert auf einer Querschnittsstudie, Frageb&#246;gen und detaillierten Fallstudien in 32 europ&#228;ischen L&#228;ndern. Sie stellt in Aussicht, dass die Anzahl der Menschen mit Atemwegserkrankungen bis 2050 um 25 Prozent sinken k&#246;nnte, wenn im gleichen Zeitraum die Anzahl der in feuchten und ungesunden Geb&#228;uden lebenden Europ&#228;er um 50 Prozent reduziert werden k&#246;nnte. Bei Asthma k&#246;nnte das beispielsweise zu einer Verringerung um 550.000 Erkrankte f&#252;hren.</p><p>&#8222;Die Entstehung von Atemwegserkrankungen durch Feuchtigkeit in zunehmend energieeffizienteren und damit nahezu dichten Geb&#228;uden ist ein ernst zu nehmendes Problem und muss dringend gel&#246;st werden. M&#246;glich w&#228;re dies durch gesetzliche Vorgaben f&#252;r gesundes Innenraumklima in neuen sowie in Bestandsgeb&#228;uden. Auf diese Weise kann nicht nur das Leben von vielen Menschen verbessert werden, sondern es hilft auch der Gesellschaft insgesamt&#8220;, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs & Produktmanagement nachhaltige Geb&#228;udetechnologien bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist auf die bevorstehende &#220;berarbeitung der EU-Richtlinie &#252;ber die Gesamtenergieeffizienz von Geb&#228;uden (EPBD) und das neue Geb&#228;udeenergiegesetz, das derzeit von der deutschen Bundesregierung vorbereitet wird. Hier ist es entscheidend, dass Anforderungen an ein gesundes Innenraumklima Teil der Agenda sind.</p><p><strong>Wie Feuchtigkeit in Geb&#228;uden verhindert werden kann</strong></p><p>Gem&#228;&#223; Fraunhofer IBP ist Feuchtigkeit einer der gr&#246;&#223;ten M&#228;ngel von Geb&#228;uden in Europa, im Wesentlichen verursacht durch unzureichende Baukonstruktionen und mangelnde Aufmerksamkeit der Bewohner f&#252;r ausreichende L&#252;ftung. Als eine Folge davon wird Schimmelbildung weiter zunehmen. Dieses Risiko kann jedoch signifikant reduziert werden, wenn bei Renovierungen die richtigen und aufeinander abgestimmten Ma&#223;nahmen gew&#228;hlt werden.</p><p>Einen m&#246;glichen Ansatz zeigte die Velux Gruppe bei dem im April 2016 fertiggestellten RenovActive Projekt in Belgien auf, bei dem eine Geb&#228;udesanierung basierend auf den &#8222;Active House&#8220;-Prinzipien realisiert wurde. Schwerpunkte waren sowohl architektonische Qualit&#228;t als auch Gesundheit, Komfort und Wohlbefinden sowie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Ein Schl&#252;sselelement dieser Modernisierung ist die Verhinderung von Feuchtigkeit und Schimmel in den Innenr&#228;umen durch einen nat&#252;rlichen und kontinuierlichen Luftaustausch im Haus.</p><p>Mehr Informationen zum RenovActive Projekt: <br /> <a href="http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/">http://presse.velux.de/10150-nachhaltig-bezahlbar-reproduzierbar/</a> .</p><p>Mehr Informationen zur Studie des Fraunhofer IBP: <a href="https://www.ibp.fraunhofer.de/de/Presse_und_Medien/Presseinformationen/pm_16112016_literaturstudieschimmel.html">https://www.ibp.fraunhofer.de/de/Presse_und_Medien/Presseinformationen/pm_16112016_literaturstudieschimmel.html</a></p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Studie,Fraunhofer 2016,Unternehmen,Lueften,Natuerlich Klimatisieren,Alle,Handwerk,Handel,Mieter-Eigentuemer]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Dec 2016 17:10:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Damit Energiesparern nicht die Luft ausgeht…_20190904122547243</title>
                        <link>https://presse.velux.de/damit-energiesparern-nicht-die-luft-ausgeht_20190904122547625/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/damit-energiesparern-nicht-die-luft-ausgeht_20190904122547625/</guid><pp:caseid>356719</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Mit Velux Dachfenstern automatisch richtig L&#252;ften</strong></i></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, September 2016. Ob Neubau oder umfangreich modernisierter Altbau, </strong><strong>aus Gr&#252;nden der Energieeffizienz wird </strong><strong>in der Regel </strong><strong>nicht nur die W&#228;rmed&#228;mmung, sondern </strong><strong>auch die Dichtheit des Geb&#228;udes optimiert &#8211; mit negativen Folgen f&#252;r die Raumluftqualit&#228;t. Deshalb fordern Energieeinsparverordnung (EnEV) und Deutsches Institut f&#252;r Normung (DIN) auch die Sicherstellung eines ausreichenden Luftaustauschs in den Geb&#228;uden. Hierf&#252;r empfehlen die Dachfenster-Experten von Velux Bauherren, ihre Fenster mit entsprechendem L&#252;ftungszubeh&#246;r auszur&#252;sten.</strong></b></p><p></p><p>Um W&#228;rmeverluste zu vermeiden, optimieren Bauherren bei Neubauten und umfangreichen Modernisierungen D&#228;mmung und Dichtheit des Geb&#228;udes. W&#228;hrend fr&#252;her durch undichte Fugen oder Ritzen auch bei geschlossenen Fenstern ein sozusagen unfreiwilliger Luftaustausch erfolgte, l&#228;sst eine optimal ged&#228;mmte, aber damit auch luftdichte Geb&#228;udeh&#252;lle diesen heute nicht mehr zu. Ein regelm&#228;&#223;iger Luftwechsel ist jedoch f&#252;r ein gesundes Wohnumfeld notwendig. Denn bleibt dieser aus, kann es durch Atmung und Ausd&#252;nstungen von M&#246;beln, Reinigungsmitteln und Zigaretten zu einer zu hohen Konzentration von CO&#8322; und fl&#252;chtigen organischen Verbindungen (VOC) im Haus kommen. Dann drohen Kopfschmerzen, M&#252;digkeit, Infektanf&#228;lligkeit oder Allergien und Augenreizungen. Weiteres Problem: Durch Schwitzen, Kochen, Duschen und W&#228;schetrocknen wird die Luftfeuchtigkeit zu hoch und in der Folge kann sogar Schimmelbildung entstehen.</p><p>Diese Problematik ber&#252;cksichtigen seit einigen Jahren auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Energieeinsparverordnung verlangt seit 2009 neben der Geb&#228;udedichtheit auch die Sicherstellung eines Mindestluftwechsels. Fr&#252;her lag die Verantwortung daf&#252;r meist bei den Bewohnern, die mittels manueller Fensterl&#252;ftung f&#252;r den ausreichenden Luftaustausch sorgen sollten. Experten empfehlen je nach Wohnverhalten und Raum &#252;ber den Tag verteilt drei bis f&#252;nf Mal zu l&#252;ften. Es liegt jedoch auf der Hand, dass dies beispielweise f&#252;r Berufst&#228;tige kaum m&#246;glich ist. Auch deshalb wird in baufachlichen Normen jetzt der jeweilige Planer, also der Architekt, ausf&#252;hrende Unternehmer oder Handwerker, in die Haftung genommen, einen Luftwechsel sicherzustellen, ohne dass die Bewohner eingreifen m&#252;ssen.</p><p>Neben einer zentralen mechanischen L&#252;ftungsanlage, deren Einbau &#8211; gerade in modernisierten Altbauten &#8211; jedoch sehr aufwendig und kostenintensiv ist, gew&#228;hrleisten inzwischen auch alternative dezentrale L&#246;sungen den geforderten Luftwechsel. Diese dezentralen L&#252;ftungstechnologien ben&#246;tigen zudem keinen Platz im Inneren des Geb&#228;udes. Der Fensterl&#252;fter Balanced Ventilation von Velux etwa stellt &#252;ber die L&#252;ftungsklappen der Dachfenster bei freier Querl&#252;ftung einen konstanten Luftaustausch sicher. Dabei nutzt diese Zubeh&#246;rtechnik Wind und Temperaturunterschiede, um die Luft einer Wohnung auszutauschen. Durch die L&#252;ftungsklappen str&#246;mt frische Luft kontinuierlich auf einer der Fassadenseiten ein und verbrauchte auf einer anderen wieder hinaus. &#220;ber eine selbstregulierende Membran stellt Balanced Ventilation auch bei starkem Wind Frischluftzufuhr ohne Zugerscheinungen sicher und vermeidet unn&#246;tige W&#228;rmeverluste.</p><p>F&#252;r Energiesparer eignet sich das Zubeh&#246;r Velux Smart Ventilation, das au&#223;en oberhalb des Dachfensters montiert wird. Dieser elektrisch betriebene Fensterl&#252;fter sorgt &#252;ber die L&#252;ftungsklappe nicht nur f&#252;r eine konstante Frischluftzufuhr im ganzen Raum, sondern speichert zudem die W&#228;rme aus der abziehenden Raumluft und &#252;bertr&#228;gt diese auf die von au&#223;en eindringende Frischluft. Insbesondere in den Wintermonaten wird somit das Haus zuverl&#228;ssig bel&#252;ftet sowie W&#228;rmeverlust und Zugluft vermieden. Da durchschnittlich 76 Prozent der W&#228;rme aus der Raumluft zur&#252;ckgewonnen werden, handelt es sich um eine sehr energieeffiziente L&#246;sung.</p><p>&#160;</p><p><strong>Hintergrund Schimmelbildung:</strong></p><p>Feuchtigkeit wird beispielsweise beim Kochen, Duschen oder Waschen an die Raumluft abgegeben. Jeder Mensch produziert durchschnittlich bis zu vier Liter Wasser pro Tag, die an die Luft abgegeben werden. Wird diese Feuchtigkeit nicht abtransportiert, schl&#228;gt sie sich an kalten Stellen nieder, etwa Au&#223;enw&#228;nden. Hier steigt in der Folge das Risiko von Schimmelbildung. Ein regelm&#228;&#223;iger Austausch der verbrauchten, feuchten Raumluft gegen frische Au&#223;enluft beugt dem vor.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Smart Ventilation,Balanced Ventilation,Zubehoer,Fensterluefter,Wohngesundheit,Produkte,Alle,Lueften,Mieter-Eigentuemer,Natuerlich Klimatisieren]]></category>
            <pubDate>Fri, 16 Sep 2016 15:37:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Glücksfaktor Licht</title>
                        <link>https://presse.velux.de/glucksfaktor-licht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/glucksfaktor-licht/</guid><pp:caseid>356780</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead"><strong>Auch im Winter ausreichend Tageslicht tanken und Winterdepressionen vorbeugen / Dachfenster schaffen lichtdurchfluteten Wohnraum</strong></i></p><p></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>Hamburg, Oktober 2015. Jeder vierte Deutsche leidet im Herbst und Winter an mindestens einer leichten Winterdepression, denn das fehlende Licht schl&#228;gt aufs Gem&#252;t. Gro&#223;z&#252;gige Fensterfl&#228;chen sind ein ideales Mittel, um auch w&#228;hrend der kurzen Tage ausreichend Sonne zu tanken. Vorteil Dachfenster: Hier ist die Lichtausbeute am gr&#246;&#223;ten.</strong></b></p><p><b class="post-content-teaser"><strong>&#160;</strong></b></p><p>Jeder kennt das Gef&#252;hl: Wenn die Tage k&#252;rzer werden, schleicht sich schlechte Laune und die Sehnsucht nach Sonnenlicht ein. Bereits Hippokrates war &#252;berzeugt, dass Licht den Menschen wesentlich beeinflusst. Er hatte beobachtet, dass die Menschen in sonnenverw&#246;hnten L&#228;ndern freundlicher und gl&#252;cklicher sind. Die moderne Medizin best&#228;tigt die Schlussfolgerungen ihres antiken Vorg&#228;ngers: Tageslicht wirkt &#252;ber das Auge direkt auf das Gehirn. Es beg&#252;nstigt die Bildung des Gl&#252;ckshormons Serotonin, das Aktivit&#228;t und Ausgeglichenheit f&#246;rdert. Fehlt ausreichend Licht, beispielsweise in den dunklen Monaten des Jahres, reagieren viele Menschen mit M&#252;digkeit, Stimmungstiefs und sogar Depressionen. Die spezielle Form dieser Erkrankung wird Winterdepression genannt und mit Lichttherapie behandelt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Keine Chance f&#252;r Winterdepressionen</strong></p><p>Gl&#252;cklich k&#246;nnen sich all diejenigen sch&#228;tzen, denen in den heimischen vier W&#228;nden viel Tageslicht verg&#246;nnt ist. Besonders ergiebig ist die Tageslichtausbeute im Dachgeschoss, ausgestattet mit gro&#223;z&#252;gigen Dachfenstern. &#8222;Um eine optimale Lichtausnutzung zu erzielen, sollte die Summe der Breiten aller Fenster mindestens 55 Prozent der Breite des Wohnraums betragen&#8220;, erl&#228;utert Oliver Steinfatt, Tageslichtexperte von Velux, dem weltweit f&#252;hrenden Dachfenster-Hersteller. &#8222;Dachfenster sind gegen&#252;ber vertikalen Fenstern klar im Vorteil, da sie einen bis zu dreimal gr&#246;&#223;eren Tageslichteinfall erm&#246;glichen.&#8220; Den Gestaltungsm&#246;glichkeiten sind dabei kaum Grenzen gesetzt: Schwingfenster oder Kombinationen aus mehreren nebeneinanderliegenden Dachfenstern wie etwa die Systeml&#246;sung Quartett, die vom Boden bis zur Decke reichen kann, lassen Winterdepressionen kaum eine Chance.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>Mehr Licht, mehr Leistung</strong></p><p>Tageslicht kann aber noch mehr: Studien zeigen, dass ausreichend nat&#252;rliches Licht die Konzentrationsf&#228;higkeit und Leistungsf&#228;higkeit von Schulkindern verbessert. Grundsch&#252;ler in Geb&#228;uden mit erh&#246;htem Tageslichteinfall weisen um 14 Prozent bessere Leistungen auf, als ihre Mitsch&#252;ler in dunkleren R&#228;umen. Auch Erwachsene profitieren von einem gro&#223;z&#252;gigen Ma&#223; an Licht bei der Arbeit: Es senkt die Fehlerquote und steigert die Arbeitsleistung. Nat&#252;rliches Tageslicht ist dabei in seiner Zusammensetzung einzigartig, denn kein k&#252;nstliches Licht kann die Farben des Lichtes &#8211; von Rot und Orange &#252;ber Gelb, Gr&#252;n und Blau bis hin zu Indigo und Violett &#8211; so ausgewogen mischen wie die Sonne. Wer Lust auf mehr Licht hat, findet Tipps und Informationen rund um das Thema Dachfenster unter www.velux.de.</p><p><strong>Produkte und Preise: </strong></p><ul><li>VELUX Schwingfenster bei einer Gr&#246;&#223;e von 55x78 cm: ab ca. 302,- Euro inkl. gesetzlicher MwSt.</li><li>VELUX Systeml&#246;sung Quartett bei einer Gr&#246;&#223;e von 78x118 cm + 78x92 cm: ab ca. 2.628 Euro inkl. gesetzlicher MwSt.</li></ul>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Wohngesundheit,dachfenster,Alle,Mieter-Eigentuemer,Tageslicht(loesungen),Schraegdach]]></category>
            <pubDate>Tue, 20 Oct 2015 16:56:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Velux Healthy Homes Barometer 2015</title>
                        <link>https://presse.velux.de/velux-healthy-homes-barometer-2015/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/velux-healthy-homes-barometer-2015/</guid><pp:caseid>356840</pp:caseid><description><![CDATA[<p>F&#252;r Europ&#228;er hat eine gesunde Wohnsituation einen h&#246;heren Stellenwert, wenn es um die pers&#246;nliche Gesundheit geht, als Nichtrauchen oder Sport. Das ist eines der Ergebnisse des &#8222;Healthy Homes Barometers&#8220;.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Alle,Mieter-Eigentuemer,Architekten-Planer,Tageslicht(loesungen),Lueften,energieeffizienz,Natuerlich Klimatisieren]]></category>
            <pubDate>Wed, 30 Sep 2015 10:04:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Smart lüften mit Wärmerückgewinnung</title>
                        <link>https://presse.velux.de/smart-luften-mit-warmeruckgewinnung/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/smart-luften-mit-warmeruckgewinnung/</guid><pp:caseid>356857</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Fensterl&#252;fter f&#252;r Velux Dachfenster als energieeffiziente L&#246;sung f&#252;r gesundes Raumklima</i></p><p><b class="post-content-teaser">Hamburg, September 2015. Regelm&#228;&#223;ig l&#252;ften f&#252;r ein gesundes Raumklima oder die Fenster geschlossen halten, um Heizkosten zu sparen? Vor dieser Entscheidung stehen insbesondere im Winter viele Mieter und Eigent&#252;mer. Doch das ist gar nicht n&#246;tig: Mittlerweile gibt es von Herstellern wie Velux Fensterl&#252;fter als nachr&#252;stbares Zubeh&#246;r, die konstant frische Luft in den Raum lassen und dabei 76 Prozent W&#228;rme zur&#252;ckgewinnen.</b></p><p></p><p>Findet in Geb&#228;uden kein ausreichender Luftwechsel statt, drohen gesundheitliche Beeintr&#228;chtigungen der Bewohner und Feuchtesch&#228;den an der Bausubstanz. Gerade in energetisch sanierten Geb&#228;uden und Neubauten ist es daher immer wichtiger, f&#252;r einen ausreichenden Luftaustausch zu sorgen, da dieser nicht mehr automatisch durch Undichtheiten in der Geb&#228;udeh&#252;lle erfolgt. Doch scheuen sich viele Mieter oder Eigent&#252;mer davor, regelm&#228;&#223;ig die Fenster zu &#246;ffnen. Sie f&#252;rchten, dass zu viel W&#228;rme aus dem Raum entweicht und in der Folge die Heizkosten steigen. Doch es gibt mittlerweile L&#246;sungen, die eine konstante Frischluftzufuhr und damit ein gesundes Raumklima bei hervorragender Energieeffizienz erm&#246;glichen. Velux etwa hat mit Smart Ventilation einen Fensterl&#252;fter entwickelt, mit dem Dachfenster ganz einfach zur energieeffizienten L&#252;ftung genutzt werden k&#246;nnen. Daf&#252;r wird das Zubeh&#246;r au&#223;en anstelle des Markisenkastens oben am Dachfenster montiert. Wird warme Luft durch diesen L&#252;fter aus dem Raum abgef&#252;hrt, speichert er die W&#228;rme und nutzt sie zum Erw&#228;rmen der kurz danach durch denselben Kanal eingef&#252;hrten k&#252;hleren Au&#223;enluft. Dadurch gewinnt er 76 Prozent der W&#228;rme zur&#252;ck. In einem zweiten Kanal erfolgt dies zeitgleich in umgekehrter Richtung.</p><p>Velux Smart Ventilation erm&#246;glicht es, dezentrale Fensterl&#252;ftung mit &#228;hnlich hoher Energieeffizienz wie bei zentralen L&#252;ftungssystemen, jedoch in der Regel deutlich kosteng&#252;nstiger, zu realisieren. Damit bietet der Dachfensterhersteller insbesondere den Bauherren eine attraktive L&#246;sung, die den Luftwechsel sehr energieeffizient sicherstellen wollen. Mit einem dieser L&#252;ftungselemente pro Raum bis 40 Quadratmeter Grundfl&#228;che ist der nutzerunabh&#228;ngige Mindestluftwechsel gew&#228;hrleistet, der in erster Linie dem Geb&#228;udeschutz dient. Dar&#252;ber hinaus l&#228;sst sich mit diesem Fensterl&#252;fter auch problemlos die f&#252;r gesundes Wohnen empfohlene L&#252;ftung nach DIN 1946-6 realisieren, die h&#246;here Luftwechselraten erfordert, um auch organische Schadstoffe in der Luft (VOCs) aus dem Raum zu l&#252;ften.</p><p>&#160;</p><p><strong>Kein Raumverlust, leichte Bedienung und einfache Wartung</strong></p><p>Da die Luft &#252;ber die seit mehr als vier Jahrzehnten bew&#228;hrte Standard-L&#252;ftungsklappe des Velux Fensters in den Innenraum gelangt, ist der L&#252;fter dort nicht sichtbar und nimmt &#8211; im Gegensatz zu zentralen L&#252;ftungssystemen mit L&#252;ftungssch&#228;chten &#8211; keinen Platz weg. Auch von au&#223;en liegt er harmonisch am Dachfenster an und integriert sich so zusammen mit diesem dezent in das Dach. Das Einstellen des erforderlichen Luftvolumenstroms erfolgt bei ge&#246;ffnetem Fensterfl&#252;gel stufenlos &#252;ber eine im Fensterrahmen integrierte Bedieneinheit, die &#252;ber LEDs etwa auch einen notwendigen Luftfilterwechsel signalisiert. Dieser ist nach ca. 4.000 Betriebsstunden erforderlich und muss nicht durch einen Handwerker ausgef&#252;hrt werden, sondern l&#228;sst sich mit wenigen Handgriffen vom Bewohner selbst erledigen. Der Filter gew&#228;hrleistet, dass nur staub- und insektenfreie Luft in den Innenraum gelangt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Ausgesprochen leiser Betrieb</strong></p><p>Da Eigenger&#228;usche bei im Markt vorhandenen L&#252;ftungssystemen von Bewohnern h&#228;ufig als st&#246;rend wahrgenommen werden, hat Velux bei der Entwicklung von Smart Ventilation viel Wert auf einen ausgesprochen leisen Betrieb gelegt und diesen durch das Institut f&#252;r Geb&#228;udeEnergetik der Universit&#228;t Stuttgart (IGE Stuttgart) pr&#252;fen lassen. Mit einem Schalldruckpegel von 14 Dezibel (db) auf niedrigster Stufe und 24 db auf mittlerer Stufe, jeweils in zwei Metern Entfernung von der Schallquelle gemessen, ist das Eigenger&#228;usch von Smart Ventilation so gering, dass es sich auch sehr gut f&#252;r Schlafr&#228;ume eignet. Zum Vergleich: Das Ticken einer Armbanduhr entspricht etwa 20 db, K&#252;hlschrankger&#228;usche 50 db. Sorgen vor zu lauten Au&#223;enger&#228;uschen sind unbegr&#252;ndet. Die Schalld&#228;mmung bei ge&#246;ffneter L&#252;ftungsklappe verringert sich nur um etwa drei Dezibel.</p><p>&#160;</p><p><strong>Einfache Montage</strong></p><p>Ein Handwerker alleine montiert den L&#252;fter etwa innerhalb einer Viertelstunde. Nach Anschluss des Netzsteckers an eine Standardsteckdose (230V) wird Smart Ventilation durch &#214;ffnen der L&#252;ftungsklappe aktiviert. Die Montage kann auch nachtr&#228;glich bei schon installierten neueren Velux Fenstern erfolgen. Selbstverst&#228;ndlich lassen sich die Dachfenster auch weiterhin mit Solar-Hitzeschutz-Markisen oder -Rolll&#228;den und innenliegendem Sonnenschutz ausr&#252;sten.</p><p>&#160;</p><p><strong>Hintergrundinformation: Wie funktioniert die W&#228;rmer&#252;ckgewinnung?</strong></p><p>Velux Smart Ventilation arbeitet mit einem innovativen Doppel-Kanalsystem, bei dem der Luftvolumenstrom wechselseitig und miteinander synchronisiert durch W&#228;rmeregeneratoren gef&#252;hrt wird. Dies sorgt f&#252;r einen ausgeglichenen Luftwechsel im Raum mit hoher W&#228;rmer&#252;ckgewinnung. Jeder Kanal des Doppel-Kanalsystems besteht aus einem L&#252;fter und einem Regenerator. Der eine Kanal saugt die warme und feuchte Luft aus dem Inneren des Raumes an und bef&#246;rdert sie nach drau&#223;en. Dabei wird die warme Luft durch den Regenerator gef&#252;hrt und die Energie der Luft darin gespeichert. Gleichzeitig saugt der andere Kanal die kalte Au&#223;enluft an und f&#252;hrt diese durch den Regenerator in den Raum. Dabei wird die Frischluft durch die vorher im Regenerator gespeicherte Energie aufgew&#228;rmt, bevor sie mit angenehmer Temperatur durch die L&#252;ftungsklappe des Dachfensters in den Raum gelangt. Nach einem festgelegten Zeitintervall drehen sich die L&#252;ftungsrichtungen der beiden Kan&#228;le um. <br />&#160;</p><p><strong>Hintergrundinformation: Vorteile von L&#246;sungen mit dezentralen L&#252;ftungselementen</strong></p><p>Erfolgt die Luftzufuhr dezentral, bietet dies den Vorteil, dass das &#8211; gerade bei Sanierungen - aufw&#228;ndige Verlegen von Sch&#228;chten in allen R&#228;umen f&#252;r L&#252;ftungsanlagen entf&#228;llt. Auch die Wartung ist einfacher und zum Teil sogar selbst vom Kunden durchzuf&#252;hren. Ein Hygienerisiko, wie es bei Luftsch&#228;chten auftreten kann, ist bei dezentraler Bel&#252;ftung &#252;ber einzelne Fenster erheblich minimiert. Technologien gibt es f&#252;r Velux Dachfenster und auch schon f&#252;r Fassadenfenster. Mit dezentralen L&#246;sungen sparen Bauherren zudem Platz, da im Haus kein zus&#228;tzlicher Raum f&#252;r die Installation einer zentralen L&#252;ftungsanlage und L&#252;ftungskan&#228;le eingeplant werden muss. <br />&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>Hintergrundinformation: Nutzerunabh&#228;ngiger Mindestluftwechsel</strong></p><p>Der Gesetzgeber ber&#252;cksichtigt Probleme durch immer luftdichter werdende Geb&#228;udeh&#252;llen wie Schimmelbildung seit 2009 in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Neben der luftdichten Ausf&#252;hrung der Geb&#228;udeh&#252;lle verlangt sie auch die Sicherstellung eines Mindestluftwechsels. In Paragraph 6, Absatz 2 der EnEV hei&#223;t es: &#8222;Zu errichtende Geb&#228;ude sind so auszuf&#252;hren, dass der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel sichergestellt ist.&#8220; Der Einbau manueller Fenster, verbunden mit dem Hinweis an den Mieter oder Eigent&#252;mer, regelm&#228;&#223;ig zu l&#252;ften, reicht in der Regel nicht mehr aus. Denn die DIN 1946-6 konkretisiert die Anforderung an den Mindestluftwechsel so, dass ein nutzerunabh&#228;ngiges L&#252;ften sichergestellt werden muss. Die Verantwortung daf&#252;r liegt beim Planer, also dem Architekten, ausf&#252;hrenden Unternehmer oder Handwerker.<br />&#160;</p><p>&#160;</p><p><strong>Weitere Angaben zu Velux Smart Ventilation</strong></p><ul><li>Schalld&#228;mmung bei ge&#246;ffneter L&#252;ftungsklappe<ul><li>F&#252;r Fenster mit Scheibe THERMO-STAR: 30 dB</li><li>F&#252;r Fenster mit Scheibe 5-STAR und ENERGY-STAR: 34 dB</li></ul></li><li>Filterklasse nach EN 779: G2- und G3-Filter immer im Lieferumfang enthalten</li><li>Preis: ab ca. 810,- Euro (inkl. MwSt.)</li><li>Verf&#252;gbarkeit: ab sofort f&#252;r manuelle Velux Schwingfenster der neuen Generation (seit etwa Mitte 2011) in der Breite von 78 Zentimetern erh&#228;ltlich</li></ul><p>&#160;</p><p>Ein Video zu Velux Smart Ventilation finden Sie im Velux Presseforum unter:</p><p><a title="Video Smart Ventilation" href="http://presse.velux.de/9219-velux-smart-ventilation/">http://presse.velux.de/9219-velux-smart-ventilation/</a></p><p>&#160;</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[Lueften,Raumklima,Wohngesundheit,Fensterluefter,Alle,Mieter-Eigentuemer,Ventilation,Zubehoer,Produkte]]></category>
            <pubDate>Wed, 02 Sep 2015 09:41:00 +0200</pubDate>
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                        <title>BPIE-Report</title>
                        <link>https://presse.velux.de/bpie-report/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/bpie-report/</guid><pp:caseid>356899</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Gem&#228;&#223; des im M&#228;rz 2015 ver&#246;ffentlichten Berichts des Buildings Performance Institute Europe (BPIE) ist es unerl&#228;sslich, Rechtsvorschriften f&#252;r das Tageslicht- und Frischluftniveau innerhalb von Geb&#228;uden in Europa einzuf&#252;hren.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Ventilation,tageslicht,Architekten-Planer,Architektur,Natuerlich Klimatisieren,Lueften,Tageslicht(loesungen)]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 17:11:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Daylight &amp; Architecture</title>
                        <link>https://presse.velux.de/daylight--architecture/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/daylight--architecture/</guid><pp:caseid>356831</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Der Einfluss von Tageslicht und frischer Luft auf den Menschen, die Architektur und die Wirtschaftlichkeit von Geb&#228;uden steht im Mittelpunkt dieser Ausgabe von Daylight & Architecture. Welche Wechselbeziehungen dabei im Spiel sind, erl&#228;utern Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Architektur,Natuerlich Klimatisieren,Tageslicht(loesungen),Alle,Architekten-Planer,tageslicht,Ventilation,Lueften]]></category>
            <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 17:08:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht am Arbeitsplatz – leistungsfördernd und gesund</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tageslicht-am-arbeitsplatz---leistungsfordernd-und-gesund/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tageslicht-am-arbeitsplatz---leistungsfordernd-und-gesund/</guid><pp:caseid>356860</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Diese Informationsschrift der&#160;Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) bietet Hilfestellung zur Planung der Beleuchtung von Arbeitst&#228;tten mit Tageslicht.&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Jul 2015 18:02:00 +0200</pubDate>
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                        <title>In vielen Gebäuden in Europa ist die Luft zu schlecht</title>
                        <link>https://presse.velux.de/in-vielen-gebauden-in-europa-ist-die-luft-zu-schlecht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/in-vielen-gebauden-in-europa-ist-die-luft-zu-schlecht/</guid><pp:caseid>356836</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Die Innenraumqualit&#228;t in Geb&#228;uden wird in zahlreichen Studien als Problem f&#252;r die Umweltgesundheit in Europa gesehen. Eine aktuelle Untersuchung des Building Performance Institute Europe (BPIE) fasst zusammen, wie unterschiedliche europ&#228;ische L&#228;nder das Problem adressieren und zeigt Handlungsfelder auf.</p>]]></description><category><![CDATA[Ventilation,Wohngesundheit,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2015 13:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Heute schon für morgen bauen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/heute-schon-fur-morgen-bauen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/heute-schon-fur-morgen-bauen/</guid><pp:caseid>356852</pp:caseid><description><![CDATA[<p><i class="post-content-subhead">Velux Model Home 2020 Projekt belegt: Energieeffizienz und Wohnkomfort gehen beim Bauen Hand in Hand</i></p><p><b class="post-content-teaser">Hamburg, Mai 2015. Um zu zeigen, dass CO2-neutrale Geb&#228;ude ohne Einbu&#223;en in Bezug auf Komfort und Wohnqualit&#228;t errichtet werden k&#246;nnen, hat die Velux Gruppe im Rahmen des europaweiten Model Home 2020 Projekts sechs Konzepth&#228;user auf Basis der Aktivhaus-Prinzipien &#8222;Energie, Raumklima und Umwelt&#8220; errichtet und nach ihrer Fertigstellung wissenschaftlich begleiteten Praxistests unterzogen. Die nun vorliegenden Ergebnisse belegen, dass bereits mit heutigen Technologien und Materialien Geb&#228;ude im Einklang mit den voraussichtlichen Geb&#228;ude-Energiestandards f&#252;r 2020 gebaut werden k&#246;nnen, die ihren Nutzern zugleich eine hohe Lebensqualit&#228;t und ein gesundes Raumklima bieten. Die gewonnenen Erkenntnisse leisten damit einen wichtigen Beitrag f&#252;r die Entwicklung von zukunftsf&#228;higen Geb&#228;uden, die sich den modernen Arbeits- und Lebensrhythmen anpassen und nicht umgekehrt.</b></p><p>&#160;</p><p>90 Prozent des t&#228;glichen Lebens findet heutzutage innerhalb von Geb&#228;uden statt. Trotzdem bietet rund ein Drittel von Europas Geb&#228;udebestand seinen Nutzern kein gesundes Raumklima. Dar&#252;ber hinaus sind Geb&#228;ude f&#252;r gut 40 Prozent des europ&#228;ischen Energieverbrauchs verantwortlich. Vor diesem Hintergrund hat sich die Velux Gruppe zum Ziel gesetzt, die Entwicklung nachhaltiger und gesunder Geb&#228;ude voranzutreiben. Um zu zeigen, dass bereits mit den heute verf&#252;gbaren Kenntnissen und Baumaterialien CO<sub>2</sub>-neutrale Geb&#228;ude errichtet werden k&#246;nnen, ohne dabei Kompromisse bei der Wohnqualit&#228;t einzugehen, errichtete der weltweit gr&#246;&#223;te Hersteller von Dachfenstern im Rahmen des Model Home 2020 Projekts an europaweit sechs Standorten nachhaltige Geb&#228;ude der n&#228;chsten Generation. Diese sogenannten Aktivh&#228;user stehen f&#252;r die Vision von Neubauten und Modernisierungen, bei denen das Wohlbefinden der Nutzer im Mittelpunkt steht und die durch synergetische Interaktion der drei Leitprinzipien Energie, Innenraumklima und Umweltschutz mehr geben als sie nehmen.</p><p>&#160;</p><p>Um die theoretischen Berechnungen zu &#252;berpr&#252;fen und herauszufinden wie die H&#228;user im t&#228;glichen Betrieb funktionieren, wurden sie nach ihrer Fertigstellung und der &#220;bergabe an ihre Nutzer von interdisziplin&#228;ren Forscherteams aus Architekten, Soziologen sowie Geb&#228;udetechnikern &#252;ber einen Zeitraum von bis zu zweieinhalb Jahren wissenschaftlich begleitet. Hierbei erfassten und dokumentierten die Wissenschaftler den Gesamtenergieverbrauch und die Energieproduktion der Model Homes. Gleichzeitig nahmen sie auch die Raumluft und Tageslichtqualit&#228;t der Geb&#228;ude genau unter die Lupe, denn eine gute Energiebilanz allein schafft noch kein gesundes Umfeld f&#252;r die Nutzer. Deren subjektiven Bewertungen wurden im Rahmen von Befragungen aufgezeichnet und ausgewertet. Die nun vorliegenden Ergebnisse des Model Home 2020 Projekts zeigen, wie gut Lebensqualit&#228;t und Energieeffizienz miteinander in Einklang gebracht werden k&#246;nnen.</p><p>&#160;</p><p><strong>Sonnenlicht versorgt Geb&#228;ude und Menschen mit Energie </strong></p><p>Die als Null- oder Plus-Energieh&#228;user konzipierten und mit aktuell verf&#252;gbaren Technologien errichteten Geb&#228;ude erf&#252;llen bereits heute die voraussichtlich f&#252;r 2020 geltenden Geb&#228;ude-Energiestandards. Dabei wird die ben&#246;tigte Energie fast vollst&#228;ndig durch erneuerbare Energien erzeugt. Hierbei kommen sowohl Solarthermie- als auch Photovoltaik-Module zum Einsatz. Da alle sechs Geb&#228;ude in &#220;bereinstimmung mit den Aktivhaus-Prinzipien konstruiert wurden, zeichnen sie sich dar&#252;ber hinaus durch eine intelligente Tageslichtarchitektur aus. Gro&#223;e vertikale Glasfl&#228;chen in Kombination mit Dachfenstern und Tageslichtspots versorgen die Innenr&#228;ume aller sechs Projekte mit reichlich Tageslicht und reduzieren den j&#228;hrlichen Stromverbrauch f&#252;r k&#252;nstliche Beleuchtung. Zudem sorgen die solaren Energiegewinne durch die Fenster daf&#252;r, dass in den &#220;bergangszeiten die Heizung l&#228;nger aus bleiben kann.</p><p>&#160;</p><p>Die Sonnenstrahlen tragen aber nicht nur zur Deckung des Energiebedarfs der Geb&#228;ude bei, sondern der &#252;berdurchschnittlich hohe Tageslichteinfall in den Geb&#228;uden wirkt sich auch positiv auf ihre Nutzer aus. &#8222;Alle Familien zeigten sich besonders zufrieden mit der Tageslichtversorgung im Haus und bezeichneten Licht als einen der wichtigsten Vorteile. Sie waren beeindruckt von der Menge an Licht, seiner positiven Wirkung und wie wenig Kunstlicht auch bei wolkenverhangenem Himmel notwendig war&#8220;, erkl&#228;rt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universit&#228;t zu Berlin. Praktisch alle Familien in den Model Homes machten die Erfahrungen, die Yasmin Dorfstetter in Bezug auf das Sunlighthouse im &#246;sterreichischen Pressbaum wie folgt beschreibt: &#8222;In der Nachbarschaft waren wir immer die letzten, die das Licht einschalten mussten.&#8220; Und Christian Oldendorf, der mit seiner Familie das LichtAktiv Haus in Deutschland auf Herz und Nieren gepr&#252;ft hat, konkretisiert die positive Auswirkung auf Gem&#252;t und Gesundheit: &#8222;Es ist immer wieder ein tolles Gef&#252;hl, nach Hause zu kommen. Durch das viele Tageslicht ist es im ganzen Haus stets hell und freundlich, ganz egal, wie das Wetter ist. Das &#252;bertr&#228;gt sich auch auf die eigene Stimmung, man ist automatisch besser drauf. Aber nicht nur die Stimmung ist besser, wir haben bemerkt, dass wir seit unserem Einzug bedeutend weniger krank waren und f&#252;hren das auf unsere neue Umgebung zur&#252;ck.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Optimales Innenraumklima durch nat&#252;rliche Ventilation </strong></p><p>Dar&#252;ber hinaus spielen die Fenster eine zentrale Rolle bei der Be- und Entl&#252;ftung der sechs Model Homes. Hierf&#252;r messen Sensoren kontinuierlich Temperatur, CO<sub>2</sub>-Konzentration und Luftfeuchtigkeit und &#246;ffnen und schlie&#223;en die Fenster automatisch bei Bedarf. Zudem wurde bei allen Geb&#228;uden bereits in der Planungsphase auf die strategische Platzierung der Dach- und Fassadenfenster geachtet, um die Wirkung des sogenannten Kamineffekts zu unterst&#252;tzen. Dabei steigt warme, verbrauchte Luft nach oben und zieht durch in &#220;berkopfh&#246;he montierte Dachfenster ab, w&#228;hrend von unten frische Luft nachstr&#246;mt. Damit sorgen Wind und Temperaturunterschiede zwischen au&#223;en und innen f&#252;r eine gute Frischluftzufuhr und gew&#228;hrleisten &#252;ber das ganze Jahr hinweg angenehme Temperaturen und ein gesundes Raumklima.</p><p>&#160;</p><p>Im Hochsommer wirken die sensorgesteuerten Sonnenschutzelemente und Fenster wie eine nat&#252;rliche Klimaanlage und sorgen f&#252;r angenehm k&#252;hle Temperaturen im Inneren. &#8222;Wir bef&#252;rchteten anfangs, dass ein Fensteranteil von &#252;ber 50 Prozent der Wohnnutzfl&#228;che nicht nur viel Tageslicht, sondern auch Hitze ins Haus bringt&#8220;, erinnert sich Ludwig Dorfstetter an die Bedenken beim Einzug. &#8222;Das Sunlighthouse hat unsere Hitzebedenken jedoch Tag f&#252;r Tag widerlegt: Das Innenklima war zu jeder Jahreszeit sehr angenehm.&#8220;</p><p>&#160;</p><p>Damit belegen die projekt&#252;bergreifenden Ergebnisse des Model Home 2020 Experiments, dass ein dynamisches System von Fenstern in Verbindung mit Sonnenschutzelementen auch bei unterschiedlichen Rahmenbedingungen ein gutes Raumklima gew&#228;hrleistet. Zudem belegen die Ergebnisse des deutschen Model Home Projektes, dass eine bedarfsgerechte nat&#252;rliche L&#252;ftung ohne W&#228;rmer&#252;ckgewinnung auch im Winter die Frischluftzufuhr sicherstellen kann, ohne dass der Energieverbrauch f&#252;r die Heizung steigt.</p><p>&#160;</p><p><strong>Automation und Visualisierung steigern Energieeffizienz</strong></p><p>Smart Home Technologien wie die sensorgesteuerte, automatische nat&#252;rliche Klimatisierung spielen aber nicht nur eine wichtige Rolle bei der Gew&#228;hrleistung eines gesunden Raumklimas. Die damit verbundenen Kontrollm&#246;glichkeiten der Geb&#228;udetechnik erm&#246;glichen es zudem, &#252;ber den Kalkulationen liegende Energieverbr&#228;uche fr&#252;hzeitig zu identifizieren und darauf zu reagieren. So sorgten beispielsweise fehlerhafte W&#228;rmepumpen und Probleme mit der Hydraulik der Heizungsanlage in einigen F&#228;llen f&#252;r Abweichungen vom erwarteten Energiebedarf. Entdeckt und dann nachgeregelt wurden diese Probleme zumeist vom Kontrollsystem, das in den H&#228;usern installiert worden war. &#8222;Damit zeigt sich, dass komplexe Geb&#228;udesysteme &#252;berwacht werden m&#252;ssen, damit sichergestellt ist, dass das Haus so funktioniert wie es soll&#8220;, erkl&#228;rt Thomas Wilken von der Technischen Universit&#228;t Braunschweig und Verantwortlicher f&#252;r die technische &#220;berwachung des LichtAktiv Hauses in Hamburg. Dar&#252;ber hinaus hat die Visualisierung der verbrauchten und erzeugten Energie auf gro&#223;en Bildschirmen in den Geb&#228;uden einen positiven Effekt auf die Einstellung der Bewohner. &#8222;Nach dem Monitoring des Model Home 2020 Projekts k&#246;nnen wir als Fazit ziehen, dass sich pr&#228;zise Informationen &#252;ber den Energieverbrauch in positiver und energiesparender Weise auf die t&#228;glichen Routinen der Bewohner auswirkt&#8220;, erkl&#228;rt Moritz Fedkenheuer von der Humboldt Universit&#228;t zu Berlin. Das best&#228;tigt auch Christian Oldendorf: &#8222;Das faszinierende an der ganzen Technik ist, dass wir die Verbrauchsdaten jederzeit selbst auf den eingebauten Bildschirmen ablesen k&#246;nnen. Dadurch ist unsere Sensibilit&#228;t f&#252;r den Energieverbrauch deutlich gestiegen.&#8220;</p><p>&#160;</p><p><strong>Fazit und Ausblick</strong></p><p>Das Experiment Model Home 2020 zeigt, wie Geb&#228;ude konzipiert sein m&#252;ssen, die die f&#252;r 2020 angestrebten gesetzlichen Vorgaben f&#252;r den Energieverbrauch von Geb&#228;uden erf&#252;llen und den &#246;kologischen Fu&#223;abdruck minimieren. F&#252;r die Nutzer bedeutet das nicht nur geringere Betriebskosten durch die Nutzung von regenerativen Energien, sondern vor allem h&#246;here Lebensqualit&#228;t in Form von frischer, gesunder Raumluft, einem hohen Anteil an Tageslicht und einem ganzj&#228;hrig angenehmen Raumklima. &#8222;Angepasst an unterschiedliche klimatische Bedingungen belegen diese Projektstudien die Praxistauglichkeit des Ansatzes von energieeffizienten und gleichzeitig behaglichen Wohnr&#228;umen&#8220;, erkl&#228;rt Lone Feifer, Leiterin des europaweiten Velux Model Home 2020 Projekts. &#8222;Die sechs im Rahmen des Experiments realisierten Geb&#228;ude in D&#228;nemark, Deutschland, &#214;sterreich, Frankreich und England sind f&#252;r Velux ein weiterer Schritt hin zu der Vision eines klimaneutralen Hauses, das sich mit Hilfe dynamischer Bauteile wie automatische Dachfenster, Rolll&#228;den und Sonnenschutzprodukte an seine Umwelt anpasst und ein optimales Innenraumklima schafft.&#8220;</p><p><strong>&#160;</strong></p><p>Auch nach Abschluss des Model Home 2020 Projekts arbeitet Velux weiter an der L&#246;sungsfindung f&#252;r nachhaltige und gesunde Geb&#228;ude &#8211; sowohl im Bestand als auch im Neubau. Bis heute hat das Unternehmen &#252;ber 20 Demonstrationsgeb&#228;ude und Aktivh&#228;user gebaut und plant derzeit weitere Projekte, wie beispielsweise das RenovActive Projekt in Br&#252;ssel. Die Modernisierung eines Doppelhauses aus den 1920er Jahren auf Basis der Activehaus-Prinzipien zeichnet sich durch die Reproduzierbarkeit in finanzieller und technischer Hinsicht aus.</p><p>&#160;</p>]]></description><category><![CDATA[energieeffizienz,Wohnkomfort,Natuerlich Klimatisieren,Tageslicht(loesungen),Automatisierung,Lueften,Alle,Architekten-Planer,Mieter-Eigentuemer,Architektur,Wohngesundheit,LichtAktiv Haus (D),model home 2020]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2015 11:00:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/velux_glh_aussen_1-510070.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[Green Lighthouse Au&amp;szlig;enansicht]]></pp:imageTitle><pp:imageDescription><![CDATA[Das Green Lighthouse ist das erste CO2-neutrale Verwaltungsgeb&amp;auml;ude in D&amp;auml;nemark. Er&amp;ouml;ffnet im Herbst 2009, befinden sich in dem Geb&amp;auml;ude auf dem Gel&amp;auml;nde der Universit&amp;auml;t Kopenhagen Einrichtungen f&amp;uuml;r die Verwaltung und die Studenten der wissenschaftlichen Fakult&amp;auml;t. Bildquelle: VELUX / Adam M&amp;oslash;rk]]></pp:imageDescription></item><item>
                        <title>Leben in energieeffizienten Gebäuden: Über die Bedeutung des Luftwechsels</title>
                        <link>https://presse.velux.de/leben-in-energieeffizienten-gebauden-uber-die-bedeutung-des-luftwechsels/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/leben-in-energieeffizienten-gebauden-uber-die-bedeutung-des-luftwechsels/</guid><pp:caseid>356906</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Energieeffizienz ist das gro&#223;e Paradigma bei der Entwicklung von Geb&#228;udestandards. Zunehmend entwickeln sich dadurch jedoch Probleme bei der Einhaltung hygienischer Mindeststandards der Luft in Innenr&#228;umen &#8211; mit negativen Folgen f&#252;r die Gesundheit der Menschen, die sich in diesen R&#228;umen aufhalten.</p>]]></description><category><![CDATA[Alle,Architekten-Planer,Ventilation,Wohngesundheit,Lueften]]></category>
            <pubDate>Sat, 16 Aug 2014 16:01:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht: das Bio-Produkt unter den Lichtquellen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tageslicht-das-bio-produkt-unter-den-lichtquellen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tageslicht-das-bio-produkt-unter-den-lichtquellen/</guid><pp:caseid>356877</pp:caseid><description><![CDATA[<p><strong style="line-height: 1.2;">Moderne Architekturkonzepte kommen ohne Energie einsparende Tageslichtnutzung nicht mehr aus. Allerdings beschreibt der rein energetische Ansatz nur einen Aspekt von Tageslicht in der Architektur. Im Rahmen des Velux Daylight Symposiums 2013 in Kopenhagen wiesen die Teilnehmer aus Wissenschaft und Lehre sowie Architekten und Lichtdesigner auch auf die zentrale biologische Bedeutung von Tageslicht hin. W&#228;hrend des zweit&#228;gigen Kongresses pr&#228;sentierten die Teilnehmer neue Erkenntnisse &#252;ber die Wirkung von Licht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen und diskutierten die Auswirkungen auf die Lehre und Praxis in der Architektur.</strong></p><p><span style="line-height: 1.2;">Die Entwicklung des Menschen ist ein Prozess von Millionen von Jahren. Bis zu 12.000 Jahre kann es dauern, bis sich die Gene des Menschen auf eine ver&#228;nderte Situation angepasst haben. Das elektrische Licht dagegen kann bislang nur eine gut 150-j&#228;hrige Geschichte vorweisen und hat dem Menschen somit keine Chance gelassen, sich genetisch an die k&#252;nstlichen Lichtquellen und ihren spektralen Aufbau anzupassen. Deshalb z&#228;hlt die Forschung &#252;ber die Wirkung von Licht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu den spannendsten Themen des letzten Jahrzehnts.</span></p><p style="text-align: center;">&#160;</p><p></p><p><strong style="line-height: 1.2;">Tageslicht </strong><strong style="line-height: 1.2;">&#8211; Taktgeber des Lebens</strong></p><p>Die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse bei der Erforschung des Einflusses von Hell-Dunkel-Zyklen und deren Ver&#228;nderung auf die sogenannte &#8222;innere Uhr&#8220; (Chronobiologie), der Interaktion zwischen Licht und Organismen (Photobiologie), der Biologie von Fauna und Flora in der Nacht (Scotobiologie) und nicht zuletzt auf den Gebieten der Neurowissenschaft und der Neuro&#228;sthetik deuten zweifelsfrei darauf hin, dass das uns umgebende Licht eine direkte Wirkung auf K&#246;rper und Geist des Menschen hat. Tageslicht, Gesundheit und Lebensfreude sind unzertrennlich miteinander verbunden. Das mit dem Lauf der Sonne synchronisierte Gleichgewicht von Licht und Dunkelheit hat sich in Verbindung mit dem je nach Tages- oder Jahreszeit variierendem Rot- bzw. Blauanteil des nat&#252;rlichen Lichts als Leitkomponente des Lebens und als Basis unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens herausgestellt. Diese elementare Bedeutung des Tageslichts spiegelt sich auch in der in der tausende Jahre alten Geschichte der Architektur wider. Spirituelle Orte und sakrale Bauten &#8211; Angefangen mit Stonehenge &#252;ber den Pantheon in Rom (Apollodor von Damaskus) mit seinem runden <a href="http://www.baunetzwissen.de/glossarbegriffe/Tageslicht_Oberlicht_47529.html?layout=popup">Oberlicht</a> im Zentrum der Kuppel bis hin zur Kapelle von Ronchamp (Le Corbusier) mit ihren verschieden gro&#223;en, tief eingeschnittenen Licht&#246;ffnungen und farbigen Gl&#228;sern &#8211; zeigen, dass Tageslicht f&#252;r den Geist und die Seele des Menschen von grundlegender Bedeutung ist. Und auch in der heutigen Zeit werden Geb&#228;ude mit anspruchsvollen Tageslichtl&#246;sungen als gelungene architektonische Referenzen angef&#252;hrt.</p><p style="text-align: left;"><strong style="line-height: 1.2;">Licht ist nicht gleich Licht</strong></p><p>Nahezu alle chemischen Prozesse in unserem K&#246;rper stehen direkt oder indirekt mit der Lichtqualit&#228;t in Zusammenhang. So konnte beispielsweise Prof. Dr. med. Markus J. Schwarz vom &#8222;Klinikum und Poliklinik f&#252;r Psychiatrie und Psychotherapie der Universit&#228;t M&#252;nchen&#8220; in seiner Forschung die komplexen Zusammenh&#228;nge zwischen der Lichtqualit&#228;t und den Funktionen und Erkrankungen von K&#246;rperorganen bis hin zu Altersdemenz und Schizophrenie belegen. Insbesondere ist es hier das Vitamin D, das die Gesundheit des Menschen positiv beeinflusst und dessen Fehlen zu St&#246;rungen in den Funktionen f&#252;hrt. Seine Bildung steht in direkter Abh&#228;ngigkeit von Licht &#8211; insbesondere von Tageslicht. Ein Vergleich des Effektes von Tages- und Kunstlicht verdeutlicht den Unterschied: So reicht eine Sonnenlichteinwirkung von 22 Minuten in der Mittagszeit aus, um eine vor&#252;bergehende Erh&#246;hung der Vitamin-D-Konzentration herbeizuf&#252;hren. Dass es sich hierbei um eine erhebliche Strahlenmenge handelt, zeigt zum einen die Tatsache, dass bereits 65 Prozent dieser f&#252;r eine &#196;nderung der Vitamin-D-Konzentration ben&#246;tigten Sonnenlichteinwirkung ausreicht, um bei heller, empfindlicher Haut eine R&#246;tung hervorzurufen. Zudem zeigt der Vergleich mit den Daten eines Herstellers von UV-B-Leuchtstofflampen, welche die ultraviolette Strahlung des Sonnenlichts simulieren, dass f&#252;r den gleichen Effekt eine durchgehende Belichtung durch in Deckenh&#246;he angebrachte Lampen von mindestens 30 Stunden erforderlich ist.</p><p><span style="line-height: 1.2;">Dass insbesondere Tageslicht ein unverzichtbarer Faktor f&#252;r den Menschen als Lebewesen ist, f&#252;hrte auch US Lichtdesigner James Benya bei seinem Vortrag im Rahmen des Symposiums aus. Sein Vergleich des spektralen Aufbaus der unterschiedlichen Lichtquellen belegt, dass keine k&#252;nstliche Lichtquelle die hohen Farbtemperaturwerte des nat&#252;rlichen Tageslichts abbilden kann. Denn w&#228;hrend die Farbtemperaturwerte des von uns als wei&#223; wahrgenommenen Tageslichts im Durchschnitt zwischen 6500 bis 15000 Kelvin liegen, erreichen k&#252;nstliche Lichtquellen nur zwischen 2500 und 6500 Kelvin. So genannte tageslichtwei&#223;e Leuchtstofflampen versuchen lediglich, sich der Lichtfarbe des Tageslichtes anzun&#228;hern und auch LEDs weisen nicht die erforderlichen spektralen Eigenschaften auf, um Tageslicht ersetzen zu k&#246;nnen. Damit ist bislang keine Kunstlichtquelle in der Lage, dem Menschen die gleiche oder sogar eine bessere Lichtqualit&#228;t zu bieten kann, als es das nat&#252;rliche Licht vermag.</span></p><p style="text-align: center;"><img id="img_7576" class="aligncenter" src="https://s3.eu-west-1.amazonaws.com/presspage-production-content/uploads/1332/velux_aktivhaus_117995-298831.jpg" alt="" width="536" height="398" /></p><p><strong style="line-height: 1.2;">Tageslicht und Ausblick</strong></p><p>Doch ist es nicht das Licht und sein spektraler Aufbau allein, das unser Wohlbefinden beeinflusst. Wie Dr. Martine Knoop von der TU Berlin im Rahmen ihres Vortrages darlegte, hat auch der Blick in den Au&#223;enraum eine immense psychologische Bedeutung. Nur das Fenster und somit der Zugang zum dreidimensionalen Raum gibt uns Menschen das Gef&#252;hl, mit der Au&#223;enwelt in Verbindung zu stehen. Da der Mensch jede Lichtquelle, die aus einem Punkt heraus entsteht, als Leuchte einstuft, reicht es nicht aus, Tageslicht durch lichtleitende Rohre in die Geb&#228;ude zu transportieren. Die biologische Referenz ist erneut die menschliche Entwicklung: Im Fr&#252;hstadium seiner Entwicklung musste der Mensch in der Savanne Gefahren in der Distanz erkennen k&#246;nnen. Der Blick in die nat&#252;rliche Umgebung und das Tageslicht waren die entscheidenden Faktoren, um zu &#252;berleben und sich als Mensch weiterzuentwickeln. <strong><br clear="all" /> </strong></p><p><strong>Tageslicht und Architektur</strong></p><p>Die Folgen von schlechter Lichtqualit&#228;t f&#252;r Gesundheit und Leistungsf&#228;higkeit lassen sich mittlerweile quantifizieren. Studien belegen, dass Menschen, die an ihrem Arbeitsplatz &#252;ber wenig <a href="http://www.baunetzwissen.de/glossarbegriffe/Tageslicht_Tageslicht_47587.html?layout=popup">Tageslicht</a> verf&#252;gen, nach einiger Zeit &#252;ber zahlreiche Befindlichkeitsst&#246;rungen klagen. Je weiter der Arbeitsplatz im Rauminnern und damit von Fenstern entfernt liegt, desto st&#228;rker fallen diese St&#246;rungen aus. Auch bei Kindern, die sich in vorwiegend k&#252;nstlich beleuchteten Klassenr&#228;umen aufhalten, wurden vermehrt psychomotorische Beeintr&#228;chtigungen festgestellt. Es sind also nicht mehr nur Ansichten und Meinungen, die das Tageslicht als bedeutenden Faktor der Architektur beschreiben, sondern wissenschaftliche Erkenntnisse, die als Grundlage f&#252;r die architektonische Ausformulierung dienen. Der Fachbegriff lautet epigenetisches Design. &#8222;Die zurzeit wichtigste Aufgabe ist, das Wissen &#252;ber die Bedeutung des Tageslichtes aus den Labors in die Praxis zu &#252;bertragen&#8220;, beschreibt die amerikanische Innenarchitektin Deborah Burnett die Situation in der Architektur.</p><p><span style="line-height: 1.2;">Eine Konsequenz aus den bisherigen Erkenntnissen ist die Anpassung von Normen. In Zukunft wird die Beleuchtungsst&#228;rke nicht mehr nur nach Lux und Lumen geplant werden m&#252;ssen, sondern auf Basis der biologisch bewerteten Bestrahlungsst&#228;rke. Ziel ist im Wesentlichen eine Stabilisierung der &#8222;inneren Uhr&#8220; des Menschen und damit eine Steigerung des Leistungsverm&#246;gens und der Konzentrationsf&#228;higkeit in den aktiven Phasen. Zugleich soll die Planung und Anwendung von biologisch wirksamen Licht f&#252;r eine nachhaltige Verbesserung der Regeneration in den Erholungsphasen sorgen. In Deutschland wurde mit der DIN SPEC 67600 &#8211; hierbei handelt es sich im Prinzip um eine 'Vor-Norm' &#8211; bereits eine entsprechende Planungsempfehlung erarbeitet und ver&#246;ffentlicht, die auf die Bed&#252;rfnisse des Menschen in den jeweiligen Architekturumfeldern eingeht. Auch auf europ&#228;ischer Ebene wird aktuell an einer internationalen Norm gearbeitet. Dabei flie&#223;en die Erfahrungen der Deutschen Industrienorm in die Diskussionen ein.</span></p><p style="text-align: center;"><img id="img_7571" class="aligncenter" src="https://s3.eu-west-1.amazonaws.com/presspage-production-content/uploads/1332/velux_aktivhaus_108168-424364.jpg" alt="" width="536" height="398" /></p><p><strong style="line-height: 1.2;">Ausblick</strong></p><p>In naher Zukunft werden Architekten und Lichtdesigner sowie Leuchten- und Lampenhersteller das Wissen &#252;ber das Tageslicht als Chance sehen, Bauherren und Kunden noch gezielter beraten zu k&#246;nnen. Moderne Architektur l&#228;sst sich zuk&#252;nftig deshalb als tageslichtdurchflutet beschreiben: Geb&#228;ude, in denen sich die Nutzer wohler f&#252;hlen, B&#252;robauten, in denen die Mitarbeiter produktiver arbeiten, Schulen, in denen Kinder effizienter lernen und Krankenh&#228;user, aus denen die Patienten schneller entlassen werden, weil der professionelle Planer den Zusammenhang zwischen Licht und Gesundheit versteht. Und das Beste ist: Die Natur bietet uns all diese Vorz&#252;ge v&#246;llig kostenfrei und im &#220;berfluss &#8211; wir m&#252;ssen sie nur nutzen!</p><p><em>von Astrid Unger, Velux Deutschland GmbH</em></p>]]></description><category><![CDATA[Alle,tageslicht,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Feb 2014 16:22:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Aktivhaus - Das Grundlagenwerk</title>
                        <link>https://presse.velux.de/aktivhaus---das-grundlagenwerk/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/aktivhaus---das-grundlagenwerk/</guid><pp:caseid>356901</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Dieses Fachbuch befasst sich detailliert mit dem Thema &#8222;Aktivhaus&#8220; und ist damit das erste umfassende Werk auf dem deutschsprachigen Markt.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Oekobilanz]]></category>
            <pubDate>Fri, 04 Oct 2013 16:26:00 +0200</pubDate>
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                <pp:imageOriginal>https://content.presspage.com/uploads/1332/aktivhausbuch-856200.jpg?10000</pp:imageOriginal><pp:imageTitle><![CDATA[aktivhausbuch-856200.jpg]]></pp:imageTitle></item><item>
                        <title>Grundnahrungsmittel Licht</title>
                        <link>https://presse.velux.de/grundnahrungsmittel-licht/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/grundnahrungsmittel-licht/</guid><pp:caseid>356569</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>Interview mit Lichtplaner Prof. Andres</strong></em></p><p>Die Lichtplanung nahm eine zentrale Rolle bei der Planung des LichtAktiv Hauses ein und basiert auf umfangreichen Untersuchungen des Lichtplaners Professor Peter Andres. In diesem Interview spricht er &#252;ber die Bedeutung von Tageslicht f&#252;r das menschliche Wohlbefinden, die Planung des Licht-Konzepts sowie die widerspr&#252;chliche Entwicklung zwischen ausreichendem Tageslicht in Wohnr&#228;umen und den Anforderungen der Energieeinsparverordnung.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong><em>Das LichtAktiv Haus setzt auf Tageslicht. Was sind die wichtigsten Vorteile der Nutzung von Tageslicht in R&#228;umen gegen&#252;ber der k&#252;nstlichen Beleuchtung?</em></strong></p><p>Das Tageslicht ist die Urform des Lichts. Nicht nur dass das Leben ohne Licht grunds&#228;tzlich nicht m&#246;glich w&#228;re, sondern auch die Entwicklung aller unwillk&#252;rlichen Mechanismen des menschlichen Auges wie Helligkeits-, Entfernungs- und Farbanpassung ist im Laufe der Evolution ausschlie&#223;lich unter Tages- bzw. Sonnenlicht abgelaufen. Wir Menschen verf&#252;gen &#252;ber innere Uhren, die wichtige biologische Prozesse rhythmisch steuern wie z. B. den Tag-Nacht-Rhythmus. Um diese innere Uhr zu synchronisieren, braucht der Mensch jeden Tag eine gewisse Menge an Licht, die normaler Weise nur das Tageslicht zur Verf&#252;gung stellen kann. Hierbei handelt es sich um Lichtmengen, die weit &#252;ber dem liegen, was man beispielsweise f&#252;rs Lesen braucht. Diesen Aspekt hat man Jahrzehnte lang nicht ber&#252;cksichtigt. Man muss heute trennen zwischen dem Licht f&#252;r die Erf&#252;llung einer Sehaufgabe und dem Licht, das man zur Sicherstellung der gesundheitlichen Faktoren braucht. Deshalb ist Licht f&#252;r den Menschen ein absolutes Grundnahrungsmittel. Dabei ist es eben auch besonderes wichtig, dass die Qualit&#228;t des k&#252;nstlichen Lichts an der Lichtqualit&#228;t des Tageslichts gemessen wird. Es kommt also nicht nur auf die Menge des Lichtes, sondern auch auf dessen Qualit&#228;t an.</p><p>&#160;</p><p><strong><em>Sie haben das Licht-Konzept des Hauses geplant. Wie sind Sie dabei vorgegangen?</em></strong></p><p>Zuerst wurden die Tageslichtbedingungen f&#252;r den Sieger-Entwurf der TU Darmstadt untersucht und dann mit den Wetterdaten von Hamburg ausgewertet. Anhand einer solchen Simulation kann man dann feststellen, wieviel Prozent des au&#223;en verf&#252;gbaren Tageslichts im Innenraum ankommt. Darauf hin wurde z. B. die Position der Fenster weiter optimiert. Erst wenn das Tageslicht-Konzept steht, beginnt die Planung des Kunstlichtes.</p><p><strong><em>&#160;</em></strong></p><p><strong><em>Die Fensterfl&#228;chen wurden im Bestandsgeb&#228;ude von ehemals 18 qm auf insgesamt 60 qm im erweitert. Wie gl&#228;sern darf ein Haus sein, damit sich der Mensch darin wohl f&#252;hlt? </em></strong></p><p>Ein Haus darf nicht zu gl&#228;sern sein, da man sonst im Sommer &#8211; jedenfalls ohne wirksamen Sonnenschutz - ein &#220;berhitzungsproblem hat, au&#223;erdem fehlt es dann an Geborgenheit und Privatsph&#228;re. So ist es in den Abendstunden extrem schwierig in den R&#228;umen eine behagliche Atmosph&#228;re zu planen, da das k&#252;nstliche Licht z. B. auf den spiegelnden Glasfl&#228;chen reflektiert wird und diese auch grunds&#228;tzlich zu dunkel wirken. Hier gilt es, die richtige Balance zwischen R&#252;ckzugsbereichen und Ein- sowie Ausblicken zu finden.</p><p><em>&#160;</em></p><p><strong><em>Haben Sie eine Vermutung, wo sich die Testfamilie, insbesondere die Kinder, bevorzugt aufhalten werden?</em></strong></p><p>Ich kann mir gut vorstellen, dass vor allem bei Schlechtwetter-Phasen der Treppenraum vor der Bibliothek besonders reizvoll ist. Hier f&#228;llt durch die Anordnung mehrerer Dachfl&#228;chenfenster besonders viel Tageslicht ein. Gleichzeitig &#246;ffnet sich dieser Treppenraum auch horizontal mit einer Fensterfront auf knapp f&#252;nf Metern L&#228;nge zum Garten hin. Dies ist ein idealer Raum zum Lesen, Tr&#228;umen und Rausschauen.</p><p>&#160;</p><p><strong><em>Wie wird in der wissenschaftlichen Begleitung dokumentiert, wo sich die Bewohner aufhalten? Was wird untersucht und wie?</em></strong></p><p>Voraussichtlich werden HDR-Aufnahmen mit einer Spezialkamera aufgenommen. Diese Hochkontrastbilder k&#246;nnen gro&#223;e Helligkeitsunterschiede darstellen. Damit wird die Helligkeitsverteilung in den R&#228;umen dokumentiert. Anschlie&#223;end werden diese Aufnahmen mit den Wetterdaten aus Hamburg abgeglichen und hieraus R&#252;ckschl&#252;sse gewonnen.</p><p>Besonderes spannend wird es sein, wie sich die Bewohner bei einer Schlechtwetterphase im Haus verhalten.</p><p>&#160;</p><p><strong><em>Was k&#246;nnen Planer und Architekten vom Licht-Konzept des Hauses lernen? </em></strong></p><p>Der Aspekt Licht und Gesundheit muss st&#228;rker ins Bewusstsein r&#252;cken. Die DIN 5034 regelt derzeit die Lichtmenge f&#252;r Wohnr&#228;ume. In dieser DIN werden Werte vorgegeben, die in unseren Breiten in keiner Weise sicher stellen, dass wir in der dunklen Jahreszeit ausreichend Licht in biologisch wirksamer Quantit&#228;t erhalten. Daher m&#252;ssten die entsprechenden Bauvorschriften bzw. Empfehlungen entsprechend &#252;berarbeitet werden, was f&#252;r die gesamte Bauwirtschaft tiefgreifende Konsequenzen haben w&#252;rde.</p><p>&#160;</p><p><strong><em>Sind einem Licht-Konzept durch die Energieeinsparverordnung Grenzen gesetzt?</em></strong></p><p>Zurzeit gibt es durch die Anforderungen der Energieeinsparverordnung verschiedene Entwicklungen, die &#252;berhaupt nicht zusammen passen. Es wird vor allem auf den D&#228;mmwert geschaut, die Fenster&#246;ffnungen werden immer kleiner und teilweise noch falsch platziert. Unabh&#228;ngig von der Energierechnung muss die erste Pr&#228;misse immer sein, dass sich der Mensch in den R&#228;umen wohl f&#252;hlt und gesund bleibt, wof&#252;r er ausreichend Licht braucht. Erst wenn die Faktoren Gesundheit und Wohlbefinden ausreichend in der Planung ber&#252;cksichtig sind, sollte nach einer&#160; L&#246;sung gesucht werden, wie man m&#246;glichst wirtschaftlich Energie einspart.</p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>&#160;</strong></p><p><strong>&#220;ber Prof. Andres:</strong> Prof. Ing. Peter Andres besuchte die Ingenieurschule HTL in Innsbruck, bevor er von 1977 bis 1983 bei Lichtplanung Christian Bartenbach t&#228;tig war. Anschlie&#223;end arbeitete er bis 1985 bei Interferenz Lichtsysteme GmbH und gr&#252;ndete anschlie&#223;end sein eigenes Lichtplanungsb&#252;ro in Hamburg. Seit 2001 besteht zus&#228;tzlich ein B&#252;ro in Tirol. Das Leistungsbild reicht von der Tageslicht- und Kunstlichtplanung aller Bereiche der Architektur &#252;ber Modelluntersuchungen unter dem k&#252;nstlichen Himmel, Besonnungsstudien, Simulationen und Visualisierungen bis hin zur Entwicklung von Tages- und Kunstlichtsystemen. Andres ist unter anderem als Honorarprofessor an der Peter Behrens School of Architecture PBSA in D&#252;sseldorf t&#228;tig.</p><p><strong>&#160;</strong></p>]]></description><category><![CDATA[model home 2020,Alle,Tageslicht(loesungen),Mieter-Eigentuemer,Architektur,Handwerk,LichtAktiv Haus (D),Architekten-Planer,tageslicht,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 25 Oct 2011 02:26:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Tageslicht einfach planen</title>
                        <link>https://presse.velux.de/tageslicht-einfach-planen/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/tageslicht-einfach-planen/</guid><pp:caseid>356662</pp:caseid><description><![CDATA[<p><em class="post-content-subhead"><strong>VELUX</strong><strong> bietet Architekten und Planern kostenlos eine Software zur Visualisierung und Analyse von Tageslichtsituationen in Geb&#228;uden.</strong></em></p><p><strong>Hamburg, August 2010</strong>. Das kostenfreie Programm &#8222;Daylight Visualizer&#8220; erlaubt es Architekten und Planern, Tageslicht-Situationen in Geb&#228;uden am Computer zu visualisieren. Die Software simuliert in 3D den Einfluss nat&#252;rlichen Lichts auf die Wohnsituation und ber&#252;cksichtigt dabei Faktoren wie Anzahl und Gr&#246;&#223;e der Dach- und Fassadenfenster. Damit erleichtert das Tool nicht nur die Raumplanung, sondern unterst&#252;tzt auch die Argumentation in Beratungsgespr&#228;chen mit den Bauherren. Die aktuelle Programm-Version 2.5.7 verf&#252;gt unter anderem &#252;ber eine optimierte Importfunktion von 3D-Modellen und eine erweiterte VELUX Produktauswahl.</p><p></p><p>Tageslicht spielt f&#252;r die Raumplanung eine wichtige Rolle. Mit dem &#8222;Daylight Visualizer&#8220; bietet der DachfensterherstellerVELUXein PC-basiertes Programm, das Architekten und Planern wichtige Informationen f&#252;r eine professionelle Tageslichtplanung liefert. Das kostenlose Programm kann nach einer kurzen Registrierung unter www.velux.de heruntergeladen werden. Automatische Updates garantieren, dass der Benutzer immer die neueste Version zur Verf&#252;gung hat.</p><p><span style="line-height: 1.2;">Mit Hilfe der Software lassen sich verschiedene Tageslichtsituationen innerhalb von Geb&#228;uden visualisieren und analysieren. Berechnet werden anerkannte Messgr&#246;&#223;en wie Leuchtdichte, Beleuchtungsst&#228;rke und Tageslichtquotient, so dass etwa die Einhaltung der Mindestanforderungen aus Landesbauordnungen durch den Daylight Visualizer gepr&#252;ft und belegt werden kann. Das Tool simuliert den Einfluss von Dach- und Fassadenfenstern sowie Innenraumoberfl&#228;chen und M&#246;beln auf die Lichtverh&#228;ltnisse im Geb&#228;ude. Die Visualisierung erfolgt &#252;ber ein 3D-Standbild, das sich als jpg-Datei gespeichert auch unkompliziert versenden und ausdrucken l&#228;sst. Als weitere Darstellungsform durchl&#228;uft eine Animation alle zw&#246;lf Monate eines Jahres. Auch die unterschiedlichen Lichtverh&#228;ltnisse im Tageslichtverlauf lassen sich simulieren. &#8222;Bauherren k&#246;nnen wir so sehr gut einen realistischen Eindruck von den zu erwartenden Lichtsituationen im Geb&#228;ude vermitteln und die Einhaltung der f&#252;r die Wohnqualit&#228;t wichtigen Standards belegen&#8220;, sagt Kilian Jonak, freier Architekt aus Hamburg. Die aktuelle Version 2.5.7 des Daylight Visualizer verf&#252;gt unter anderem &#252;ber eine verbesserte Importfunktion von 3D-Modellen aus anderen CAD-Programmen. Neben OBJ und SKP unterst&#252;tzt das Tool jetzt auch die Formate DWG und DXF. Ab sofort lassen sich auch Tageslicht-Situationen f&#252;r das Wohnen unter flachen und flach geneigten D&#228;chern visualisieren. Denn der aktuelle Daylight Visualizer wurde um die entsprechenden Dachformen und dasVELUXFlachdach-Wohnfenster erweitert. Ein weiterer Pluspunkt: Die Handhabung des Programms ist einfach und anwenderfreundlich &#8211; Planungsideen lassen sich so schnell umsetzen. Neben der aktuellen Programm-Version steht unter www.velux.de/Fachkunden/Architekten auch das Handbuch zum Daylight Visualizer im pdf-Format zum Herunterladen bereit.</span></p>]]></description><category><![CDATA[tageslicht,Alle,Unternehmen,Wohngesundheit]]></category>
            <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:06:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Gesundheitliche Bewertung von Kohlendioxid in der  Innenraumluft</title>
                        <link>https://presse.velux.de/gesundheitliche-bewertung-von-kohlendioxid-in-der--innenraumluft/</link>
                        <guid>https://presse.velux.de/gesundheitliche-bewertung-von-kohlendioxid-in-der--innenraumluft/</guid><pp:caseid>356610</pp:caseid><description><![CDATA[<p>Mitteilungen der Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte der Innenraumlufthygiene-Kommission des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbeh&#246;rden.</p>]]></description><category><![CDATA[Wohngesundheit,Ventilation,Alle,Lueften,Architekten-Planer]]></category>
            <pubDate>Thu, 24 Jul 2008 10:28:00 +0200</pubDate>
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